News Innovation Wir brauchen eine neue Fehlerkultur

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021

Gastbeitrag von Anahit Chachatryan

“The only man [or woman] who never makes a mistake is the man [or woman] who never does anything” - Theodore Roosevelt. Fehler zu machen ist etwas ganz Natürliches und Normales. Doch bereits in der Schule bekommen wir beigebracht: Wer Fehler macht, ist “mangelhaft” oder “ungenügend”. Wer keine Fehler macht ist “gut” oder “sehr gut”. Im Berufsleben setzt sich diese Geisteshaltung fort. Dabei birgt die firmeninterne Fehler- und Feedback-Kultur eine große Chance für den Fortschritt des Unternehmens.

Eine schlechte Bewertung bringt gar nichts

In der Oberstufe musste ich mal eine Erörterung über das Thema Jugendsprache schreiben. Eine wichtige Prüfung. Zu dem Zeitpunkt wurde ich als Jugendjournalistin in der Lokalredaktion stark gelobt. ‘Ein Klacks also eine gute Erörterung in der Schule zu schreiben’, dachte ich zumindest. Ich baute Wortspiele ein, schrieb unterhaltsam und setze alles um, was ich in der Redaktion gelernt hatte. Das Ergebnis: 0 Punkte. Thema verfehlt. Essay statt Erörterung geschrieben. Ich verstand es damals nicht. Auch in den ersten zwei Jahren als freie Redakteurin hagelte es Kritik. Die Redaktionsleitung schrieb meine Texte um und ich verstand nicht, was ich falsch gemacht hatte. Zeit für Feedback gab es nicht.

0 Punkte in Deutsch und doch die Eignung als Chefredakteurin?

Nun stand ich an einem Scheidepunkt. Ich fragte mich: ‘Bin ich einfach eine schlechte Journalistin? Nicht geeignet für den Beruf?’ Ich bat um ein Feedback-Gespräch bei der Redaktionsleiterin und war fest entschlossen zu kündigen. Was ich nun erfuhr änderte meinen Umgang mit meinen Fehlern und auch mit den Fehlern anderer. Ihre Worte habe ich bis heute noch im Ohr: “Ana, in dir steckt viel Potenzial. Aber du machst immer wieder die gleichen Fehler und hängst fest”.

Ich schrieb genau mit, was sie sagte: Meine Sätze seien manchmal zu verschachtelt und zu lang. Die Absätze könnten besser strukturiert sein und ich würde häufig im Passiv schreiben. Einen Monat später trafen wir uns wieder. Ich saugte ihr Feedback auf und arbeitete dran. Ich ging auch aktiv auf erfahrene Kolleg:innen zu und holte mir ihr Feedback ein. Plötzlich wurden meine Texte eins zu eins abgedruckt. Ich schrieb Titelstorys und bekam vor einigen Jahren sogar die Stelle der Chefredaktion eines überregionalen Studenten-Magazins angeboten.

Fehler im Sinne von Fehlen

Mit einer guten Fehler- und Feedbackkultur sowie einer hohen Lernbereitschaft ist es sogar möglich sich von 0 Punkten in Deutsch zur Chefredakteurin zu entwickeln. Warum? Weil wir am besten aus Fehlern lernen können. Denn das Gehirn lernt dann etwas dazu, wenn eine Lücke zwischen dem, was es annimmt, und dem, was tatsächlich eintritt, entsteht. Das lässt sich sogar im Gehirn messen. Lesen Sie mal folgenden Satz:

Der Technologietransfer-Kongress ist infrarot.

Wenn ein Wort nicht in den Kontext passt, wie hier “infrarot” statt “innovativ”, lässt sich bei der wahrnehmenden Person im EEG ein N400-Signal (event-related potentials, ERP: elektrischer, negativer Wellenausschlag, 400 Millisekunden nach dem Input im linken Temporallappen) messen. Es entsteht ein “Bruch”, eine “Lücke” des erwarteten Normalzustands. Das Gehirn sucht daraufhin blitzartig nach der richtigen Lösung.

