Pressemitteilung 19.03.2021 Förderbescheid über 600.000 Euro für neues Regionalmanagement an A³ übergeben

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH hat als eine von vier regionalen Initiativen aus Schwaben und Unterfranken am 18.03.2021 im Bayerischen Wirtschaftsministerium einen der ersten Förderbescheide auf Grundlage der zum Jahreswechsel in Kraft getretenen neuen Förderrichtlinie Landesentwicklung (FöRLa) erhalten. Ministerialdirektorin Dr. Ulrike Wolf überreichte die Bescheide in München. Die Gesamtfördersumme beträgt über 1,4 Millionen Euro. 600.000 Euro gingen an die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Wachstum sichern und Arbeitsplätze schaffen

Empfänger der ersten Förderbescheide nach der neuen Richtlinie sind das Regionalmanagement der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, das Regionalmanagement des Landkreises Kitzingen, das Konversionsmanagement im Landkreis Schweinfurt und das Konversionsmanagement der Allgäu GmbH. Wirtschaftsstaatssekretär Weigert: „Jede der vier Initiativen hat bereits bewiesen, dass durch Zusammenarbeit und Vernetzung vor Ort innovative Projekte entstehen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Region entscheidend stärken. Durch die große Hebelwirkung des Förderinstrumentes konnten die engagierten Regionalmanagerinnen und -manager in den vergangenen Jahren neben der eigentlichen Förderung zusätzlich umfangreiche Drittmittel einwerben. Ich bin überzeugt, dass auch in der neuen Förderperiode Synergien entstehen und wir Wachstum und zukunftsfähige Arbeitsplätze in die Regionen bringen.“ 

Stabile wirtschaftliche Zukunft für den Wirtschaftsraum Augsburg

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, mit ihren Gesellschaftern Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg, erhält im Rahmen der Projektförderung über drei Jahre Fördermittel in Höhe von 600.000 Euro bei einem Fördersatz von 70 Prozent. Mit der Förderung werden die Themen Fachkräfte, Klimaschutz und Green Economy sowie Flächensparen im Wirtschaftsraum vorangebracht. Zudem soll ein Kompetenzfeld Gesundheitswirtschaft aufgebaut werden. Dazu Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH: „Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 führt die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH erfolgreich Projekte im Rahmen des Regionalmanagements durch. Das Regionalmanagement hat ganz wesentlich dazu beigetragen, dass unsere Gesellschaft im Bereich Fachkräfte, Innovation, Nachhaltiges Wirtschaften, Netzwerke und Kooperationen und auch Kommunikation ein nicht mehr wegzudenkender, zentraler Akteur im Wirtschaftsraum Augsburg geworden ist. Mit seiner laufenden Förderung, auch Sonderprogrammen, im Regionalmanagement hat der Freistaat Bayern einen wichtigen Anteil daran, dass die Region Augsburg sich in den Augen aller Verantwortlichen auf einem guten Weg in eine stabile wirtschaftliche Zukunft befindet.“

Die Inhalte des neues Regionalmanagements 2021 bis 2024:

Fachkräfte binden und gewinnen für A³

Die miteinander verbundenen Themen Fachkräftesicherung und Fachkräftemarketing sind auch im neuen Regionalmanagement mit einem Projekt präsent. Die erfolgreiche Initiative „Attraktive Arbeitgeber werden – oder bleiben“ aus dem letzten Regionalmanagement wird mit ihren zahlreichen Themen wie New Work, Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege, Digitalisierung, Betriebliches Gesundheitsmanage-ment, Gender und Diversity, Employer Branding, regionale Arbeitsmarktpotenziale und Fachkräf-tegewinnung gerade in jüngeren Generationen fortgesetzt. Auch wird sich die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH wieder im Bereich des Fachkräftemarketings engagieren: Anknüpfend an die frühere Fachkräfte-Kampagne werden im Regionalmanagement neue Angebote erarbeitet, gera-de auch für kleinere Unternehmen und zur Unterstützung im Bereich der Auszubildenden-Gewinnung im ländlichen Raum. Die seit über zehn Jahren erfolgreiche Netzwerkarbeit im Rah-men der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg mit den beiden Wirtschaftskammern, der Agentur für Arbeit und dem DGB wird für die nächsten Jahre unter Federführung von A³ fortge-setzt, genauso wie die Vernetzungsarbeit mit zahlreichen Projekten und Initiativen im Bereich Fachkräfte und Personal.

