Pressemitteilung 24.10.19 Internationale Fachkräfte werden für Unternehmen immer interessanter

Augsburg 24.10.2019: Rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg in die Fan-Kneipe des FC Augsburg an der WWK-Arena. Unter dem Motto „Neuer Job, anderes Land – so geht’s“ wurden anhand von regionalen Praxisbeispielen aus Handwerk, Industrie und Gesundheitswirtschaft die Herausforderungen und Chancen der Rekrutierung und Integration von internationalen Fachkräften in Unternehmen aufgezeigt. Auch der FC Augsburg gab einen spannenden Einblick in die Willkommenskultur des Vereins. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer Führung durch die WWK-Arena.

Neben dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Agentur für Arbeit Augsburg sowie der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH sind die Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK) und die Handwerkskammer für Schwaben (HWK) Partner der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg und ein wichtiger Ansprechpartner für Unternehmen beim Thema Fachkräftesicherung. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Gewinnung von internationalen Fachkräften. „Die IHK bietet ihren Mitgliedsunternehmen ein Rundum-Paket, bestehend aus Beratung, Information und praktischer und persönlicher Hilfestellung auch in Einzelfällen“, so Ramona Meinzer, Vorstandsmitglied der IHK-Regionalversammlung Augsburg-Land.

„Unsere Experten von der HWK übernehmen eine wichtige Lotsenfunktion im Anerkennungsverfahren von Berufsabschlüssen. Sie prüfen jeden Einzelfall sorgfältig. Entspricht die Berufsausbildung der ausländischen Fachkraft den Anforderungen z. B. eines Elektrikers mit einer hiesigen Ausbildung, stellt die HWK eine entsprechende Bescheinigung zur Berufsanerkennung aus. Fehlen Fertigkeiten oder Nachweise, kann dies durch Qualifizierungsmaßnahmen nachgeholt werden. Dazu gibt es Schulungsangebote, insbesondere in unseren eigenen Bildungszentren“, berichtete Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben bei der Begrüßung. Als Arbeitnehmervertretung weist Silke Klos-Pöllinger, Regionsvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes darauf hin, dass Unternehmen neben der Möglichkeit internationale Fachkräfte zu gewinnen, auch weiter das inländische Fachkräftepotenzial z. B. durch Qualifizierungen besser ausschöpfen können. „Ein Grund, warum Unternehmen keine inländischen Bewerber finden, sind auch Arbeitsbedingungen, die nicht stimmen, wie die Qualität der Arbeit, Bezahlung oder Umgang im Unternehmen. Hier können Unter-nehmen auch mit kleinen unternehmensinternen Maßnahmen mehr Bewerber erreichen.

Auch die Willkommenskultur spielt eine wichtige Rolle

Neben den Kammern ist auch die Agentur für Arbeit beim Thema internationale Fachkräfte eine gute Anlaufstelle für Unternehmen. Roland Fürst, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit, stellte die Angebote bei der Begrüßungsrunde vor: „Die Agentur kann z. B. durch das Dienstleistungsangebot EURES unterstützen. Über EURES können wir Arbeitgeber über die Möglichkeiten der Personalgewinnung im Ausland beraten, diese vermitteln sowie über Fördermöglichkeiten zur Unterstützung der Mobilität bspw. Reisekosten oder Zuschüsse zu den Wohnkosten von Fachkräften informieren. Wer sich überlegt, ausländische Pflegefachkräfte nach Deutschland zu holen, dem bieten wir mit dem Projekt ‚Triple Win‘ eine Möglichkeit dazu. Bereits seit 2013 bereiten wir Pflegekräfte sprachlich und fachlich auf Deutschland vor und vermitteln diese erfolgreich an Kliniken und Pflegeeinrichtungen“.

