A³
18.06.2026 | 10:00–12:00 Uhr
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Exkursion zu deka messebau – Biodiversität in der Unternehmenspraxis
Drei Distelfinken, die Samen als Nahrungsgrundlage brauchen, waren 2016 der Auslöser für ein Naturschutz-Projekt auf dem Firmengelände der deka messebau gmbh. Der Zierrasen wurde durch blühende Wiesen, Trockenmauern, Kleintierhöhlen und eine natürlichen Wasserfläche ersetzt. So, dass die Rasenfläche rund um das Unternehmensgebäude in einen in unserer Region natürlich vorkommenden Lebensraum umgewandelt wurde. Auf den freien Flächen des Unternehmens leben seither Schmetterlinge, Feldhasen und verschiedenste Vogelarten. Auch seltene Pflanzen sind zurückgekehrt. Artenschutz ist der Firma ein großes Anliegen – Sie beteiligt sich an der Allianz Insekten.Vielfalt.Augsburg. Auch 10 Jahre später ist die umgestaltete Fläche von 1.200m² noch immer ein voller Erfolg.
Wie das Projekt geplant und umgesetzt wurde, wo man Unterstützung bekommt und welchen Mehrwert Mensch, Natur und Unternehmen von einem artenreichen Wohlfühlgelände haben, erfahren die Teilnehmenden bei dieser Exkursion.
Zu den Referenten:
Tine Klink ist seit 2021 die „Insektenrangerin“ des Umweltbildungszentrums Augsburg.
Stephan Karrer: Geschäftsführer der deka messebau gmbh in Augsburg
Zur Anmeldung
- Die Anmeldung erfolgt über unsere Community-Plattform
- Bei Fragen oder Problemen mit der Anmeldung über unsere Community-Plattform, melden Sie sich gerne bei unserer Kollegin Tamara Weber (tamara.weber@region-A3.com | +49 821 4 50 10-213).
Zum Projekt
Im Rahmen des Resilienzetzwerks A³ werden unterschiedliche Formate angeboten, unter anderem einstündige Impuls-Workshops. Im ersten Halbjahr 2026 widmen wir uns der ökologischen Resilienz
Werden Sie auch auf unserer Community-Plattform teil unseres Resilienznetzwerks A³:
Die Veranstaltung findet gemeinsam mit unserem Projektpartner nunc sustainability consulting statt.
Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Drei Distelfinken, die Samen als Nahrungsgrundlage brauchen, waren 2016 der Auslöser für ein Naturschutz-Projekt auf dem Firmengelände der deka messebau gmbh. Der Zierrasen wurde durch blühende Wiesen, Trockenmauern, Kleintierhöhlen und eine natürlichen Wasserfläche ersetzt. So, dass die Rasenfläche rund um das Unternehmensgebäude in einen in unserer Region natürlich vorkommenden Lebensraum umgewandelt wurde. Auf den freien Flächen des Unternehmens leben seither Schmetterlinge, Feldhasen und verschiedenste Vogelarten. Auch seltene Pflanzen sind zurückgekehrt. Artenschutz ist der Firma ein großes Anliegen – Sie beteiligt sich an der Allianz Insekten.Vielfalt.Augsburg. Auch 10 Jahre später ist die umgestaltete Fläche von 1.200m² noch immer ein voller Erfolg.
Wie das Projekt geplant und umgesetzt wurde, wo man Unterstützung bekommt und welchen Mehrwert Mensch, Natur und Unternehmen von einem artenreichen Wohlfühlgelände haben, erfahren die Teilnehmenden bei dieser Exkursion.
Zu den Referenten:
Tine Klink ist seit 2021 die „Insektenrangerin“ des Umweltbildungszentrums Augsburg.
Stephan Karrer: Geschäftsführer der deka messebau gmbh in Augsburg
Zur Anmeldung
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- Bei Fragen oder Problemen mit der Anmeldung über unsere Community-Plattform, melden Sie sich gerne bei unserer Kollegin Tamara Weber (tamara.weber@region-A3.com | +49 821 4 50 10-213).
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Im Rahmen des Resilienzetzwerks A³ werden unterschiedliche Formate angeboten, unter anderem einstündige Impuls-Workshops. Im ersten Halbjahr 2026 widmen wir uns der ökologischen Resilienz
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Die Veranstaltung findet gemeinsam mit unserem Projektpartner nunc sustainability consulting statt.
Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
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