Angebot für Unternehmen Klischeefreie und gendersensible Ansprache von Azubis

Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze steigt kontinuierlich an. Viele Unternehmen haben damit zu kämpfen, dass es zu wenige BewerberInnen für ihre Ausbildungsplätze gibt. Dominierende Rollenbilder, die von Betrieben häufig auch unbewusst bei der Suche nach Azubis vermittelt werden, können ein Grund für zu wenige oder nicht zielführende Bewerbungen sein. Die Vermittlung von geschlechtstypischen Klischees, beispielsweise in Stellenanzeigen, kann dazu führen, dass Jugendliche von einer Bewerbung abgeschreckt werden. 

Eine genderneutrale und gendersensible Ansprache kann nicht nur bei der Gewinnung neuer Azubis Hürden abbauen, sondern auch den Ausbildungsalltag erleichtern.

Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze steigt kontinuierlich an. Viele Unternehmen haben damit zu kämpfen, dass es zu wenige BewerberInnen für ihre Ausbildungsplätze gibt. Dominierende Rollenbilder, die von Betrieben häufig auch unbewusst bei der Suche nach Azubis vermittelt werden, können ein Grund für zu wenige oder nicht zielführende Bewerbungen sein. Die Vermittlung von geschlechtstypischen Klischees, beispielsweise in Stellenanzeigen, kann dazu führen, dass Jugendliche von einer Bewerbung abgeschreckt werden. 

Eine genderneutrale und gendersensible Ansprache kann nicht nur bei der Gewinnung neuer Azubis Hürden abbauen, sondern auch den Ausbildungsalltag erleichtern.

Direkt zur Handreichung mit Checklisten

3 Tipps zum Nachmachen:

  • Sprechen Sie alle Geschlechter an?
  • Finden sich im Text Vorurteile oder Klischees?
  • Werden sowohl weibliche und männliche Interessen und Eigenschaften in der Stellenausschreibung benannt?

Tipps für die Verwendung von Bildmaterial:

  • Sind Frauen und Männer auf den Bildern zu sehen?
  • Alternativ bilden Sie das für den Ausbildungsberuf
    nicht-typische Geschlecht ab
  • Besteht ein Gleichgewicht zwischen den gezeigten
    Frauen und Männern?
  • Wer übt den aktiven Part im Bild aus?

Tipps zur Ansprache von Mädchen und Jungen:

  • Bild und Sprache sollten mehrere Facetten des Ausbildungsberufs und des Ausbildungsalltags widerspiegeln. Versuchen Sie, auch die sozialen und eher „weiblichen“ Eigenschaften eines Berufs hervorzuheben, auch wenn dieser eher technischer oder handwerklicher Natur ist
  • Frauen und Männer gleichermaßen aufführen
  • Gendermöglichkeiten nutzen und/oder geschlechtsneutrale Ausdrücke verwenden
  • In der Berufsbezeichnung in Stellenanzeigen alle Geschlechter ansprechen und mit „männlich“, „weiblich“ und „divers“ betiteln
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Sie haben Fragen? Ihre Ansprechpartnerin

Fachkräftesicherung und -marketing

Veronika Wobser

B. Sc. International Management

  • Projektleitung JOBSTARTER plus: Azubi.Mento4.0

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