A³
08.10.2026 | 10:00–11:00 Uhr
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Online-Impuls: KI und Nachhaltigkeit? Chancen und Fallstricke bei der Verwendung von KI-Modellen
KI soll die Klimakrise lösen. Gleichzeitig schätzt die IEA den Stromverbrauch der Rechenzentren weltweit 2025 auf rund 485 Terawattstunden. Das entspricht fast dem jährlichen Stromverbrauch Deutschlands. Bis 2030 könnte er sich auf etwa 945 Terawattstunden nahezu verdoppeln. Und ausgerechnet die Effizienzgewinne, die alles besser machen sollen, kippen oft ins Gegenteil: Das Jevons-Paradoxon zeigt, dass billigere, effizientere Technologie den Gesamtverbrauch eher steigert als senkt – ein Muster, das sich bei KI bereits abzeichnet. Genau hier setzt der Vortrag an: Wie groß ist der ökologische Fußabdruck von KI-Modellen wirklich, und wie lässt sich KI so einsetzen, dass er klein bleibt? Die Antwort hat einen doppelten Nutzen, den viele Unternehmen übersehen. Wer bei drei Stellschrauben bewusst entscheidet, statt sich blind auf einen einzigen Anbieter zu verlassen, gewinnt gleich zweifach:
- Modellwahl – nicht von einem einzigen proprietären KI-Modell abhängig sein
- Anbieterwahl – Multi-Provider statt Lock-in bei einem einzigen Anbieter<
- Hosting-Standort – EU/DE statt Rechenzentren mit unklarer Herkunft und Strommix, oder lokales Hosting für besonders sensible Anwendungsfälle
Das Ergebnis: niedrigere CO2-Bilanz und niedrigere Kosten auf der einen Seite, mehr Unabhängigkeit von Preiserhöhungen, Ausfällen und geopolitischen Verwerfungen auf der anderen. So bekommt man Nachhaltigkeit und Resilienz unter einen Hut.
Zu dem Referent:
Michael Jaser ist Mitgründer von Peerigon, einer B Corp-zertifizierten Software-Agentur aus Augsburg mit Schwerpunkt auf Web- & KI-Anwendungen. Bei Peerigon ist er Green-Software-Advocate und beschäftigt sich seit Jahren mit der Schnittstelle von Softwareentwicklung und Nachhaltigkeit. Aktuell treibt ihn vor allem eine Frage um: Wie lassen sich KI-Transformation und Green-Software-Prinzipien unter einen Hut bringen?
Zur Anmeldung
- Die Anmeldung erfolgt über unsere Community-Plattform: KI und Nachhaltigkeit? Chancen und Fallstricke bei der Verwendung von KI-Modellen
- Bei Fragen oder Problemen mit der Anmeldung über unsere Community-Plattform, melden Sie sich gerne bei unserer Kollegin Tamara Weber (tamara.weber@region-A3.com | +49 821 4 50 10-213).
Zum Projekt
Im Rahmen des Resilienznetzwerks A³ werden unterschiedliche Formate angeboten, unter anderem einstündige Impuls-Workshops. Im zweiten Halbjahr 2026 widmen wir uns der sozialen Resilienz
Werden Sie auch auf unserer Community-Plattform teil unseres Resilienznetzwerks A³: https://community.region-a3.com/groups/resilienznetzwerk-a3/0jBP9dy2MK
- Jetzt kostenlos Mitglied werden und keine Infos zu Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit verpassen!
Die Veranstaltung findet gemeinsam mit unserem Projektpartner nunc sustainability consulting statt.
Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
KI soll die Klimakrise lösen. Gleichzeitig schätzt die IEA den Stromverbrauch der Rechenzentren weltweit 2025 auf rund 485 Terawattstunden. Das entspricht fast dem jährlichen Stromverbrauch Deutschlands. Bis 2030 könnte er sich auf etwa 945 Terawattstunden nahezu verdoppeln. Und ausgerechnet die Effizienzgewinne, die alles besser machen sollen, kippen oft ins Gegenteil: Das Jevons-Paradoxon zeigt, dass billigere, effizientere Technologie den Gesamtverbrauch eher steigert als senkt – ein Muster, das sich bei KI bereits abzeichnet. Genau hier setzt der Vortrag an: Wie groß ist der ökologische Fußabdruck von KI-Modellen wirklich, und wie lässt sich KI so einsetzen, dass er klein bleibt? Die Antwort hat einen doppelten Nutzen, den viele Unternehmen übersehen. Wer bei drei Stellschrauben bewusst entscheidet, statt sich blind auf einen einzigen Anbieter zu verlassen, gewinnt gleich zweifach:
- Modellwahl – nicht von einem einzigen proprietären KI-Modell abhängig sein
- Anbieterwahl – Multi-Provider statt Lock-in bei einem einzigen Anbieter<
- Hosting-Standort – EU/DE statt Rechenzentren mit unklarer Herkunft und Strommix, oder lokales Hosting für besonders sensible Anwendungsfälle
Das Ergebnis: niedrigere CO2-Bilanz und niedrigere Kosten auf der einen Seite, mehr Unabhängigkeit von Preiserhöhungen, Ausfällen und geopolitischen Verwerfungen auf der anderen. So bekommt man Nachhaltigkeit und Resilienz unter einen Hut.
Zu dem Referent:
Michael Jaser ist Mitgründer von Peerigon, einer B Corp-zertifizierten Software-Agentur aus Augsburg mit Schwerpunkt auf Web- & KI-Anwendungen. Bei Peerigon ist er Green-Software-Advocate und beschäftigt sich seit Jahren mit der Schnittstelle von Softwareentwicklung und Nachhaltigkeit. Aktuell treibt ihn vor allem eine Frage um: Wie lassen sich KI-Transformation und Green-Software-Prinzipien unter einen Hut bringen?
Zur Anmeldung
- Die Anmeldung erfolgt über unsere Community-Plattform: KI und Nachhaltigkeit? Chancen und Fallstricke bei der Verwendung von KI-Modellen
- Bei Fragen oder Problemen mit der Anmeldung über unsere Community-Plattform, melden Sie sich gerne bei unserer Kollegin Tamara Weber (tamara.weber@region-A3.com | +49 821 4 50 10-213).
Zum Projekt
Im Rahmen des Resilienznetzwerks A³ werden unterschiedliche Formate angeboten, unter anderem einstündige Impuls-Workshops. Im zweiten Halbjahr 2026 widmen wir uns der sozialen Resilienz
Werden Sie auch auf unserer Community-Plattform teil unseres Resilienznetzwerks A³: https://community.region-a3.com/groups/resilienznetzwerk-a3/0jBP9dy2MK
- Jetzt kostenlos Mitglied werden und keine Infos zu Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit verpassen!
Die Veranstaltung findet gemeinsam mit unserem Projektpartner nunc sustainability consulting statt.
Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
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