Faserverbundtechnologie / CFK

Schon früh erkannte der Wirtschaftsraum Augsburg A³ die Chancen von carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK). Belastbarer als Stahl, aber deutlich leichter, eignet er sich für Anwendungsfelder, in denen Materialeffizienz und das Einsparen von Energie im Vordergrund stehen -  Ressourceneffizienz ist das Kernthema für A³. Der Wirtschaftsraum Augsburg bündelt seine Kompetenzen von der Forschung bis zur Anwendung, um CFK als den ressourceneffizienten Werkstoff der Zukunft voran zu treiben.

Werden Sie Teil des Innovationsmotors! Gleich mehrere namhafte Einrichtungen forschen im Wirtschaftsraum Augsburg A³ im Bereich Leichtbau: die beiden Fraunhofer Projektgruppen "Funktionsintegrierter Leichtbau" bzw. "Ressourcen-effiziente mechatronische Verarbeitungsmaschinen" und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

A³ vereint aber auch die führenden Vertreter der derzeit wichtigen Anwenderbranchen von CFK: 50 Prozent eines Fluggerätes werden zukünftig auf Basis von Carbonfasern gefertigt - MT Aerospace, Premium AEROTEC und Airbus Helicopters sind bedeutende Arbeitgeber in der Region. Großes Potenzial für CFK steckt auch im Automobilbau. Mit SGL Carbon forscht in A³ ein weltweit führender Carbonfaserhersteller an optimalen Fasern für bestimmte Fertigungstechniken und Materialanforderungen.

Auch in der Welt des Sports sind die Materialeigenschaften von CFK von hohem Interesse. Sowohl bei den Paralympischen als auch bei den Olympischen Spielen ist CFK längst im Einsatz und verhilft Sportlern zu besseren Zeiten und weiteren Sprüngen: Carbon-Paddel mit SIGRATEX® Geweben der SGL Group - eine olympiareife Entwicklung aus A³!