nachbericht Ausstellung: Bauen mit Holz in Bayerisch-Schwaben - Der Weg vom Baum zum Bau

Dass sich mit Holz nicht nur das wohnliche Einfamilienhaus realisieren lässt, sondern auch eine außergewöhnliche Sonderbauten, zeigt die Ausstellung „Bauen mit Holz“ an über 100 eindrucksvollen Beispielen. Vom vielfach preisgekrönten Gymnasium in Diedorf über spektakuläre internationale Bauvorhaben von hiesigen Unternehmen bis zu innovativen Bürogebäuden,
Kindergärten und Sakralbauten - in den letzten 15 Jahren sind herausragende Architekturbeispiele im Holzbau in der Region entstanden.

Präsentiert werden die Architekturportraits an eigens für die Ausstellung erbauten Holzwänden aus einem „Holz-Abfallprodukt“, nämlich Verkleidungen von Rollladenschienen, welche auch beim Bau der Apostellin-Junia-Kirche im Augsburger Sheridanpark genutzt wurden.

Wie die Ausstellung zeigt, schaffte der Holzbau in und aus Schwaben in den letzten 15 Jahren zahlreiche architektonische Highlights: Das neue Wahrzeichen von Sevilla, der Metropol Parasol wurde realisiert mit der Holzbaukompetenz eines Aichacher Unternehmens. Das Originalmodell kann in der Ausstellung ebenso bewundert werden wie Modelle der Wohngebäude in der Augsburger Grüntenstrasse vor und nach der Modernisierung mit vorgefertigten Holzfassaden. In Wort und Bild werden über 100 weitere Holzbau-Projekte in Schwaben portraitiert vom preisgekrönten Gymnasium in Diedorf bis zu innovativen Bürogebäuden, Kindergärten und Sakralbauten. Zum Beispiel die sieben Kapellen in Holzbauweise, die die Siegfried und Elfriede Denzel-Stiftung in den Landkreisen Dillingen und Augsburg an Radwegen von international renommierten Architekten errichten ließ.

Die Ausstellung wird präsentiert vom Netzwerk Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg, in dem sich Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette Forst und Holz aus der Region zusammengeschlossen haben.  Die Ausstellung wird realisiert im Rahmen des Regionalmanagements im Wirtschaftsraum Augsburg und unterstützt vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Die Ausstellung kann noch bis  ca. Ende April 2021 (Öffnungszeiten coronaabhängig) im Naturparkhaus Oberschönenfeld besichtigt werden.

Weitere Informationen zu den aktuellen Öffnungszeiten unter www.naturpark-augsburg.de.

Dass sich mit Holz nicht nur das wohnliche Einfamilienhaus realisieren lässt, sondern auch eine außergewöhnliche Sonderbauten, zeigt die Ausstellung „Bauen mit Holz“ an über 100 eindrucksvollen Beispielen. Vom vielfach preisgekrönten Gymnasium in Diedorf über spektakuläre internationale Bauvorhaben von hiesigen Unternehmen bis zu innovativen Bürogebäuden,
Kindergärten und Sakralbauten - in den letzten 15 Jahren sind herausragende Architekturbeispiele im Holzbau in der Region entstanden.

Präsentiert werden die Architekturportraits an eigens für die Ausstellung erbauten Holzwänden aus einem „Holz-Abfallprodukt“, nämlich Verkleidungen von Rollladenschienen, welche auch beim Bau der Apostellin-Junia-Kirche im Augsburger Sheridanpark genutzt wurden.

Wie die Ausstellung zeigt, schaffte der Holzbau in und aus Schwaben in den letzten 15 Jahren zahlreiche architektonische Highlights: Das neue Wahrzeichen von Sevilla, der Metropol Parasol wurde realisiert mit der Holzbaukompetenz eines Aichacher Unternehmens. Das Originalmodell kann in der Ausstellung ebenso bewundert werden wie Modelle der Wohngebäude in der Augsburger Grüntenstrasse vor und nach der Modernisierung mit vorgefertigten Holzfassaden. In Wort und Bild werden über 100 weitere Holzbau-Projekte in Schwaben portraitiert vom preisgekrönten Gymnasium in Diedorf bis zu innovativen Bürogebäuden, Kindergärten und Sakralbauten. Zum Beispiel die sieben Kapellen in Holzbauweise, die die Siegfried und Elfriede Denzel-Stiftung in den Landkreisen Dillingen und Augsburg an Radwegen von international renommierten Architekten errichten ließ.

Die Ausstellung wird präsentiert vom Netzwerk Holzbau im Wirtschaftsraum Augsburg, in dem sich Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette Forst und Holz aus der Region zusammengeschlossen haben.  Die Ausstellung wird realisiert im Rahmen des Regionalmanagements im Wirtschaftsraum Augsburg und unterstützt vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Die Ausstellung kann noch bis  ca. Ende April 2021 (Öffnungszeiten coronaabhängig) im Naturparkhaus Oberschönenfeld besichtigt werden.

Weitere Informationen zu den aktuellen Öffnungszeiten unter www.naturpark-augsburg.de.

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