Das bringt mich dazu, den Begriff “Fehler” genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn darin ist der Begriff “Fehlen” enthalten. Statt - wie wir es in der Schule gelernt haben - Fehler mit “ungenügend” und keine Fehler mit “sehr gut” zu assoziieren, plädiere ich für einen reflektierten Umgang. Ich sehe Fehler als notwendig, um Fortschritte zu machen. Dabei stelle ich mir immer die Frage: Was fehlt, um das Angestrebte zu erreichen?

Innovation im Unternehmen durch eine offene Fehlerkultur 

Wie der Umgang mit Fehlern ist, wirkt sich stark auf die Unternehmenskultur aus. Häufig versuchen Angestellte ihre Fehler zu vertuschen, weil sie Angst vor den Konsequenzen haben. Diese Attitude kostet im schlimmsten Fall viel Arbeitszeit, Geld und Wegfall von Kund:innen. Fehler werden nicht behoben. Die unzufriedenen Kund:innen häufen sich, schaden der Reputation und letztlich führt es zum Vertrauensverlust der Bestandskund:innen. 

Innovationen finden in solchen Unternehmen kaum einen Raum. Der Fokus liegt oftmals auf den Erhalt des status quo. Anders gehen zukunftsfähige Unternehmen damit um. Sie stellen sogar gezielt “Innovatoren” ein, die “intelligente” Fehler machen sollen. In Traditionsunternehmen werden sie hingegen häufig als Störfaktor empfunden, weil sie das Gewohnte hinterfragen, täglich neue Dinge testen und verändern wollen. Doch nur so können Innovationen geschaffen werden, die dem Unternehmen langfristig nutzen. Doch was bedeutet eine offene Fehlerkultur überhaupt?

8 Aspekte einer guten Fehlerkultur: 

  1. Wer etwas macht, macht automatisch Fehler. Das müssen wir hinnehmen. 
  2. Es trägt niemand die Schuld. Und bei Fehlern sollte die Schuldfrage nie im Raum stehen.
  3. Wir müssen uns als Führungskräfte und Arbeitgeber die Zeit nehmen, Fehler zuzulassen und Zeit für regelmäßige Feedbackrunden schaffen.
  4. Fail Fast, Fail Forward: Fehler sind wichtig, um Innovationen zu schaffen und Fortschritte zu erzielen. Das geschieht, wenn die Innovator:innen eine hohe Frustrationstoleranz und Kritikbereitschaft mitbringen, schnell Lösungen entwickeln und dazulernen.
  5. Mit einer offenen Kommunikation können wir sogar aus den Fehlern anderer lernen und müssen Sie nicht selbst machen. Deswegen gilt: Wer Feedback gibt, sollte fachlich kompetent sein und viele praktische Erfahrungen und Fehler selbst in dem Bereich gemacht haben.
  6. Feedback ist keine Bewertung im Sinne von gut und schlecht, sondern beinhaltet konkrete Lösungsansätze. “Du hast etwas falsch gemacht”, ist kein Feedback. Besser: “Ich habe den gleichen Fehler schon gemacht und habe diesen und jenen Lösungsansatz gefunden”.
  7. Fail smart: Nicht alle Fehler sind gleich. Es gibt durchaus vermeidbare Fehler, die z.B. durch Checklisten und Richtlinien eingedämmt werden können. Dann gibt es wiederum “intelligente” Fehler, die zum Innovationsprozess dazugehören.
  8. Die Fehlerkultur als Bestandteil der Unternehmenskultur macht keinen halt an den “Firmengrenzen”. Bei neuen Produkten und Services ist es sogar ein Vorteil mit Testkund:innen gemeinsam offen über Fehler zu sprechen und die Innovationen gemeinsam mit der Zielgruppe weiterzuentwickeln.

