News Standort Welche Unternehmen kommen gut durch die Krise und wie machen sie das?

Das wollen wir von einem Berater wissen, der in den letzten vier Wochen über 30 Krisenfälle beraten hat. Tatsächlich gibt es einige Gemeinsamkeiten erfolgreicher Unternehmen. Positive Beispiele, die Hoffnung machen.

Herr Voigtmann, an Sie wenden sich derzeit viele verzweifelte Unternehmen, die nicht mehr öffnen dürfen oder deren Markt zusammengebrochen ist. Können die Unternehmen in dieser Situation überhaupt etwas tun oder bleibt ihnen nur auf eine Ende des Lock Down zu warten?

Matthias Voigtmann: Das Interessante ist, dass die Krise nach dem ersten Schock oft eine enorme Kreativität und Leidenschaft bei vielen Unternehmern freisetzt, der Veränderungswille ist gewaltig. Durch die Analyse in der Beratung, den Blick von außen und das gemeinsame Durchdenken neuer Möglichkeiten, eröffnen sich oft ganz neue Perspektiven. Ich verbreite jetzt einmal mit ein paar Erfolgsbeispielen aus unseren Beratungen der letzten Wochen etwas Hoffnung: Da ist z.B. die Reinigung, die nicht mehr öffnen darf, aber jetzt angefangen hat, die Wäsche von ihren Kunden abzuholen und nun sogar Umsatzzuwächse hat und eine neue Kundenservice-App entwickelt. Oder das Hotel in der Kleinstadt, dessen Zimmer nun von Unternehmen als „Homeoffice“ für die Mitarbeiter gebucht wird. Oder das Unternehmen, das Veranstaltungstechnik anbietet, und nun seine Anlagen an Kirchen und Firmen vermietet, die aufgrund der Abstandsregelung größere Räume beschallen müssen. Eine Metzgerei hat einen Drive-in aufgebaut, eine andere liefert jetzt Mittagstisch aus. Eine Cartbahn bietet ihre Flächen jetzt als Ersatzlocation für Meetings an, damit die Abstandsregelung eingehalten werden kann. Bei einem anderen Unternehmen stellte sich eine Schwäche im Vertrieb als das eigentliche Problem heraus, der hatte einfach bei seinen potenziellen Kunden mit den falschen Leuten geredet, nämlich immer mit den Technikern statt mit dem Einkauf. Manche dieser Beispiele konnten ihren Umsatz in der Krise durch die neuen Geschäftsmodelle sogar steigern, für manche ist so wenigstens die Hälfte des Umsatzes erreichbar. Bemerkenswert ist auch, wie schnell die Unternehmen die neuen Ideen realisiert und zum Laufen gebracht haben.

Wie schaffen Unternehmen so eine Kehrtwende in kurzer Zeit?

M.V.: Einige Unternehmen waren gut vorbereitet. Natürlich kann so eine Krise niemand voraussehen, aber es zeigt sich ganz deutlich, dass manche Unternehmen hier besser aufgestellt waren als andere. Einen großen Vorteil hatten alle Unternehmen, die sich bereits vor der Krise mit der Digitalisierung beschäftigt haben. Unternehmen, die bereits digitale Vertriebswege hatten, gut in Social Media aufgestellt waren, ihr Bestellwesen digitalisiert hatten, konnten sich sehr schnell auf neue Kundengruppen einstellen oder guten Kontakt zu ihren Kunden halten. Da war gleich ein ganz anderer Marktzugang da. Man kann ganz deutlich sagen Die Flexibilität der Unternehmen wächst mit dem Anteil der eingeführten Digitalisierungsmöglichkeiten.

Der Webauftritt macht den Unterschied?

M.V.: Nicht nur. Erfolgreich sind jetzt die Unternehmen, die ihre Prozesse gut im Griff haben. Selbst wenn ein Unternehmen nur drei Mitarbeiter hat: Wenn der Prozess nicht durchdacht ist, funktioniert keine Kurzarbeit, kein Homeoffice. Dann weiß keiner, was der andere macht. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter hierfür trainiert haben: Wie läuft ein Auftrag durch, vom Anruf weg bis ins Detail der Erledigung. Die meisten Unternehmen, die jetzt gut dastehen, arbeiten mit gut durchdachten Managementsystemen, da weiß jeder Mitarbeiter welchen Part er hat. Da gibt es dann auch keine Doppelarbeit, wenn plötzlich die Hälfte im Homeoffice ist. Diese Unternehmen konnten viel schneller reagieren. Hilfreich ist es z.B., wenn ein Unternehmen bestimmte Szenarien vorher schon einmal durchgespielt hat, beispielsweise Homeoffice für alle.

