Praxisbeispiel Führung Führung neu denken – Shared Leadership bei GIWA

Als Personalleiterinnen im Shared Leadership zeigen Lisa Scherer und Julia Kemmer gemeinsam, dass moderne Führung nicht durch Einzelkämpfertum entsteht, sondern durch Vertrauen, klare Abstimmung und die Stärke eines eingespielten Teams. Hier wird Führung bewusst neu gedacht – partnerschaftlich, flexibel und mit einer klaren gemeinsamen Haltung nach innen und außen. So verbinden sie Verantwortung, Familienrealität und Gestaltungsanspruch zu einem Modell, das zeigt: Führung geht auch gemeinsam – und oft sogar besser.

Viele Frauen kennen diese Situation: Man hat Verantwortung übernommen, ist in einer Führungsrolle angekommen – und plötzlich stellt sich mit der Familienplanung die große Frage: Wie kann es weitergehen? Ist Führung nur in Vollzeit möglich? Bedeutet Teilzeit automatisch Verzicht auf Karriere?

Geteilte Führung als Chance

Genau an diesem Punkt stand auch die Personalleitung bei der GIWA GmbH. Nach der Elternzeit war klar: Der Wunsch, weiterhin zu gestalten, Verantwortung zu tragen und sich beruflich weiterzuentwickeln, ist nach wie vor da. Gleichzeitig hatte sich das Leben verändert – und mit ihm die Anforderungen an den Arbeitsalltag.

Die Lösung war kein Kompromiss, sondern ein bewusst neuer Weg: Shared Leadership. Zwei Frauen, Julia Kemmer und Lisa Scherer, teilen sich heute die Personalleitung – und erleben das Modell nicht als Einschränkung, sondern als echte Chance.

Als Personalleiterinnen im Shared Leadership zeigen Lisa Scherer und Julia Kemmer gemeinsam, dass moderne Führung nicht durch Einzelkämpfertum entsteht, sondern durch Vertrauen, klare Abstimmung und die Stärke eines eingespielten Teams. Hier wird Führung bewusst neu gedacht – partnerschaftlich, flexibel und mit einer klaren gemeinsamen Haltung nach innen und außen. So verbinden sie Verantwortung, Familienrealität und Gestaltungsanspruch zu einem Modell, das zeigt: Führung geht auch gemeinsam – und oft sogar besser.

Viele Frauen kennen diese Situation: Man hat Verantwortung übernommen, ist in einer Führungsrolle angekommen – und plötzlich stellt sich mit der Familienplanung die große Frage: Wie kann es weitergehen? Ist Führung nur in Vollzeit möglich? Bedeutet Teilzeit automatisch Verzicht auf Karriere?

Geteilte Führung als Chance

Genau an diesem Punkt stand auch die Personalleitung bei der GIWA GmbH. Nach der Elternzeit war klar: Der Wunsch, weiterhin zu gestalten, Verantwortung zu tragen und sich beruflich weiterzuentwickeln, ist nach wie vor da. Gleichzeitig hatte sich das Leben verändert – und mit ihm die Anforderungen an den Arbeitsalltag.

Die Lösung war kein Kompromiss, sondern ein bewusst neuer Weg: Shared Leadership. Zwei Frauen, Julia Kemmer und Lisa Scherer, teilen sich heute die Personalleitung – und erleben das Modell nicht als Einschränkung, sondern als echte Chance.

Gemeinsame Haltung und Vertrauen ineinander

Was dabei besonders ist: Nach außen funktioniert die Führung wie aus einer Hand. Für Mitarbeitende gibt es eine klare Linie, eine gemeinsame Haltung und eine durchgängige Ansprechperson. Gleichzeitig steckt dahinter ein starkes Team, das sich ergänzt, austauscht und gegenseitig stärkt. Entscheidungen werden gemeinsam getragen, unterschiedliche Perspektiven bewusst genutzt.

