Nachbericht – Online-Impuls Resilienznetzwerk A³ zum Thema "Wie lassen sich Klimaschutz und -anpassung finanzieren?"
Im Rahmen des Online-Impulses zum Thema „Wie lassen sich Klimaschutz und -anpassung finanzieren?“ des Resilienznetzwerks A³ kamen Unternehmensvertretende online zusammen, um sich einen Überblick über Förderungen, Zuschüsse und steuerliche Vorteile für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen zu verschaffen.
Denn häufig scheitern gute Nachhaltigkeitsprojekte nicht an der Idee, sondern an der Frage der Finanzierung. „Schönes Nachhaltigkeitsprojekt, aber dafür haben wir kein Geld!“ – ein Satz, der in Unternehmen immer häufiger fällt. Dabei stehen auf EU-, Bundes- und Landesebene zahlreiche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung, die in der Praxis oft nicht vollständig ausgeschöpft werden.
Zu Beginn führte Laurin Flörke von nunc sustainability in die Relevanz von Klimaschutz und Klimaanpassung als zentrale Bausteine nachhaltiger Zukunftssicherung ein. Anschließend gaben Michael Maier und Thilo Riehl von EurA praxisnahe Einblicke in die aktuelle Förderlandschaft. Dabei wurde deutlich: An Förderprogrammen mangelt es grundsätzlich nicht – vielmehr kommt es darauf an, passende Programme zu identifizieren, Anträge sorgfältig vorzubereiten und formale Anforderungen genau einzuhalten.
Im Fokus standen unter anderem folgende Erkenntnisse:
- Fördermittel können Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen finanziell deutlich erleichtern – auch einzelne Teilprojekte können förderfähig sein.
- Eine Antragstellung braucht Zeit und sollte frühzeitig in die Projektplanung integriert werden.
- Formale Anforderungen und Fristen müssen strikt eingehalten werden, um Förderchancen nicht zu gefährden.
Als besonders hilfreiche Orientierung wurde die Förderfibel des Bayerischen Landesamts für Umwelt vorgestellt. Sie bietet Unternehmen, Kommunen und Organisationen einen praxisnahen Einstieg in relevante Förderprogramme und unterstützt dabei, passende Finanzierungsmöglichkeiten für konkrete Maßnahmen zu finden.
Die Rückfragen zeigten außerdem, dass der sogenannte Förderdschungel für viele Unternehmen zunächst unübersichtlich wirkt. Umso wichtiger sind strukturierte Informationen, konkrete Praxisbeispiele und fachliche Orientierung, damit vorhandene Mittel nicht ungenutzt bleiben und Klimamaßnahmen wirksam umgesetzt werden können.
Zu den Referenten
- Laurin Flörke, nunc sustainability – Experte für strategische Nachhaltigkeit und Umsetzung
- Thilo Riehl, EurA AG – Experte für Fördermittelmanagement und Innovationsprojekte
- Michael Maier, EurA AG – Experte für Fördermittelmanagement und Innovationsprojekte
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Im Rahmen des Online-Impulses zum Thema „Wie lassen sich Klimaschutz und -anpassung finanzieren?“ des Resilienznetzwerks A³ kamen Unternehmensvertretende online zusammen, um sich einen Überblick über Förderungen, Zuschüsse und steuerliche Vorteile für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen zu verschaffen.
Denn häufig scheitern gute Nachhaltigkeitsprojekte nicht an der Idee, sondern an der Frage der Finanzierung. „Schönes Nachhaltigkeitsprojekt, aber dafür haben wir kein Geld!“ – ein Satz, der in Unternehmen immer häufiger fällt. Dabei stehen auf EU-, Bundes- und Landesebene zahlreiche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung, die in der Praxis oft nicht vollständig ausgeschöpft werden.
Zu Beginn führte Laurin Flörke von nunc sustainability in die Relevanz von Klimaschutz und Klimaanpassung als zentrale Bausteine nachhaltiger Zukunftssicherung ein. Anschließend gaben Michael Maier und Thilo Riehl von EurA praxisnahe Einblicke in die aktuelle Förderlandschaft. Dabei wurde deutlich: An Förderprogrammen mangelt es grundsätzlich nicht – vielmehr kommt es darauf an, passende Programme zu identifizieren, Anträge sorgfältig vorzubereiten und formale Anforderungen genau einzuhalten.
Im Fokus standen unter anderem folgende Erkenntnisse:
- Fördermittel können Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen finanziell deutlich erleichtern – auch einzelne Teilprojekte können förderfähig sein.
- Eine Antragstellung braucht Zeit und sollte frühzeitig in die Projektplanung integriert werden.
- Formale Anforderungen und Fristen müssen strikt eingehalten werden, um Förderchancen nicht zu gefährden.
Als besonders hilfreiche Orientierung wurde die Förderfibel des Bayerischen Landesamts für Umwelt vorgestellt. Sie bietet Unternehmen, Kommunen und Organisationen einen praxisnahen Einstieg in relevante Förderprogramme und unterstützt dabei, passende Finanzierungsmöglichkeiten für konkrete Maßnahmen zu finden.
Die Rückfragen zeigten außerdem, dass der sogenannte Förderdschungel für viele Unternehmen zunächst unübersichtlich wirkt. Umso wichtiger sind strukturierte Informationen, konkrete Praxisbeispiele und fachliche Orientierung, damit vorhandene Mittel nicht ungenutzt bleiben und Klimamaßnahmen wirksam umgesetzt werden können.
Zu den Referenten
- Laurin Flörke, nunc sustainability – Experte für strategische Nachhaltigkeit und Umsetzung
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