Was ist mit den Unternehmen, die nicht so gut vorbereitet waren?

M.V.: Hier gibt es jetzt tatsächlich Unternehmen, die jetzt in der Krise an ihrer Organisationsstruktur scheitern. Jetzt rächen sich viele Nachlässigkeiten. Es ist auch erstaunlich, wie wenig Liquiditätsreserven manche Unternehmen hatten. Für diese Unternehmen ist es jetzt sehr eng, die können kaum noch reagieren, sondern tatsächlich nur abwarten, ob sie sich durch eine schnelle Lockerung der Coronamaßnahmen vielleicht noch retten können. Die Banken agieren hier auch sehr strikt, da ist oft wenig zu holen.

Kann diesen Unternehmen eine Beratung helfen?

M.V.: Der erste Beratungsbaustein beschäftigt sich immer mit dem Thema „Brände löschen“. Da sieht man sich die Liquiditätsreserven der Unternehmen an, überlegt, wo man Kosten kürzen kann und wo man schnell Liquidität her bekommen kann. Das kann das Verkaufen von Gütern sein – auch Autos, Immobilien –  oder das Beantragen von Fördermitteln. Oft wissen Unternehmen gar nicht, wo sie noch überall Geld beantragen können, welche Steuerstundungen, Steuerrückstellungen, Sonderzulagen für Mitarbeiter oder Sondererleichterungen möglich sind. Im zweiten Baustein sieht man sich dann die mittelfristige Liquidität an und versucht hier zu stabilisieren. Manche Unternehmen haben ihren Betrieb betriebswirtschaftlich nicht komplett durchdacht, die schauen nur auf den Umsatz, aber gar nicht auf die Umsatzrendite. Im dritten Baustein blickt man dann noch vorn, sieht sich die Abläufe und Prozesse an, sucht Optimierungspotenziale, entwickelt Marketingkonzepte, neue Kernprodukte und sucht neue Kunden. Im letzten und vierten Baustein geht es dann um die langfristige Strategie, man schaut in die Zukunft, wie muss man sich heute aufstellen, um morgen gut dazustehen, man nimmt Risikoerwägungen vor und nimmt auch Digitalisierungsthemen unter die Lupe.

Wie ist die Erfolgsquote? Schaffen es die meisten Unternehmen?

M.V.: Die schlimmste Falle ist die Verschuldung, wenn gar keine Handlungsmöglichkeiten mehr da sind. Bei einigen Unternehmen geht es dann tatsächlich auch um Exit-Strategien. Wie kann man das Unternehmen geordnet abwickeln, ohne in die Insolvenz zu gehen. Man muss auch sagen, dass sich es sich für manche Unternehmen angesichts der strengen Auflagen nicht rechnen wird, wieder zu öffnen. Man sollte aber auch in scheinbar aussichtsloser Lage unbedingt das Gespräch suchen. Im Gespräch eröffnen sich dann oft ganz überraschende Perspektiven. Einige Unternehmen konnten mit unglaublicher schöpferischer Kraft ganz neue Vertriebs- und Produktzweige auf die Beine stellen. Davon werden sie auch in Zukunft noch lange profitieren.

Vielen Dank für das Interview, Herr Voigtmann!

Über Matthias Voigtmann:

Matthias Voigtmann ist langjähriger Unternehmensberater und mit seinem Unternehmen ECA Concept GmbH Teil des #360 Grad digital. Expertennetzwerks.

Unternehmen können mit Hilfe der BAFA Förderung eine kostenlose viertägige Unternehmens-Beratung erhalten (evtl. auch zukünftig mit einem 20 %igen Eigenanteil). Interessierte Unternehmen sollten dabei darauf achten, nur erfahrene Berater zu beauftragen, die eine tatsächlich ganzheitliche Unternehmensberatung auch leisten können.

