News Innovation KI-Produktionsnetzwerk Augsburg mietet Forschungshalle im WALTER Technology Campus

Zukunftsweisende Forschung für die intelligente Produktion der Zukunft wird vom Labor- in den Industriemaßstab überführt: Die Partner des KI-Produktionsnetzwerks Augsburg - Universität Augsburg, Fraunhofer IGCV und DLR ZLP - mieten auf 7.000 m² Hallen- und Büroflächen auf dem Gelände des WALTER Technology Campus Augsburg.

Im Rahmen des mit 92 Millionen Euro aus dem Hightech-Agenda-Topf der bayerischen Landesregierung geförderten Projekts wurde noch am 28.12.2021 der Mietvertrag für Hallen- und Büroflächen von insgesamt 7.000 m² auf dem Gelände des WALTER Technology Campus Augsburg durch die Universität Augsburg unterschrieben. Im KI-Produktionsnetzwerk Augsburg erforschen die Partner Universität Augsburg, das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV sowie das Augsburger Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der Hochschule Augsburg und regionalen Industriepartnern KI-gestützte Lösungen für eine zukunftsfähige, hochmodulare und werkstoffoptimierte Produktion. Im Augsburger Süden in Nachbarschaft des Universitäts-Campus können zukünftig neueste Forschungsergebnisse von Universität Augsburg, Fraunhofer IGCV und DLR ZLP Augsburg aus dem Labor in die industrielle Praxis überführt werden.

Wettbewerbsfähigkeit und Impulse für den Standort Bayern

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt: „Der Hightech-Standort Augsburg startet unter sehr guten Vorzeichen in das neue Jahr. Künstliche Intelligenz eröffnet unseren Unternehmen vollkommen neue Perspektiven und ermöglicht neue Geschäftsmodelle. Jeder Euro für die KI-Forschung ist eine Investition für die Wettbewerbsfähigkeit Bayerns. Ich bin mir sicher: Aus dem neuen KI-Produktionsnetzwerk Augsburg werden weitreichende Impulse für unsere Wirtschaft kommen.“

Wissenstransfer und institutionsübergreifende KI-Forschung

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler betont: „Künstliche Intelligenz ist ein entscheidendes Zukunftsfeld für unseren Fortschritt. Deshalb investieren wir kraftvoll in die Rahmenbedingungen für exzellente KI-Forschung. Allein durch unsere Hightech Agenda Bayern und die Hightech Agenda Plus fließen rund 3,5 Milliarden Euro zusätzlich unter anderem in Schlüsseltechnologien wie KI. Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg ist dabei ein Musterbeispiel für institutionsübergreifende KI-Forschung und ihre Anwendung. Die neue Halle schafft exzellente räumliche Rahmenbedingungen für die Forscherinnen und Forscher. Sie ermöglicht zudem einen zielgerichteten Wissenstransfer dieser zentralen Zukunftstechnologie zu den Unternehmen und in die Region Augsburg hinein.“

Umsetzung kann starten

„Ein wichtiger Meilenstein für das Augsburger KI-Produktionsnetzwerk und für die Region Augsburg ist erreicht“, freut sich die Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg, Eva Weber. „Damit öffnet sich für unsere heimischen Unternehmen der Weg in die Welt der künstlichen Intelligenz. Die Halle ermöglicht angewandte Spitzenforschung im großen Maßstab unter enger Einbindung regionaler Player, die dadurch international wettbewerbsfähig bleiben und KI für sich nutzen. Das stärkt langfristig den Standort Augsburg. Wir sind gespannt, wie sich das KI-Produktionsnetzwerk in den kommenden Jahren entwickelt und welche zukunftsweisenden Lösungen die Forschenden gemeinsam mit unseren kleinen und mittelständischen Unternehmen erarbeiten.“

Infrastruktur schaffen

Gemeinsam gehen Universität Augsburg, Fraunhofer IGCV und DLR ZLP Augsburg mit ihren Vorbereitungen in die nächste Phase: „Die Halleninfrastruktur muss noch für unsere Forschungsvorhaben vorbereitet werden – auf 7.000m2 Büro- und Produktionsfläche werden in Zukunft an Produktionsanlagen mit industriellem Komplexitätsgrad zukunftsweisende Produktionstechniken erforscht. Künstliche Intelligenz wird an den entscheidenden Stellen neue Lösungen ermöglichen – zum Beispiel im Bereich der Produktions- und Materialoptimierung oder bei der Digitalisierung und Selbstorganisation der Fertigung“, erklärt die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel.

