Veröffentlicht am 9. Oktober 2026
Pressemitteilung 12.10.2026 – Baugenehmigung für Gebäude G im TONI Park: Planung setzt auf zukunftsweisenden Low-Tech-Holzhybridbau
Mit der Baugenehmigung für das neue Gebäude G stellt die TONI GmbH & Co. KG die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe ihres Projekts TONI Park. Der genehmigte Neubau wird konsequent als Low‑Tech‑Holzmodulbau realisiert und verbindet nachhaltige Materialien, reduzierte Gebäudetechnik und einen zirkulären Innenausbau mit flexibel nutzbaren Büroflächen. Der Baustart ist – bei Erreichen einer ausreichenden Vermietungsquote – für Q2/Q3 2027 vorgesehen, die Fertigstellung für 2027/2028.
Der TONI Park verfügt aktuell über zwei freie Baufelder, für die bereits genehmigte Planungen nach dem Standard der bestehenden Gebäude A und BC vorlagen. Dennoch entschied sich die TONI GmbH & Co. KG im Jahr 2024 bewusst dazu, die Planung für Gebäude G grundlegend neu aufzusetzen. Ziel war es, den eigenen Anspruch an nachhaltige Entwicklung weiter zu hinterfragen und neue Antworten auf die Anforderungen moderner Arbeitswelten zu finden.
„Gebäude G steht für unsere Überzeugung, dass nachhaltiges Bauen nicht immer mehr Technik braucht, sondern oft bewusst weniger – und dass Gebäude langfristig funktionieren, sich flexibel nutzen lassen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen müssen“, erklärt Thomas Krafft, geschäftsführender Kommanditist, ppa., TONI GmbH & Co. KG.
Low Tech, Holz-Hybridbau und zirkulärer Innenausbau
Der geplante Neubau setzt auf nachwachsende Materialien, insbesondere einen sichtbaren Holzhybridmodulbau, sowie auf eine bewusst reduzierte Gebäudetechnik. Statt maximaler Automatisierung stehen robuste, manuell steuerbare Systeme im Fokus, die den Energieverbrauch senken und den Nutzer:innen eine individuelle Anpassung des Raumklimas ermöglichen. Dieser Ansatz basiert auch auf dem Feedback bestehender Mieter:innen, deren Erfahrungen gezeigt haben, dass einfache, nutzernahe Lösungen im Arbeitsalltag häufig effizienter sind als hochkomplexe Technik.
Angestrebt wird eine DGNB‑Zertifizierung: Die Energieversorgung erfolgt über eine Grundwasserwärmepumpe, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage, während der zirkuläre Innenausbau den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft folgt, mit dem Ziel, Materialeinsatz und Abfall konsequent zu reduzieren.
Flexible Mischnutzung und klare architektonische Handschrift
Gebäude G wird als modernes Mischnutzungsgebäude mit rund 10.000 m² Bruttogrundfläche realisiert. Das Flächenangebot richtet sich insbesondere an Unternehmen aus Beratung, Dienstleistung und Verwaltung sowie an Kanzleien und IT-Unternehmen. Eine redundant ausgelegte Glasfaser-Versorgung gewährleistet allen Mietern eine leistungsfähige und ausfallsichere digitale Infrastruktur. Mietflächen sind flexibel ab etwa 100 m² BGF verfügbar und können zusammenhängend bis zu 10.000 m² BGF angemietet werden.
Entworfen von Kehrbaum Architekten (München), prägt ein von außen sichtbarer Holzbau mit umlaufenden Balkonen das Gebäude, die für Verschattung sorgen und die sommerliche Aufheizung reduzieren. Das dreiteilige Gebäude kann je nach Nachfrage abschnittsweise realisiert werden. Ergänzt wird das Architektur- und Nutzungskonzept durch naturnah gestaltete Außenanlagen, die in Zusammenarbeit mit den Naturgartenplanern weiterentwickelt werden.
Vorgesehen sind regionale Saatenmischungen, artenreiche Blühwiesen sowie weitere Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität, wie beispielsweise eine Streuobstwiese, ergänzt um begrünte Dächer und Elemente des Schwammstadt‑Konzepts zur Regenwasserrückhaltung und Klimaanpassung. Für Nutzer:innen stehen 93 Stellplätze in der Tiefgarage (optional mit Wallboxen), 92 Stellplätze im benachbarten Parkhaus sowie 53 Fahrradstellplätze mit Lademöglichkeiten für E‑Bikes zur Verfügung.
„Gebäude G ist ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Augsburg: Das Projekt zeigt, wie nachhaltige, flexibel nutzbare Büroflächen Unternehmen langfristige Perspektiven bieten und gleichzeitig die Attraktivität der Region weiter stärken“, sagt Andreas Thiel von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.
