News Immobilien Verlagerung von Behörden nach Aichach und Augsburg

Im Wirtschaftsraum A³ siedeln sich gleich mehrere bayerische Behörden an: Ein Teil des Bayerischen Bauministeriums wird nach Augsburg verlagert. Und in Aichach eröffnet noch in diesem Jahr einer von fünf Behördensatelliten in Bayern. Damit werden die Pendlerströme nach München verringert und die Wirtschaftsregion Augsburg weiter gestärkt.

Ein Gewinn für die gesamte Bauverwaltung in Schwaben

Im April fiel der Startschuss für die Verlagerung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr nach Augsburg. Augsburg ist damit nach Nürnberg und München die dritte Stadt in Bayern, in der die Staatsregierung Ministerien unterhält. Gemeinsam mit dem schwäbischen Regierungspräsidenten Dr. Erwin Lohner und der neuen Oberbürgermeisterin Eva Weber hatte Bayerns Staatssekretär im Bau- und Verkehrsminsterium Klaus Holetschek die neue Liegenschaft in der Langenmantelstraße 1 besucht und die unterzeichneten Mietverträge übergeben.

Die Langenmantelstraße 1 befindet sich im sogenannten „Stadtjägerviertel“ in der nördlichen Innenstadt von Augsburg. Im ehemaligen Telegrafenamt ist seit Dezember 2019 bereits ein Teil des Staatlichen Bauamts Augsburg untergebracht. Der direkte Draht zum Bauministerium in Augsburg wird für die gesamte Bauverwaltung in Schwaben als ein Gewinn gesehen. Nachdem die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Räume im Sommer bezogen haben, sollen dann ab Herbst 2020 weitere folgen.

Die schnelle Umsetzung sei ein gutes Zeichen und klares Bekenntnis für Augsburg als Metropole, so Eva Weber. Nach ihrer Einschätzung wird die Stadt zukünftig von den Synergieeffekten profitieren können, da die Themenfelder Mobilität und Wohnen im Ballungsraum Augsburg von großer Bedeutung sind. Für das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr stellt die Anmietung der Räumlichkeiten eine Übergangslösung für die kommenden drei Jahre dar. Ab 2023 sollen rund 200 der derzeit etwa 580 Beschäftigten des Bau- und Verkehrsministeriums in Augsburg arbeiten.

Dezentrale Arbeitsplätze auch für Aichach

Mit der Unterzeichnung eines Mietvertrags im Februar 2020 wurde es amtlich: Das Pilotprojekt der Behördensatelliten startet auch in Aichach. Ein Behördensatellit ermöglicht Fernpendlerinnen und -pendlern aus dem Landkreis Aichach-Friedberg, den umliegenden Landkreisen und der Stadt Augsburg, sich in den Satelliten tageweise einen von jeweils 20 Arbeitsplätzen zu reservieren. So können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berufsbedingte Fahrten in die bayerische Landeshauptstadt München vermeiden.

Damit würden die Beschäftigten sich künftig Zeit und Geld sparen und mehr persönliche Flexibilität und Lebensqualität gewinnen, betonte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Das Konzept wurde bereits 2018 vom bayerischen Minister Präsident Markus Söder vorgestellt. Das Ziel sei, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern und gleichzeitig Pendlerströme zu vermeiden

Aichach ist ein perfekter Standort für einen solchen Stützpunkt mit einem großen Einzugsgebiet. Das „Wittelsbacher Land“ ist attraktiver Wohn- und Lebensraum, insbesondere für junge Familien. Die Eröffnung ist noch in diesem Jahr geplant. Das Neubauprojekt wird in nachhaltiger Holzbauweise errichtet und mit bestmöglichen Energiestandards sowie Elektroladestationen ausgestattet. Somit wird ein modernes und barrierefreies Arbeitsumfeld für die Bediensteten des Freistaats geschaffen. Das Gebäude befindet sich zukünftig in zentraler Lage nahe dem Bahnhof und der Innenstadt.

