Praxisbeispiel Arbeitsalltag – „Ich bin einfach voll Stadtmitarbeiterin“

Rabea ist eines der Gesichter der Arbeitgeberinnenkampagne „Wir machen
Augsburg“. Im Jobcenter Augsburg-Stadt arbeitet sie im Bearbeitungsbüro Markt
und Integration. Im Interview erzählt sie, was sie an ihrer Arbeit schätzt und
warum sich eine Bewerbung bei der Stadt lohnt.

Rabea, du bist aktuell auf Plakaten überall in Augsburg zu sehen. Wie fühlt sich das an?
Ich finde es tatsächlich ziemlich cool. Das Shooting hat richtig viel Spaß
gemacht. Ein bisschen überraschend finde ich, dass man mich nicht so leicht
erkennt. Bisher haben mich vielleicht zwei oder drei Leute angesprochen. Meine
Familie und Freunde wissen natürlich, wer auf den Bildern zu sehen ist.

Wie kam es dazu, dass Du Teil der Kampagne geworden bist?
Ich habe die E-Mail an alle Mitarbeitenden gelesen und dachte sofort: Das wäre
eigentlich schon cool. Ich habe meinen Chef gefragt, ob ich mich melden kann,
und er meinte: „Ja klar, das machst du!“ Also habe ich mich beworben und dann
kam direkt eure Zusage. Das ging wirklich ganz schnell und unkompliziert.

Wer ist Rabea, wenn sie nicht gerade auf einem Plakat zu sehen ist?
Ich arbeite im Jobcenter Augsburg-Stadt im Bearbeitungsbüro Markt und
Integration. Nach Feierabend gehe ich regelmäßig zum Sport oder treffe Freunde
und Familie.

Was macht Deinen Arbeitsalltag aus und was gefällt Dir besonders?
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Wir verarbeiten im Hintergrund vieles, was
im Leben der Menschen passiert. Zum Beispiel Arbeitsverträge, Kündigungen,
Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden. Arbeit und Freizeit können wir durch
Gleitzeitregelung gut in Einklang bringen. Und wir haben ein sehr gutes kollegiales
Umfeld. Das macht unglaublich viel aus: Wenn die Arbeit keinen Spaß macht und
man sich mit Kolleginnen und Kollegen nicht wohl fühlt, hilft auch Geld nichts.
Ich bin hier wirklich zu 100 Prozent zufrieden.

Was wissen viele Menschen über die Stadt als Arbeitgeberin vielleicht noch nicht?
Zum Beispiel, dass wir 32,5 freie Tage haben: 30 Urlaubstage, dazu sind der 24.
und 31. Dezember sowie der Faschingsdienstagnachmittag frei. Und als
Augsburgerinnen und Augsburger haben wir noch das Friedensfest am 8. August.

Was macht die Stadt für Dich zu einer guten Arbeitgeberin?
Für mich ist sie eine sehr fürsorgliche und flexible Arbeitgeberin. Ich kann
natürlich nur für meinen Bereich sprechen. Als ich auf dem Weg zur Arbeit
gestürzt bin und mich am Ellenbogen schwer verletzt habe, hatte ich wegen
meiner Befristung zunächst Angst. Aber mir wurde sofort gesagt: „Mach dir keine
Sorgen und komm erst wieder, wenn du wirklich fit bist.“ Als ich zurückkam,
haben alle gefragt, wie es mir geht, ob sie mir helfen können und wie wir meinen
Arbeitsplatz anpassen können. Dieses ehrliche Interesse und die Fürsorge fand
ich wirklich toll.
Auch im Alltag schätze ich die Flexibilität sehr. Wenn kurzfristig privat etwas
ansteht oder ich merke, dass ich Urlaub brauche, lässt sich das meistens
unkompliziert abstimmen.

Was bedeutet „Wir machen Augsburg“ für Dich persönlich?
Ich bin gern Augsburgerin und froh, in meiner Stadt zu wohnen und für sie zu
arbeiten. Und ich glaube, ich bin eine Bereicherung für mein Team und bringe
manchmal ein bisschen Sonnenschein mit. Wenn ich zum Beispiel ein gelbes TShirt anhabe und es draußen regnet, sage ich: Wir lassen uns die Stimmung nicht
vermiesen. Ich glaube schon, dass ich damit einen Unterschied mache.

Was würdest Du jemandem sagen, der überlegt, bei der Stadt Augsburg zu arbeiten?
Nicht zu lange überlegen – bewirb dich! Und auf keinen Fall die Geduld verlieren.
Manchmal muss man sich mehrmals auf verschiedene Stellen bewerben. Ich
würde immer wieder zur Stadt gehen und bin 100 Prozent pro Stadt Augsburg.
Auch wenn es etwas länger dauert: Es lohnt sich. Der Verdienst passt, die
Rahmenbedingungen sind gut und man hat ein sicheres Gefühl. Wenn es beim
ersten Mal nicht klappt, probier es noch einmal. Irgendwann kommt deine Zeit.
Das habe ich selbst so erlebt. Man muss einfach dranbleiben.