#ttk21

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021

Gastbeitrag von Anahit Chachatryan

“The only man [or woman] who never makes a mistake is the man [or woman] who never does anything” - Theodore Roosevelt. Fehler zu machen ist etwas ganz Natürliches und Normales. Doch bereits in der Schule bekommen wir beigebracht: Wer Fehler macht, ist “mangelhaft” oder “ungenügend”. Wer keine Fehler macht ist “gut” oder “sehr gut”. Im Berufsleben setzt sich diese Geisteshaltung fort. Dabei birgt die firmeninterne Fehler- und Feedback-Kultur eine große Chance für den Fortschritt des Unternehmens.

Eine schlechte Bewertung bringt gar nichts

In der Oberstufe musste ich mal eine Erörterung über das Thema Jugendsprache schreiben. Eine wichtige Prüfung. Zu dem Zeitpunkt wurde ich als Jugendjournalistin in der Lokalredaktion stark gelobt. ‘Ein Klacks also eine gute Erörterung in der Schule zu schreiben’, dachte ich zumindest. Ich baute Wortspiele ein, schrieb unterhaltsam und setze alles um, was ich in der Redaktion gelernt hatte. Das Ergebnis: 0 Punkte. Thema verfehlt. Essay statt Erörterung geschrieben. Ich verstand es damals nicht. Auch in den ersten zwei Jahren als freie Redakteurin hagelte es Kritik. Die Redaktionsleitung schrieb meine Texte um und ich verstand nicht, was ich falsch gemacht hatte. Zeit für Feedback gab es nicht.

0 Punkte in Deutsch und doch die Eignung als Chefredakteurin?

Nun stand ich an einem Scheidepunkt. Ich fragte mich: ‘Bin ich einfach eine schlechte Journalistin? Nicht geeignet für den Beruf?’ Ich bat um ein Feedback-Gespräch bei der Redaktionsleiterin und war fest entschlossen zu kündigen. Was ich nun erfuhr änderte meinen Umgang mit meinen Fehlern und auch mit den Fehlern anderer. Ihre Worte habe ich bis heute noch im Ohr: “Ana, in dir steckt viel Potenzial. Aber du machst immer wieder die gleichen Fehler und hängst fest”.

Ich schrieb genau mit, was sie sagte: Meine Sätze seien manchmal zu verschachtelt und zu lang. Die Absätze könnten besser strukturiert sein und ich würde häufig im Passiv schreiben. Einen Monat später trafen wir uns wieder. Ich saugte ihr Feedback auf und arbeitete dran. Ich ging auch aktiv auf erfahrene Kolleg:innen zu und holte mir ihr Feedback ein. Plötzlich wurden meine Texte eins zu eins abgedruckt. Ich schrieb Titelstorys und bekam vor einigen Jahren sogar die Stelle der Chefredaktion eines überregionalen Studenten-Magazins angeboten.

Fehler im Sinne von Fehlen

Mit einer guten Fehler- und Feedbackkultur sowie einer hohen Lernbereitschaft ist es sogar möglich sich von 0 Punkten in Deutsch zur Chefredakteurin zu entwickeln. Warum? Weil wir am besten aus Fehlern lernen können. Denn das Gehirn lernt dann etwas dazu, wenn eine Lücke zwischen dem, was es annimmt, und dem, was tatsächlich eintritt, entsteht. Das lässt sich sogar im Gehirn messen. Lesen Sie mal folgenden Satz:

Der Technologietransfer-Kongress ist infrarot.

Wenn ein Wort nicht in den Kontext passt, wie hier “infrarot” statt “innovativ”, lässt sich bei der wahrnehmenden Person im EEG ein N400-Signal (event-related potentials, ERP: elektrischer, negativer Wellenausschlag, 400 Millisekunden nach dem Input im linken Temporallappen) messen. Es entsteht ein “Bruch”, eine “Lücke” des erwarteten Normalzustands. Das Gehirn sucht daraufhin blitzartig nach der richtigen Lösung.

