Nachbericht – Klimarisiken sind Geschäftsrisiken: Wie ein Klimatransformationsplan Resilienz und die Finanzierungsfähigkeit stärkt
Warum Klimarisikomanagement zur Chefsache wird und wie ein Klimatransformationsplan zur wirtschaftlichen Stabilität beiträgt war Thema dieses einstündigen Inputs.
Klimarisiken wirken sich direkt auf Geschäftsmodelle, Lieferketten und Finanzierungsbedingungen aus.
In dieser Online-Veranstaltung wurde aufgezeigt, welche Bedeutung ein Klimatransformationsplan hat:
- Ein Klimatransformationsplan hilft, diese Risiken systematisch zu identifizieren, zu bewerten und wirksam zu steuern und stärkt so die langfristige Resilienz des Unternehmens.
- Ein Klimatransformationsplan öffnet Türen zu grünen Finanzinstrumenten (z. B. Green Loans, Nachhaltigkeitslinked Bonds) und verbessert die Kreditkonditionen.
- Unternehmen, die früh handeln, sichern sich Wettbewerbsvorteile (z. B. durch Kostensenkungen, neue Märkte, Reputationsgewinn)
Im Online-Input wurde zudem erläutert, welche 7 Bausteine ein guter Klimatransformationsplan beinhaltet und wie Unternehmen diesen erstellen: von der Emissions-Baseline über eine Klimarisikoanalyse, einen Investitions- und Finanzierungsplan bis hin zum Monitoring und Reporting.
Zu den Referentinnen Veronika & Anna Hämmerle:
Anna ist Biologin mit Schwerpunkt Klima und begleitet als erfahrene Trainerin Strategieprozesse und Teamtrainings. Veronika ist Doktorin der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Wirtschaft und Nachhaltigkeit sinnvoll zusammenspielen können. Gemeinsam haben sie ihre Expertisen gebündelt und das Beratungsunternehmen Fachwerk gegründet.
Zum Projekt
- Diese Veranstaltung findet im Rahmen unseres Resilienznetzwerks A³ statt. Alle Informationen zu unserem Resilienznetzwerk und wie sie davon profitieren können finden Sie hier!
- Werden Sie auch auf unserer Community-Plattform teil unseres Resilienznetzwerks A³: Jetzt kostenlos Mitglied werden und keine Infos zu Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit verpassen!
Das Projekt "GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk" wird im Rahmen des Programms "Nachhaltig Wirken" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Warum Klimarisikomanagement zur Chefsache wird und wie ein Klimatransformationsplan zur wirtschaftlichen Stabilität beiträgt war Thema dieses einstündigen Inputs.
Klimarisiken wirken sich direkt auf Geschäftsmodelle, Lieferketten und Finanzierungsbedingungen aus.
In dieser Online-Veranstaltung wurde aufgezeigt, welche Bedeutung ein Klimatransformationsplan hat:
- Ein Klimatransformationsplan hilft, diese Risiken systematisch zu identifizieren, zu bewerten und wirksam zu steuern und stärkt so die langfristige Resilienz des Unternehmens.
- Ein Klimatransformationsplan öffnet Türen zu grünen Finanzinstrumenten (z. B. Green Loans, Nachhaltigkeitslinked Bonds) und verbessert die Kreditkonditionen.
- Unternehmen, die früh handeln, sichern sich Wettbewerbsvorteile (z. B. durch Kostensenkungen, neue Märkte, Reputationsgewinn)
Im Online-Input wurde zudem erläutert, welche 7 Bausteine ein guter Klimatransformationsplan beinhaltet und wie Unternehmen diesen erstellen: von der Emissions-Baseline über eine Klimarisikoanalyse, einen Investitions- und Finanzierungsplan bis hin zum Monitoring und Reporting.
Zu den Referentinnen Veronika & Anna Hämmerle:
Anna ist Biologin mit Schwerpunkt Klima und begleitet als erfahrene Trainerin Strategieprozesse und Teamtrainings. Veronika ist Doktorin der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Wirtschaft und Nachhaltigkeit sinnvoll zusammenspielen können. Gemeinsam haben sie ihre Expertisen gebündelt und das Beratungsunternehmen Fachwerk gegründet.
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Das Projekt "GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk" wird im Rahmen des Programms "Nachhaltig Wirken" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
