A³ Klimaneutral Partner unterzeichnen „Klimapakt Augsburger Wirtschaft“

Auf dem Weg zur klimafreundlichsten Stadt Bayerns unterzeichneten am 6. April 2022 die Stadt Augsburg, vertreten durch Oberbürgermeisterin Eva Weber und Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle, Unternehmen und Kooperationspartner gemeinsam den „Klimapakt Augsburger Wirtschaft“.

Mit dem „Klimapakt Augsburger Wirtschaft“ stellen sich die Stadt Augsburg, Kooperationspartner und Unternehmen gemeinsam ihrer Verantwortung für den Klimaschutz. Der Pakt fußt auf Freiwilligkeit und will dazu beitragen, die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen. Der Klimapakt ist der Einstieg in ein dauerhaft angelegtes Gemeinschaftsprojekt. Dabei werden sowohl einzelne als auch gemeinschaftliche Klimaschutzmaßnahmen sowie Beratungsangebote weiterentwickelt und ausgebaut.

Ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz

Die Stadt kann nach der von ihr beauftragten Klimaschutzstudie mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln ein geschätztes CO2-Emissions-Budget von etwa 20 Millionen Tonnen bis 2030 einhalten. Ziel ist aber, nicht mehr als 9,7 Millionen Tonnen CO2 zu emittieren. Rund 50 Prozent davon stammen in Augsburg aus Industrie und Gewerbe. Umso wichtiger ist die Rolle der Unternehmen, wie Oberbürgermeisterin Eva Weber hervorhebt: „Die Unterzeichnung des Klimapaktes ist ein starkes Signal für die Zukunft. Denn die Klimawende schaffen wir nicht allein mit Regulierung, sondern mit vielen mutigen Unternehmen, die groß und visionär denken, die Innovationen und Technologien entwickeln und zur Marktreife bringen und am Ende ihren Beitrag leisten, dass diese Transformation gelingt.“

Auch Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle betonte: "Der Klimapakt [...] soll die Innovationsfähigkeit der hiesigen Wirtschaft herausstellen und einen Weg aufzeigen, wie man mit Innovationen Klimaschutz erreicht. Insofern fördert der Klimapakt Innovationen, welche die Unternehmen wettbewerbsfähig machen. Aber er steigert auch den fachlichen Austausch, den Wissensaufbau und den technologischen Fortschritt systematisch. Solche Effekte sind für alle Unternehmen positive Anreize, um Ökologie und Ökonomie bestmöglich zu verbinden.“

Zahlreiche Partner und beteiligte Unternehmen

Neben der Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK), Handwerkskammer für Schwaben (HWK), Vereinigung der Bayerischen Wirtshaft e.V. (vbw), die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber (bayme vbm), Kompetenzzentrum Umwelt e.V. (KUMAS) und dem Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) unterstützt auch die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH beratend und zertifizierend auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Diese Unternehmen sind bislang mit dabei: KUKA, MAN ES, UPM, Stadtwerke Augsburg swa, Lechwerke Augsburg LEW, Wohnbaugruppe Augsburg, Rocket Factory Augsburg RFA, MT Aerospace, Faurecia, WashTec und Stadtsparkasse Augsburg.

Statement der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH zur Unterzeichnung:

 „Wir unterzeichnen den Klimapakt, weil wir gerne erfolgsversprechende Aktivitäten unterstützen, die das Ziel einer nachhaltigen, klimaneutralen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft in der Region Augsburg verfolgen. Mit dem Klimapakt setzen sowohl die Stadt Augsburg wie auch die Unternehmen und Partner ein deutliches Zeichen für mehr Bewusstsein für Klimaschutz. Synergetisch greifen unsere Initiative „A³ klimaneutral“ und der Klimapakt der Stadt Augsburg ineinander und werden künftig gemeinsam in die Region hineinwirken. Wir sind überzeugt, dass jedes Unternehmen, dass sich heute mit seiner CO2-Bilanz auseinandersetzt und CO2-Emissionen reduziert, nicht nur für sich selbst zukunftsfähig handelt, sondern vor allem auch einen Beitrag zum Erhalt unseres Planeten leistet."

Feierliche Unterzeichnung im goldenen Saal

Im Rahmen des Festakts wurde unter anderem ein Impulsvortrag zum Thema „Nachhaltige Raumfahrt“ der Rocket Factory Augsburg AG vorgetragen, in dem es um nachhaltige Raketentechnologien und zahlreiche Anwendungen ging, die aus dem Weltraum in verschiedensten Bereichen zu Umwelt- und Klimaschutz beitragen.

Außerdem stellte sich KUKA-Vorstandschef Peter Mohnen den Fragen von Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle zum Thema „Wirkung von Robotern im Bereich Klimaschutz“. Zudem wurden Video-Statements der Partner und Unternehmen präsentiert.