Das wollen wir von einem Berater wissen, der in den letzten vier Wochen über 30 Krisenfälle beraten hat. Tatsächlich gibt es einige Gemeinsamkeiten erfolgreicher Unternehmen. Positive Beispiele, die Hoffnung machen.

Herr Voigtmann, an Sie wenden sich derzeit viele verzweifelte Unternehmen, die nicht mehr öffnen dürfen oder deren Markt zusammengebrochen ist. Können die Unternehmen in dieser Situation überhaupt etwas tun oder bleibt ihnen nur auf eine Ende des Lock Down zu warten?

Matthias Voigtmann: Das Interessante ist, dass die Krise nach dem ersten Schock oft eine enorme Kreativität und Leidenschaft bei vielen Unternehmern freisetzt, der Veränderungswille ist gewaltig. Durch die Analyse in der Beratung, den Blick von außen und das gemeinsame Durchdenken neuer Möglichkeiten, eröffnen sich oft ganz neue Perspektiven. Ich verbreite jetzt einmal mit ein paar Erfolgsbeispielen aus unseren Beratungen der letzten Wochen etwas Hoffnung: Da ist z.B. die Reinigung, die nicht mehr öffnen darf, aber jetzt angefangen hat, die Wäsche von ihren Kunden abzuholen und nun sogar Umsatzzuwächse hat und eine neue Kundenservice-App entwickelt. Oder das Hotel in der Kleinstadt, dessen Zimmer nun von Unternehmen als „Homeoffice“ für die Mitarbeiter gebucht wird. Oder das Unternehmen, das Veranstaltungstechnik anbietet, und nun seine Anlagen an Kirchen und Firmen vermietet, die aufgrund der Abstandsregelung größere Räume beschallen müssen. Eine Metzgerei hat einen Drive-in aufgebaut, eine andere liefert jetzt Mittagstisch aus. Eine Cartbahn bietet ihre Flächen jetzt als Ersatzlocation für Meetings an, damit die Abstandsregelung eingehalten werden kann. Bei einem anderen Unternehmen stellte sich eine Schwäche im Vertrieb als das eigentliche Problem heraus, der hatte einfach bei seinen potenziellen Kunden mit den falschen Leuten geredet, nämlich immer mit den Technikern statt mit dem Einkauf. Manche dieser Beispiele konnten ihren Umsatz in der Krise durch die neuen Geschäftsmodelle sogar steigern, für manche ist so wenigstens die Hälfte des Umsatzes erreichbar. Bemerkenswert ist auch, wie schnell die Unternehmen die neuen Ideen realisiert und zum Laufen gebracht haben.

Wie schaffen Unternehmen so eine Kehrtwende in kurzer Zeit?

M.V.: Einige Unternehmen waren gut vorbereitet. Natürlich kann so eine Krise niemand voraussehen, aber es zeigt sich ganz deutlich, dass manche Unternehmen hier besser aufgestellt waren als andere. Einen großen Vorteil hatten alle Unternehmen, die sich bereits vor der Krise mit der Digitalisierung beschäftigt haben. Unternehmen, die bereits digitale Vertriebswege hatten, gut in Social Media aufgestellt waren, ihr Bestellwesen digitalisiert hatten, konnten sich sehr schnell auf neue Kundengruppen einstellen oder guten Kontakt zu ihren Kunden halten. Da war gleich ein ganz anderer Marktzugang da. Man kann ganz deutlich sagen Die Flexibilität der Unternehmen wächst mit dem Anteil der eingeführten Digitalisierungsmöglichkeiten.

Der Webauftritt macht den Unterschied?

M.V.: Nicht nur. Erfolgreich sind jetzt die Unternehmen, die ihre Prozesse gut im Griff haben. Selbst wenn ein Unternehmen nur drei Mitarbeiter hat: Wenn der Prozess nicht durchdacht ist, funktioniert keine Kurzarbeit, kein Homeoffice. Dann weiß keiner, was der andere macht. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter hierfür trainiert haben: Wie läuft ein Auftrag durch, vom Anruf weg bis ins Detail der Erledigung. Die meisten Unternehmen, die jetzt gut dastehen, arbeiten mit gut durchdachten Managementsystemen, da weiß jeder Mitarbeiter welchen Part er hat. Da gibt es dann auch keine Doppelarbeit, wenn plötzlich die Hälfte im Homeoffice ist. Diese Unternehmen konnten viel schneller reagieren. Hilfreich ist es z.B., wenn ein Unternehmen bestimmte Szenarien vorher schon einmal durchgespielt hat, beispielsweise Homeoffice für alle.

