News Innovation Förderprogramm für Innovationen in A³

Die Bayerische Staatsregierung unterstützt im Ramen der Technologieoffensive Hightech-Agenda Bayern den Industriestandort Augsburg mit einem Förderprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro. Dieses sieht unter anderem Mittel in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt sowie Wasserstofftechnologie vor.

Investitionen in die Zukunft

Der größte Teil der Fördergelder, rund 90 Millionen Euro, fließt nach Plänen der Staatsregierung in den Aufbau eines Produktionsnetzwerks im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). So sind Maßnahmen beim Fraunhofer-Institut und beim DLR-Zentrum im Augsburger Innovationspark geplant. Ziel ist es, den Einsatz moderner KI-Methoden in der Produktion nachhaltig zu verbessern. Bei der Realisierung der Maßnahme wird auch die Universität eingebunden sein.

Darüber hinaus soll Augsburg zu einem Standort für Wasserstofftechnologie entwickelt werden. Daher unterstützt das Förderprogramm die Unternehmen MAN Energy Solution und H-TEC beim Bau von Elektrolyseuren zur effizienteren Erzeugung von Wasserstoff.

Die Firmen Quantron und Freudenberg in Gersthofen erhalten finanzielle Unterstützung für die Erforschung und Erprobung eines Brennstoffzellensystems für LKWs. Außerdem werden die bayerischen Mittel zur Förderung der Luft- und Raumfahrtbranche verdoppelt. Davon könnten insbesondere Premium AEROTEC, MT Aerospace und die Augsburger ROCKET Factory profitieren.

Vorhandene Potentiale nutzen

Ziel des Förderprogramms ist laut Ministerpräsident Söder, Augsburg zu einem „Forschungsstandort der Zukunft“ zu entwickeln. So sollen gut bezahlte Industrie-Arbeitsplätze bewahrt bzw. neu geschaffen werden. Gerade in Zeiten von Corona und der Ankündigung von Arbeitsplatzverlusten in Industrieunternehmen sende die Investition des Freistaats das richtige Signal für zukunftsfähige Lösungen, so Oberbürgermeisterin Eva Weber.

Das gesamte Programm baut dabei auf den Kompetenzen des Wirtschaftsstandortes auf. Insbesondere die Bereiche Neue Materialien und Verfahrenstechnik in Kombination mit KI sind Alleinstellungsmerkmale der Region Augsburg. Auch in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, sowie Wasserstofftechnologie werden vorhandene Strukturen und Kompetenzen genutzt und weiterentwickelt. Die Wettbewerbsfähigkeit der Region kann so gestärkt werden.

Weitere Informationen: https://www.bayern.de/hightech-agenda-bayern

Die Bayerische Staatsregierung unterstützt im Ramen der Technologieoffensive Hightech-Agenda Bayern den Industriestandort Augsburg mit einem Förderprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro. Dieses sieht unter anderem Mittel in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt sowie Wasserstofftechnologie vor.

Investitionen in die Zukunft

Der größte Teil der Fördergelder, rund 90 Millionen Euro, fließt nach Plänen der Staatsregierung in den Aufbau eines Produktionsnetzwerks im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). So sind Maßnahmen beim Fraunhofer-Institut und beim DLR-Zentrum im Augsburger Innovationspark geplant. Ziel ist es, den Einsatz moderner KI-Methoden in der Produktion nachhaltig zu verbessern. Bei der Realisierung der Maßnahme wird auch die Universität eingebunden sein.

Darüber hinaus soll Augsburg zu einem Standort für Wasserstofftechnologie entwickelt werden. Daher unterstützt das Förderprogramm die Unternehmen MAN Energy Solution und H-TEC beim Bau von Elektrolyseuren zur effizienteren Erzeugung von Wasserstoff.

Die Firmen Quantron und Freudenberg in Gersthofen erhalten finanzielle Unterstützung für die Erforschung und Erprobung eines Brennstoffzellensystems für LKWs. Außerdem werden die bayerischen Mittel zur Förderung der Luft- und Raumfahrtbranche verdoppelt. Davon könnten insbesondere Premium AEROTEC, MT Aerospace und die Augsburger ROCKET Factory profitieren.

Vorhandene Potentiale nutzen

Ziel des Förderprogramms ist laut Ministerpräsident Söder, Augsburg zu einem „Forschungsstandort der Zukunft“ zu entwickeln. So sollen gut bezahlte Industrie-Arbeitsplätze bewahrt bzw. neu geschaffen werden. Gerade in Zeiten von Corona und der Ankündigung von Arbeitsplatzverlusten in Industrieunternehmen sende die Investition des Freistaats das richtige Signal für zukunftsfähige Lösungen, so Oberbürgermeisterin Eva Weber.

Das gesamte Programm baut dabei auf den Kompetenzen des Wirtschaftsstandortes auf. Insbesondere die Bereiche Neue Materialien und Verfahrenstechnik in Kombination mit KI sind Alleinstellungsmerkmale der Region Augsburg. Auch in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, sowie Wasserstofftechnologie werden vorhandene Strukturen und Kompetenzen genutzt und weiterentwickelt. Die Wettbewerbsfähigkeit der Region kann so gestärkt werden.

Weitere Informationen: https://www.bayern.de/hightech-agenda-bayern

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