Pressemitteilung 23.06.2026 – Neues Projekt stärkt das Unternehmertum in der Region Augsburg

Leidenschaft und Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmertum entdecken: Das neue Projekt „A³ Unternehmertum & Engagement.Leben“ identifiziert und ermutigt künftige Macher:innen im Wirtschaftsraum Augsburg. Umgesetzt wird es im Rahmen der Förderrichtlinie „Heimat.Digital – Förderung von Heimatprojekten mit Schwerpunkt Digitalisierung zur Stärkung regionaler Identität in Bayern“.

Das über einen Zeitraum von drei Jahren bis zum 31.03.2029 geförderte Projekt „A³ Unternehmertum & Engagement.Leben“ zeigt, was unternehmerisches Denken bedeuten kann, schafft Orientierung und begeistert junge Menschen für eine aktive Gestalterrolle in der Region Augsburg, ob als Unternehmer:in oder im Sinne von gesellschaftlichem Engagement. Das Projekt wird zu 75 Prozent durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert, mit einem Gesamtvolumen von 300.000 Euro. Der Förderbescheid wurde am 19.06.2026 durch Staatsminister Albert Füracker, MdL, im Rahmen des „Tags der bayerischen Regionen“ übergeben.

Wichtige Impulse für regionale Erfolgsgeschichten

„Heimat ist in Bayern allgegenwärtig: Nicht nur live vor Ort, auch digital kann die Heimat zu den Menschen gebracht werden. Viele Akteure in den einzelnen Regionen zeigen: Bayern ist reich an guten Ideen und innovativen Maßnahmen im Heimatbereich. Kreative Projektideen umzusetzen, benötigt auch Mut und aktive Mitgestalter, die sich vor Ort einbringen, um unsere Heimat weiterzuentwickeln. Dabei ist es entscheidend, die Ideen und regionalen Projekte für alle sichtbar zu machen. Genau hier setzt der fünfte ‚Tag der bayerischen Regionen‘ mit vielen wertvollen Praxisbeispielen, Vorträgen und Workshops wichtige Impulse. Denn gute Kommunikation bringt den Nutzen von Projekten zu den Menschen, stärkt Netzwerke und schafft Anknüpfungspunkte für neue Ideen – so entstehen regionale Erfolgsgeschichten“, betonte Finanz- und Heimatstaatsminister Albert Füracker.

Neues Förderprojekt spricht junge Zielgruppe an

„Wir beschäftigen uns seit jeher mit guten Beispielen aus Unternehmen in der Region Augsburg und geben diese auf vielen Wegen weiter, sei es im Bereich Arbeitgeber, bei Innovation oder Nachhaltigem Wirtschaften. Neu an diesem Projekt ist, dass wir nun die Geschichten von Unternehmerinnen und Unternehmern erzählen und damit vor allem die junge Zielgruppe ansprechen, als Anstoß und Impuls, über Unternehmertum nachzudenken. Besonders freut es mich, dass der Impuls zu diesem Thema aus unserem A³ Förderverein und dem IHK-Ehrenamt, von Ramona Meinzer, Geschäftsführerin der aumüller aumatic und Vorsitzende der IHK Regionalversammlung Augsburg-Land, kam“, so Andreas Thiel, Geschäftsführer Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Große Herausforderungen für die Region A³

In der Region Augsburg steht der Mittelstand vor einer doppelten Herausforderung. In den kommenden Jahren benötigen viele Unternehmen eine Nachfolgelösung; zugleich ist die Bereitschaft junger Menschen zur Gründung, Übernahme oder unternehmerischen Verantwortung nicht so hoch, dass der Bedarf an Gründer:innen und Nachfolger:innen gedeckt wäre. Genau hier setzt das Projekt an. Es will Unternehmertum, Engagement und die Haltung des „Machens“ frühzeitig ins Bewusstsein von jungen Menschen bringen – nicht erst dann, wenn eine Gründung oder Nachfolge konkret wird, sondern bereits in der Phase beruflicher Orientierung.

