Veröffentlicht am 15. Oktober 2026
News Standort – Augsburger Mathematik weltweit unter den Top 150
Laut dem Shanghai-Fächerranking zählt das Institut für Mathematik der Universität Augsburg zu den 150 besten Mathematikstandorten weltweit. Ein Erfolg, der die internationale Bedeutung des Forschungsstandorts Augsburg unterstreicht.
Das internationale „Global Ranking of Academic Subjects“ (GRAS) von ShanghaiRanking bewertet jährlich rund 20.000 Fächereinheiten an etwa 2.000 Universitäten aus rund 100 Ländern in 57 Disziplinen aus den Bereichen Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizinwissenschaften und Sozialwissenschaften. Im aktuellen Ranking konnte sich die Mathematik der Universität Augsburg im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern und gehört deutschlandweit zu den zwölf bestplatzierten Standorten. Ein Erfolg für die Universität Augsburg und die internationale Bedeutung des Forschungsstandorts Augsburg.
Erhebung objektiver Kennzahlen
Zu den unabhängig erhobenen Kennzahlen des Rankings zählen Publikationen in den führenden Fachzeitschriften, deren Zitationswirkung im internationalen Vergleich, der Anteil internationaler Kooperationen sowie Auszeichnungen und Herausgeberschaften der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Augsburger Mathematik konnte sich in allen diesen Bereichen verbessern: Am stärksten wuchs die Zahl der Veröffentlichungen in exzellenten, internationalen Zeitschriften.
Das Institut für Mathematik
Das Institut für Mathematik verbindet Grundlagenforschung mit anwendungsorientierten und interdisziplinären Projekten. Es ist eng mit Forschungszentren der Universität vernetzt, darunter das Zentrum für Advanced Analytics and Predictive Sciences (CAAPS) und das Zentrum für Produktion der Zukunft (CFP). Neben Studiengängen wie Mathematik, Wirtschaftsmathematik und Data Science bietet das Institut auch öffentliche Veranstaltungsformate wie „Faszination Mathematik und Physik“ und den „Mathezirkel Augsburg“ an. Die internationale Platzierung stärkt zugleich die Attraktivität des Standorts für wissenschaftliche Nachwuchskräfte aus aller Welt.
Laut dem Shanghai-Fächerranking zählt das Institut für Mathematik der Universität Augsburg zu den 150 besten Mathematikstandorten weltweit. Ein Erfolg, der die internationale Bedeutung des Forschungsstandorts Augsburg unterstreicht.
Das internationale „Global Ranking of Academic Subjects“ (GRAS) von ShanghaiRanking bewertet jährlich rund 20.000 Fächereinheiten an etwa 2.000 Universitäten aus rund 100 Ländern in 57 Disziplinen aus den Bereichen Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizinwissenschaften und Sozialwissenschaften. Im aktuellen Ranking konnte sich die Mathematik der Universität Augsburg im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern und gehört deutschlandweit zu den zwölf bestplatzierten Standorten. Ein Erfolg für die Universität Augsburg und die internationale Bedeutung des Forschungsstandorts Augsburg.
Erhebung objektiver Kennzahlen
Zu den unabhängig erhobenen Kennzahlen des Rankings zählen Publikationen in den führenden Fachzeitschriften, deren Zitationswirkung im internationalen Vergleich, der Anteil internationaler Kooperationen sowie Auszeichnungen und Herausgeberschaften der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Augsburger Mathematik konnte sich in allen diesen Bereichen verbessern: Am stärksten wuchs die Zahl der Veröffentlichungen in exzellenten, internationalen Zeitschriften.
Das Institut für Mathematik
Das Institut für Mathematik verbindet Grundlagenforschung mit anwendungsorientierten und interdisziplinären Projekten. Es ist eng mit Forschungszentren der Universität vernetzt, darunter das Zentrum für Advanced Analytics and Predictive Sciences (CAAPS) und das Zentrum für Produktion der Zukunft (CFP). Neben Studiengängen wie Mathematik, Wirtschaftsmathematik und Data Science bietet das Institut auch öffentliche Veranstaltungsformate wie „Faszination Mathematik und Physik“ und den „Mathezirkel Augsburg“ an. Die internationale Platzierung stärkt zugleich die Attraktivität des Standorts für wissenschaftliche Nachwuchskräfte aus aller Welt.