Pressemitteilung 01.07.19 Frauen in der digitalen Arbeitswelt

Bereits zum sechsten Mal fand am 25.06.2019 das FOM-Frauenforum im Rahmen des A³ Wirtschaftsdialogs statt. Über 60 Teilnehmerinnen waren trotz der Hitze der Einladung der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der FOM Hochschule in das Hotel am alten Park gefolgt, um zum Thema „Frauen in der digitalen Arbeitswelt“ neue Impulse zu bekommen.

Nach der Begrüßung seitens der Gastgeberin Lisa Schnürer, komm. stellvertretende Ge-schäftsleitung FOM Hochschulzentrum Augsburg, hieß Eva Weber, 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg und Aufsichtsratsvorsitzende der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, die Gäste will-kommen. Frau Weber sieht gerade bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unglaubliche Chancen für Frauen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt. Es gelte aber auch im Blick zu behalten, dass dadurch die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem verschwimmen.

Die an der FOM lehrende Frau Prof. Dr. Silke Heiss ging in ihrem Vortrag auf die Frage ein, ob im Zuge der Automatisierung und Digitalisierung der Arbeit die körperliche Arbeit und die kognitive Arbeit verschwinden. Hierbei spannte sie einen Bogen von der Industrialisierung bis zur Gegenwart in Bezug auf die Veränderungen in der Arbeitswelt und gab einen Ausblick auf die Zukunft. Zusammenfassend kann davon ausgegangen werden, dass im Zuge der Digitalisierung Mitarbeiter in vielen Aufgabenbereichen vermehrt Koordinations- und Kontrollfunktionen übernehmen. Auch Berufsbilder in denen Kreativität, konzeptionelles Denkvermögen und Empathiefähigkeit von hoher Bedeutung sind, werden weniger von der Digitalisierung beeinflusst.

Es sind die kleinen Dinge, die zählen

Als zweite Referentin veranschaulichte Andrea Pfundmeier, Gründerin und Geschäftsführerin der Secomba GmbH, das Thema „Diversity in Tech geht alle an“. Da die Technologiebranche Einfluss auf fast alle Bereiche unseres Lebens nimmt, ist es deshalb entscheidend, dass die Teams, die an und mit Software arbeiten, möglichst viele Menschen repräsentieren. Die Gründerin berichtete hier authentisch von ihren persönlichen Themen und Herausforderungen, die sie tagtäglich beschäftigen. „Unser Augenmerk liegt darauf, ein möglichst vielfältig zusammengesetztes Team aufzubauen. Wir halten das bei der Programmierung von Software für sehr wichtig und auch im Arbeitsalltag im Team. Dafür betrachten wir Stück für Stück alle Bereiche unserer Firmenkultur und unserer Kommunikation. Das ist anstrengend, aber lohnenswert. Wir rechnen mit einer steigenden Anzahl von Bewerbungen und verbessern auch die Qualität unseres Produktes“, so Pfundmeier.

Im Anschluss an die beiden Vorträge sprachen Dr. Bärbel Götz, Geschäftsführerin BMK pro-fessional electronics GmbH, Prof. Dr. Silke Heiss,  FOM Professorin für Wirtschaftspsychologie, Christina Klett, Geschäftsführerin Sedlmeyr Spezialtüren GmbH und Andrea Pfundmeier, Grün-derin Secomba GmbH, unter der Moderation von Kerstin Zoch lebhaft und mit bemerkenswerter Offenheit über eigene Erfahrungen und Lernprozesse und gaben zum Schluss auch Tipps für die Teilnehmerinnen:

„Jede Frau sollte jede Chance nutzen, eine Selbstwirksamkeitserfahrung zu machen und diese Wirkung in der Welt bewusst wahrzunehmen. Kurz gesagt: „Einfach machen und stolz drauf sein“

So ein Rat von Prof. Dr. Silke Heiss, Referentin des Abends und Diplom-Psychologin. Es sei vor allem wichtig, im beruflichen Kontext ein Image aufzubauen und dies geht nur, wenn man sich auch mal etwas zutraut.

 „Positives Denken und an sich glauben“

 „Viele Frauen wollen schlicht und einfach auch nicht Karriere anstreben“, so Christina Klett. Alle Frauen haben die Möglichkeit, beruflich erfolgreich zu sein. Oft fehlt lediglich die echte innere Überzeugung, tatsächlich gut zu sein, vor allem im Vergleich zur der Männer dominierten Berufswelt. Die innere Überzeugung im Hinblick auf „ich weiß, was ich kann“ und „ich mache das jetzt so“ ist die Grundlage für einen erfolgreichen Werdegang. Hier gehört ebenfalls der positive Gedanke dazu, dass die damit verbundenen Herausforderungen toll sind und sogar Spaß bringen, aber auch die Neugierde sich, trotz möglicher Niederlagen, immer wieder auch auszuprobieren.

