Pressemitteilung 08.09.20 Zurück in die Immobilien-Zukunft

Zukunftsorientiert, aber mit Sinn für die Vergangenheit: Am Immobilienstandort Augsburg werden aus historischen Baudenkmälern und verlassenen Industriearealen sanierte Gebäude und Quartiere mit Vorzeigecharakter. Das SchlachthofQuartier, einst das zweitgrößte Schlachtzentrum Bayerns, feierte nach mehr als zwölf Jahren Sanierung und Entwicklung jetzt seinen ersten Sommer nach Fertigstellung.

Als Stadt der Frühindustrialisierung ist Augsburg und seine Umgebung reich an Industriedenkmälern und Bauten mit Historie. Insbesondere die vor der Jahrhundertwende prägende Textilindustrie hat Gebäude mit hohem Potential hinterlassen, wie Immobilienexperte Peter Wagner weiß: „Die früheren Produktionsgebäude sind heute stadtnah gelegen, massiv gebaut und es war daher sehr lohnenswert, sie in die Neuzeit zu denken. In Augsburg hat man dieses Potential schon sehr früh erkannt.“

Zu den bedeutenden architektonischen Denkmälern gehören heute der Glaspalast, ehemals Baumwollspinnerei und heute Zentrum für Kunst, Kultur und Wirtschaft, sowie das sogenannte Fabrikschloss, ein ehemaliges Spinnereigebäude in wilhelminischer Bauweise, das nach der Sanierung mit Loft-Charakter beeindruckt und von verschiedenen Gewerben und als Bürogebäude benutzt wird.

Inspirierender Industriecharakter

Als hervorragendes Beispiel gilt auch das SchlachthofQuartier. Das heutige Vorzeigeprojekt für denkmalgerechte Sanierung war jahrelang dem Verfall preisgegeben. Gebäude waren einsturzgefährdet, ganze Stockwerke von Pflanzen überwuchert. Heute ist das Areal am östlichen Rand der Augsburger Innenstadt ein kultureller Treffpunkt und lebendiges Viertel mit vielfältiger Nutzung. Restaurants, eine Biobäckerei, eine der ältesten Brauereien Augsburgs, ein Fitnessstudio, Produktionsstätten, Schulungseinrichtungen und großzügige Büros für Mieter unterschiedlicher Branchen ergeben einen dynamischen Mix.

Das Unternehmen Dierig Textilwerke kaufte 2006 den ersten Teil des Geländes und investierte insgesamt rund 14 Millionen Euro in die sukzessive Sanierung. „Wir haben großen Wert darauf gelegt, den Industrie-Charme und Reminiszenzen an die Bauwerke aus dem Jahr 1898 zu erhalten“, erklärt Benjamin Dierig, Vorstand der Dierig Holding AG. „Unsere Mieter schätzen diesen inspirierenden Industriecharakter sehr.“

Das Augsburger Textil- und Immobilienunternehmen ist auf die Revitalisierung alter Gebäude spezialisiert und setzt seit einigen Jahren ein weiteres Großprojekt in Augsburg um. Die alte Weberei am Mühlbach in Augsburg-Pfersee, die 1997 als letzter Produktionsbetrieb der Textilfabrik geschlossen wurde, erlebt seit 1998 eine Umnutzung. Auf 44.000 Quadratmetern Gewerbenutzfläche für Büros, Lager, Werkstätten und Produktion sind mittlerweile eine Vielzahl an Branchen beheimatet.

Lichtdurchflutet

Highlight ist die Neugestaltung der denkmalgeschützten ehemaligen Textilhallen nach den individuellen Anforderungen der Mieter. Die lichtdurchfluteten Shedhallen, bei denen mehrere satteldachartige Dachaufbauten hintereinander gereiht werden, beeindrucken mit großen Dachfenstern und ungewöhnlich weitläufigen Flächen. Heute beherbergen sie unter anderem ein Fitnessstudio mit großzügigem Boulderbereich.

Zur Belebung eines ganzen Areals hat auch das Bavaria Business Center in Langweid-Foret beigetragen. Der ehemalige Verwaltungstrakt einer Textilfabrik wurde energetisch saniert und vom Umweltpakt Bayern ausgezeichnet. Als größtes Bürogebäude im nördlichen Landkreis Augsburg bietet es Büro-, Praxis-, Lager-, Kanzlei-, Seminar- und Ausstellungsräume von 16 bis 1.000 Quadratmeter. Insbesondere kleine Unternehmen werden stark unterstützt und können sich schrittweise vergrößern, wie Geschäftsführer Rainer Egle erklärt.