Junge Zielgruppe für Unternehmertum begeistern

Ziel ist es, junge Menschen für unternehmerische und gestaltende Rollen zu sensibilisieren. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und Berufseinsteiger:innen sollen Unternehmertum nicht nur als ökonomisches Modell kennenlernen, sondern als Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, die eigene Region mitzugestalten und berufliche Sinnhaftigkeit mit gesellschaftlicher Wirkung zu verbinden. Damit greift das Projekt gezielt die Werte jüngerer Generationen auf, für die Purpose, Selbstwirksamkeit und Gestaltungsräume eine immer größere Rolle spielen.

Das Projekt: niederschwellig, modern und nahbar

Kern des Projekts ist ein mehrstufiger Ansatz, der digitale und analoge Formate miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein niederschwelliger, digitaler „Unternehmer:innen-Check“, der zur Selbstreflexion anregt und erste Orientierung bietet. Flankiert wird dieses Tool durch authentische Porträts regionaler Vorbilder, Veranstaltungen, Social Media-Kommunikation und eine digitale Plattform. So entsteht ein zeitgemäßer Zugang zum Thema Unternehmertum, der junge Menschen auf Augenhöhe anspricht und ihnen neue Perspektiven eröffnet.

Bestehendes regionales Netzwerk gezielt stärken

Ein besonderer Mehrwert des geplanten Projekts liegt in seiner Funktion als Bindeglied: Es ergänzt die bereits bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Region A³, ohne sie zu duplizieren. Vielmehr führt es junge Menschen, deren Interesse geweckt wurde, gezielt an passende Stellen, wie die IHK Schwaben, die HWK Schwaben, die regionalen Hochschulen oder Gründungszentren heran. So schließt das geplante Vorhaben eine wichtige Lücke zwischen erster Sensibilisierung und konkreter Gründungs- oder Nachfolgeberatung.

Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Fachkräftesicherung, zur Stärkung des regionalen Unternehmergeistes und zur Zukunftsfähigkeit des Standorts Augsburg. Es fördert eine neue Macher:innen-Kultur – und macht jungen Menschen deutlich, dass sie die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung ihrer Region aktiv mitgestalten können.

Leidenschaft und Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmertum entdecken: Das neue Projekt „A³ Unternehmertum & Engagement.Leben“ identifiziert und ermutigt künftige Macher:innen im Wirtschaftsraum Augsburg. Umgesetzt wird es im Rahmen der Förderrichtlinie „Heimat.Digital – Förderung von Heimatprojekten mit Schwerpunkt Digitalisierung zur Stärkung regionaler Identität in Bayern“.

Das über einen Zeitraum von drei Jahren bis zum 31.03.2029 geförderte Projekt „A³ Unternehmertum & Engagement.Leben“ zeigt, was unternehmerisches Denken bedeuten kann, schafft Orientierung und begeistert junge Menschen für eine aktive Gestalterrolle in der Region Augsburg, ob als Unternehmer:in oder im Sinne von gesellschaftlichem Engagement. Das Projekt wird zu 75 Prozent durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert, mit einem Gesamtvolumen von 300.000 Euro. Der Förderbescheid wurde am 19.06.2026 durch Staatsminister Albert Füracker, MdL, im Rahmen des „Tags der bayerischen Regionen“ übergeben.

Wichtige Impulse für regionale Erfolgsgeschichten

„Heimat ist in Bayern allgegenwärtig: Nicht nur live vor Ort, auch digital kann die Heimat zu den Menschen gebracht werden. Viele Akteure in den einzelnen Regionen zeigen: Bayern ist reich an guten Ideen und innovativen Maßnahmen im Heimatbereich. Kreative Projektideen umzusetzen, benötigt auch Mut und aktive Mitgestalter, die sich vor Ort einbringen, um unsere Heimat weiterzuentwickeln. Dabei ist es entscheidend, die Ideen und regionalen Projekte für alle sichtbar zu machen. Genau hier setzt der fünfte ‚Tag der bayerischen Regionen‘ mit vielen wertvollen Praxisbeispielen, Vorträgen und Workshops wichtige Impulse. Denn gute Kommunikation bringt den Nutzen von Projekten zu den Menschen, stärkt Netzwerke und schafft Anknüpfungspunkte für neue Ideen – so entstehen regionale Erfolgsgeschichten“, betonte Finanz- und Heimatstaatsminister Albert Füracker.