Im Wirtschaftsraum A³ siedeln sich gleich mehrere bayerische Behörden an: Ein Teil des Bayerischen Bauministeriums wird nach Augsburg verlagert. Und in Aichach eröffnet noch in diesem Jahr einer von fünf Behördensatelliten in Bayern. Damit werden die Pendlerströme nach München verringert und die Wirtschaftsregion Augsburg weiter gestärkt.

Ein Gewinn für die gesamte Bauverwaltung in Schwaben

Im April fiel der Startschuss für die Verlagerung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr nach Augsburg. Augsburg ist damit nach Nürnberg und München die dritte Stadt in Bayern, in der die Staatsregierung Ministerien unterhält. Gemeinsam mit dem schwäbischen Regierungspräsidenten Dr. Erwin Lohner und der neuen Oberbürgermeisterin Eva Weber hatte Bayerns Staatssekretär im Bau- und Verkehrsminsterium Klaus Holetschek die neue Liegenschaft in der Langenmantelstraße 1 besucht und die unterzeichneten Mietverträge übergeben.

Die Langenmantelstraße 1 befindet sich im sogenannten „Stadtjägerviertel“ in der nördlichen Innenstadt von Augsburg. Im ehemaligen Telegrafenamt ist seit Dezember 2019 bereits ein Teil des Staatlichen Bauamts Augsburg untergebracht. Der direkte Draht zum Bauministerium in Augsburg wird für die gesamte Bauverwaltung in Schwaben als ein Gewinn gesehen. Nachdem die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Räume im Sommer bezogen haben, sollen dann ab Herbst 2020 weitere folgen.

Die schnelle Umsetzung sei ein gutes Zeichen und klares Bekenntnis für Augsburg als Metropole, so Eva Weber. Nach ihrer Einschätzung wird die Stadt zukünftig von den Synergieeffekten profitieren können, da die Themenfelder Mobilität und Wohnen im Ballungsraum Augsburg von großer Bedeutung sind. Für das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr stellt die Anmietung der Räumlichkeiten eine Übergangslösung für die kommenden drei Jahre dar. Ab 2023 sollen rund 200 der derzeit etwa 580 Beschäftigten des Bau- und Verkehrsministeriums in Augsburg arbeiten.

Dezentrale Arbeitsplätze auch für Aichach

Mit der Unterzeichnung eines Mietvertrags im Februar 2020 wurde es amtlich: Das Pilotprojekt der Behördensatelliten startet auch in Aichach. Ein Behördensatellit ermöglicht Fernpendlerinnen und -pendlern aus dem Landkreis Aichach-Friedberg, den umliegenden Landkreisen und der Stadt Augsburg, sich in den Satelliten tageweise einen von jeweils 20 Arbeitsplätzen zu reservieren. So können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berufsbedingte Fahrten in die bayerische Landeshauptstadt München vermeiden.

Damit würden die Beschäftigten sich künftig Zeit und Geld sparen und mehr persönliche Flexibilität und Lebensqualität gewinnen, betonte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Das Konzept wurde bereits 2018 vom bayerischen Minister Präsident Markus Söder vorgestellt. Das Ziel sei, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern und gleichzeitig Pendlerströme zu vermeiden

Aichach ist ein perfekter Standort für einen solchen Stützpunkt mit einem großen Einzugsgebiet. Das „Wittelsbacher Land“ ist attraktiver Wohn- und Lebensraum, insbesondere für junge Familien. Die Eröffnung ist noch in diesem Jahr geplant. Das Neubauprojekt wird in nachhaltiger Holzbauweise errichtet und mit bestmöglichen Energiestandards sowie Elektroladestationen ausgestattet. Somit wird ein modernes und barrierefreies Arbeitsumfeld für die Bediensteten des Freistaats geschaffen. Das Gebäude befindet sich zukünftig in zentraler Lage nahe dem Bahnhof und der Innenstadt.

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