PRO-FIT Innovationen
Innovative Produkte und Dienstleistungen der Augsburg AG. Entwickelt und realisiert im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft PRO-FIT für Augsburg.
Systemisches Managen in der (Stadt-) Region
Stadtführer Wirtschaft Augsburg
Weiterführende Informationen erhalten Sie gerne von:
Willi Steincke, Tel. 0821 - 45010250, willi.steincke(at)augsburg.ag
PRO-FIT Innovationen
Open Business Abende
Ziele des Abends
- Freiberufler/Teamplayer in Kleinstunternehmen zusammen bringen
- „Durchlauferhitzer“ für gemeinsame Projekte/Geschäfte
- Systematisches persönliches Kennen lernen
- Struktur und Plattform die auch unterschiedlichen Unternehmerpersönlichkeiten Gelegenheit zur Kooperation bietet
Die Open Business Abende dienen ausschließlich dem Kennenlernen von geeigneten Kooperationspartnern. Es sollen sich motivierte und engagierte Geschäftsleute finden, die eindeutig kooperieren und Geschäftsprojekte realisieren wollen.
Diese Veranstaltung ist ein erster Schritt zur Formulierung eines gemeinsamen Business-Cases, welcher anschließend in einem bzw. mehreren weiteren Treffen (in Kleingruppen) konkretisiert wird. Durch eine stringente Gestaltung und Moderation des Abends sollen sich die „richtigen“ Partner, analog ihren Interessen und Kompetenzen in kleinen Gruppen finden.
Als Unterstützung des Kennen-lern-Prozesses dient, neben einer gezielten Werbung in den Augsburger Medien, die Bereitstellung einer geeigneten Kommunikationsplattform. Xing (vormals Open BC) bietet hierfür einen optimalen Rahmen für die Vor- und Nachbereitung/Betreuung der Business-Partner.
Mit den Open Business Abenden sollen möglichst viele Kleinstbetriebe aus Augsburg für das PRO-FIT Projekt angesprochen und ggf. konkrete Folgemaßnahmen vereinbart werden. Ziel ist es, an diesem Abend kleine Business-Teams, analog ihrer Interessen / Anliegen / Engpässe zu bilden. Sie sollen:
- ihr gemeinsames Interesse in Form eines grob geplanten Projektes formulieren
- gegenüber allen anwesenden (im Plenum) präsentieren
- ihr Anliegen als Auftrag konkretisiert haben
- einen Folgetermin vereinbart haben
damit das Ergebnis entweder gemeinsam oder an geeignete Experten bzw. durch den PRO-FIT Know-How-Pool bearbeitet werden kann.
Erläuterungen zum Ablauf
Jeder Kleinstbetrieb muss ständig ein Bündel an Fähigkeiten/Fertigkeiten, meist in einer Person bzw. kleinen Gruppe, vereinen. Da diese Kompetenzen nicht alle gleich stark ausgeprägt sind ergeben sich die typischen Probleme bzw. Engpässe, die den Erfolg nachhaltig einschränken können. Um diese Engpässe einfach und schnell mit einer heterogenen, unbekannten Gruppe herausarbeiten zu können wird folgendes einfaches Kompetenzmodell eingesetzt:
Kompetenzmodell: Um komplexere Tätigkeiten/Projekte erfolgreich zu managen sind mindestens fünf Kernkompetenzen notwendig:
1) Konzeptionierer (liefern den geistigen Wurf)
2) Budgetierer (machen die Projektidee zum Business-Case)
3) Präsentierer (verkaufen die Projektidee erfolgreich)
4) Realisierer (setzen die Projektidee erfolgreich um)
5) Evaluierer (rückkoppeln erfolgreich die Projekterfahrungen)
Bei der Gestaltung des Open Business Abends können mit diesem Modell sehr strukturiert die vorhandenen Stärken aller anwesenden Personen sowie das vorhandene Gruppenpotential herausgearbeitet werden.
Die anwesenden lernen sich über ihre Stärken kennen indem sie ihre Kernkompetenzen in Kleingruppen und zusammengefasst im Plenum austauschen.
Darüber hinaus kann dieses Modell auch sehr einfach die subjektiv wahrgenommenen Engpässe/ Probleme der einzelnen Personen, bei ihrer bisherigen Projektrealisierung oder explizit an einem konkreten Projekt verdeutlichen. Die meist sehr bewusst erlebten Engpässe werden systematisch ausgetauscht und bewertet.
Um das gesamte Kompetenzpotential der Anwesenden nutzbar zu machen und dabei auch die Präferenzen der einzelnen Kompetenzträger in Bezug auch auf „Wie will ich angefragt bzw. mich persönlich einbringen?“ einzubeziehen, erfolgt ebenfalls eine Klärung der grundsätzlichen Kooperationsstrategien durch Positionierung zu einer der möglichen Strategien im Raum.
