News Immobilien Neues Gesundheitszentrum in der Mitte von Altenmünster

Das ehemalige Brauereigelände in Altenmünster wird umgestaltet. Damit gewinnt die historisch geprägte Ortsmitte ein markantes Zentrum zum Verweilen. Mittels des Projekts wird vor allem die ärztliche Grundversorgung im Umfeld zukünftig gesichert. Ein innovatives Wohnkonzept, Hotelzimmer sowie ein Café gehören zum Nutzungsmix dazu. Der Bebauungsplanentwurf „Vitale Ortsmitte“ ist vom Gemeinderat bewilligt. Im Jahr 2021 starten die Baumaßnahmen.

Mit dem Projekt „Vitale Ortsmitte“ stellt sich Altenmünster für die Zukunft auf. Auf einer industriellen Brachfläche wird neu gebaut und so der Ortskern aufgewertet. Nach dem Abbruch der Brauerei vor 16 Jahre hat die Gemeinde das Grundstück erworben. Dazu gehörten auch die umliegenden Flächen, die sie teilweise über Vorkaufsrecht erwarb. Nach gründlicher Vorbereitung fand im Jahr 2011 ein städtebaulicher Ideenwettbewerb statt. Darauf folgte ein Planungswettbewerb im Jahr 2012, aus dem alles weitere entstanden ist. Dabei wurden die Bürger eng in den Entstehungsprozess eingebunden.

Die Nutzung steht

Im Ergebnis ist es eines der wichtigsten Projekte, das Altenmünster umsetzt. In der Kommune ist wie vielerorts der Ärztemangel zu spüren. Daher hat die Gesundheitsversorgung im Rahmen des Projekts oberste Priorität gewonnen. Geplant sind zwei Gebäudeteile mit drei Stockwerken und einem ausgebauten Dachgeschoss. Dort werden die Voraussetzungen geschaffen für eine Arztpraxis, Physio- und Ergotherapie sowie eine Apotheke.

"Unser Ziel ist, etwas für die Zukunft von Altenmünster zu schaffen. Daher richten wir das Projekt vor allem auf die Gesundheitswirtschaft aus. Davon profitiert unsere Gemeinde noch in 20 bis 30 Jahren", so Florian Mair, Bürgermeister von Altenmünster zu den Beweggründen für den inhaltlichen Fokus. Mit einem Café wird der große Außenplatz belebt. Ebenso könnte sich das benachbarte Hotel im Bräustüble in dem Haus erweitern, der Bedarf ist gegeben.

Wenn noch Flächen übrig sind, wird für das Thema „Wohnen“ ein innovatives Wohnkonzept 60+ favorisiert. Dabei handelt es sich um Wohnen mit Gemeinschaftsräumen und einem Kümmerer-Konzept, das für die Region einzigartig ist.

Grün erhalten trotz Innerortsverdichtung

Das Bauunternehmen Ulrich Reitenberger finanziert das Projekt und setzt dieses um. Der Architekt Davide Conti stellte die Planungen auf einer Bürgerversammlung vor. Darauf wird geachtet: Das Zentrum war historisch betrachtet schon immer dicht bebaut. Jetzt wird es mit diesem Vorhaben aufgewertet. Die Trauf- und die Firsthöhe der dreistöckigen Gebäude wird niedriger als die der benachbarten Kirche sein.

Die Blickachsen werden freigehalten. Hierzu fand auch der Austausch mit dem Landschaftspflegeverband und Landratsamt Augsburg statt. Ein weiteres Ziel war, Fahrzeuge aus dem Blickfeld zu nehmen. Dies wird mit dem Bau einer Tiefgarage erreicht. Damit werden Stellplätze nachgewiesen, die nötig sind, um den Dorfplatz zu erhalten, der als Treffpunkt, für Feste und Events dient.

Außerdem ist ein Brauereibrunnen geplant, um das Thema Wasser zu integrieren. Von den 4.900 Quadratmetern an Freifläche, sollen nur 900 Quadratmeter (also 18%) überbaut werden, der Rest (4.000 Quadratmeter, 82%) werden als begrünter Aufenthaltsbereich und Dorfplatz angelegt. Die Freiflächen und Anlage des Dorfplatzes werden von der Regierung von Schwaben mit bis zu 1,3 Millionen Euro gefördert.

