Hitzeschutz im Unternehmen: Grundlagen, Orientierung und Handlungsmöglichkeiten

Heiße Tage, Tropennächte und längere Hitzeperioden werden auch in Augsburg und der Region zunehmend zur Herausforderung. Was zunächst vor allem mit Gesundheitsschutz verbunden wird, betrifft längst auch den Arbeitsalltag in Unternehmen: Beschäftigte, Arbeitsplätze, Gebäude und betriebliche Abläufe können durch hohe Temperaturen deutlich belastet werden.

Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber stellt sich damit die Frage, wie sie Beschäftigte schützen, Arbeitsplätze anpassen und verfügbare Informationsangebote nutzen können. Verschiedene öffentliche Stellen und Fachinstitutionen stellen hierfür Hinweise, Handlungsempfehlungen und regionale Angebote bereit. Dieser Beitrag bündelt ausgewählte Informationen und Anlaufstellen für Unternehmen in der Region A³. Im Mittelpunkt stehen dabei Angebote und Informationen Dritter, die Unternehmen als Orientierung für den eigenen Umgang mit Hitze nutzen können.

Heiße Tage, Tropennächte und längere Hitzeperioden werden auch in Augsburg und der Region zunehmend zur Herausforderung. Was zunächst vor allem mit Gesundheitsschutz verbunden wird, betrifft längst auch den Arbeitsalltag in Unternehmen: Beschäftigte, Arbeitsplätze, Gebäude und betriebliche Abläufe können durch hohe Temperaturen deutlich belastet werden.

Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber stellt sich damit die Frage, wie sie Beschäftigte schützen, Arbeitsplätze anpassen und verfügbare Informationsangebote nutzen können. Verschiedene öffentliche Stellen und Fachinstitutionen stellen hierfür Hinweise, Handlungsempfehlungen und regionale Angebote bereit. Dieser Beitrag bündelt ausgewählte Informationen und Anlaufstellen für Unternehmen in der Region A³. Im Mittelpunkt stehen dabei Angebote und Informationen Dritter, die Unternehmen als Orientierung für den eigenen Umgang mit Hitze nutzen können.

Warum Hitzeschutz für Unternehmen relevant ist

Hitze ist nicht nur ein Thema für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen, sondern auch für den Wirtschaftsstandort. Hohe Temperaturen können die Leistungsfähigkeit, Konzentration und Belastbarkeit von Beschäftigten beeinträchtigen. Gleichzeitig können sie Auswirkungen auf Arbeitssicherheit, Produktivität und betriebliche Abläufe haben.

Besonders betroffen sind Arbeitsplätze, an denen körperlich gearbeitet wird, Tätigkeiten im Freien stattfinden oder Beschäftigte Schutzkleidung tragen müssen – etwa im Bau, Handwerk, in der Logistik, in der Produktion oder im Außendienst. Aber auch Büros, Verkaufsräume, Lagerflächen, Fahrzeuge oder Werkhallen können sich bei längeren Hitzeperioden stark aufheizen. Gebäude mit großen Glasflächen, unzureichender Verschattung, schlechter Lüftung oder hoher technischer Abwärme können die Belastung zusätzlich erhöhen.

Für Unternehmen bedeutet das: Hitze sollte nicht nur als kurzfristige Wetterlage betrachtet werden, sondern als betriebliche Herausforderung. Sie kann Einfluss darauf haben, wie Arbeitszeiten organisiert, Pausen gestaltet, Räume genutzt, Beschäftigte informiert und Prozesse abgesichert werden. Hitzeschutz ist damit Teil einer vorausschauenden Arbeitsorganisation und betrieblichen Vorsorge.

Hitze ist nicht nur ein Thema für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen, sondern auch für den Wirtschaftsstandort. Hohe Temperaturen können die Leistungsfähigkeit, Konzentration und Belastbarkeit von Beschäftigten beeinträchtigen. Gleichzeitig können sie Auswirkungen auf Arbeitssicherheit, Produktivität und betriebliche Abläufe haben.

Besonders betroffen sind Arbeitsplätze, an denen körperlich gearbeitet wird, Tätigkeiten im Freien stattfinden oder Beschäftigte Schutzkleidung tragen müssen – etwa im Bau, Handwerk, in der Logistik, in der Produktion oder im Außendienst. Aber auch Büros, Verkaufsräume, Lagerflächen, Fahrzeuge oder Werkhallen können sich bei längeren Hitzeperioden stark aufheizen. Gebäude mit großen Glasflächen, unzureichender Verschattung, schlechter Lüftung oder hoher technischer Abwärme können die Belastung zusätzlich erhöhen.