„Die nötige Energie aufbringen“

Diese Motivation gab Frau Dr. Bärbel Götz an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter. Denn sowohl im Studium als auch im Beruf bewegte sie sich stets in einer männlich dominierten Arbeitswelt. Als Frau in dieser Führungsebene weiß sie um die Augen, die auf sie gerichtet sind. „Es ist ein Stück Komfortzone, die man verlässt. Umso wichtiger ist es, zu lernen damit umzugehen und beharrlich seinen Weg zu gehen.“, ermutigte Frau Dr. Götz die Zuhörerinnen und Zuhörer.

„Seine persönliche Landkarte kommunizieren“

Andrea Pfundmeier hat festgestellt, dass es sehr hilfreich ist, klar zu kommunizieren, wo man hin möchte und was man erreichen will. Wenn niemand weiß, dass man als Frau z.B. eine Karriere als Führungskraft abstrebt, wird einem auch niemand helfen. Sobald man das aber nach außen trägt und auch aktiv um Unterstützung bittet, wird einem sehr schnell Hilfe angeboten.

Ausklang bei angeregten Gesprächen in lauer Sommerluft

Trotz warmen Sommerwetters wurde beim anschließenden Get-together bei Kaltgetränken und einem Imbiss angeregt weiterdiskutiert, wurden Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht.

Zur Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ist aktiv in den Bereichen Regionalmarketing und Regionalmanagement für den Wirtschaftsraum Augsburg. Themenschwerpunkte sind A³ Standortmarketing, Fachkräftesicherung, Technologietransfer, Nachhaltigkeit, Unternehmernetzwerke und Stärkung regionaler Identität. Die Gesellschafter sind Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg. Weitere Informationen zur Gesellschaft finden Sie unter www.regio-augsburg-wirtschaft.de.

Zur FOM Hochschule

Die gemeinnützige FOM Hochschule gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in Augsburg und weiteren 29 Städten in Deutschland und Österreich insgesamt mehr als 50.000 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung. Mehr Infos unter www.fom.de.

Bereits zum sechsten Mal fand am 25.06.2019 das FOM-Frauenforum im Rahmen des A³ Wirtschaftsdialogs statt. Über 60 Teilnehmerinnen waren trotz der Hitze der Einladung der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der FOM Hochschule in das Hotel am alten Park gefolgt, um zum Thema „Frauen in der digitalen Arbeitswelt“ neue Impulse zu bekommen.

Nach der Begrüßung seitens der Gastgeberin Lisa Schnürer, komm. stellvertretende Ge-schäftsleitung FOM Hochschulzentrum Augsburg, hieß Eva Weber, 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg und Aufsichtsratsvorsitzende der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, die Gäste will-kommen. Frau Weber sieht gerade bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unglaubliche Chancen für Frauen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt. Es gelte aber auch im Blick zu behalten, dass dadurch die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem verschwimmen.

Die an der FOM lehrende Frau Prof. Dr. Silke Heiss ging in ihrem Vortrag auf die Frage ein, ob im Zuge der Automatisierung und Digitalisierung der Arbeit die körperliche Arbeit und die kognitive Arbeit verschwinden. Hierbei spannte sie einen Bogen von der Industrialisierung bis zur Gegenwart in Bezug auf die Veränderungen in der Arbeitswelt und gab einen Ausblick auf die Zukunft. Zusammenfassend kann davon ausgegangen werden, dass im Zuge der Digitalisierung Mitarbeiter in vielen Aufgabenbereichen vermehrt Koordinations- und Kontrollfunktionen übernehmen. Auch Berufsbilder in denen Kreativität, konzeptionelles Denkvermögen und Empathiefähigkeit von hoher Bedeutung sind, werden weniger von der Digitalisierung beeinflusst.