Mit der Baugenehmigung für das neue Gebäude G stellt die TONI GmbH & Co. KG die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe ihres Projekts TONI Park. Der genehmigte Neubau wird konsequent als Low‑Tech‑Holzmodulbau realisiert und verbindet nachhaltige Materialien, reduzierte Gebäudetechnik und einen zirkulären Innenausbau mit flexibel nutzbaren Büroflächen. Der Baustart ist – bei Erreichen einer ausreichenden Vermietungsquote – für Q2/Q3 2027 vorgesehen, die Fertigstellung für 2027/2028.
Der TONI Park verfügt aktuell über zwei freie Baufelder, für die bereits genehmigte Planungen nach dem Standard der bestehenden Gebäude A und BC vorlagen. Dennoch entschied sich die TONI GmbH & Co. KG im Jahr 2024 bewusst dazu, die Planung für Gebäude G grundlegend neu aufzusetzen. Ziel war es, den eigenen Anspruch an nachhaltige Entwicklung weiter zu hinterfragen und neue Antworten auf die Anforderungen moderner Arbeitswelten zu finden.
„Gebäude G steht für unsere Überzeugung, dass nachhaltiges Bauen nicht immer mehr Technik braucht, sondern oft bewusst weniger – und dass Gebäude langfristig funktionieren, sich flexibel nutzen lassen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen müssen“, erklärt Thomas Krafft, geschäftsführender Kommanditist, ppa., TONI GmbH & Co. KG.
Low Tech, Holz-Hybridbau und zirkulärer Innenausbau
Der geplante Neubau setzt auf nachwachsende Materialien, insbesondere einen sichtbaren Holzhybridmodulbau, sowie auf eine bewusst reduzierte Gebäudetechnik. Statt maximaler Automatisierung stehen robuste, manuell steuerbare Systeme im Fokus, die den Energieverbrauch senken und den Nutzer:innen eine individuelle Anpassung des Raumklimas ermöglichen. Dieser Ansatz basiert auch auf dem Feedback bestehender Mieter:innen, deren Erfahrungen gezeigt haben, dass einfache, nutzernahe Lösungen im Arbeitsalltag häufig effizienter sind als hochkomplexe Technik.
Angestrebt wird eine DGNB‑Zertifizierung: Die Energieversorgung erfolgt über eine Grundwasserwärmepumpe, ergänzt durch eine Photovoltaikanlage, während der zirkuläre Innenausbau den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft folgt, mit dem Ziel, Materialeinsatz und Abfall konsequent zu reduzieren.
Flexible Mischnutzung und klare architektonische Handschrift
Gebäude G wird als modernes Mischnutzungsgebäude mit rund 10.000 m² Bruttogrundfläche realisiert. Das Flächenangebot richtet sich insbesondere an Unternehmen aus Beratung, Dienstleistung und Verwaltung sowie an Kanzleien und IT-Unternehmen. Eine redundant ausgelegte Glasfaser-Versorgung gewährleistet allen Mietern eine leistungsfähige und ausfallsichere digitale Infrastruktur. Mietflächen sind flexibel ab etwa 100 m² BGF verfügbar und können zusammenhängend bis zu 10.000 m² BGF angemietet werden.
Entworfen von Kehrbaum Architekten (München), prägt ein von außen sichtbarer Holzbau mit umlaufenden Balkonen das Gebäude, die für Verschattung sorgen und die sommerliche Aufheizung reduzieren. Das dreiteilige Gebäude kann je nach Nachfrage abschnittsweise realisiert werden. Ergänzt wird das Architektur- und Nutzungskonzept durch naturnah gestaltete Außenanlagen, die in Zusammenarbeit mit den Naturgartenplanern weiterentwickelt werden.
Vorgesehen sind regionale Saatenmischungen, artenreiche Blühwiesen sowie weitere Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität, wie beispielsweise eine Streuobstwiese, ergänzt um begrünte Dächer und Elemente des Schwammstadt‑Konzepts zur Regenwasserrückhaltung und Klimaanpassung. Für Nutzer:innen stehen 93 Stellplätze in der Tiefgarage (optional mit Wallboxen), 92 Stellplätze im benachbarten Parkhaus sowie 53 Fahrradstellplätze mit Lademöglichkeiten für E‑Bikes zur Verfügung.
„Gebäude G ist ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Augsburg: Das Projekt zeigt, wie nachhaltige, flexibel nutzbare Büroflächen Unternehmen langfristige Perspektiven bieten und gleichzeitig die Attraktivität der Region weiter stärken“, sagt Andreas Thiel von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.
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Pressekontakt – Ansprechpartner/in
Lena-Marie Buhler