Nachbericht – Das gibt meiner Arbeit einen Sinn: Wie Teams motiviert bleiben und ihren Zusammenhalt stärken
Was gibt unserer Arbeit Sinn, und welche Rolle spielt Sinn für starke und resiliente Teams? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Impuls im Rahmen des Resilienznetzwerks A³. Gemeinsam mit Referent Stephan Batteiger näherten sich die Teilnehmenden dem Thema aus persönlicher, philosophischer und unternehmerischer Perspektive.
Im Mittelpunkt stand die Frage, was Menschen bei ihrer Arbeit antreibt und wie Unternehmen einen gemeinsamen Sinn entwickeln und im Arbeitsalltag verankern können. Dabei wurde deutlich: Sinn lässt sich nicht einfach vorgeben. Er entsteht dort, wo Mitarbeitende beteiligt werden, gemeinsame Werte sichtbar werden und klar ist, welchen Beitrag die eigene Arbeit für das Unternehmen und darüber hinaus leistet.
Gerade in herausfordernden Zeiten kann diese gemeinsame Orientierung eine wichtige Ressource sein. Wer weiß, wofür er morgens aufsteht, kann Veränderungen besser einordnen, Verantwortung übernehmen und auch schwierige Phasen gemeinsam mit anderen bewältigen. Eine offene Kommunikation und echte Partizipation können damit nicht nur den Zusammenhalt im Team stärken, sondern auch zur Resilienz der gesamten Organisation beitragen.
Referent Stephan Batteiger brachte dabei Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven ein. Er ist unter anderem Mitgründer des Augsburger B Corps Peerigon, war acht Jahre ehrenamtlicher Vorsitzender des KJR Dachau und gründete das gemeinnützige Unternehmen Simani. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Partizipation, gesellschaftlicher Wirkung und der Frage, wie Organisationen einen positiven Beitrag leisten können.
Im Anschluss an den Impuls nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, eigene Erfahrungen einzubringen und die Gedanken im persönlichen Austausch weiterzuführen.
Zum Projekt
Die Veranstaltung fand im Rahmen des GERN – Resilienznetzwerks A³ statt. Das Netzwerk unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Workshops, Netzwerktreffen, Think Tanks, Learning Circles und weitere Formate schaffen Räume für Wissensvermittlung, Austausch und gemeinsames Lernen. Im Fokus stehen ökologische, technologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte von Resilienz.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Projektpartner nunc sustainability consulting umgesetzt.
Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Was gibt unserer Arbeit Sinn, und welche Rolle spielt Sinn für starke und resiliente Teams? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Impuls im Rahmen des Resilienznetzwerks A³. Gemeinsam mit Referent Stephan Batteiger näherten sich die Teilnehmenden dem Thema aus persönlicher, philosophischer und unternehmerischer Perspektive.
Im Mittelpunkt stand die Frage, was Menschen bei ihrer Arbeit antreibt und wie Unternehmen einen gemeinsamen Sinn entwickeln und im Arbeitsalltag verankern können. Dabei wurde deutlich: Sinn lässt sich nicht einfach vorgeben. Er entsteht dort, wo Mitarbeitende beteiligt werden, gemeinsame Werte sichtbar werden und klar ist, welchen Beitrag die eigene Arbeit für das Unternehmen und darüber hinaus leistet.
Gerade in herausfordernden Zeiten kann diese gemeinsame Orientierung eine wichtige Ressource sein. Wer weiß, wofür er morgens aufsteht, kann Veränderungen besser einordnen, Verantwortung übernehmen und auch schwierige Phasen gemeinsam mit anderen bewältigen. Eine offene Kommunikation und echte Partizipation können damit nicht nur den Zusammenhalt im Team stärken, sondern auch zur Resilienz der gesamten Organisation beitragen.
Referent Stephan Batteiger brachte dabei Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven ein. Er ist unter anderem Mitgründer des Augsburger B Corps Peerigon, war acht Jahre ehrenamtlicher Vorsitzender des KJR Dachau und gründete das gemeinnützige Unternehmen Simani. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Partizipation, gesellschaftlicher Wirkung und der Frage, wie Organisationen einen positiven Beitrag leisten können.
Im Anschluss an den Impuls nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, eigene Erfahrungen einzubringen und die Gedanken im persönlichen Austausch weiterzuführen.
Zum Projekt
Die Veranstaltung fand im Rahmen des GERN – Resilienznetzwerks A³ statt. Das Netzwerk unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Workshops, Netzwerktreffen, Think Tanks, Learning Circles und weitere Formate schaffen Räume für Wissensvermittlung, Austausch und gemeinsames Lernen. Im Fokus stehen ökologische, technologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte von Resilienz.
Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Projektpartner nunc sustainability consulting umgesetzt.
Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Learnings aus dem Workshop:
- Wer weiß, wofür die eigene Arbeit wichtig ist, kann Herausforderungen besser einordnen und Veränderungen leichter mittragen. Ein gemeinsam verstandener Sinn gibt Orientierung – gerade dann, wenn äußere Rahmenbedingungen unsicher werden.
- Ein gemeinsamer Purpose wirkt besonders dann, wenn Mitarbeitende an seiner Entwicklung beteiligt sind. Partizipation macht aus einer abstrakten Leitidee etwas, das im Arbeitsalltag tatsächlich Orientierung geben kann.
- Wenn Teams ein gemeinsames Verständnis davon haben, welchen Beitrag ihre Arbeit leistet, entsteht Verbindung. Das kann Motivation, Verantwortungsübernahme und den Zusammenhalt im Unternehmen stärken.
Zum Resilienznetzwerk A³