Unterstützung erhält die Agentur auch von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit. Die ZAV ist der Profi für den internationalen Arbeitsmarkt und die Vermittlung von Fachkräften aus dem Ausland. Manfred Jäger, Vorsitzender der Geschäftsführung der ZAV, berichtet in seinem Vortrag, dass in Deutschland jedes Jahr 140.000 Fachkräfte fehlen und dies auch in Zukunft nicht weniger werden wird. Dieser Bedarf kann weder aus dem Inland noch aus der EU gedeckt werden. Beim Virtuellen Welcome Center der ZAV gehen jährlich rund 150.000 Anfragen ausländischer Fachkräfte mit Interesse an einer Arbeitsaufnahme in Deutschland ein. Die größten Hürden sind die geforderten Deutschkenntnisse sowie die Genehmigungs- und Anerkennungsverfahren. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz wird diese Situation ab März 2020 verbessern, allerdings mit einer Wirkungsverzögerung von über einem Jahr. Ein guter Weg sind hier Kooperationsvereinbarungen mit Drittstatten wie z. B. mit Mexiko zum Thema Pflege.

Einen Einblick in die Willkommenskultur im Nachwuchsleistungszentrum des FC Augsburg gab Roy Stapelfeld, kaufmännischer Leiter. Er berichtete, dass der Verein, wie auch die Unternehmen, im Wettbewerb mit anderen Vereinen um die besten Talente steht. Bei der Betreuung der ausländischen Talente, welche er am Beispiel des Spielers Kevin Danso erläuterte, legt der Verein fünf Schwerpunkte fest: Unterbringung, Schule/Ausbildung, Sprache, soziale Integration und die fußballerischen Ausbildung. Diese Themen kann man gut auf Unternehmen übertragen, die internationale Fachkräfte einstellen.

Ankommen und bleiben – Beispiele aus der Praxis

Praktische Tipps gab unter anderem Ramona Meinzer, Geschäftsführerin der AUMÜLLER AUMATIC GmbH, die bereits viel Erfahrung mit internationalen Fachkräften hat. So hat sie z. B. auf einen Tipp von Frau Koller-Knedlik hin, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Augsburg, die Frauen ihrer syrischen Mitarbeiter angesprochen und daraufhin zwei eingestellt. Das international tätige Unternehmen aus Thierhaupten im Landkreis Augsburg kooperiert zudem seit über vier Jahren mit der Internationalen Schule Augsburg (ISA) und beschäftigt bereits einige Absolventen.

Die Schule hat als Zielgruppe Kinder internationaler Familien, deren Eltern aus dem Ausland kommen und im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten. Matthew Robinson, Head of Technology der ISA, berichtete, dass die Familien, die aus dem Ausland hierher kommen, vor großen Herausforderungen stehen. Die Schule unterstützt sie hierbei mit Informationen sowie Musik- und Sportangeboten wie auch mit Sprachkursen für die Eltern. Durch das weltweit anerkannte Programm der Schule können die Schüler und Schülerinnen jederzeit in einem anderen Land an das Programm anknüpfen und mit dem Abschluss überall studieren. Die ISA ist somit ein weiteres gutes Argument für den Wirtschaftsraum Augsburg bei der Gewinnung von hochqualifizierten Fachkräften aus dem Ausland, wie auch Herr Robinson selbst.

Petar Petrovic, Anerkennungspraktikant für Gesundheits- und Krankenpflege am Universitätsklinikum Augsburg, teilte ebenfalls seine Erfahrungen mit den Teilnehmern. Der gebürtige Serbe kam über einen privaten Kontakt zum Universitätsklinikum und wurde sowohl beim notwendigen Deutschkurs, als auch bei der Beantragung des Anerkennungsverfahrens vom Klinikum intensiv unterstützt. Er befindet sich gerade mitten in der Qualifizierung und wird voraussichtlich Mitte nächsten Jahres seine Urkunde erhalten und künftig als anerkannte Fachkraft am Universitätsklinikum und in ganz Deutschland arbeiten können. Begeistert vom Potential internationaler Fachkräfte ist auch Robert Helmreich, Geschäftsführer der Elektro Ludwig GmbH in Augsburg. 60 Prozent seiner rund 30 Mitarbeiter sind aus dem Ausland oder haben Migrationshintergrund. Das Unternehmen will weiter expandieren und braucht weitere Fachkräfte, die Helmreich in Zusammenarbeit mit der HWK finden möchten.

