News Arbeitgeber Startschuss: Europäische Unternehmensförderpreise

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen der Europäischen Unternehmensförderpreise wieder erfolgreiche Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmergeist und Unternehmertum in Europa ins Rampenlicht gestellt. Bereits zum 16. Mal zeichnet die Europäische Kommission herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen und öffentlich-privaten Partnerschaften aus.

Seit dem 07. März 2022 sucht das RKW Kompetenzzentrum für den deutschen Vorentscheid der Europäischen Unternehmensförderpreise wieder erfolgreiche Maßnahmen und Projekte. Voraussetzung ist, dass diese zur Förderung von Gründungen sowie von kleinen und mittleren Unternehmen beigetragen haben. In insgesamt sechs Wettbewerbskategorien können die öffentlichen Organisationen und öffentlich-privaten Partnerschaften teilnehmen.

Teilnehmen lohnt sich

Eine nationale Expertenjury wird die zwei besten Projekte auswählen und ins europäische Rennen schicken. Zudem wird eine „TOP 10“ gekürt. Die finalen Siegerprojekte werden auf der SME Assembly der EU-Kommission Ende November 2022 in Tschechien feierlich verkündet. Nicht zuletzt erhalten die Projekte für ihre herausragenden Leistungen eine hohe internationale Aufmerksamkeit. Sie werden über verschiedene Kanäle und Medien in der Öffentlichkeit bekannt gemacht und nehmen eine europaweite Vorbildrolle ein. Bislang wird der Wettbewerb in den Mitgliedstaaten der EU sowie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien, Nordmakedonien, Armenien, Moldawien, Island, Großbritannien, im Kosovo, in der Türkei und der Ukraine ausgelobt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert die Europäischen Unternehmensförderpreise. Der deutsche Vorentscheid wird durch das RKW Kompetenzzentrum koordiniert.

Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden, Städte, Regionen, Bundesländer, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsorganisationen sowie öffentlich-private Partnerschaften zwischen Behörden und Unternehmen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 29. April 2022.

 

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen der Europäischen Unternehmensförderpreise wieder erfolgreiche Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmergeist und Unternehmertum in Europa ins Rampenlicht gestellt. Bereits zum 16. Mal zeichnet die Europäische Kommission herausragende Leistungen von öffentlichen Institutionen und öffentlich-privaten Partnerschaften aus.

Seit dem 07. März 2022 sucht das RKW Kompetenzzentrum für den deutschen Vorentscheid der Europäischen Unternehmensförderpreise wieder erfolgreiche Maßnahmen und Projekte. Voraussetzung ist, dass diese zur Förderung von Gründungen sowie von kleinen und mittleren Unternehmen beigetragen haben. In insgesamt sechs Wettbewerbskategorien können die öffentlichen Organisationen und öffentlich-privaten Partnerschaften teilnehmen.

Teilnehmen lohnt sich

Eine nationale Expertenjury wird die zwei besten Projekte auswählen und ins europäische Rennen schicken. Zudem wird eine „TOP 10“ gekürt. Die finalen Siegerprojekte werden auf der SME Assembly der EU-Kommission Ende November 2022 in Tschechien feierlich verkündet. Nicht zuletzt erhalten die Projekte für ihre herausragenden Leistungen eine hohe internationale Aufmerksamkeit. Sie werden über verschiedene Kanäle und Medien in der Öffentlichkeit bekannt gemacht und nehmen eine europaweite Vorbildrolle ein. Bislang wird der Wettbewerb in den Mitgliedstaaten der EU sowie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien, Nordmakedonien, Armenien, Moldawien, Island, Großbritannien, im Kosovo, in der Türkei und der Ukraine ausgelobt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert die Europäischen Unternehmensförderpreise. Der deutsche Vorentscheid wird durch das RKW Kompetenzzentrum koordiniert.

Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden, Städte, Regionen, Bundesländer, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsorganisationen sowie öffentlich-private Partnerschaften zwischen Behörden und Unternehmen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 29. April 2022.

 

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