News Innovation Zwei Technologie-Manager für A³

Um das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg weiter zu stärken, werden für drei Jahre zwei Technologietransfermanager des Innovationsnetzwerks Bayern Innovativ in A³ angesiedelt. Außerdem gibt es drei weitere aktuelle Förderaufrufe im Bereich "Neue Werkstoffe".

"Wir haben für Augsburg ein Zukunftsprogramm mit einem Volumen von 100 Millionen Euro aufgelegt. 92 Millionen Euro davon fließen aus den Budgets des Wirtschafts- und des Wissenschaftsministeriums in das KI-Produktionsnetzwerk. Mit den beiden Technologiemanagern treiben wir innovative Projekte voran und stärken den Netzwerkgedanken," so Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Bereits 40 Unternehmen aus der Region Augsburg haben Interesse am Netzwerk geäußert.

Auch Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber begrüßt die Entscheidung: "Die beiden Manager sollen gezielt den Transfer von Innovationen in Unternehmen vorantreiben und die Sichtbarkeit des KI-Produktionsnetzwerkes mit Schwerpunkt in Bayerisch-Schwaben stärken. Für den Forschungs- und Entwicklungsstandort Augsburg ist das eine gute Entscheidung."

Im September 2020 hat die Staatsregierung das "Zukunftsprogramm für Augsburg" im Rahmen der Hightech Agenda Plus beschlossen. Das KI-Produktionsnetzwerk ist hier u.a. das Herzstück des Zukunftsprogramms. Zusätzlich sind drei weitere aktuelle Förderaufrufe im Bereich "Neue Werkstoffe" veröffentlicht worden, unter anderem für 3D-Druck und Leichtbau. Details zu den Förderaufrufen finden Sie hier.

Um das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg weiter zu stärken, werden für drei Jahre zwei Technologietransfermanager des Innovationsnetzwerks Bayern Innovativ in A³ angesiedelt. Außerdem gibt es drei weitere aktuelle Förderaufrufe im Bereich "Neue Werkstoffe".

"Wir haben für Augsburg ein Zukunftsprogramm mit einem Volumen von 100 Millionen Euro aufgelegt. 92 Millionen Euro davon fließen aus den Budgets des Wirtschafts- und des Wissenschaftsministeriums in das KI-Produktionsnetzwerk. Mit den beiden Technologiemanagern treiben wir innovative Projekte voran und stärken den Netzwerkgedanken," so Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Bereits 40 Unternehmen aus der Region Augsburg haben Interesse am Netzwerk geäußert.

Auch Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber begrüßt die Entscheidung: "Die beiden Manager sollen gezielt den Transfer von Innovationen in Unternehmen vorantreiben und die Sichtbarkeit des KI-Produktionsnetzwerkes mit Schwerpunkt in Bayerisch-Schwaben stärken. Für den Forschungs- und Entwicklungsstandort Augsburg ist das eine gute Entscheidung."

Im September 2020 hat die Staatsregierung das "Zukunftsprogramm für Augsburg" im Rahmen der Hightech Agenda Plus beschlossen. Das KI-Produktionsnetzwerk ist hier u.a. das Herzstück des Zukunftsprogramms. Zusätzlich sind drei weitere aktuelle Förderaufrufe im Bereich "Neue Werkstoffe" veröffentlicht worden, unter anderem für 3D-Druck und Leichtbau. Details zu den Förderaufrufen finden Sie hier.

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