Für Unternehmen bedeutet das: Hitze sollte nicht nur als kurzfristige Wetterlage betrachtet werden, sondern als betriebliche Herausforderung. Sie kann Einfluss darauf haben, wie Arbeitszeiten organisiert, Pausen gestaltet, Räume genutzt, Beschäftigte informiert und Prozesse abgesichert werden. Hitzeschutz ist damit Teil einer vorausschauenden Arbeitsorganisation und betrieblichen Vorsorge.

Orientierung für Arbeitgeber und Arbeitsschutz

Einen wichtigen Orientierungsrahmen bieten die bestehenden Regelungen und Informationen zum Arbeitsschutz. Für Arbeitsräume konkretisiert die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 die Anforderungen an gesundheitlich zuträgliche Raumtemperaturen. Sie gibt Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern Anhaltspunkte, ab wann hohe Temperaturen am Arbeitsplatz besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Steigen die Temperaturen in Arbeitsräumen über 26 Grad, sollen geeignete Maßnahmen geprüft werden. Bei mehr als 30 Grad sind wirksame Maßnahmen erforderlich, um die Belastung der Beschäftigten zu reduzieren. Werden mehr als 35 Grad erreicht, ist ein Raum ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen nicht mehr als Arbeitsraum geeignet. (siehe unten Arbeitsstättenregel ASR A3.5 -Raumtemperatur von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA)

Für Unternehmen bedeutet das: Die rechtlichen und fachlichen Informationen ersetzen keine individuelle Gefährdungsbeurteilung, bieten aber eine hilfreiche Grundlage, um betroffene Arbeitsplätze zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu prüfen.

Einen wichtigen Orientierungsrahmen bieten die bestehenden Regelungen und Informationen zum Arbeitsschutz. Für Arbeitsräume konkretisiert die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 die Anforderungen an gesundheitlich zuträgliche Raumtemperaturen. Sie gibt Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern Anhaltspunkte, ab wann hohe Temperaturen am Arbeitsplatz besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Steigen die Temperaturen in Arbeitsräumen über 26 Grad, sollen geeignete Maßnahmen geprüft werden. Bei mehr als 30 Grad sind wirksame Maßnahmen erforderlich, um die Belastung der Beschäftigten zu reduzieren. Werden mehr als 35 Grad erreicht, ist ein Raum ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen nicht mehr als Arbeitsraum geeignet. (siehe unten Arbeitsstättenregel ASR A3.5 -Raumtemperatur von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA)

Für Unternehmen bedeutet das: Die rechtlichen und fachlichen Informationen ersetzen keine individuelle Gefährdungsbeurteilung, bieten aber eine hilfreiche Grundlage, um betroffene Arbeitsplätze zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu prüfen.

Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen

Verschiedene Fachstellen geben Unternehmen Hinweise, wie sie Beschäftigte an heißen Tagen schützen und betriebliche Abläufe anpassen können. Im ersten Schritt kann es hilfreich sein, besonders betroffene Arbeitsplätze und Tätigkeiten zu identifizieren.

Mögliche Maßnahmen betreffen sowohl die Organisation als auch die Gestaltung der Arbeitsumgebung. Unternehmen können prüfen, ob Arbeitszeiten flexibler gestaltet, körperlich schwere Tätigkeiten in kühlere Tageszeiten verlegt oder zusätzliche Pausen ermöglicht werden können. Auch Trinkangebote, verschattete Pausenbereiche, angepasste Kleidung, Sonnenschutz, Lüftung, Ventilatoren oder technische Kühlung können dazu beitragen, Belastungen zu reduzieren.

Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Information der Beschäftigten. Hinweise zu Hitzewarnungen, richtigem Verhalten bei hohen Temperaturen, Warnzeichen hitzebedingter Beschwerden und internen Ansprechpersonen können helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen. Der Deutsche Wetterdienst bietet regionale Hitzewarnungen an, die Unternehmen für eine vorausschauende Planung nutzen können.

Verschiedene Fachstellen geben Unternehmen Hinweise, wie sie Beschäftigte an heißen Tagen schützen und betriebliche Abläufe anpassen können. Im ersten Schritt kann es hilfreich sein, besonders betroffene Arbeitsplätze und Tätigkeiten zu identifizieren.

Mögliche Maßnahmen betreffen sowohl die Organisation als auch die Gestaltung der Arbeitsumgebung. Unternehmen können prüfen, ob Arbeitszeiten flexibler gestaltet, körperlich schwere Tätigkeiten in kühlere Tageszeiten verlegt oder zusätzliche Pausen ermöglicht werden können. Auch Trinkangebote, verschattete Pausenbereiche, angepasste Kleidung, Sonnenschutz, Lüftung, Ventilatoren oder technische Kühlung können dazu beitragen, Belastungen zu reduzieren.

Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Information der Beschäftigten. Hinweise zu Hitzewarnungen, richtigem Verhalten bei hohen Temperaturen, Warnzeichen hitzebedingter Beschwerden und internen Ansprechpersonen können helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen. Der Deutsche Wetterdienst bietet regionale Hitzewarnungen an, die Unternehmen für eine vorausschauende Planung nutzen können.

Hitzeschutz in der Region A³: Angebote und Anlaufstellen

Stadt Augsburg

Die Stadt Augsburg bietet mit ihrem Hitzeaktionsplan und einem ergänzenden Hitze-Portal ein umfassendes Angebot in der Region. Es umfasst unter anderem digitale Hitzewarnungen, Informationen zu kühlen Orten und Trinkwasserangeboten, Verhaltenstipps sowie gezielte Maßnahmen für vulnerable Gruppen und Einrichtungen.

Weitere Informationen

Landkreis Augsburg

Der Landkreis Augsburg stellt ein zielgruppenspezifisches Hitzeschutzangebot über das Gesundheitsamt bereit, mit Fokus auf Verhalten, gesundheitliche Risiken und Informationen für Einrichtungen und Kommunen.
Weitere Informationen

Landkreis Aichach-Friedberg

Im Landkreis Aichach‑Friedberg ist Hitzeschutz unter anderem im Kontext von Gesundheit und Klimawandel verankert. Über das Landratsamt werden Informations‑ und Veranstaltungsangebote bereitgestellt, die gesundheitliche Risiken von Hitze sowie geeignete Schutzmaßnahmen thematisieren.

Weitere Informationen

Ansprechperson Landratsamt Augsburg

Dr. Mona Claesson
Ärztin im Gesundheitamt




(0821) 3102-2095
Mona.Claesson@LRA-a.bayern.de

Gewappnet gegen die Sommerhitze

Wie schützt man sich bei hohen Temperaturen? Besonders ältere Menschen, Kinder und gesundheitlich eingeschränkte Personen leiden unter Hitzewellen. Der Beitrag von lifeguide gibt praktische Tipps für heiße Tage - von ausreichender Flüssigkeitszufuhr und Sonnenschutz bis hin zur Kühlung von Wohnräumen und hilfreichen Angeboten in Augsburg. 

Wie schützt man sich bei hohen Temperaturen? Besonders ältere Menschen, Kinder und gesundheitlich eingeschränkte Personen leiden unter Hitzewellen. Der Beitrag von lifeguide gibt praktische Tipps für heiße Tage - von ausreichender Flüssigkeitszufuhr und Sonnenschutz bis hin zur Kühlung von Wohnräumen und hilfreichen Angeboten in Augsburg. 

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Praxisbeispiel Arbeitgeber kontakTA: Messegespräche mit Langzeit-Impact

Die von der Technikerschule Augsburg (TA) veranstaltete Jobmesse ermöglicht Kontakt zu technischen Fach- und Führungskräften und bietet Raum für regionale Sichtbarkeit. Nicht selten entstehen dabei langjährige Partnerschaften mit der TA, die einen frühzeitigen Zugang zu hoch qualifizierten technischen Nachwuchskräften bieten. ... mehr
Die von der Technikerschule Augsburg (TA) veranstaltete Jobmesse ermöglicht Kontakt zu technischen Fach- und Führungskräften und bietet Raum für regionale Sichtbarkeit. Nicht selten entstehen dabei langjährige Partnerschaften mit der TA, die einen frühzeitigen Zugang zu hoch qualifizierten technischen Nachwuchskräften bieten.
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Klimainsel Augsburg

Die Klimainsel in Augsburg ist ein temporärer, begrünter und schattiger Aufenthaltsort im öffentlichen Raum, der im Rahmen eines Pilotprojekts zur gezielten Abkühlung an heißen Tagen eingerichtet wurde. Durch Pflanzen, Schattenelemente und Sitzmöglichkeiten entsteht ein spürbar kühler Bereich, der die Hitzebelastung reduziert und als Rückzugsort für die Bevölkerung dient. Gleichzeitig ist die Klimainsel ein sichtbares Beispiel für konkrete Maßnahmen des städtischen Hitzeschutzes.

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Stadtklimaanalyse

Die Stadtklimaanalyse Augsburg stellt dar, wo im Stadtgebiet besondere Hitze‑ und Kältewirkungen auftreten. Sie unterstützt die Planung von Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas und zur Anpassung an zunehmende Hitze.

Weitere Informationen

Hitzeknigge

Der Hitzeknigge des Umweltbundesamtes bündelt grundlegende Verhaltenstipps zum Schutz vor Hitze und ihren gesundheitlichen Auswirkungen. Er richtet sich an die breite Öffentlichkeit und informiert über Risiken und Vorsorgemaßnahmen bei hohen Temperaturen.
Weitere Informationen

Weitere Informationen und Angebote

Der Hitzeschutzaktionsplan der Stadt Augsburg bündelt zentrale Maßnahmen und Strategien zum Umgang mit zunehmender Hitze in der Region.

