Nachbericht Von der Absicht zur Wirkung: Klimamaßnahmen erfolgreich umsetzen

Klimamaßnahmen entfalten ihre Wirkung erst durch konsequente Umsetzung im Unternehmen. In dieser Online-Veranstaltung wurde beleuchtet, worauf es bei einer erfolgreichen Realisierung ankommt und welche Faktoren den Unterschied machen.

Die häufigsten Hürden bei der Umsetzung von Klimamaßnahmen in KMUs sind:

  • Knappheit an Ressourcen und Kapazitäten: 
  • Motivation und Unternehmenskultur 
  • Wissen und Kompetenzen
  • Daten und Messen

Anna und Veronika von fachwerk eco gaben darauf Antworten: 

  • Einfach starten statt Perfektionismus, denn richtet man den Fokus auf die größten Hebel, erreicht man mit diesen oft auch die größten Effekte. 
  • Die bestehenden Ressourcen intelligent nutzen und bündeln. Das vorhande Wissen im Betrieb erkennen udn einsetzen, sowie neue Kompetenzen gezielt aufbauen.
  • Es lohnt sich zudem Förderprogramme und öffentliche Services ausfindig machen und den Austausch in Netzwerken mit anderen Unternehmen zu suchen.
  • Daten erfassen heißt, wissen wo Energien und Ressourcen reinfließen und rechtzeitig agieren und reagieren zu können.
  • Transparenz im Unternehmen und nach außen schafft Glaubwürdigkeit und macht Erfolge sichtbar. Damit wird Motivation geschürt. Meinungen, Kritik, Anregungen und Ideen brauchen Raum und müssen ernst genommen werden. 

Zum Projekt

Das Projekt "GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk" wird im Rahmen des Programms "Nachhaltig Wirken" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Klimamaßnahmen entfalten ihre Wirkung erst durch konsequente Umsetzung im Unternehmen. In dieser Online-Veranstaltung wurde beleuchtet, worauf es bei einer erfolgreichen Realisierung ankommt und welche Faktoren den Unterschied machen.

Die häufigsten Hürden bei der Umsetzung von Klimamaßnahmen in KMUs sind:

  • Knappheit an Ressourcen und Kapazitäten: 
  • Motivation und Unternehmenskultur 
  • Wissen und Kompetenzen
  • Daten und Messen

Anna und Veronika von fachwerk eco gaben darauf Antworten: 

  • Einfach starten statt Perfektionismus, denn richtet man den Fokus auf die größten Hebel, erreicht man mit diesen oft auch die größten Effekte. 
  • Die bestehenden Ressourcen intelligent nutzen und bündeln. Das vorhande Wissen im Betrieb erkennen udn einsetzen, sowie neue Kompetenzen gezielt aufbauen.
  • Es lohnt sich zudem Förderprogramme und öffentliche Services ausfindig machen und den Austausch in Netzwerken mit anderen Unternehmen zu suchen.
  • Daten erfassen heißt, wissen wo Energien und Ressourcen reinfließen und rechtzeitig agieren und reagieren zu können.
  • Transparenz im Unternehmen und nach außen schafft Glaubwürdigkeit und macht Erfolge sichtbar. Damit wird Motivation geschürt. Meinungen, Kritik, Anregungen und Ideen brauchen Raum und müssen ernst genommen werden. 

Zum Projekt

Das Projekt "GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk" wird im Rahmen des Programms "Nachhaltig Wirken" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.


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