 

Augsburg 24.10.2019: Rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg in die Fan-Kneipe des FC Augsburg an der WWK-Arena. Unter dem Motto „Neuer Job, anderes Land – so geht’s“ wurden anhand von regionalen Praxisbeispielen aus Handwerk, Industrie und Gesundheitswirtschaft die Herausforderungen und Chancen der Rekrutierung und Integration von internationalen Fachkräften in Unternehmen aufgezeigt. Auch der FC Augsburg gab einen spannenden Einblick in die Willkommenskultur des Vereins. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer Führung durch die WWK-Arena.

Neben dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Agentur für Arbeit Augsburg sowie der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH sind die Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK) und die Handwerkskammer für Schwaben (HWK) Partner der Fachkräfte Initiative Wirtschaftsraum Augsburg und ein wichtiger Ansprechpartner für Unternehmen beim Thema Fachkräftesicherung. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Gewinnung von internationalen Fachkräften. „Die IHK bietet ihren Mitgliedsunternehmen ein Rundum-Paket, bestehend aus Beratung, Information und praktischer und persönlicher Hilfestellung auch in Einzelfällen“, so Ramona Meinzer, Vorstandsmitglied der IHK-Regionalversammlung Augsburg-Land.

„Unsere Experten von der HWK übernehmen eine wichtige Lotsenfunktion im Anerkennungsverfahren von Berufsabschlüssen. Sie prüfen jeden Einzelfall sorgfältig. Entspricht die Berufsausbildung der ausländischen Fachkraft den Anforderungen z. B. eines Elektrikers mit einer hiesigen Ausbildung, stellt die HWK eine entsprechende Bescheinigung zur Berufsanerkennung aus. Fehlen Fertigkeiten oder Nachweise, kann dies durch Qualifizierungsmaßnahmen nachgeholt werden. Dazu gibt es Schulungsangebote, insbesondere in unseren eigenen Bildungszentren“, berichtete Hans-Peter Rauch, Präsident der Handwerkskammer für Schwaben bei der Begrüßung. Als Arbeitnehmervertretung weist Silke Klos-Pöllinger, Regionsvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes darauf hin, dass Unternehmen neben der Möglichkeit internationale Fachkräfte zu gewinnen, auch weiter das inländische Fachkräftepotenzial z. B. durch Qualifizierungen besser ausschöpfen können. „Ein Grund, warum Unternehmen keine inländischen Bewerber finden, sind auch Arbeitsbedingungen, die nicht stimmen, wie die Qualität der Arbeit, Bezahlung oder Umgang im Unternehmen. Hier können Unter-nehmen auch mit kleinen unternehmensinternen Maßnahmen mehr Bewerber erreichen.

Auch die Willkommenskultur spielt eine wichtige Rolle

Neben den Kammern ist auch die Agentur für Arbeit beim Thema internationale Fachkräfte eine gute Anlaufstelle für Unternehmen. Roland Fürst, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit, stellte die Angebote bei der Begrüßungsrunde vor: „Die Agentur kann z. B. durch das Dienstleistungsangebot EURES unterstützen. Über EURES können wir Arbeitgeber über die Möglichkeiten der Personalgewinnung im Ausland beraten, diese vermitteln sowie über Fördermöglichkeiten zur Unterstützung der Mobilität bspw. Reisekosten oder Zuschüsse zu den Wohnkosten von Fachkräften informieren. Wer sich überlegt, ausländische Pflegefachkräfte nach Deutschland zu holen, dem bieten wir mit dem Projekt ‚Triple Win‘ eine Möglichkeit dazu. Bereits seit 2013 bereiten wir Pflegekräfte sprachlich und fachlich auf Deutschland vor und vermitteln diese erfolgreich an Kliniken und Pflegeeinrichtungen“.

Unterstützung erhält die Agentur auch von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit. Die ZAV ist der Profi für den internationalen Arbeitsmarkt und die Vermittlung von Fachkräften aus dem Ausland. Manfred Jäger, Vorsitzender der Geschäftsführung der ZAV, berichtet in seinem Vortrag, dass in Deutschland jedes Jahr 140.000 Fachkräfte fehlen und dies auch in Zukunft nicht weniger werden wird. Dieser Bedarf kann weder aus dem Inland noch aus der EU gedeckt werden. Beim Virtuellen Welcome Center der ZAV gehen jährlich rund 150.000 Anfragen ausländischer Fachkräfte mit Interesse an einer Arbeitsaufnahme in Deutschland ein. Die größten Hürden sind die geforderten Deutschkenntnisse sowie die Genehmigungs- und Anerkennungsverfahren. Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz wird diese Situation ab März 2020 verbessern, allerdings mit einer Wirkungsverzögerung von über einem Jahr. Ein guter Weg sind hier Kooperationsvereinbarungen mit Drittstatten wie z. B. mit Mexiko zum Thema Pflege.