Download

Die Unterseite des Augsburger Hitze-Portals bündelt zahlreiche Tipps, Materialien und Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Hitze.

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Die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 konkretisiert die Anforderungen an Raumtemperaturen und gibt Orientierung zum Umgang mit Hitze am Arbeitsplatz.

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Die BAuA bietet praxisnahe Hinweise, wie Unternehmen Arbeitsbedingungen und Abläufe an heißen Tagen anpassen können.

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Die BGW stellt praxisnahe Informationen und Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten bei Hitze am Arbeitsplatz bereit.

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Die Seite informiert über Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten vor Hitze und UV-Strahlung bei Arbeiten im Freien.

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Die Seite informiert über die Auswirkungen von Hitze auf Beschäftigte und gibt Hinweise zum Schutz bei hohen Temperaturen.

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Der Deutsche Wetterdienst stellt aktuelle Hitzewarnungen bereit und unterstützt die vorausschauende Planung bei hohen Temperaturen

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Praxisbeispiel: Bifa Umweltinstitut GmbH Konzept zur Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche

Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann. ... mehr
Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann.
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Wirtschaftskalender Veranstaltungen im Bereich Nachhaltiges Wirtschaften

Vortragsreihe Technologie: Der Sekundärmarkt für Halbleiter

Im Fokus stehen der Sekundärmarkt für elektronische Bauelemente, Versorgungssicherheit, transparente Lieferketten und Sanktionen. Fachbeiträge zeigen zudem Prüfverfahren, Rückverfolgbarkeit und Möglichkeiten zur Erkennung von Fälschungen. ... mehr
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Webinar: KI-gestützte Zirkularität für das produzierende Gewerbe​​

Das Webinar zeigt, wie Daten und KI zirkuläre Entscheidungen in KMU unterstützen können. Im Fokus steht ein R-Grading Tool für Strategien von Reuse über Remanufacturing bis Recycling. ... mehr
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Webinar: Doppelte Transformation meistern

Das Webinar verbindet Digitalisierung und Nachhaltigkeit und zeigt anhand von Use Cases konkrete Potenziale für KMU. Teilnehmende erhalten Werkzeuge und Orientierung für eigene Transformationsschritte. ... mehr
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Nachhaltigkeitstag im Kreisgut Aichach 2026

Der Landkreis Aichach-Friedberg lädt zum Nachhaltigkeitstag ein! Am 18.09.2026, von 15.00 bis 18.00 Uhr verwandelt sich das Kreisgut Aichach in einen Marktplatz für die Zukunft. Der Eintritt ist kostenfrei. ... mehr
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Regionale Klimaschutzkonferenz 2027

Am 17. Februar 2027 findet wieder die regionale Klimaschutzkonferenz der Region A³ statt. Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg, Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
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Praxistag Geld: Regenerativen Wertfluss gestalten

Der Praxistag nimmt Geld, Gehalt und Vergütung in Organisationen in den Blick. Vereine, Sozialunternehmen, Genossenschaften, Initiativen und NGOs erhalten Impulse für einen faireren und stärkenden Geldfluss. ... mehr
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Webinar: Nachhaltigkeit und Finanzen 4.0

Das Webinar vermittelt Führungskräften und Mitarbeitenden von KMU Grundlagen zu Nachhaltigkeit, Berichterstattung und Unternehmensfinanzierung. Im Fokus stehen Rahmenbedingungen, nachhaltige Finanzierung, Datengrundlagen und KI-Readiness. ... mehr
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Online-Workshop: Resilienz durch Geschäftsmodelle in Datenökosystemen

In einer zunehmend vernetzten und krisenanfälligen Welt sind resiliente Geschäftsmodelle entscheidend für die Zukunftsfähigkeit produzierender Unternehmen. Dieser Online-Workshop des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg zeigt auf, wie Datenökosysteme und zirkuläre Ansätze neue Chancen für Innovation und Widerstandsfähigkeit bieten. ... mehr
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Vom Wissen ins Handeln: Der EmpCo-Praxis-Workshop vor Ort

Am 16. September findet mit dem Praxis-Workshop die zweite von drei Veranstaltungen des Infozentrum UmweltWirtschaft – IZU gemeinsam mit den bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) bei der IHK für München und Oberbayern statt. ... mehr
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Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2026 Resilient in die Zukunft

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkasse Augsburg durchgeführt. In diesem Jahr ist zudem das Resilienznetzwerk A³ als Veranstaltungspartner und inhaltliche ... mehr
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Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
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Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
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Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
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