News Innovation SPIKe: Hochschule Augsburg startet Projekt im KI-Produktionsnetzwerk

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 04. Mai 2022.

Mit einer zusätzlichen Fördersumme von knapp einer Million Euro startet die Hochschule Augsburg das Großprojekt SPIKe im Rahmen des KI-Produktionsnetzwerks. Im Projekt SPIKe werden Neuerungen in den Bereichen Prozesse, Produkte und Services für die Industrie basierend auf der neuesten KI-Forschung entwickelt. Die Hochschule Augsburg arbeitet im KI-Produktionsnetzwerk an innovativen KI-Lösungen für die Produktion – und damit an einem der wichtigsten Wirtschaftssektoren in Schwaben.

Die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und das Institut für Textiltechnik Augsburg (ITA) kooperieren mit der Hochschule Augsburg im KI-Produktionsnetzwerk unter anderem forschungsseitig miteinander. Um die weitreichende Grundlagenforschung im Bereich der KI weiterzuentwickeln, erhält die Projektgruppe eine Förderung in Höhe von zwölf Millionen Euro. Durch die Unterstützung vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sollen die Lösungen besonders in mittelständischen und großen Unternehmen rasch zum Einsatz gebracht werden. Im Rahmen des Bayerischen Verbundforschungsprogramms in der Förderlinie „Digitalisierung“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie erhält das Projekt SPIKe nun zusätzlich knapp eine Million Euro Fördersumme.

Smarte Innovationen für die Region

Das Projekt SPIKe steht für Smarte Prozess-, Produkt- und Service-Innovation durch KI-Pipelines für etablierte Unternehmen. Ziel ist es, die bestmögliche und übertragbare Vorbereitung und Verwaltung von Daten und Datenflüssen in Hinblick auf die Anwendungsmöglichkeiten von KI-Technologien zu schaffen.

Prof. Dr. Björn Häckel, wissenschaftlicher Leiter des KI-Produktionsnetzwerks der Hochschule Augsburg hierzu: „Das Projekt SPIKe leistet einen wichtigen Beitrag für die Unternehmen in Bayern. Unsere KI-Pipelines sollen sie zur Auswertung relevanter Daten befähigen, um somit langfristig und nachhaltig Potentiale für smarte Innovationen zu heben. Davon profitieren nicht nur die einzelnen Unternehmen, sondern vor allem die Region und damit die Gesellschaft.“

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 04. Mai 2022.

Mit einer zusätzlichen Fördersumme von knapp einer Million Euro startet die Hochschule Augsburg das Großprojekt SPIKe im Rahmen des KI-Produktionsnetzwerks. Im Projekt SPIKe werden Neuerungen in den Bereichen Prozesse, Produkte und Services für die Industrie basierend auf der neuesten KI-Forschung entwickelt. Die Hochschule Augsburg arbeitet im KI-Produktionsnetzwerk an innovativen KI-Lösungen für die Produktion – und damit an einem der wichtigsten Wirtschaftssektoren in Schwaben.

Die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und das Institut für Textiltechnik Augsburg (ITA) kooperieren mit der Hochschule Augsburg im KI-Produktionsnetzwerk unter anderem forschungsseitig miteinander. Um die weitreichende Grundlagenforschung im Bereich der KI weiterzuentwickeln, erhält die Projektgruppe eine Förderung in Höhe von zwölf Millionen Euro. Durch die Unterstützung vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sollen die Lösungen besonders in mittelständischen und großen Unternehmen rasch zum Einsatz gebracht werden. Im Rahmen des Bayerischen Verbundforschungsprogramms in der Förderlinie „Digitalisierung“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie erhält das Projekt SPIKe nun zusätzlich knapp eine Million Euro Fördersumme.

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Das Projekt SPIKe steht für Smarte Prozess-, Produkt- und Service-Innovation durch KI-Pipelines für etablierte Unternehmen. Ziel ist es, die bestmögliche und übertragbare Vorbereitung und Verwaltung von Daten und Datenflüssen in Hinblick auf die Anwendungsmöglichkeiten von KI-Technologien zu schaffen.

Prof. Dr. Björn Häckel, wissenschaftlicher Leiter des KI-Produktionsnetzwerks der Hochschule Augsburg hierzu: „Das Projekt SPIKe leistet einen wichtigen Beitrag für die Unternehmen in Bayern. Unsere KI-Pipelines sollen sie zur Auswertung relevanter Daten befähigen, um somit langfristig und nachhaltig Potentiale für smarte Innovationen zu heben. Davon profitieren nicht nur die einzelnen Unternehmen, sondern vor allem die Region und damit die Gesellschaft.“

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