Was ist mit den Unternehmen, die nicht so gut vorbereitet waren?

M.V.: Hier gibt es jetzt tatsächlich Unternehmen, die jetzt in der Krise an ihrer Organisationsstruktur scheitern. Jetzt rächen sich viele Nachlässigkeiten. Es ist auch erstaunlich, wie wenig Liquiditätsreserven manche Unternehmen hatten. Für diese Unternehmen ist es jetzt sehr eng, die können kaum noch reagieren, sondern tatsächlich nur abwarten, ob sie sich durch eine schnelle Lockerung der Coronamaßnahmen vielleicht noch retten können. Die Banken agieren hier auch sehr strikt, da ist oft wenig zu holen.

Kann diesen Unternehmen eine Beratung helfen?

M.V.: Der erste Beratungsbaustein beschäftigt sich immer mit dem Thema „Brände löschen“. Da sieht man sich die Liquiditätsreserven der Unternehmen an, überlegt, wo man Kosten kürzen kann und wo man schnell Liquidität her bekommen kann. Das kann das Verkaufen von Gütern sein – auch Autos, Immobilien –  oder das Beantragen von Fördermitteln. Oft wissen Unternehmen gar nicht, wo sie noch überall Geld beantragen können, welche Steuerstundungen, Steuerrückstellungen, Sonderzulagen für Mitarbeiter oder Sondererleichterungen möglich sind. Im zweiten Baustein sieht man sich dann die mittelfristige Liquidität an und versucht hier zu stabilisieren. Manche Unternehmen haben ihren Betrieb betriebswirtschaftlich nicht komplett durchdacht, die schauen nur auf den Umsatz, aber gar nicht auf die Umsatzrendite. Im dritten Baustein blickt man dann noch vorn, sieht sich die Abläufe und Prozesse an, sucht Optimierungspotenziale, entwickelt Marketingkonzepte, neue Kernprodukte und sucht neue Kunden. Im letzten und vierten Baustein geht es dann um die langfristige Strategie, man schaut in die Zukunft, wie muss man sich heute aufstellen, um morgen gut dazustehen, man nimmt Risikoerwägungen vor und nimmt auch Digitalisierungsthemen unter die Lupe.

Wie ist die Erfolgsquote? Schaffen es die meisten Unternehmen?

M.V.: Die schlimmste Falle ist die Verschuldung, wenn gar keine Handlungsmöglichkeiten mehr da sind. Bei einigen Unternehmen geht es dann tatsächlich auch um Exit-Strategien. Wie kann man das Unternehmen geordnet abwickeln, ohne in die Insolvenz zu gehen. Man muss auch sagen, dass sich es sich für manche Unternehmen angesichts der strengen Auflagen nicht rechnen wird, wieder zu öffnen. Man sollte aber auch in scheinbar aussichtsloser Lage unbedingt das Gespräch suchen. Im Gespräch eröffnen sich dann oft ganz überraschende Perspektiven. Einige Unternehmen konnten mit unglaublicher schöpferischer Kraft ganz neue Vertriebs- und Produktzweige auf die Beine stellen. Davon werden sie auch in Zukunft noch lange profitieren.

Vielen Dank für das Interview, Herr Voigtmann!

Über Matthias Voigtmann:

Matthias Voigtmann ist langjähriger Unternehmensberater und mit seinem Unternehmen ECA Concept GmbH Teil des #360 Grad digital. Expertennetzwerks.

Unternehmen können mit Hilfe der BAFA Förderung eine kostenlose viertägige Unternehmens-Beratung erhalten (evtl. auch zukünftig mit einem 20 %igen Eigenanteil). Interessierte Unternehmen sollten dabei darauf achten, nur erfahrene Berater zu beauftragen, die eine tatsächlich ganzheitliche Unternehmensberatung auch leisten können.

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