Auf dem Weg zur klimafreundlichsten Stadt Bayerns unterzeichneten am 6. April 2022 die Stadt Augsburg, vertreten durch Oberbürgermeisterin Eva Weber und Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle, Unternehmen und Kooperationspartner gemeinsam den „Klimapakt Augsburger Wirtschaft“.

Mit dem „Klimapakt Augsburger Wirtschaft“ stellen sich die Stadt Augsburg, Kooperationspartner und Unternehmen gemeinsam ihrer Verantwortung für den Klimaschutz. Der Pakt fußt auf Freiwilligkeit und will dazu beitragen, die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen. Der Klimapakt ist der Einstieg in ein dauerhaft angelegtes Gemeinschaftsprojekt. Dabei werden sowohl einzelne als auch gemeinschaftliche Klimaschutzmaßnahmen sowie Beratungsangebote weiterentwickelt und ausgebaut.

Ein starkes Zeichen für mehr Klimaschutz

Die Stadt kann nach der von ihr beauftragten Klimaschutzstudie mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln ein geschätztes CO2-Emissions-Budget von etwa 20 Millionen Tonnen bis 2030 einhalten. Ziel ist aber, nicht mehr als 9,7 Millionen Tonnen CO2 zu emittieren. Rund 50 Prozent davon stammen in Augsburg aus Industrie und Gewerbe. Umso wichtiger ist die Rolle der Unternehmen, wie Oberbürgermeisterin Eva Weber hervorhebt: „Die Unterzeichnung des Klimapaktes ist ein starkes Signal für die Zukunft. Denn die Klimawende schaffen wir nicht allein mit Regulierung, sondern mit vielen mutigen Unternehmen, die groß und visionär denken, die Innovationen und Technologien entwickeln und zur Marktreife bringen und am Ende ihren Beitrag leisten, dass diese Transformation gelingt.“

Auch Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle betonte: "Der Klimapakt [...] soll die Innovationsfähigkeit der hiesigen Wirtschaft herausstellen und einen Weg aufzeigen, wie man mit Innovationen Klimaschutz erreicht. Insofern fördert der Klimapakt Innovationen, welche die Unternehmen wettbewerbsfähig machen. Aber er steigert auch den fachlichen Austausch, den Wissensaufbau und den technologischen Fortschritt systematisch. Solche Effekte sind für alle Unternehmen positive Anreize, um Ökologie und Ökonomie bestmöglich zu verbinden.“

Zahlreiche Partner und beteiligte Unternehmen

Neben der Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK), Handwerkskammer für Schwaben (HWK), Vereinigung der Bayerischen Wirtshaft e.V. (vbw), die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber (bayme vbm), Kompetenzzentrum Umwelt e.V. (KUMAS) und dem Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) unterstützt auch die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH beratend und zertifizierend auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Diese Unternehmen sind bislang mit dabei: KUKA, MAN ES, UPM, Stadtwerke Augsburg swa, Lechwerke Augsburg LEW, Wohnbaugruppe Augsburg, Rocket Factory Augsburg RFA, MT Aerospace, Faurecia, WashTec und Stadtsparkasse Augsburg.

Statement der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH zur Unterzeichnung:

 „Wir unterzeichnen den Klimapakt, weil wir gerne erfolgsversprechende Aktivitäten unterstützen, die das Ziel einer nachhaltigen, klimaneutralen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft in der Region Augsburg verfolgen. Mit dem Klimapakt setzen sowohl die Stadt Augsburg wie auch die Unternehmen und Partner ein deutliches Zeichen für mehr Bewusstsein für Klimaschutz. Synergetisch greifen unsere Initiative „A³ klimaneutral“ und der Klimapakt der Stadt Augsburg ineinander und werden künftig gemeinsam in die Region hineinwirken. Wir sind überzeugt, dass jedes Unternehmen, dass sich heute mit seiner CO2-Bilanz auseinandersetzt und CO2-Emissionen reduziert, nicht nur für sich selbst zukunftsfähig handelt, sondern vor allem auch einen Beitrag zum Erhalt unseres Planeten leistet."

Feierliche Unterzeichnung im goldenen Saal

Im Rahmen des Festakts wurde unter anderem ein Impulsvortrag zum Thema „Nachhaltige Raumfahrt“ der Rocket Factory Augsburg AG vorgetragen, in dem es um nachhaltige Raketentechnologien und zahlreiche Anwendungen ging, die aus dem Weltraum in verschiedensten Bereichen zu Umwelt- und Klimaschutz beitragen.

Außerdem stellte sich KUKA-Vorstandschef Peter Mohnen den Fragen von Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle zum Thema „Wirkung von Robotern im Bereich Klimaschutz“. Zudem wurden Video-Statements der Partner und Unternehmen präsentiert.

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