Das ehemalige Brauereigelände in Altenmünster wird umgestaltet. Damit gewinnt die historisch geprägte Ortsmitte ein markantes Zentrum zum Verweilen. Mittels des Projekts wird vor allem die ärztliche Grundversorgung im Umfeld zukünftig gesichert. Ein innovatives Wohnkonzept, Hotelzimmer sowie ein Café gehören zum Nutzungsmix dazu. Der Bebauungsplanentwurf „Vitale Ortsmitte“ ist vom Gemeinderat bewilligt. Im Jahr 2021 starten die Baumaßnahmen.

Mit dem Projekt „Vitale Ortsmitte“ stellt sich Altenmünster für die Zukunft auf. Auf einer industriellen Brachfläche wird neu gebaut und so der Ortskern aufgewertet. Nach dem Abbruch der Brauerei vor 16 Jahre hat die Gemeinde das Grundstück erworben. Dazu gehörten auch die umliegenden Flächen, die sie teilweise über Vorkaufsrecht erwarb. Nach gründlicher Vorbereitung fand im Jahr 2011 ein städtebaulicher Ideenwettbewerb statt. Darauf folgte ein Planungswettbewerb im Jahr 2012, aus dem alles weitere entstanden ist. Dabei wurden die Bürger eng in den Entstehungsprozess eingebunden.

Die Nutzung steht

Im Ergebnis ist es eines der wichtigsten Projekte, das Altenmünster umsetzt. In der Kommune ist wie vielerorts der Ärztemangel zu spüren. Daher hat die Gesundheitsversorgung im Rahmen des Projekts oberste Priorität gewonnen. Geplant sind zwei Gebäudeteile mit drei Stockwerken und einem ausgebauten Dachgeschoss. Dort werden die Voraussetzungen geschaffen für eine Arztpraxis, Physio- und Ergotherapie sowie eine Apotheke.

"Unser Ziel ist, etwas für die Zukunft von Altenmünster zu schaffen. Daher richten wir das Projekt vor allem auf die Gesundheitswirtschaft aus. Davon profitiert unsere Gemeinde noch in 20 bis 30 Jahren", so Florian Mair, Bürgermeister von Altenmünster zu den Beweggründen für den inhaltlichen Fokus. Mit einem Café wird der große Außenplatz belebt. Ebenso könnte sich das benachbarte Hotel im Bräustüble in dem Haus erweitern, der Bedarf ist gegeben.

Wenn noch Flächen übrig sind, wird für das Thema „Wohnen“ ein innovatives Wohnkonzept 60+ favorisiert. Dabei handelt es sich um Wohnen mit Gemeinschaftsräumen und einem Kümmerer-Konzept, das für die Region einzigartig ist.

Grün erhalten trotz Innerortsverdichtung

Das Bauunternehmen Ulrich Reitenberger finanziert das Projekt und setzt dieses um. Der Architekt Davide Conti stellte die Planungen auf einer Bürgerversammlung vor. Darauf wird geachtet: Das Zentrum war historisch betrachtet schon immer dicht bebaut. Jetzt wird es mit diesem Vorhaben aufgewertet. Die Trauf- und die Firsthöhe der dreistöckigen Gebäude wird niedriger als die der benachbarten Kirche sein.

Die Blickachsen werden freigehalten. Hierzu fand auch der Austausch mit dem Landschaftspflegeverband und Landratsamt Augsburg statt. Ein weiteres Ziel war, Fahrzeuge aus dem Blickfeld zu nehmen. Dies wird mit dem Bau einer Tiefgarage erreicht. Damit werden Stellplätze nachgewiesen, die nötig sind, um den Dorfplatz zu erhalten, der als Treffpunkt, für Feste und Events dient.

Außerdem ist ein Brauereibrunnen geplant, um das Thema Wasser zu integrieren. Von den 4.900 Quadratmetern an Freifläche, sollen nur 900 Quadratmeter (also 18%) überbaut werden, der Rest (4.000 Quadratmeter, 82%) werden als begrünter Aufenthaltsbereich und Dorfplatz angelegt. Die Freiflächen und Anlage des Dorfplatzes werden von der Regierung von Schwaben mit bis zu 1,3 Millionen Euro gefördert.

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