„Die Innovationskraft in der Region ist seit jeher enorm hoch. Das belegen diese beeindruckenden Industriearchitekturen für die Vergangenheit. Die Dynamik des Standortes zeigt sich heute auch in den vielfältigen Revitalisierungen: Als einzigartige Gewerbeimmobilien schaffen sie eine Symbiose von Geschichte und Moderne und tragen mit ihrem besonderen Flair und Charakter zur großen Anziehungskraft des Standortes bei“, sagt Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Weiterführende Informationen zum Wirtschaftsraum Augsburg erhalten Sie unter  www.region-A3.com, Informationen zur A³ Standortkampagne unter www.wirmachendiezukunftbesser.de.

Unsere digitale Pressemappe finden Sie unter https://mediathek.region-a3.com/uploads/10/A3_Digitalepressemappe.pdf

 

Zur A³ Standortkampagne

Der Wirtschaftsraum Augsburg hat in den letzten zehn Jahren eine hervorragende Entwicklung in wirtschaftlicher Hinsicht wie auch in vielen anderen Aspekten durchlaufen. Die Region Augsburg ist eine echte Alternative zu anderen Regionen. Die Bedingungen für Investitionen, Ansiedlungen, Arbeiten und Leben sind oft (überraschend) besser als anderswo. Dies überregional bekannter zu machen, ist das Ziel der A³ Standortkampagne – eine crossmediale PR-und Marketingkampagne mit dem Fokus Immobilienmarkt.

Zur Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ist aktiv in den Bereichen Regionalmarketing und Regionalmanagement für den Wirtschaftsraum Augsburg. Themenschwerpunkte sind A³ Standortmarketing, Fachkräftesicherung, Technologietransfer, Nachhaltigkeit, Unternehmernetzwerke und Stärkung regionaler Identität. Die Gesellschafter sind Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg. Weitere Informationen zur Gesellschaft finden Sie unter www.regio-augsburg-wirtschaft.de.

Zukunftsorientiert, aber mit Sinn für die Vergangenheit: Am Immobilienstandort Augsburg werden aus historischen Baudenkmälern und verlassenen Industriearealen sanierte Gebäude und Quartiere mit Vorzeigecharakter. Das SchlachthofQuartier, einst das zweitgrößte Schlachtzentrum Bayerns, feierte nach mehr als zwölf Jahren Sanierung und Entwicklung jetzt seinen ersten Sommer nach Fertigstellung.

Als Stadt der Frühindustrialisierung ist Augsburg und seine Umgebung reich an Industriedenkmälern und Bauten mit Historie. Insbesondere die vor der Jahrhundertwende prägende Textilindustrie hat Gebäude mit hohem Potential hinterlassen, wie Immobilienexperte Peter Wagner weiß: „Die früheren Produktionsgebäude sind heute stadtnah gelegen, massiv gebaut und es war daher sehr lohnenswert, sie in die Neuzeit zu denken. In Augsburg hat man dieses Potential schon sehr früh erkannt.“

Zu den bedeutenden architektonischen Denkmälern gehören heute der Glaspalast, ehemals Baumwollspinnerei und heute Zentrum für Kunst, Kultur und Wirtschaft, sowie das sogenannte Fabrikschloss, ein ehemaliges Spinnereigebäude in wilhelminischer Bauweise, das nach der Sanierung mit Loft-Charakter beeindruckt und von verschiedenen Gewerben und als Bürogebäude benutzt wird.

Inspirierender Industriecharakter

Als hervorragendes Beispiel gilt auch das SchlachthofQuartier. Das heutige Vorzeigeprojekt für denkmalgerechte Sanierung war jahrelang dem Verfall preisgegeben. Gebäude waren einsturzgefährdet, ganze Stockwerke von Pflanzen überwuchert. Heute ist das Areal am östlichen Rand der Augsburger Innenstadt ein kultureller Treffpunkt und lebendiges Viertel mit vielfältiger Nutzung. Restaurants, eine Biobäckerei, eine der ältesten Brauereien Augsburgs, ein Fitnessstudio, Produktionsstätten, Schulungseinrichtungen und großzügige Büros für Mieter unterschiedlicher Branchen ergeben einen dynamischen Mix.