Neues Förderprojekt spricht junge Zielgruppe an

„Wir beschäftigen uns seit jeher mit guten Beispielen aus Unternehmen in der Region Augsburg und geben diese auf vielen Wegen weiter, sei es im Bereich Arbeitgeber, bei Innovation oder Nachhaltigem Wirtschaften. Neu an diesem Projekt ist, dass wir nun die Geschichten von Unternehmerinnen und Unternehmern erzählen und damit vor allem die junge Zielgruppe ansprechen, als Anstoß und Impuls, über Unternehmertum nachzudenken. Besonders freut es mich, dass der Impuls zu diesem Thema aus unserem A³ Förderverein und dem IHK-Ehrenamt, von Ramona Meinzer, Geschäftsführerin der aumüller aumatic und Vorsitzende der IHK Regionalversammlung Augsburg-Land, kam“, so Andreas Thiel, Geschäftsführer Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Große Herausforderungen für die Region A³

In der Region Augsburg steht der Mittelstand vor einer doppelten Herausforderung. In den kommenden Jahren benötigen viele Unternehmen eine Nachfolgelösung; zugleich ist die Bereitschaft junger Menschen zur Gründung, Übernahme oder unternehmerischen Verantwortung nicht so hoch, dass der Bedarf an Gründer:innen und Nachfolger:innen gedeckt wäre. Genau hier setzt das Projekt an. Es will Unternehmertum, Engagement und die Haltung des „Machens“ frühzeitig ins Bewusstsein von jungen Menschen bringen – nicht erst dann, wenn eine Gründung oder Nachfolge konkret wird, sondern bereits in der Phase beruflicher Orientierung.

Junge Zielgruppe für Unternehmertum begeistern

Ziel ist es, junge Menschen für unternehmerische und gestaltende Rollen zu sensibilisieren. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende und Berufseinsteiger:innen sollen Unternehmertum nicht nur als ökonomisches Modell kennenlernen, sondern als Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, die eigene Region mitzugestalten und berufliche Sinnhaftigkeit mit gesellschaftlicher Wirkung zu verbinden. Damit greift das Projekt gezielt die Werte jüngerer Generationen auf, für die Purpose, Selbstwirksamkeit und Gestaltungsräume eine immer größere Rolle spielen.

Das Projekt: niederschwellig, modern und nahbar

Kern des Projekts ist ein mehrstufiger Ansatz, der digitale und analoge Formate miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht ein niederschwelliger, digitaler „Unternehmer:innen-Check“, der zur Selbstreflexion anregt und erste Orientierung bietet. Flankiert wird dieses Tool durch authentische Porträts regionaler Vorbilder, Veranstaltungen, Social Media-Kommunikation und eine digitale Plattform. So entsteht ein zeitgemäßer Zugang zum Thema Unternehmertum, der junge Menschen auf Augenhöhe anspricht und ihnen neue Perspektiven eröffnet.

Bestehendes regionales Netzwerk gezielt stärken

Ein besonderer Mehrwert des geplanten Projekts liegt in seiner Funktion als Bindeglied: Es ergänzt die bereits bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Region A³, ohne sie zu duplizieren. Vielmehr führt es junge Menschen, deren Interesse geweckt wurde, gezielt an passende Stellen, wie die IHK Schwaben, die HWK Schwaben, die regionalen Hochschulen oder Gründungszentren heran. So schließt das geplante Vorhaben eine wichtige Lücke zwischen erster Sensibilisierung und konkreter Gründungs- oder Nachfolgeberatung.

Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Region

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Fachkräftesicherung, zur Stärkung des regionalen Unternehmergeistes und zur Zukunftsfähigkeit des Standorts Augsburg. Es fördert eine neue Macher:innen-Kultur – und macht jungen Menschen deutlich, dass sie die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung ihrer Region aktiv mitgestalten können.

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Rebecca Weingarten

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