Es sind die kleinen Dinge, die zählen

Als zweite Referentin veranschaulichte Andrea Pfundmeier, Gründerin und Geschäftsführerin der Secomba GmbH, das Thema „Diversity in Tech geht alle an“. Da die Technologiebranche Einfluss auf fast alle Bereiche unseres Lebens nimmt, ist es deshalb entscheidend, dass die Teams, die an und mit Software arbeiten, möglichst viele Menschen repräsentieren. Die Gründerin berichtete hier authentisch von ihren persönlichen Themen und Herausforderungen, die sie tagtäglich beschäftigen. „Unser Augenmerk liegt darauf, ein möglichst vielfältig zusammengesetztes Team aufzubauen. Wir halten das bei der Programmierung von Software für sehr wichtig und auch im Arbeitsalltag im Team. Dafür betrachten wir Stück für Stück alle Bereiche unserer Firmenkultur und unserer Kommunikation. Das ist anstrengend, aber lohnenswert. Wir rechnen mit einer steigenden Anzahl von Bewerbungen und verbessern auch die Qualität unseres Produktes“, so Pfundmeier.

Im Anschluss an die beiden Vorträge sprachen Dr. Bärbel Götz, Geschäftsführerin BMK pro-fessional electronics GmbH, Prof. Dr. Silke Heiss,  FOM Professorin für Wirtschaftspsychologie, Christina Klett, Geschäftsführerin Sedlmeyr Spezialtüren GmbH und Andrea Pfundmeier, Grün-derin Secomba GmbH, unter der Moderation von Kerstin Zoch lebhaft und mit bemerkenswerter Offenheit über eigene Erfahrungen und Lernprozesse und gaben zum Schluss auch Tipps für die Teilnehmerinnen:

„Jede Frau sollte jede Chance nutzen, eine Selbstwirksamkeitserfahrung zu machen und diese Wirkung in der Welt bewusst wahrzunehmen. Kurz gesagt: „Einfach machen und stolz drauf sein“

So ein Rat von Prof. Dr. Silke Heiss, Referentin des Abends und Diplom-Psychologin. Es sei vor allem wichtig, im beruflichen Kontext ein Image aufzubauen und dies geht nur, wenn man sich auch mal etwas zutraut.

 „Positives Denken und an sich glauben“

 „Viele Frauen wollen schlicht und einfach auch nicht Karriere anstreben“, so Christina Klett. Alle Frauen haben die Möglichkeit, beruflich erfolgreich zu sein. Oft fehlt lediglich die echte innere Überzeugung, tatsächlich gut zu sein, vor allem im Vergleich zur der Männer dominierten Berufswelt. Die innere Überzeugung im Hinblick auf „ich weiß, was ich kann“ und „ich mache das jetzt so“ ist die Grundlage für einen erfolgreichen Werdegang. Hier gehört ebenfalls der positive Gedanke dazu, dass die damit verbundenen Herausforderungen toll sind und sogar Spaß bringen, aber auch die Neugierde sich, trotz möglicher Niederlagen, immer wieder auch auszuprobieren.

„Die nötige Energie aufbringen“

Diese Motivation gab Frau Dr. Bärbel Götz an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter. Denn sowohl im Studium als auch im Beruf bewegte sie sich stets in einer männlich dominierten Arbeitswelt. Als Frau in dieser Führungsebene weiß sie um die Augen, die auf sie gerichtet sind. „Es ist ein Stück Komfortzone, die man verlässt. Umso wichtiger ist es, zu lernen damit umzugehen und beharrlich seinen Weg zu gehen.“, ermutigte Frau Dr. Götz die Zuhörerinnen und Zuhörer.

„Seine persönliche Landkarte kommunizieren“

Andrea Pfundmeier hat festgestellt, dass es sehr hilfreich ist, klar zu kommunizieren, wo man hin möchte und was man erreichen will. Wenn niemand weiß, dass man als Frau z.B. eine Karriere als Führungskraft abstrebt, wird einem auch niemand helfen. Sobald man das aber nach außen trägt und auch aktiv um Unterstützung bittet, wird einem sehr schnell Hilfe angeboten.

Ausklang bei angeregten Gesprächen in lauer Sommerluft

Trotz warmen Sommerwetters wurde beim anschließenden Get-together bei Kaltgetränken und einem Imbiss angeregt weiterdiskutiert, wurden Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht.

Zur Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ist aktiv in den Bereichen Regionalmarketing und Regionalmanagement für den Wirtschaftsraum Augsburg. Themenschwerpunkte sind A³ Standortmarketing, Fachkräftesicherung, Technologietransfer, Nachhaltigkeit, Unternehmernetzwerke und Stärkung regionaler Identität. Die Gesellschafter sind Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg. Weitere Informationen zur Gesellschaft finden Sie unter www.regio-augsburg-wirtschaft.de.

Zur FOM Hochschule

Die gemeinnützige FOM Hochschule gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in Augsburg und weiteren 29 Städten in Deutschland und Österreich insgesamt mehr als 50.000 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung. Mehr Infos unter www.fom.de.

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