Einen Einblick in die Willkommenskultur im Nachwuchsleistungszentrum des FC Augsburg gab Roy Stapelfeld, kaufmännischer Leiter. Er berichtete, dass der Verein, wie auch die Unternehmen, im Wettbewerb mit anderen Vereinen um die besten Talente steht. Bei der Betreuung der ausländischen Talente, welche er am Beispiel des Spielers Kevin Danso erläuterte, legt der Verein fünf Schwerpunkte fest: Unterbringung, Schule/Ausbildung, Sprache, soziale Integration und die fußballerischen Ausbildung. Diese Themen kann man gut auf Unternehmen übertragen, die internationale Fachkräfte einstellen.

Ankommen und bleiben – Beispiele aus der Praxis

Praktische Tipps gab unter anderem Ramona Meinzer, Geschäftsführerin der AUMÜLLER AUMATIC GmbH, die bereits viel Erfahrung mit internationalen Fachkräften hat. So hat sie z. B. auf einen Tipp von Frau Koller-Knedlik hin, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Augsburg, die Frauen ihrer syrischen Mitarbeiter angesprochen und daraufhin zwei eingestellt. Das international tätige Unternehmen aus Thierhaupten im Landkreis Augsburg kooperiert zudem seit über vier Jahren mit der Internationalen Schule Augsburg (ISA) und beschäftigt bereits einige Absolventen.

Die Schule hat als Zielgruppe Kinder internationaler Familien, deren Eltern aus dem Ausland kommen und im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten. Matthew Robinson, Head of Technology der ISA, berichtete, dass die Familien, die aus dem Ausland hierher kommen, vor großen Herausforderungen stehen. Die Schule unterstützt sie hierbei mit Informationen sowie Musik- und Sportangeboten wie auch mit Sprachkursen für die Eltern. Durch das weltweit anerkannte Programm der Schule können die Schüler und Schülerinnen jederzeit in einem anderen Land an das Programm anknüpfen und mit dem Abschluss überall studieren. Die ISA ist somit ein weiteres gutes Argument für den Wirtschaftsraum Augsburg bei der Gewinnung von hochqualifizierten Fachkräften aus dem Ausland, wie auch Herr Robinson selbst.

Petar Petrovic, Anerkennungspraktikant für Gesundheits- und Krankenpflege am Universitätsklinikum Augsburg, teilte ebenfalls seine Erfahrungen mit den Teilnehmern. Der gebürtige Serbe kam über einen privaten Kontakt zum Universitätsklinikum und wurde sowohl beim notwendigen Deutschkurs, als auch bei der Beantragung des Anerkennungsverfahrens vom Klinikum intensiv unterstützt. Er befindet sich gerade mitten in der Qualifizierung und wird voraussichtlich Mitte nächsten Jahres seine Urkunde erhalten und künftig als anerkannte Fachkraft am Universitätsklinikum und in ganz Deutschland arbeiten können. Begeistert vom Potential internationaler Fachkräfte ist auch Robert Helmreich, Geschäftsführer der Elektro Ludwig GmbH in Augsburg. 60 Prozent seiner rund 30 Mitarbeiter sind aus dem Ausland oder haben Migrationshintergrund. Das Unternehmen will weiter expandieren und braucht weitere Fachkräfte, die Helmreich in Zusammenarbeit mit der HWK finden möchten.

 

Download Bildmaterial

Download A³ Logopaket (CMYK)

Die Logos stehen Ihnen in Druckqualität als CMYK  in folgenden Dateiformaten zur Verfügung:
EPS , JPEG und TIF.

Nutzungsrechte und Verwendungshinweise: siehe ReadMe-Datei.