Der Unterschrift vorausgegangen sind viele Gespräche: „Wir danken allen, die diese Initiative mit uns auf den Weg gebracht und unterstützt haben – hier haben viele Akteure zusammengewirkt. Wir freuen uns darauf, unsere Kompetenzen und Fähigkeiten im Bereich der ganzheitlichen Leichtbauproduktion einzubringen“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Michael Kupke, Leiter des DLR ZLP Augsburg. „Mit dem KI-Produktionsnetzwerk haben wir ein Leuchtturmprojekt gewinnen können, das den gesamten Technology Campus inspirieren und weiterbringen wird“, meint Dr. Ralf Walter, Vorstand der WALTER Beteiligungen und Immobilien AG.

Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg

Innerhalb des Verbunds aus Universität Augsburg, DLR ZLP Augsburg und Fraunhofer IGCV werden bis 2025 Forschungsprojekte mit der Industrie initiiert und eine Technologieplattform für den erfolgreichen Transfer von der Grundlagenforschung bis hin zur angewandten Forschung aufgebaut. „Im Forschungsverbund bestehen umfassende Kompetenzen zur Umsetzung von intelligenten, nachhaltigen Lieferketten, generativen Produktionsmethoden und werkstoffgerechtem Design. Werkstoffadaptive Produktionsprozesse und deren Planung sowie die integrierte Werkstoff- und Bauteilprüfung werden dadurch ermöglicht. Diese Potenziale sollen nun für die spezifischen Problemstellungen aus der regionalen Industrie genutzt werden, um so gemeinsam passgenaue Lösungen zu entwickeln“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IGCV.

Weitere Partner

Das KI-Produktionsnetzwerk wird durch weitere gemeinsame Aktivitäten mit regionalen Partnern wie der Industrie- und Handelskammer Schwaben, der Handwerkskammer für Schwaben, dem Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bayern Innovativ sowie Composites United e.V. ergänzt. Von der Stadt Augsburg wurde zu diesem Zweck eine KI-Steuerungsgruppe initiiert, welche die Bedarfe der regionalen Industrieunternehmen koordiniert.

Zukunftsweisende Forschung für die intelligente Produktion der Zukunft wird vom Labor- in den Industriemaßstab überführt: Die Partner des KI-Produktionsnetzwerks Augsburg - Universität Augsburg, Fraunhofer IGCV und DLR ZLP - mieten auf 7.000 m² Hallen- und Büroflächen auf dem Gelände des WALTER Technology Campus Augsburg.

Im Rahmen des mit 92 Millionen Euro aus dem Hightech-Agenda-Topf der bayerischen Landesregierung geförderten Projekts wurde noch am 28.12.2021 der Mietvertrag für Hallen- und Büroflächen von insgesamt 7.000 m² auf dem Gelände des WALTER Technology Campus Augsburg durch die Universität Augsburg unterschrieben. Im KI-Produktionsnetzwerk Augsburg erforschen die Partner Universität Augsburg, das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV sowie das Augsburger Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der Hochschule Augsburg und regionalen Industriepartnern KI-gestützte Lösungen für eine zukunftsfähige, hochmodulare und werkstoffoptimierte Produktion. Im Augsburger Süden in Nachbarschaft des Universitäts-Campus können zukünftig neueste Forschungsergebnisse von Universität Augsburg, Fraunhofer IGCV und DLR ZLP Augsburg aus dem Labor in die industrielle Praxis überführt werden.

Wettbewerbsfähigkeit und Impulse für den Standort Bayern

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt: „Der Hightech-Standort Augsburg startet unter sehr guten Vorzeichen in das neue Jahr. Künstliche Intelligenz eröffnet unseren Unternehmen vollkommen neue Perspektiven und ermöglicht neue Geschäftsmodelle. Jeder Euro für die KI-Forschung ist eine Investition für die Wettbewerbsfähigkeit Bayerns. Ich bin mir sicher: Aus dem neuen KI-Produktionsnetzwerk Augsburg werden weitreichende Impulse für unsere Wirtschaft kommen.“