Im Alltag erfordert dieses Modell vor allem eines: Vertrauen – in sich selbst, in die Partnerin und in die gemeinsame Arbeitsweise. Es braucht klare Abstimmung, regelmäßige Übergaben und die Bereitschaft, Verantwortung flexibel zu übernehmen. Gleichzeitig entsteht daraus aber auch eine große Entlastung: Themen müssen nicht allein getragen werden, Herausforderungen werden gemeinsam gelöst, und es gibt immer jemanden, der mitdenkt.

Stärken, die sich ergänzen

Für viele Frauen liegt genau darin ein entscheidender Mehrwert. Führung bedeutet hier nicht mehr, alles allein schultern zu müssen, sondern Verantwortung zu teilen – ohne an Gestaltungsspielraum zu verlieren. Im Gegenteil: Durch die Kombination unterschiedlicher Stärken entstehen oft bessere Lösungen und neue Ideen.

Das Modell zeigt auch, dass Karriere mit Kindern nicht an Leistung oder Motivation scheitert, sondern häufig an den Rahmenbedingungen. Wenn Unternehmen bereit sind, neue Wege zu gehen, können sie genau dieses Potenzial sichtbar machen. Denn viele der Kompetenzen, die Frauen im Familienalltag entwickeln – Organisation, Empathie, Priorisierung, Entscheidungsstärke – sind zentrale Führungskompetenzen.

Karriere und Familie in Koexistenz

Shared Leadership ist damit mehr als ein Arbeitszeitmodell. Es ist ein Perspektivwechsel: weg vom klassischen „Alles oder nichts“ hin zu individuellen Lösungen, die Lebensrealitäten berücksichtigen. Für Frauen bedeutet das die Chance, ihren eigenen Karriereweg selbstbewusst weiterzugehen – ohne sich zwischen Familie und Führung entscheiden zu müssen.

Gemeinsame Haltung und Vertrauen ineinander

Was dabei besonders ist: Nach außen funktioniert die Führung wie aus einer Hand. Für Mitarbeitende gibt es eine klare Linie, eine gemeinsame Haltung und eine durchgängige Ansprechperson. Gleichzeitig steckt dahinter ein starkes Team, das sich ergänzt, austauscht und gegenseitig stärkt. Entscheidungen werden gemeinsam getragen, unterschiedliche Perspektiven bewusst genutzt.

Im Alltag erfordert dieses Modell vor allem eines: Vertrauen – in sich selbst, in die Partnerin und in die gemeinsame Arbeitsweise. Es braucht klare Abstimmung, regelmäßige Übergaben und die Bereitschaft, Verantwortung flexibel zu übernehmen. Gleichzeitig entsteht daraus aber auch eine große Entlastung: Themen müssen nicht allein getragen werden, Herausforderungen werden gemeinsam gelöst, und es gibt immer jemanden, der mitdenkt.

Stärken, die sich ergänzen

Für viele Frauen liegt genau darin ein entscheidender Mehrwert. Führung bedeutet hier nicht mehr, alles allein schultern zu müssen, sondern Verantwortung zu teilen – ohne an Gestaltungsspielraum zu verlieren. Im Gegenteil: Durch die Kombination unterschiedlicher Stärken entstehen oft bessere Lösungen und neue Ideen.

Das Modell zeigt auch, dass Karriere mit Kindern nicht an Leistung oder Motivation scheitert, sondern häufig an den Rahmenbedingungen. Wenn Unternehmen bereit sind, neue Wege zu gehen, können sie genau dieses Potenzial sichtbar machen. Denn viele der Kompetenzen, die Frauen im Familienalltag entwickeln – Organisation, Empathie, Priorisierung, Entscheidungsstärke – sind zentrale Führungskompetenzen.

Karriere und Familie in Koexistenz

Shared Leadership ist damit mehr als ein Arbeitszeitmodell. Es ist ein Perspektivwechsel: weg vom klassischen „Alles oder nichts“ hin zu individuellen Lösungen, die Lebensrealitäten berücksichtigen. Für Frauen bedeutet das die Chance, ihren eigenen Karriereweg selbstbewusst weiterzugehen – ohne sich zwischen Familie und Führung entscheiden zu müssen.

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