Klimaschutz und Green Economy in A³

Wieder neu im Portfolio der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH findet sich das Thema Regionaler Klimaschutz. Nachdem die Regio vor zehn Jahren die Erarbeitung des Regionalen Klimaschutz-konzeptes begleitet hatte, hat sie von ihren Gesellschaftern erneut den Auftrag erhalten, sich in diesem Bereich zu engagieren: Eine Initiative für Unternehmen “A³ klimaneutral“ ist geplant, mit der man eine regionale Bewegung von engagierten Unternehmen, die entsprechende Maßnahmen umsetzen, anschieben möchte. Auch die Unterstützung des Projektes Ökoprofit in der Region Augsburg ist vorgesehen, ferner Aktivitäten rund um die Förderung der betrieblichen Mobilität sowie die Durchführung einer regionalen Klimaschutzkonferenz insbesondere mit dem Adressatenkreis Unternehmen. Jenseits der Klimaschutzthemen werden im Kontext von Green Economy Initiativen gestartet im Bereich regionale Kreislaufwirtschaft und regionale Wertschöpfungsketten. Ein Fokus soll dabei auf Nachhaltigem Bauen liegen. Die vorhandenen Vernetzungsangebote der Plattform Ressourceneffizienz, des CSR Expertennetzwerkes verbunden auch mit den Online-Angeboten von Nachhaltigkeitsatlas und Ressourceneffizienzatlas werden weiter ausgebaut und von umfangreichen Marketing- und Kommunikationsaktivitäten begleitet.

Gesundheitswirtschaft in A³

Neu als eigenes Projekt im Regionalmanagement ist das Thema Gesundheitswirtschaft. Nachdem in den Jahren 2017/2018 die Gesellschafter der Regio zusammen mit den Wirtschaftskammern im Rahmen einer Studie die Potenziale der neuen Universitätsmedizin hatten untersuchen lassen, hat sich A³ seitdem bereits mit den notwendigen Maßnahmen im Rahmen eines Masterplans aus-einandergesetzt. Im neuen Regionalmanagement wird nun die Grundlage dafür geschaffen, dass sich ab Mitte dieses Jahres eine Regionalmanagerin um die Entwicklung des Themenfeldes Ge-sundheitswirtschaft, um Vernetzungsaktivitäten zwischen Universitätsmedizin und Unternehmen, um die Profilierung des Standortes im Bereich der Gesundheitswirtschaft usw. kümmern kann. Anliegen der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und ihrer Gesellschafter ist es, einen möglichst guten Rahmen für die Entwicklung der Universitätsmedizin zu setzen, um die von der genannten Studie prognostizierten Wachstumschancen mit 6.500 zusätzlichen Arbeitsplätzen und rund 400 Mio. zusätzlicher Wertschöpfung pro Jahr realisieren zu können. Diese Aufgabe wird sicherlich eine der wichtigsten der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH für die nächsten zehn Jahre sein.

Flächensparen in A³

Nachdem sich die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH mit ihren kommunalen Gesellschaftern und den kreisangehörigen Städten und Gemeinden im vergangenen Jahr, begleitet vom Dienstleister empirica AG, mit Flächenpotenzialen und Flächenbedarfen, unter der Maßgabe von Flächenspa-ren, in einer Studie bzw. Analyse beschäftigt hat, stehen für die nächsten drei Jahre Umset-zungsprojekte mit und in den Kommunen im Wirtschaftsraum Augsburg im Vordergrund. Gemein-sam mit den Städten und Gemeinden werden ab dem Sommer dieses Jahres vom Gutachter empi-rica vorgeschlagene Umsetzungsprojekte diskutiert, die Favoriten ausgewählt und dann mit Be-gleitung externer Büros umgesetzt. Dabei geht es um Themen wie die beispielhafte Verdichtung von Gewerbegebieten, Innenentwicklung im ländlichen Raum im Spannungsfeld von Verdichtung und Ortsverträglichkeit, Flächenmobilisierung, aber auch um Themen wie ein Flächenmonitoring in Verstetigung der letztjährigen Studie von empirica.

