News Standort Think Tanks zur A³ Zukunftsstrategie 2030

Seit dem Frühjahr 2020 arbeitet die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH zusammen mit dem beauftragten Dienstleister VDI/VDE Innovation + Technik GmbH an der regionalen „Zukunftsstrategie Wirtschaftsraum Augsburg A³ 2030“. Neben den Desktop-Analysen des Beratungsbüros kennzeichneten die Arbeiten seit dem letzten Frühjahr auch viele partizipative Elemente: Diese sollen Knowhow, Bedürfnisse und Perspektiven von Unternehmen, Wissenschaft und weiterer Experten der Region A³ in die Erarbeitung der Zukunftsstrategie einbinden.

Es gab Experteninterviews, eine breit angelegte Onlinebefragung mit rund 270 beteiligten Unternehmen und Wirtschaftsakteuren, Workshops mit Intermediären wie Clustern, Unternehmensnetzwerken, Kammern und Gewerkschaften bis hin zu einem Unternehmensworkshop. Die Ergebnisse aus all diesen Elementen flossen in sogenannte „Think Tanks“ ein: kleine Denkfabriken, in deren Rahmen sowohl externe Experten wie auch rund 100 Vertreter aus den unterschiedlichsten Bereichen der regionalen Wirtschaft gemeinsam an Ideen zu Projekten arbeiten.

Deutschlandweite Best Practice-Beispiele als Anregungen

Die ersten drei Think Tanks fanden Ende Januar statt und beschäftigten sich mit den übergeordneten Themen Ressourceneffizienz, Digitalisierung und Caring Culture/Gesundheitswirtschaft. In diesen drei online durchgeführten Think Tanks stellten acht Experten aus ganz Deutschland gute Praxisbeispiele als Anregungen für Projekte im Wirtschaftsraum Augsburg vor: So wurden etwa im Bereich Caring Culture und Gesundheitswirtschaft das PPZ Pflegepraxiszentrum Nürnberg, das Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft Ostwestfalen Lippe, das Medical Valley Nürnberg und Digital solutions made in Brandenburg vorgestellt. Für den Bereich Ressourceneffizienz dienten die Bremer Umweltpartnerschaft und die Effizienzagentur NRW als Best Practice-Beispiele. Im Bereich Digitalisierung lieferten der KI-Marktplatz der Region Ostwestfalen Lippe und die virtuelle Kollaboration Industrie 4.0 mit der Onlineplattform ZeRoNet Anregungen.

Auf Grundlage dieser Vorträge und der Vorarbeiten der oben geschilderten Workshops – insbesondere des Unternehmensworkshops aus dem September 2020 – wurden aus den zahlreichen Vorschlägen jeweils zwei bis drei Ideen in den Think Tanks zur Vertiefung in Arbeitsgruppen ausgewählt. In allen drei Workshops diskutierten die Teilnehmer die Idee einer Future Factory als Reallabor unter dem jeweiligen Oberthema. Auch Cross Industry-Maßnahmen sowie die Idee eines Regional Sustainability Acts standen zur Debatte, ebenso die Clusterbildung im Bereich Gesundheitswirtschaft als spezielles Thema unter Caring Culture/Gesundheitswirtschaft.

Zweite Think Tank-Runde Anfang März geplant

In der ersten Runde der Think Tanks wurden Ideen, offene Fragestellungen, mögliche Partner in der Umsetzung, vorhandene regionale Anknüpfungspunkte und Good Practices sehr breit gesammelt. In einer zweiten Runde Anfang März arbeiten die Teilnehmer konkret an der Ausarbeitung dreier Projektideen weiter, zusammen mit den Experten und interessierten Unternehmen aus der Region. Die Ergebnisse fließen in die Zukunftsstrategie Wirtschaftsraum Augsburg A³ 2030, die voraussichtlich im Mai präsentiert wird.

Seit dem Frühjahr 2020 arbeitet die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH zusammen mit dem beauftragten Dienstleister VDI/VDE Innovation + Technik GmbH an der regionalen „Zukunftsstrategie Wirtschaftsraum Augsburg A³ 2030“. Neben den Desktop-Analysen des Beratungsbüros kennzeichneten die Arbeiten seit dem letzten Frühjahr auch viele partizipative Elemente: Diese sollen Knowhow, Bedürfnisse und Perspektiven von Unternehmen, Wissenschaft und weiterer Experten der Region A³ in die Erarbeitung der Zukunftsstrategie einbinden.

Es gab Experteninterviews, eine breit angelegte Onlinebefragung mit rund 270 beteiligten Unternehmen und Wirtschaftsakteuren, Workshops mit Intermediären wie Clustern, Unternehmensnetzwerken, Kammern und Gewerkschaften bis hin zu einem Unternehmensworkshop. Die Ergebnisse aus all diesen Elementen flossen in sogenannte „Think Tanks“ ein: kleine Denkfabriken, in deren Rahmen sowohl externe Experten wie auch rund 100 Vertreter aus den unterschiedlichsten Bereichen der regionalen Wirtschaft gemeinsam an Ideen zu Projekten arbeiten.

Deutschlandweite Best Practice-Beispiele als Anregungen

Die ersten drei Think Tanks fanden Ende Januar statt und beschäftigten sich mit den übergeordneten Themen Ressourceneffizienz, Digitalisierung und Caring Culture/Gesundheitswirtschaft. In diesen drei online durchgeführten Think Tanks stellten acht Experten aus ganz Deutschland gute Praxisbeispiele als Anregungen für Projekte im Wirtschaftsraum Augsburg vor: So wurden etwa im Bereich Caring Culture und Gesundheitswirtschaft das PPZ Pflegepraxiszentrum Nürnberg, das Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft Ostwestfalen Lippe, das Medical Valley Nürnberg und Digital solutions made in Brandenburg vorgestellt. Für den Bereich Ressourceneffizienz dienten die Bremer Umweltpartnerschaft und die Effizienzagentur NRW als Best Practice-Beispiele. Im Bereich Digitalisierung lieferten der KI-Marktplatz der Region Ostwestfalen Lippe und die virtuelle Kollaboration Industrie 4.0 mit der Onlineplattform ZeRoNet Anregungen.

Auf Grundlage dieser Vorträge und der Vorarbeiten der oben geschilderten Workshops – insbesondere des Unternehmensworkshops aus dem September 2020 – wurden aus den zahlreichen Vorschlägen jeweils zwei bis drei Ideen in den Think Tanks zur Vertiefung in Arbeitsgruppen ausgewählt. In allen drei Workshops diskutierten die Teilnehmer die Idee einer Future Factory als Reallabor unter dem jeweiligen Oberthema. Auch Cross Industry-Maßnahmen sowie die Idee eines Regional Sustainability Acts standen zur Debatte, ebenso die Clusterbildung im Bereich Gesundheitswirtschaft als spezielles Thema unter Caring Culture/Gesundheitswirtschaft.

Zweite Think Tank-Runde Anfang März geplant

In der ersten Runde der Think Tanks wurden Ideen, offene Fragestellungen, mögliche Partner in der Umsetzung, vorhandene regionale Anknüpfungspunkte und Good Practices sehr breit gesammelt. In einer zweiten Runde Anfang März arbeiten die Teilnehmer konkret an der Ausarbeitung dreier Projektideen weiter, zusammen mit den Experten und interessierten Unternehmen aus der Region. Die Ergebnisse fließen in die Zukunftsstrategie Wirtschaftsraum Augsburg A³ 2030, die voraussichtlich im Mai präsentiert wird.

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