Haben sich durch die systematischen Matchingprozesse die richtigen Interessenten gefunden, können auf dieser Basis, anhand eines ersten Brainstormings in der Gruppe, sehr schnell erste Lösungsansätze erarbeitet werden.
Darüber hinaus visualisieren die TN zu Beginn und auch während des Abends auf einer so genannten Visitenkarte ihre persönlichen Kernkompetenzen, relevanten Engpasssituationen und ihre persönlichen Kooperationspräferenzen. Diese Visitenkarten sowie die Ergebnisse der eigenen Kooperationsprojekte können z.B. auf der Plattform von Xing (kostenlose Varianten) eingestellt werden, um die Projektgruppen auch virtuell weiterzuführen.
Stakeholder-Sensibilisierung
Was ist ein stadtregionsbezogener Stakeholderansatz (Quartiersansatz)?
- Oberstes Ziel des stadtregionsbezogenen Stakeholderansatzes ist es den Output an Wertschöpfung, Arbeitsplätzen und Lebensqualität einer Stadtregion zu sichern und möglichst zu steigern.
- Stakeholder sind neben lokalen Interessenvertretern auch wichtige Multiplikatoren. Sie sollen einen relevanten Querschnitt der Stadtregion abbilden und über möglichst viele Kontakte, Erfahrung und Einfluss in diesem Gebiet verfügen.
- Die Stakeholder der Stadtregion (Augsburg Ost) dienen hierbei als operatives Instrument und „Seismograph“.
Warum diese Vorgehensweise?
Unterschiedlichste Wahrnehmungen der Akteure des Arbeitsmarktes, sozialer Einrichtungen und Unternehmen im Stadtteil, der (Stadt-)Region bezüglich vorhandener ökonomischen Stärken und Schwächen ergeben meist parallele bzw. sich widersprechende wirtschaftspolitische Aktivitäten.
Ziele
Für die Stadtregionen A-Ost wurden ca. 30 Stakeholder gewonnen.
- Diese Personen wurden über die Aktivitäten von PRO-FIT informiert und erste stadtregionsbezogene Themen / Probleme / Entwicklungen in der Stadtregion gesammelt
- Empfehlungen / Kontakte zu interessierten Unternehmen wurden generiert
- Aus den Gesprächen ist ein wirkungsvolles Informations- und Kommunikationssystem zwischen der AAG und den jeweiligen Stakeholdern installiert
- Das Feedback der Stakeholder ist aktiv in die PRO-FIT Angebote eingeflossen
- Mit engagierten Stakeholdern und Experten wurden Indikatoren zu den Aspekten Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Lebensqualität erarbeitet und online zugänglich gemacht, um daraus erste stadtregionsbezogene Maßnahmen umzusetzen
- Ab Ende Oktober 2007 sind Überlegungen formuliert, wie die Erkenntnisse und konkreten Strukturen nach Ablauf des EQUAL-Projektes weitergeführt werden können.
Ergebnisse
(werden hier ab Herbst 2007 aufgeführt)
Systemisches Managen in der (Stadt-) Region
Wie kann eine Kommune die Zukunftsfähigkeit ihrer Stadtteile bzw. Stadtregionen sichern? Wie können die knappen kommunalen Budgets so eingesetzt werden, dass beabsichtigte arbeitsmarktpolitische Wirkungen auch erreichbar werden? Mit dieser Aufgabenstellung erarbeiteten kommunale Führungskräfte der Stadt Augsburg im Rahmen einer 2-tägigen Fortbildungsmaßnahme ein Simulationsmodell mit dem Autorensystem HERAKLIT II (www.vernetzt-denken.de).
Besondere Herausforderung dieses Workshops war es ein Wirkungsmodell einer Stadtregion, exemplarisch für die Stadtregion Augsburg-Ost zu entwickeln. Die Stadtregion Augsburg-Ost umfasst drei Stadtteile mit ca. 60.000 Einwohnern und etwa 3000 Firmen. Wirtschafts- und arbeitsmarktrelevante Informationen wurden von den anwesenden Teilnehmern eingebracht.
Ziel des Workshops war es mehrere Strategien zu entwickeln, wie die Zukunft der Stadtregion Augsburg-Ost in den nächsten 10 Jahren zu sichern ist. Welche Maßnahmen, aufgrund der vorhandenen Wechselwirkungen zwischen Stadtverwaltung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung etc., am Erfolg versprechendsten sind, um die knappen kommunalen Mittel gezielt einzusetzen.
Die Teilnehmer/innen erfassten dazu die zentralen Einflussfaktoren und ihre gegenseitigen Wechsel- und Nebenwirkungen (siehe Graphik).