Herunterladen

Pressekontakt Ihr Ansprechpartner

Pressemitteilungen und News Das könnte Sie auch interessieren

News Fachkräfte Niko Steeb, seowerk: „Corona geht vorbei, aber New Work wird bleiben“

Die seowerk GmbH aus Augsburg hat gemeinsam mit jungen Entwicklern aus der Region eine Web-App namens Crewting programmiert. Das Ziel: Unternehmen eine Hilfestellung geben, damit ihre Mitarbeiter auch im Mobile Office privat Kontakt halten können. Wie Corona die Arbeitswelt nachhaltig prägt, ...
Mehr lesen

News Standort „Digitallotsen“: Augsburger Initiative unterstützt Einzelhändler und Gastronomen

Die fortschreitende Digitalisierung und neue Technologien bieten lokalen Akteuren, viele Chancen. Dies gilt vor allem für inhabergeführten Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel und Gastronomie. Gleichzeitig stellt es sie vor neue Herausforderungen in ihrem Alltag. Das Programm ...
Mehr lesen

News Innovation Bayerisch Schwaben als Leitregion für digitale Pflege: CARE REGIO

Das Verbundprojekt CARE REGIO erhielt von Staatsminister Klaus Holetschek einen Förderbescheid über rund 6,1 Millionen Euro. Wesentlich beteiligt sind auch die Universität und Hochschule Augsburg. „Wir müssen die Pflege zukunftssicher machen. Das ist eine unserer zentralen Aufgaben. Die ...
Mehr lesen

News Immobilien Technology Campus Augsburg kommt

Die WALTER Beteiligungen und Immobilien AG hat das Werksgelände von Fujitsu in Augsburg erworben. Sie plant dort einen Technology Campus, die Vermarktung hat bereits begonnen. Dies ist ein weiteres starkes Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Augsburg. Das ehemalige Werksgelände von Fujitsu in ...
Mehr lesen

News Immobilien Neue Flächen im Gaswerk Augsburg

Das Gaswerk Augsburg wird weiter ausgebaut: Als Zentrum für die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie für Startups. Die Arbeiten sind voll im Gange. Das Staatstheater, Künstler aus dem Kulturpark West, Gastronomie und nun auch Coworking Space: Auf dem Gaswerksgelände ist bereits viel passiert ...
Mehr lesen

News Innovation Förderprogramm für Innovationen in A³

Die Bayerische Staatsregierung unterstützt im Ramen der Technologieoffensive Hightech-Agenda Bayern den Industriestandort Augsburg mit einem Förderprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro. Dieses sieht unter anderem Mittel in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt sowie ...
Mehr lesen

News Fachkräftesicherung Cross-Mentoring für Start-Ups – Bewerbungsfrist verlängert

Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Krise wird die Bewerbungsfrist für Start-Ups zur Teilnahme am Cross-Mentoring Augsburg bis zum 30. Juni 2020 verlängert. Der Start des Cross-Mentoring Augsburg, das auch Nachwuchsführungskräfte in Unternehmen anspricht, wird auf den September 2020 ...
Mehr lesen

News Standort Welche Unternehmen kommen gut durch die Krise und wie machen sie das?

Das wollen wir von einem Berater wissen, der in den letzten vier Wochen über 30 Krisenfälle beraten hat. Tatsächlich gibt es einige Gemeinsamkeiten erfolgreicher Unternehmen. Positive Beispiele, die Hoffnung machen. Herr Voigtmann, an Sie wenden sich derzeit viele verzweifelte Unternehmen, die ...
Mehr lesen

Pressemitteilung 29.01.20 Der Wirtschaftsraum Augsburg 2020: Das kommt auf die Region A³ zu

2020 wird für den Wirtschaftsraum Augsburg ein spannendes Jahr. Als regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Augsburg sowie der Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg hat die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH viel vor. Das Jahr 2020 steht für die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ...
Mehr lesen

Pressekontakt Ihr Ansprechpartner

Social Media Wall News aus unseren sozialen Medien

Jetzt anmelden Newsticker-Anmeldung

Hier können Sie den wöchentlichen Newsticker abonnieren. Nach dem Abonnement wird Ihnen jede Woche eine Zusammenfassung aller News der kommenden Woche zugeschickt. So sind Sie immer informiert und up to date!