News Fachkräfte Tipps für Unternehmen: Junge Menschen mit Stellenausschreibungen gezielt ansprechen

Die Art und Weise wie junge Nachwuchskräfte auf Stellensuche gehen, hat sich verändert. Während früher noch in Zeitungen nach Annoncen geblättert wurde, steht für die arbeitssuchende Generation Z die digitale Welt im Mittelpunkt. Hier finden Sie eine Zusammenfassung aus fachlichen Impulsen und Erfahrungen aus der Berufspraxis, was Ausbildungsbetriebe bei der Suche nach jungen Talenten unbedingt beachten sollten.

Junge Menschen mit authentischen Fotos emotional erreichen

VertreterInnen der Generation Z reagieren schnell und effektiv auf visuelle Eindrücke. Ein wesentlicher Teil ihres Alltags spielt sich auf digitalen Plattformen und in sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram usw.) ab. Für Unternehmen auf der Suche nach Auszubildenden bietet sich hier die Möglichkeit, diese mit authentischen Bildern emotional abzuholen. Binden Sie ihre Azubis bei Fotoshootings mit ein und geben Sie Interessierten spannende Eindrücke aus dem Ausbildungsbetrieb. Junge Menschen wissen häufig am besten, wie Gleichaltrige angesprochen werden können!

Konkret und verständlich bleiben

Bei der Gestaltung von Stellenausschreibungen gilt es, lange und komplizierte Formulierungen zu vermeiden. Ein gut strukturierter Text mit verständlichem Wording und max. 1.300 Zeichen enthält ausreichend Informationen zum Betrieb und Ausbildungsberuf. Heben Sie die Stärken und Benefits des Unternehmens hervor und erklären Sie den Jugendlichen, was genau den Ausbildungsberuf so spannend macht. Beispielsweise ist hier eine Nennung konkreter Tätigkeiten oder die Umschreibung eines abstrakten Berufstitels sehr hilfreich. Detaillierte Informationen zum Bewerbungsprozess (AnsprechpartnerIn, Rückmeldedauer etc.) und ein konkreter Aufruf zur Bewerbung (z.B. Bewerbungs-Button) können für das Unternehmen der Schlüssel zur talentierten Nachwuchskraft sein.

Schnittstellen optimal nutzen

Besonders positive Ergebnisse können durch die Zusammenarbeit zwischen Personal- und Marketingabteilung entstehen. Fachkräfte aus dem Bereich Marketing wissen genau, wie Schnittstellen zwischen Unternehmen und Zielgruppe genutzt werden können. Für Azubis und ihr familiäres Umfeld – welches häufig bei der Stellensuche unterstützt – beginnt die Ausbildungsplatzsuche meist im Internet. Die Sichtbarkeit im Netz ist damit der entscheidende Erfolgsfaktor, wenn es um optimale Stellenbesetzungen geht. Unternehmen sollten daher unbedingt in „Google My Business“ eingetragen sein und freie Stellen in der Jobsuchmaschine „Google for Jobs“ listen. Von Bedeutung ist auch, dass die Unternehmenswebsite für die gängigen Suchmaschinen optimiert ist und auch auf mobilen Endgeräten schön dargestellt wird. Ein gepflegter Auftritt auf Employer-Branding-Seiten (z.B. kununu, Indeed etc.) wird bei jungen Menschen ebenfalls sehr geschätzt.

  • Eine Checkliste, die im Rahmen des AusbilderInnen-Netzwerktreffen zum JOBSTARTER plus-Projekt Azubi.Mento4.0 entstanden ist, finden Sie hier.

Die Art und Weise wie junge Nachwuchskräfte auf Stellensuche gehen, hat sich verändert. Während früher noch in Zeitungen nach Annoncen geblättert wurde, steht für die arbeitssuchende Generation Z die digitale Welt im Mittelpunkt. Hier finden Sie eine Zusammenfassung aus fachlichen Impulsen und Erfahrungen aus der Berufspraxis, was Ausbildungsbetriebe bei der Suche nach jungen Talenten unbedingt beachten sollten.

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VertreterInnen der Generation Z reagieren schnell und effektiv auf visuelle Eindrücke. Ein wesentlicher Teil ihres Alltags spielt sich auf digitalen Plattformen und in sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram usw.) ab. Für Unternehmen auf der Suche nach Auszubildenden bietet sich hier die Möglichkeit, diese mit authentischen Bildern emotional abzuholen. Binden Sie ihre Azubis bei Fotoshootings mit ein und geben Sie Interessierten spannende Eindrücke aus dem Ausbildungsbetrieb. Junge Menschen wissen häufig am besten, wie Gleichaltrige angesprochen werden können!

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Bei der Gestaltung von Stellenausschreibungen gilt es, lange und komplizierte Formulierungen zu vermeiden. Ein gut strukturierter Text mit verständlichem Wording und max. 1.300 Zeichen enthält ausreichend Informationen zum Betrieb und Ausbildungsberuf. Heben Sie die Stärken und Benefits des Unternehmens hervor und erklären Sie den Jugendlichen, was genau den Ausbildungsberuf so spannend macht. Beispielsweise ist hier eine Nennung konkreter Tätigkeiten oder die Umschreibung eines abstrakten Berufstitels sehr hilfreich. Detaillierte Informationen zum Bewerbungsprozess (AnsprechpartnerIn, Rückmeldedauer etc.) und ein konkreter Aufruf zur Bewerbung (z.B. Bewerbungs-Button) können für das Unternehmen der Schlüssel zur talentierten Nachwuchskraft sein.

Schnittstellen optimal nutzen

Besonders positive Ergebnisse können durch die Zusammenarbeit zwischen Personal- und Marketingabteilung entstehen. Fachkräfte aus dem Bereich Marketing wissen genau, wie Schnittstellen zwischen Unternehmen und Zielgruppe genutzt werden können. Für Azubis und ihr familiäres Umfeld – welches häufig bei der Stellensuche unterstützt – beginnt die Ausbildungsplatzsuche meist im Internet. Die Sichtbarkeit im Netz ist damit der entscheidende Erfolgsfaktor, wenn es um optimale Stellenbesetzungen geht. Unternehmen sollten daher unbedingt in „Google My Business“ eingetragen sein und freie Stellen in der Jobsuchmaschine „Google for Jobs“ listen. Von Bedeutung ist auch, dass die Unternehmenswebsite für die gängigen Suchmaschinen optimiert ist und auch auf mobilen Endgeräten schön dargestellt wird. Ein gepflegter Auftritt auf Employer-Branding-Seiten (z.B. kununu, Indeed etc.) wird bei jungen Menschen ebenfalls sehr geschätzt.

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