Wichtige Erkenntnisse in diesem Workshop waren:
- Einfaches Entwickeln und simulieren von unterschiedlichen Szenarien, nach erstellen des Wirkungsmodells.
- Ein schneller Überblick möglicher Auswirkungen, auch bei unterschiedlichsten Szenarien und Aktionen (Aktionspunkte) und damit verbundenem Mittel- und Budgeteinsatz.
- Erkennen von zeitlich verzögerten Wechselwirkungen einzelner Einflussfaktoren auf die Performance des Gesamtsystems (Stadtregion), welche künftig bei Entscheidungen verstärkt einbezogen werden könnten.
- Einbeziehen von vorhandenen Softfaktoren, wie „Ehrenamtliches Engagement“ oder „Mitarbeitermotivation“ und ihren Aus- und Wechselwirkungen.
- Simulation von unterschiedlichen Lösungsstrategien, sofortige Kontrolle möglicher Ergebnisse sowie Strategieoptimierung über die Software HERAKLIT
Die beteiligten Experten halfen mit das Wirkungsmodell auf die wichtigsten kommunalen Rahmenbedingungen zu „trimmen“. In dem vorliegenden, veröffentlichten Modell wurden die verwendeten Begriffe und Wirkungszusammenhänge nochmals überarbeitet, damit auch „Außenstehende“ die angenommenen Wirkungszusammenhänge nachvollziehen und spielerisch eigene Interventionen entwickeln können.
Das Planspiel wurde unter Leitung von Dieter Ballin (KHS) und Willi Steincke (C&IS GmbH) entwickelt und in eine HERAKLIT-Simulation umgesetzt. Die Freigabe zum kostenlosen Download erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Augsburg AG, des Direktoriums 2 der Stadt Augsburg sowie der AIP GmbH. Die dem Spiel zugrunde liegenden Daten und Zusammenhänge sind realitätsnah, wurden aber zum Zwecke der Veröffentlichung verallgemeinert und in Teilen verfremdet.
Anregungen, Verbesserungs- und Ergänzungsvorschläge dieser als "offenes Spiel" angelegten Regionalentwicklungssimulation nehmen wir gerne unter der nachfolgenden E-Mail-Adresse entgegen: Willi Steincke;
Technische Fragen (Download, Installation, ...) richten Sie bitte an: Dieter Ballin.
Beraternetzwerk
Für die Kleinen und Mittleren Unternehmen der Stadt Augsburg stehen seit Sommer 2005, ergänzend zu den vorhandenen Außendienstmitarbeitern der Kammern, zusätzlich Firmenberater/innen aus den 9 PRO-FIT Projektpartnern zur Verfügung. Sie gehen aktiv auf die Betriebe zu. Ein gemeinsam entwickeltes Angebotsportfolio aus ca. 80 Produkten deckt alle relevanten Themen der Unternehmensentwicklungsphasen (Gründung, Wachstum, Sicherung, Nachfolge) ab.
Nach einer gezielten Bedarfsermittlung vor Ort bieten die Berater/innen, aufgeteilt nach den vier Stadtregionen, weiterführende Beratungs-, Coachings-, Qualifizierungs-, Vermittlungs- und Vernetzungsdienstleistungen an. Diese stammen aus dem gemeinsamen Know-How-Pool der Projektpartner oder werden an regionale Experten vermittelt. Durch regelmäßigen Austausch der Berater/innen, auch mit den Experten der Kammern und den ARGEn, können gegenseitige Synergieeffekte erzielt werden.
Das Neue an diesem Vorgehen ist der kleinräumliche Ansatz durch die Aufteilung des Betreuungsgebietes der Stadt Augsburg in vier Stadtregionen (analog der Sozialraumplanung) sowie das gemeinsame trägerneutrale Angebotsportfolio, wodurch ein wesentlich wirkungsvolleres Vorgehen gegenüber den Kleinstunternehmen (bis 50 MA) mit meist lokaler Kunden- Lieferantenbeziehung ermöglicht wird.
Durch den gemeinsamen Know-How-Pool der 7 Weiterbildungsträger (und ihren vielen externen Referenten), den zusätzlichen Unternehmenskontakten der Wirtschaftsförderung (Augsburg AG) sowie der engen Anbindung der AIP an die sozial- und arbeitsmarktpolitischen Akteure der Stadt, entsteht ein enges Netz an potentiellen Informations-, Kommunikations- und Problemlösungspotentialen, insbesondere für die meist „zu kurz gekommenen“ Kleinen und Kleinstunternehmen.
Transfer
An der Weiterführung eines gemeinsamen, trägerneutralen (regionalen) Angebotsportfolios für KMU arbeitet derzeit die Augsburg AG. Hierbei sollen möglichst viele WB-Anbieter, auch freiberufliche Trainer, Berater, Referenten auf einer regionalen Plattform gemeinsam ihre Dienstleistungen Unternehmen der Region anbieten können.