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH hat als eine von vier regionalen Initiativen aus Schwaben und Unterfranken am 18.03.2021 im Bayerischen Wirtschaftsministerium einen der ersten Förderbescheide auf Grundlage der zum Jahreswechsel in Kraft getretenen neuen Förderrichtlinie Landesentwicklung (FöRLa) erhalten. Ministerialdirektorin Dr. Ulrike Wolf überreichte die Bescheide in München. Die Gesamtfördersumme beträgt über 1,4 Millionen Euro. 600.000 Euro gingen an die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Wachstum sichern und Arbeitsplätze schaffen

Empfänger der ersten Förderbescheide nach der neuen Richtlinie sind das Regionalmanagement der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, das Regionalmanagement des Landkreises Kitzingen, das Konversionsmanagement im Landkreis Schweinfurt und das Konversionsmanagement der Allgäu GmbH. Wirtschaftsstaatssekretär Weigert: „Jede der vier Initiativen hat bereits bewiesen, dass durch Zusammenarbeit und Vernetzung vor Ort innovative Projekte entstehen, die die Wettbewerbsfähigkeit der Region entscheidend stärken. Durch die große Hebelwirkung des Förderinstrumentes konnten die engagierten Regionalmanagerinnen und -manager in den vergangenen Jahren neben der eigentlichen Förderung zusätzlich umfangreiche Drittmittel einwerben. Ich bin überzeugt, dass auch in der neuen Förderperiode Synergien entstehen und wir Wachstum und zukunftsfähige Arbeitsplätze in die Regionen bringen.“ 

Stabile wirtschaftliche Zukunft für den Wirtschaftsraum Augsburg

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, mit ihren Gesellschaftern Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg, erhält im Rahmen der Projektförderung über drei Jahre Fördermittel in Höhe von 600.000 Euro bei einem Fördersatz von 70 Prozent. Mit der Förderung werden die Themen Fachkräfte, Klimaschutz und Green Economy sowie Flächensparen im Wirtschaftsraum vorangebracht. Zudem soll ein Kompetenzfeld Gesundheitswirtschaft aufgebaut werden. Dazu Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH: „Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 führt die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH erfolgreich Projekte im Rahmen des Regionalmanagements durch. Das Regionalmanagement hat ganz wesentlich dazu beigetragen, dass unsere Gesellschaft im Bereich Fachkräfte, Innovation, Nachhaltiges Wirtschaften, Netzwerke und Kooperationen und auch Kommunikation ein nicht mehr wegzudenkender, zentraler Akteur im Wirtschaftsraum Augsburg geworden ist. Mit seiner laufenden Förderung, auch Sonderprogrammen, im Regionalmanagement hat der Freistaat Bayern einen wichtigen Anteil daran, dass die Region Augsburg sich in den Augen aller Verantwortlichen auf einem guten Weg in eine stabile wirtschaftliche Zukunft befindet.“

Die Inhalte des neues Regionalmanagements 2021 bis 2024:

Fachkräfte binden und gewinnen für A³

Die miteinander verbundenen Themen Fachkräftesicherung und Fachkräftemarketing sind auch im neuen Regionalmanagement mit einem Projekt präsent. Die erfolgreiche Initiative „Attraktive Arbeitgeber werden – oder bleiben“ aus dem letzten Regionalmanagement wird mit ihren zahlreichen Themen wie New Work, Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege, Digitalisierung, Betriebliches Gesundheitsmanage-ment, Gender und Diversity, Employer Branding, regionale Arbeitsmarktpotenziale und Fachkräf-tegewinnung gerade in jüngeren Generationen fortgesetzt. Auch wird sich die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH wieder im Bereich des Fachkräftemarketings engagieren: Anknüpfend an die frühere Fachkräfte-Kampagne werden im Regionalmanagement neue Angebote erarbeitet, gera-de auch für kleinere Unternehmen und zur Unterstützung im Bereich der Auszubildenden-Gewinnung im ländlichen Raum. Die seit über zehn Jahren erfolgreiche Netzwerkarbeit im Rah-men der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg mit den beiden Wirtschaftskammern, der Agentur für Arbeit und dem DGB wird für die nächsten Jahre unter Federführung von A³ fortge-setzt, genauso wie die Vernetzungsarbeit mit zahlreichen Projekten und Initiativen im Bereich Fachkräfte und Personal.