Rabea ist eines der Gesichter der Arbeitgeberinnenkampagne „Wir machen
Augsburg“. Im Jobcenter Augsburg-Stadt arbeitet sie im Bearbeitungsbüro Markt
und Integration. Im Interview erzählt sie, was sie an ihrer Arbeit schätzt und
warum sich eine Bewerbung bei der Stadt lohnt.

Rabea, du bist aktuell auf Plakaten überall in Augsburg zu sehen. Wie fühlt sich das an?
Ich finde es tatsächlich ziemlich cool. Das Shooting hat richtig viel Spaß
gemacht. Ein bisschen überraschend finde ich, dass man mich nicht so leicht
erkennt. Bisher haben mich vielleicht zwei oder drei Leute angesprochen. Meine
Familie und Freunde wissen natürlich, wer auf den Bildern zu sehen ist.

Wie kam es dazu, dass Du Teil der Kampagne geworden bist?
Ich habe die E-Mail an alle Mitarbeitenden gelesen und dachte sofort: Das wäre
eigentlich schon cool. Ich habe meinen Chef gefragt, ob ich mich melden kann,
und er meinte: „Ja klar, das machst du!“ Also habe ich mich beworben und dann
kam direkt eure Zusage. Das ging wirklich ganz schnell und unkompliziert.

Wer ist Rabea, wenn sie nicht gerade auf einem Plakat zu sehen ist?
Ich arbeite im Jobcenter Augsburg-Stadt im Bearbeitungsbüro Markt und
Integration. Nach Feierabend gehe ich regelmäßig zum Sport oder treffe Freunde
und Familie.

Was macht Deinen Arbeitsalltag aus und was gefällt Dir besonders?
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Wir verarbeiten im Hintergrund vieles, was
im Leben der Menschen passiert. Zum Beispiel Arbeitsverträge, Kündigungen,
Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden. Arbeit und Freizeit können wir durch
Gleitzeitregelung gut in Einklang bringen. Und wir haben ein sehr gutes kollegiales
Umfeld. Das macht unglaublich viel aus: Wenn die Arbeit keinen Spaß macht und
man sich mit Kolleginnen und Kollegen nicht wohl fühlt, hilft auch Geld nichts.
Ich bin hier wirklich zu 100 Prozent zufrieden.

Was wissen viele Menschen über die Stadt als Arbeitgeberin vielleicht noch nicht?
Zum Beispiel, dass wir 32,5 freie Tage haben: 30 Urlaubstage, dazu sind der 24.
und 31. Dezember sowie der Faschingsdienstagnachmittag frei. Und als
Augsburgerinnen und Augsburger haben wir noch das Friedensfest am 8. August.

Was macht die Stadt für Dich zu einer guten Arbeitgeberin?
Für mich ist sie eine sehr fürsorgliche und flexible Arbeitgeberin. Ich kann
natürlich nur für meinen Bereich sprechen. Als ich auf dem Weg zur Arbeit
gestürzt bin und mich am Ellenbogen schwer verletzt habe, hatte ich wegen
meiner Befristung zunächst Angst. Aber mir wurde sofort gesagt: „Mach dir keine
Sorgen und komm erst wieder, wenn du wirklich fit bist.“ Als ich zurückkam,
haben alle gefragt, wie es mir geht, ob sie mir helfen können und wie wir meinen
Arbeitsplatz anpassen können. Dieses ehrliche Interesse und die Fürsorge fand
ich wirklich toll.
Auch im Alltag schätze ich die Flexibilität sehr. Wenn kurzfristig privat etwas
ansteht oder ich merke, dass ich Urlaub brauche, lässt sich das meistens
unkompliziert abstimmen.

Was bedeutet „Wir machen Augsburg“ für Dich persönlich?
Ich bin gern Augsburgerin und froh, in meiner Stadt zu wohnen und für sie zu
arbeiten. Und ich glaube, ich bin eine Bereicherung für mein Team und bringe
manchmal ein bisschen Sonnenschein mit. Wenn ich zum Beispiel ein gelbes TShirt anhabe und es draußen regnet, sage ich: Wir lassen uns die Stimmung nicht
vermiesen. Ich glaube schon, dass ich damit einen Unterschied mache.

Was würdest Du jemandem sagen, der überlegt, bei der Stadt Augsburg zu arbeiten?
Nicht zu lange überlegen – bewirb dich! Und auf keinen Fall die Geduld verlieren.
Manchmal muss man sich mehrmals auf verschiedene Stellen bewerben. Ich
würde immer wieder zur Stadt gehen und bin 100 Prozent pro Stadt Augsburg.
Auch wenn es etwas länger dauert: Es lohnt sich. Der Verdienst passt, die
Rahmenbedingungen sind gut und man hat ein sicheres Gefühl. Wenn es beim
ersten Mal nicht klappt, probier es noch einmal. Irgendwann kommt deine Zeit.
Das habe ich selbst so erlebt. Man muss einfach dranbleiben.

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