Das Unternehmen Dierig Textilwerke kaufte 2006 den ersten Teil des Geländes und investierte insgesamt rund 14 Millionen Euro in die sukzessive Sanierung. „Wir haben großen Wert darauf gelegt, den Industrie-Charme und Reminiszenzen an die Bauwerke aus dem Jahr 1898 zu erhalten“, erklärt Benjamin Dierig, Vorstand der Dierig Holding AG. „Unsere Mieter schätzen diesen inspirierenden Industriecharakter sehr.“

Das Augsburger Textil- und Immobilienunternehmen ist auf die Revitalisierung alter Gebäude spezialisiert und setzt seit einigen Jahren ein weiteres Großprojekt in Augsburg um. Die alte Weberei am Mühlbach in Augsburg-Pfersee, die 1997 als letzter Produktionsbetrieb der Textilfabrik geschlossen wurde, erlebt seit 1998 eine Umnutzung. Auf 44.000 Quadratmetern Gewerbenutzfläche für Büros, Lager, Werkstätten und Produktion sind mittlerweile eine Vielzahl an Branchen beheimatet.

Lichtdurchflutet

Highlight ist die Neugestaltung der denkmalgeschützten ehemaligen Textilhallen nach den individuellen Anforderungen der Mieter. Die lichtdurchfluteten Shedhallen, bei denen mehrere satteldachartige Dachaufbauten hintereinander gereiht werden, beeindrucken mit großen Dachfenstern und ungewöhnlich weitläufigen Flächen. Heute beherbergen sie unter anderem ein Fitnessstudio mit großzügigem Boulderbereich.

Zur Belebung eines ganzen Areals hat auch das Bavaria Business Center in Langweid-Foret beigetragen. Der ehemalige Verwaltungstrakt einer Textilfabrik wurde energetisch saniert und vom Umweltpakt Bayern ausgezeichnet. Als größtes Bürogebäude im nördlichen Landkreis Augsburg bietet es Büro-, Praxis-, Lager-, Kanzlei-, Seminar- und Ausstellungsräume von 16 bis 1.000 Quadratmeter. Insbesondere kleine Unternehmen werden stark unterstützt und können sich schrittweise vergrößern, wie Geschäftsführer Rainer Egle erklärt.

„Die Innovationskraft in der Region ist seit jeher enorm hoch. Das belegen diese beeindruckenden Industriearchitekturen für die Vergangenheit. Die Dynamik des Standortes zeigt sich heute auch in den vielfältigen Revitalisierungen: Als einzigartige Gewerbeimmobilien schaffen sie eine Symbiose von Geschichte und Moderne und tragen mit ihrem besonderen Flair und Charakter zur großen Anziehungskraft des Standortes bei“, sagt Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Weiterführende Informationen zum Wirtschaftsraum Augsburg erhalten Sie unter  www.region-A3.com, Informationen zur A³ Standortkampagne unter www.wirmachendiezukunftbesser.de.

Unsere digitale Pressemappe finden Sie unter https://mediathek.region-a3.com/uploads/10/A3_Digitalepressemappe.pdf

 

Zur A³ Standortkampagne

Der Wirtschaftsraum Augsburg hat in den letzten zehn Jahren eine hervorragende Entwicklung in wirtschaftlicher Hinsicht wie auch in vielen anderen Aspekten durchlaufen. Die Region Augsburg ist eine echte Alternative zu anderen Regionen. Die Bedingungen für Investitionen, Ansiedlungen, Arbeiten und Leben sind oft (überraschend) besser als anderswo. Dies überregional bekannter zu machen, ist das Ziel der A³ Standortkampagne – eine crossmediale PR-und Marketingkampagne mit dem Fokus Immobilienmarkt.

Zur Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ist aktiv in den Bereichen Regionalmarketing und Regionalmanagement für den Wirtschaftsraum Augsburg. Themenschwerpunkte sind A³ Standortmarketing, Fachkräftesicherung, Technologietransfer, Nachhaltigkeit, Unternehmernetzwerke und Stärkung regionaler Identität. Die Gesellschafter sind Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg. Weitere Informationen zur Gesellschaft finden Sie unter www.regio-augsburg-wirtschaft.de.

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