Klimaschutz und Green Economy in A³

Wieder neu im Portfolio der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH findet sich das Thema Regionaler Klimaschutz. Nachdem die Regio vor zehn Jahren die Erarbeitung des Regionalen Klimaschutz-konzeptes begleitet hatte, hat sie von ihren Gesellschaftern erneut den Auftrag erhalten, sich in diesem Bereich zu engagieren: Eine Initiative für Unternehmen “A³ klimaneutral“ ist geplant, mit der man eine regionale Bewegung von engagierten Unternehmen, die entsprechende Maßnahmen umsetzen, anschieben möchte. Auch die Unterstützung des Projektes Ökoprofit in der Region Augsburg ist vorgesehen, ferner Aktivitäten rund um die Förderung der betrieblichen Mobilität sowie die Durchführung einer regionalen Klimaschutzkonferenz insbesondere mit dem Adressatenkreis Unternehmen. Jenseits der Klimaschutzthemen werden im Kontext von Green Economy Initiativen gestartet im Bereich regionale Kreislaufwirtschaft und regionale Wertschöpfungsketten. Ein Fokus soll dabei auf Nachhaltigem Bauen liegen. Die vorhandenen Vernetzungsangebote der Plattform Ressourceneffizienz, des CSR Expertennetzwerkes verbunden auch mit den Online-Angeboten von Nachhaltigkeitsatlas und Ressourceneffizienzatlas werden weiter ausgebaut und von umfangreichen Marketing- und Kommunikationsaktivitäten begleitet.

Gesundheitswirtschaft in A³

Neu als eigenes Projekt im Regionalmanagement ist das Thema Gesundheitswirtschaft. Nachdem in den Jahren 2017/2018 die Gesellschafter der Regio zusammen mit den Wirtschaftskammern im Rahmen einer Studie die Potenziale der neuen Universitätsmedizin hatten untersuchen lassen, hat sich A³ seitdem bereits mit den notwendigen Maßnahmen im Rahmen eines Masterplans aus-einandergesetzt. Im neuen Regionalmanagement wird nun die Grundlage dafür geschaffen, dass sich ab Mitte dieses Jahres eine Regionalmanagerin um die Entwicklung des Themenfeldes Ge-sundheitswirtschaft, um Vernetzungsaktivitäten zwischen Universitätsmedizin und Unternehmen, um die Profilierung des Standortes im Bereich der Gesundheitswirtschaft usw. kümmern kann. Anliegen der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und ihrer Gesellschafter ist es, einen möglichst guten Rahmen für die Entwicklung der Universitätsmedizin zu setzen, um die von der genannten Studie prognostizierten Wachstumschancen mit 6.500 zusätzlichen Arbeitsplätzen und rund 400 Mio. zusätzlicher Wertschöpfung pro Jahr realisieren zu können. Diese Aufgabe wird sicherlich eine der wichtigsten der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH für die nächsten zehn Jahre sein.

Flächensparen in A³

Nachdem sich die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH mit ihren kommunalen Gesellschaftern und den kreisangehörigen Städten und Gemeinden im vergangenen Jahr, begleitet vom Dienstleister empirica AG, mit Flächenpotenzialen und Flächenbedarfen, unter der Maßgabe von Flächenspa-ren, in einer Studie bzw. Analyse beschäftigt hat, stehen für die nächsten drei Jahre Umset-zungsprojekte mit und in den Kommunen im Wirtschaftsraum Augsburg im Vordergrund. Gemein-sam mit den Städten und Gemeinden werden ab dem Sommer dieses Jahres vom Gutachter empi-rica vorgeschlagene Umsetzungsprojekte diskutiert, die Favoriten ausgewählt und dann mit Be-gleitung externer Büros umgesetzt. Dabei geht es um Themen wie die beispielhafte Verdichtung von Gewerbegebieten, Innenentwicklung im ländlichen Raum im Spannungsfeld von Verdichtung und Ortsverträglichkeit, Flächenmobilisierung, aber auch um Themen wie ein Flächenmonitoring in Verstetigung der letztjährigen Studie von empirica.

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