Das bringt mich dazu, den Begriff “Fehler” genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn darin ist der Begriff “Fehlen” enthalten. Statt - wie wir es in der Schule gelernt haben - Fehler mit “ungenügend” und keine Fehler mit “sehr gut” zu assoziieren, plädiere ich für einen reflektierten Umgang. Ich sehe Fehler als notwendig, um Fortschritte zu machen. Dabei stelle ich mir immer die Frage: Was fehlt, um das Angestrebte zu erreichen?

Innovation im Unternehmen durch eine offene Fehlerkultur 

Wie der Umgang mit Fehlern ist, wirkt sich stark auf die Unternehmenskultur aus. Häufig versuchen Angestellte ihre Fehler zu vertuschen, weil sie Angst vor den Konsequenzen haben. Diese Attitude kostet im schlimmsten Fall viel Arbeitszeit, Geld und Wegfall von Kund:innen. Fehler werden nicht behoben. Die unzufriedenen Kund:innen häufen sich, schaden der Reputation und letztlich führt es zum Vertrauensverlust der Bestandskund:innen. 

Innovationen finden in solchen Unternehmen kaum einen Raum. Der Fokus liegt oftmals auf den Erhalt des status quo. Anders gehen zukunftsfähige Unternehmen damit um. Sie stellen sogar gezielt “Innovatoren” ein, die “intelligente” Fehler machen sollen. In Traditionsunternehmen werden sie hingegen häufig als Störfaktor empfunden, weil sie das Gewohnte hinterfragen, täglich neue Dinge testen und verändern wollen. Doch nur so können Innovationen geschaffen werden, die dem Unternehmen langfristig nutzen. Doch was bedeutet eine offene Fehlerkultur überhaupt?

8 Aspekte einer guten Fehlerkultur: 

  1. Wer etwas macht, macht automatisch Fehler. Das müssen wir hinnehmen. 
  2. Es trägt niemand die Schuld. Und bei Fehlern sollte die Schuldfrage nie im Raum stehen.
  3. Wir müssen uns als Führungskräfte und Arbeitgeber die Zeit nehmen, Fehler zuzulassen und Zeit für regelmäßige Feedbackrunden schaffen.
  4. Fail Fast, Fail Forward: Fehler sind wichtig, um Innovationen zu schaffen und Fortschritte zu erzielen. Das geschieht, wenn die Innovator:innen eine hohe Frustrationstoleranz und Kritikbereitschaft mitbringen, schnell Lösungen entwickeln und dazulernen.
  5. Mit einer offenen Kommunikation können wir sogar aus den Fehlern anderer lernen und müssen Sie nicht selbst machen. Deswegen gilt: Wer Feedback gibt, sollte fachlich kompetent sein und viele praktische Erfahrungen und Fehler selbst in dem Bereich gemacht haben.
  6. Feedback ist keine Bewertung im Sinne von gut und schlecht, sondern beinhaltet konkrete Lösungsansätze. “Du hast etwas falsch gemacht”, ist kein Feedback. Besser: “Ich habe den gleichen Fehler schon gemacht und habe diesen und jenen Lösungsansatz gefunden”.
  7. Fail smart: Nicht alle Fehler sind gleich. Es gibt durchaus vermeidbare Fehler, die z.B. durch Checklisten und Richtlinien eingedämmt werden können. Dann gibt es wiederum “intelligente” Fehler, die zum Innovationsprozess dazugehören.
  8. Die Fehlerkultur als Bestandteil der Unternehmenskultur macht keinen halt an den “Firmengrenzen”. Bei neuen Produkten und Services ist es sogar ein Vorteil mit Testkund:innen gemeinsam offen über Fehler zu sprechen und die Innovationen gemeinsam mit der Zielgruppe weiterzuentwickeln.

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