Nachbericht Exkursion zu deka messebau – Biodiversität in der Unternehmenspraxis

Eine Exkursion, bei der die Teilnehmenden aufblühten. So viel Expertise und praktische Tipps kamen an diesem Vormittag zusammen.  Stephan Karrer und Tine Klink gaben ihr Wissen und ihre Erfahrungen voller Begeisterung weiter.

Auch fast 10 Jahre nach der Umgestaltung des Firmengeländes profitieren alle davon, Mitarbeitende, Unternehmen und Natur. Sogar mehr als erwartet. "Die Mittagspause ist oft wie ein kleiner Urlaub", klingt es aus der Mitarbeiterschaft. So ein naturnahes Frimengelände ist "kein riesiger Aufwand und alle Mitarbeitenden können sich einbringen. In unserem Fall war das Engagement sehr groß.", betont Stephan Karrer.

Was mit drei Distelfinken begann ist seither nachhamungswert. Interessierte sind eingeladen sich spontan an dem Blüh- und Naturgelände an den Infotafeln zu informieren oder mit Geschäftsführer Stephan Karrer einen Termin auszumachen. Voneinander lernen ist hier die Devise.

 

Wussten Sie's? Einige Learnings aus der Exkursion:

  • In einem Kuhfladen sind mehr Mikroorganismen als Menschen auf der Erde.
  • Blühflächen sollten mit Saatgut von vorhandenen Weideflächen "geimpft" werden.
  • Nach dem Mähen, unbedingt den Schnitt 1-2 Tage liegen und trocknen lassen, sodass Insekten entfliehen können, um sich ein neues Plätzchen zu suchen. Und die neuen Samen können rausfallen.
  • Am Natternkopf laben sich 39 Wildbienenarten und 42 Schmetterlingsarten. Die Natternkopfmauerbiene ist sogar auf diese eine Pflanzenart angewiesen, um zu überleben. 

"Jedes Insekt braucht etwas Besonderes", betont Tine Klink "Insektenrangerin" beim Umweltbildungszentrum Augsburg (UBZ). 

Zum Projekt

Im Rahmen des Resilienzetzwerks A³ werden unterschiedliche Formate angeboten, unter anderem einstündige Impuls-Workshops. Im ersten Halbjahr 2026 widmen wir uns der ökologischen Resilienz

Werden Sie auch auf unserer Community-Plattform teil unseres Resilienznetzwerks A³:

Die Veranstaltung findet gemeinsam mit unserem Projektpartner nunc sustainability consulting statt.

Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Eine Exkursion, bei der die Teilnehmenden aufblühten. So viel Expertise und praktische Tipps kamen an diesem Vormittag zusammen.  Stephan Karrer und Tine Klink gaben ihr Wissen und ihre Erfahrungen voller Begeisterung weiter.

Auch fast 10 Jahre nach der Umgestaltung des Firmengeländes profitieren alle davon, Mitarbeitende, Unternehmen und Natur. Sogar mehr als erwartet. "Die Mittagspause ist oft wie ein kleiner Urlaub", klingt es aus der Mitarbeiterschaft. So ein naturnahes Frimengelände ist "kein riesiger Aufwand und alle Mitarbeitenden können sich einbringen. In unserem Fall war das Engagement sehr groß.", betont Stephan Karrer.

Was mit drei Distelfinken begann ist seither nachhamungswert. Interessierte sind eingeladen sich spontan an dem Blüh- und Naturgelände an den Infotafeln zu informieren oder mit Geschäftsführer Stephan Karrer einen Termin auszumachen. Voneinander lernen ist hier die Devise.

 

Wussten Sie's? Einige Learnings aus der Exkursion:

  • In einem Kuhfladen sind mehr Mikroorganismen als Menschen auf der Erde.
  • Blühflächen sollten mit Saatgut von vorhandenen Weideflächen "geimpft" werden.
  • Nach dem Mähen, unbedingt den Schnitt 1-2 Tage liegen und trocknen lassen, sodass Insekten entfliehen können, um sich ein neues Plätzchen zu suchen. Und die neuen Samen können rausfallen.
  • Am Natternkopf laben sich 39 Wildbienenarten und 42 Schmetterlingsarten. Die Natternkopfmauerbiene ist sogar auf diese eine Pflanzenart angewiesen, um zu überleben. 

"Jedes Insekt braucht etwas Besonderes", betont Tine Klink "Insektenrangerin" beim Umweltbildungszentrum Augsburg (UBZ). 

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Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.


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