Veröffentlicht am 26. Oktober 2026
Pressemitteilung 28.10.2026 – Was macht Unternehmen resilient? Begleitstudie zum Resilienznetzwerk A³ startet
Fachkräfte gewinnen, Lieferketten stabil halten, technologische Veränderungen bewältigen oder mit den Folgen des Klimawandels umgehen: Unternehmen müssen heute auf viele Entwicklungen gleichzeitig reagieren. Wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen und welche Rolle dabei unterschiedliche Formen von Resilienz spielen, untersucht jetzt eine wissenschaftliche Begleitstudie der Universität Augsburg im Rahmen des Resilienznetzwerks A³. Ein gemeinsames Projekt der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der nunc sustainability consulting GmbH, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfester aufzustellen.
„Resilienz ist für viele Unternehmen schwer zu greifen. Die Begleitstudie soll zeigen, welche Faktoren Unternehmen ganz konkret widerstandsfähiger machen und wie sich Resilienz gezielt stärken lässt“, sagt Rouven Kaiser, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Urbane Klimaresilienz und Betreuer der Begleitstudie an der Universität Augsburg.
Resilienz im Unternehmensalltag
Bis 2028 begleitet die Studie Unternehmen im Resilienznetzwerk A³. Sie erfasst, wo sie beim Thema Resilienz stehen und wie sie die Angebote des Netzwerks nutzen. Auch die Umsetzung konkreter Maßnahmen wird betrachtet: Was erleichtert sie, was bremst sie?
In den Blick kommen ökologische, wirtschaftliche, soziale und technologische Themen ebenso wie Wertschöpfungs- und Lieferketten. Die teilnehmenden Unternehmen bringen ihre Erfahrungen aus Workshops, Beratungen und der Umsetzung eigener Maßnahmen ein.
„Krisenfestigkeit entsteht nicht erst in der Krise. Unternehmen müssen vorher klären, wo ihre Abhängigkeiten liegen, wie schnell sie entscheiden können und was sie im Ernstfall handlungsfähig hält. Resilienz ist deshalb kein Zusatzthema, sondern Teil guter Unternehmensführung. Die Begleitstudie hilft, diese Faktoren systematisch sichtbar und für die Praxis nutzbar zu machen“, sagt Laurin Flörke, Geschäftsführer der nunc sustainability consulting GmbH.
Die Studie begleitet das Projekt fortlaufend. Zwischenergebnisse können dadurch direkt in die Weiterentwicklung der Angebote des Resilienznetzwerks A³ einfließen. Am Ende entstehen ein Abschlussbericht und ein Transferkonzept, das erfolgreiche Ansätze auch für andere Unternehmen, Netzwerke und Regionen nutzbar machen soll. Des Weiteren ist auf dieser Basis ein digitales Resilienz-Tool geplant. Es soll Unternehmen künftig dabei helfen, die eigene Resilienz einzuschätzen und Handlungsbedarfe zu erkennen.
Zum Resilienznetzwerk A³
Im Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ bieten Workshops, Beratungen, Netzwerktreffen, Learning Circles, Think Tanks und digitale Angebote Wissensvermittlung, Austausch und konkrete Unterstützung. Das Vorhaben läuft bis zum 30. November 2028. Gefördert wird das Resilienznetzwerk A³ im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus).
Fachkräfte gewinnen, Lieferketten stabil halten, technologische Veränderungen bewältigen oder mit den Folgen des Klimawandels umgehen: Unternehmen müssen heute auf viele Entwicklungen gleichzeitig reagieren. Wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen und welche Rolle dabei unterschiedliche Formen von Resilienz spielen, untersucht jetzt eine wissenschaftliche Begleitstudie der Universität Augsburg im Rahmen des Resilienznetzwerks A³. Ein gemeinsames Projekt der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der nunc sustainability consulting GmbH, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfester aufzustellen.
„Resilienz ist für viele Unternehmen schwer zu greifen. Die Begleitstudie soll zeigen, welche Faktoren Unternehmen ganz konkret widerstandsfähiger machen und wie sich Resilienz gezielt stärken lässt“, sagt Rouven Kaiser, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Urbane Klimaresilienz und Betreuer der Begleitstudie an der Universität Augsburg.
Resilienz im Unternehmensalltag
Bis 2028 begleitet die Studie Unternehmen im Resilienznetzwerk A³. Sie erfasst, wo sie beim Thema Resilienz stehen und wie sie die Angebote des Netzwerks nutzen. Auch die Umsetzung konkreter Maßnahmen wird betrachtet: Was erleichtert sie, was bremst sie?
In den Blick kommen ökologische, wirtschaftliche, soziale und technologische Themen ebenso wie Wertschöpfungs- und Lieferketten. Die teilnehmenden Unternehmen bringen ihre Erfahrungen aus Workshops, Beratungen und der Umsetzung eigener Maßnahmen ein.
„Krisenfestigkeit entsteht nicht erst in der Krise. Unternehmen müssen vorher klären, wo ihre Abhängigkeiten liegen, wie schnell sie entscheiden können und was sie im Ernstfall handlungsfähig hält. Resilienz ist deshalb kein Zusatzthema, sondern Teil guter Unternehmensführung. Die Begleitstudie hilft, diese Faktoren systematisch sichtbar und für die Praxis nutzbar zu machen“, sagt Laurin Flörke, Geschäftsführer der nunc sustainability consulting GmbH.
Die Studie begleitet das Projekt fortlaufend. Zwischenergebnisse können dadurch direkt in die Weiterentwicklung der Angebote des Resilienznetzwerks A³ einfließen. Am Ende entstehen ein Abschlussbericht und ein Transferkonzept, das erfolgreiche Ansätze auch für andere Unternehmen, Netzwerke und Regionen nutzbar machen soll. Des Weiteren ist auf dieser Basis ein digitales Resilienz-Tool geplant. Es soll Unternehmen künftig dabei helfen, die eigene Resilienz einzuschätzen und Handlungsbedarfe zu erkennen.
Zum Resilienznetzwerk A³
Im Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ bieten Workshops, Beratungen, Netzwerktreffen, Learning Circles, Think Tanks und digitale Angebote Wissensvermittlung, Austausch und konkrete Unterstützung. Das Vorhaben läuft bis zum 30. November 2028. Gefördert wird das Resilienznetzwerk A³ im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus).
Bildergalerie – Impressionen aus dem Resilienznetzwerks A³ (zum Download)
Pressekontakt – Ansprechpartner/in
Rebecca Weingarten