Bei der Realisierung dieses Beratungsnetzwerks wurden die besonderen Situationen in den Stadtregionen Augsburgs berücksichtig. Insbesondere der hohe Migrationsanteil und lokaler Besonderheiten in den Branchen und Stadtteilen bei der Betreuung und Beratung der Betriebe.
Augsburger Stadtführer Wirtschaft
Die Informationsbroschüre richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie unternehmerisch tätige Freiberufler. Hauptziel ist die Schaffung von Transparenz und die Vermittlung von Wissen über die Wirtschaft in Augsburg und seinen vier Stadtregionen.
Der Augsburger Stadtführer Wirtschaft ist ein Produkt der Augsburg AG, Bestandspflege. Die Broschüre wurde 2006 im Rahmen des Teilprojektes »Consulting im Quartier« innerhalb der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft PRO-FIT erstellt und teilfinanziert.
Der Stadtführer erscheint einmalig als Printversion mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Folgeauflagen sind nicht geplant. Alle hier aufgeführten Informationen (Ansprechpartnersuche und Unternehmensnetzwerke) sind aktualisiert auf dieser Regionalplattform zu finden.
Die Broschüre gliedert sich in drei Kapitel:
- Unternehmensnetzwerke
- Ansprechpartner für Unternehmen
- Lokale Ökonomie in Augsburg
(1) In dieser Broschüre ist erstmalig eine umfassende Zusammenstellung von unternehmensrelevanten (Vereine, Arbeitskreise, Initiativen, Netzwerken usw.) im Raum Augsburg aufgelistet. Die Netzwerkdarstellungen beinhalten Kontaktdaten und eine kurze Erläuterung des Netzwerks als Orientierungshilfe. Ziel ist es damit die Kommunikation und Kooperation zwischen Unternehmen zu unterstützen.
(2) Die Ansprechpartnersuche für Unternehmen orientiert sich an den wichtigsten Anlässen, bei denen Unternehmen mit Behörden und öffentlichen Institutionen in Kontakt treten. Sie klärt über die zuständigen Behörden auf und soll die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner reduzieren.
(3) Im Bereich der lokalen Ökonomie steht Augsburg als erste Gemeinde in Bayern statistisches Datenmaterial aus dem zentralen Unternehmensregister für eine vertiefte Analyse zur Verfügung.
Gemeinsam mit dem Augsburger Amt für Statistik und dem Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung wurde erstmals das Potential der Augsburger Wirtschaft differenziert aufbereitet. Ferner können erste Aussagen über die wirtschaftsstrukturellen Merkmale der vier Augsburger Stadtregionen zielgruppenspezifisch getroffen werden. Diese Informationen sind insbesondere für stadtteilbezogen bzw. regional agierende Betriebe interessant.
Das Redaktionsteam:
Der Stadtführer Augsburg-Wirtschaft wurde redaktionell Herrn Willi Steincke, Projektmanager »Consulting im Quartier« sowie durch umfangreiche Recherchearbeiten von Herrn Werner Wintermayer, Praktikant im Rahmen seines Studiums der Geografie an der UNI Augsburg, und Elvana Krasniqi, Praktikantin, UNI Augsburg BWL, erstellt.
PRO-FIT Online-Angebote
Gemeinsam mit Herrn Boegler, Projekt-Berater der AIP GmbH und tatkräftiger Unterstützung von Herrn Zunhammer (www.unser-augsburg.de) gelang es der Augsburg AG ab August 2006 das gesamte Beratungs- und Qualifizierungsportfolio der Entwicklungspartnerschaft als zusätzliches Akquisitionsinstrument für alle PRO-FIT Berater/innen online zur Verfügung zu stellen. Ca. 80 Angebote der 9 PRO-FIT Partner konnten unter der Domain www.profit-augsburg.de online gebucht werden.
Die Angebote wurden analog der vier Unternehmensentwicklungsphasen (Gründung, Wachstum, Sicherung und Nachfolge) unterteilt und innerhalb dieser vier Phasen jeweils selbsterklärenden Untertiteln zugeordnet. Für die Darstellung der einzelnen Leistungen entwickelte die Augsburg AG Standards sowie Vorgaben zur Veröffentlichung auf der Homepage. Die Partner konnten ihre Angebote über einen Passwortzugang administrieren. Im Frühjahr 2007 wurde die Internetpräsenz überarbeitet und konzeptionell erweitert.
Mit neuem Design und weiteren regionalen Anbietern steht sie mittlerweile als regionale Dienstleistungsplattform bzw. mit neuem Namen "Die Dienstleistungsagenten" allen Kleinen und Mittleren Unternehmen der gesamten Wirtschaftsregion Augsburg (A3) zur Verfügung.
