Wissenstransfer und institutionsübergreifende KI-Forschung

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler betont: „Künstliche Intelligenz ist ein entscheidendes Zukunftsfeld für unseren Fortschritt. Deshalb investieren wir kraftvoll in die Rahmenbedingungen für exzellente KI-Forschung. Allein durch unsere Hightech Agenda Bayern und die Hightech Agenda Plus fließen rund 3,5 Milliarden Euro zusätzlich unter anderem in Schlüsseltechnologien wie KI. Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg ist dabei ein Musterbeispiel für institutionsübergreifende KI-Forschung und ihre Anwendung. Die neue Halle schafft exzellente räumliche Rahmenbedingungen für die Forscherinnen und Forscher. Sie ermöglicht zudem einen zielgerichteten Wissenstransfer dieser zentralen Zukunftstechnologie zu den Unternehmen und in die Region Augsburg hinein.“

Umsetzung kann starten

„Ein wichtiger Meilenstein für das Augsburger KI-Produktionsnetzwerk und für die Region Augsburg ist erreicht“, freut sich die Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg, Eva Weber. „Damit öffnet sich für unsere heimischen Unternehmen der Weg in die Welt der künstlichen Intelligenz. Die Halle ermöglicht angewandte Spitzenforschung im großen Maßstab unter enger Einbindung regionaler Player, die dadurch international wettbewerbsfähig bleiben und KI für sich nutzen. Das stärkt langfristig den Standort Augsburg. Wir sind gespannt, wie sich das KI-Produktionsnetzwerk in den kommenden Jahren entwickelt und welche zukunftsweisenden Lösungen die Forschenden gemeinsam mit unseren kleinen und mittelständischen Unternehmen erarbeiten.“

Infrastruktur schaffen

Gemeinsam gehen Universität Augsburg, Fraunhofer IGCV und DLR ZLP Augsburg mit ihren Vorbereitungen in die nächste Phase: „Die Halleninfrastruktur muss noch für unsere Forschungsvorhaben vorbereitet werden – auf 7.000m2 Büro- und Produktionsfläche werden in Zukunft an Produktionsanlagen mit industriellem Komplexitätsgrad zukunftsweisende Produktionstechniken erforscht. Künstliche Intelligenz wird an den entscheidenden Stellen neue Lösungen ermöglichen – zum Beispiel im Bereich der Produktions- und Materialoptimierung oder bei der Digitalisierung und Selbstorganisation der Fertigung“, erklärt die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel.

Der Unterschrift vorausgegangen sind viele Gespräche: „Wir danken allen, die diese Initiative mit uns auf den Weg gebracht und unterstützt haben – hier haben viele Akteure zusammengewirkt. Wir freuen uns darauf, unsere Kompetenzen und Fähigkeiten im Bereich der ganzheitlichen Leichtbauproduktion einzubringen“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Michael Kupke, Leiter des DLR ZLP Augsburg. „Mit dem KI-Produktionsnetzwerk haben wir ein Leuchtturmprojekt gewinnen können, das den gesamten Technology Campus inspirieren und weiterbringen wird“, meint Dr. Ralf Walter, Vorstand der WALTER Beteiligungen und Immobilien AG.

Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg

Innerhalb des Verbunds aus Universität Augsburg, DLR ZLP Augsburg und Fraunhofer IGCV werden bis 2025 Forschungsprojekte mit der Industrie initiiert und eine Technologieplattform für den erfolgreichen Transfer von der Grundlagenforschung bis hin zur angewandten Forschung aufgebaut. „Im Forschungsverbund bestehen umfassende Kompetenzen zur Umsetzung von intelligenten, nachhaltigen Lieferketten, generativen Produktionsmethoden und werkstoffgerechtem Design. Werkstoffadaptive Produktionsprozesse und deren Planung sowie die integrierte Werkstoff- und Bauteilprüfung werden dadurch ermöglicht. Diese Potenziale sollen nun für die spezifischen Problemstellungen aus der regionalen Industrie genutzt werden, um so gemeinsam passgenaue Lösungen zu entwickeln“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IGCV.

Weitere Partner

Das KI-Produktionsnetzwerk wird durch weitere gemeinsame Aktivitäten mit regionalen Partnern wie der Industrie- und Handelskammer Schwaben, der Handwerkskammer für Schwaben, dem Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bayern Innovativ sowie Composites United e.V. ergänzt. Von der Stadt Augsburg wurde zu diesem Zweck eine KI-Steuerungsgruppe initiiert, welche die Bedarfe der regionalen Industrieunternehmen koordiniert.

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