Veranstaltungsnachbericht Zirkuläres Bauen - Wirtschaftliche sinnvoll – Warum geschlossene Stoffkreisläufe, Urban Mining und Re-Use schon heute wirtschaftlich überzeugen
Zirkuläres Bauen gilt als einer der wichtigsten Hebel für eine ressourcenschonende, klimafreundliche und zukunftsfähige Bauwirtschaft. Zahlreiche Praxisprojekte zeigen bereits heute, dass Materialien erfolgreich wiederverwendet, Stoffkreisläufe geschlossen und natürliche Ressourcen geschont werden können. Dennoch bestehen in der Praxis weiterhin Vorbehalte hinsichtlich Qualität, Aufwand und Wirtschaftlichkeit.
Mit unserer sechsten Veranstaltung des Augsburger Netzwerks Zirkuläres Bauen sind wir deshalb am 22. September 2026 an der Technischen Hochschule Augsburg der Frage nachgegangen: Ist zirkuläres Bauen wirtschaftlich sinnvoll?
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Planung, Bau- und Rückbaupraxis, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung diskutierten wir Chancen, Herausforderungen und konkrete Erfahrungen aus der Praxis. Das Fazit der Veranstaltung fiel eindeutig aus: Zirkuläres Bauen ist längst keine Zukunftsvision mehr. Viele Lösungen sind technisch etabliert, wirtschaftlich darstellbar und in einigen Bereichen der konventionellen Bauweise sogar überlegen.
Stoffströme frühzeitig mitdenken
Einen Einblick in die Perspektive der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft gab Stefan Schmidmeyer, Geschäftsführer des Baustoff Recycling Bayern e.V. Sein Vortrag machte deutlich, dass bei der Wiederverwertung von Baustoffen bereits deutlich mehr technisch möglich und normativ geregelt ist, als vielfach angenommen wird.
Bodenaushub muss nicht zwangsläufig als Abfall betrachtet werden, sondern kann als Rohstoff für neue Baustoffe dienen. Auch aufbereitetes Abbruchmaterial kann unter den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden. Erprobte Verfahren ermöglichen zudem eine zuverlässige Schadstoffentfrachtung.
Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist jedoch, Beschaffung, Rückbau und Entsorgung nicht getrennt voneinander zu betrachten. Wer sich bereits in frühen Planungsphasen mit den zu erwartenden Stoffströmen auseinandersetzt, schafft die Grundlage für eine effiziente und wirtschaftliche Kreislaufführung.
Regulatorik und Förderlandschaft treiben die Entwicklung voran
Wie sich zirkuläres Bauen künftig vom Pilotprojekt zum Standard entwickeln kann, erläuterte Julia Weißert von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).
Schon heute spielt Zirkularität bei Nachhaltigkeitszertifizierungen sowie bei Förderungen und Finanzierungsvorhaben eine wichtige Rolle. Gleichzeitig zeichnen sich auf europäischer und nationaler Ebene weitere regulatorische Entwicklungen ab, die die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen weiter stärken werden. Genannt wurden unter anderem die EU-Taxonomie, die Bauprodukteverordnung sowie künftige Anforderungen an die Umweltwirkungen von Gebäuden.
Damit verändert sich langfristig auch die wirtschaftliche Betrachtung von Bauprojekten. Neben den reinen Investitionskosten rückt zunehmend die Frage in den Fokus, welchen Wert die verbauten Materialien nach Ende der Nutzungsdauer noch besitzen.
Zirkuläres Bauen gilt als einer der wichtigsten Hebel für eine ressourcenschonende, klimafreundliche und zukunftsfähige Bauwirtschaft. Zahlreiche Praxisprojekte zeigen bereits heute, dass Materialien erfolgreich wiederverwendet, Stoffkreisläufe geschlossen und natürliche Ressourcen geschont werden können. Dennoch bestehen in der Praxis weiterhin Vorbehalte hinsichtlich Qualität, Aufwand und Wirtschaftlichkeit.
Mit unserer sechsten Veranstaltung des Augsburger Netzwerks Zirkuläres Bauen sind wir deshalb am 22. September 2026 an der Technischen Hochschule Augsburg der Frage nachgegangen: Ist zirkuläres Bauen wirtschaftlich sinnvoll?
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Planung, Bau- und Rückbaupraxis, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung diskutierten wir Chancen, Herausforderungen und konkrete Erfahrungen aus der Praxis. Das Fazit der Veranstaltung fiel eindeutig aus: Zirkuläres Bauen ist längst keine Zukunftsvision mehr. Viele Lösungen sind technisch etabliert, wirtschaftlich darstellbar und in einigen Bereichen der konventionellen Bauweise sogar überlegen.
Stoffströme frühzeitig mitdenken
Einen Einblick in die Perspektive der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft gab Stefan Schmidmeyer, Geschäftsführer des Baustoff Recycling Bayern e.V. Sein Vortrag machte deutlich, dass bei der Wiederverwertung von Baustoffen bereits deutlich mehr technisch möglich und normativ geregelt ist, als vielfach angenommen wird.
Bodenaushub muss nicht zwangsläufig als Abfall betrachtet werden, sondern kann als Rohstoff für neue Baustoffe dienen. Auch aufbereitetes Abbruchmaterial kann unter den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden. Erprobte Verfahren ermöglichen zudem eine zuverlässige Schadstoffentfrachtung.
Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist jedoch, Beschaffung, Rückbau und Entsorgung nicht getrennt voneinander zu betrachten. Wer sich bereits in frühen Planungsphasen mit den zu erwartenden Stoffströmen auseinandersetzt, schafft die Grundlage für eine effiziente und wirtschaftliche Kreislaufführung.
Regulatorik und Förderlandschaft treiben die Entwicklung voran
Wie sich zirkuläres Bauen künftig vom Pilotprojekt zum Standard entwickeln kann, erläuterte Julia Weißert von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).
Schon heute spielt Zirkularität bei Nachhaltigkeitszertifizierungen sowie bei Förderungen und Finanzierungsvorhaben eine wichtige Rolle. Gleichzeitig zeichnen sich auf europäischer und nationaler Ebene weitere regulatorische Entwicklungen ab, die die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen weiter stärken werden. Genannt wurden unter anderem die EU-Taxonomie, die Bauprodukteverordnung sowie künftige Anforderungen an die Umweltwirkungen von Gebäuden.
Damit verändert sich langfristig auch die wirtschaftliche Betrachtung von Bauprojekten. Neben den reinen Investitionskosten rückt zunehmend die Frage in den Fokus, welchen Wert die verbauten Materialien nach Ende der Nutzungsdauer noch besitzen.
Gebäude als Materiallager denken
Einen grundlegenden Perspektivwechsel forderte Benjamin Sillack, Leiter des Kompetenzzentrums Nachhaltiges Bauen bei Vermögen und Bau Baden-Württemberg.
Allein in den Gebäuden Deutschlands sind rund 15,5 Milliarden Tonnen Baustoffe gebunden. Angesichts knapper werdender Ressourcen und steigender Rohstoffpreise liegt darin ein enormes Potenzial. Statt Gebäude ausschließlich als Bauwerke zu betrachten, sollten sie künftig stärker als Materiallager verstanden werden.
Wer Materialien und Bauteile so plant und dokumentiert, dass sie später wiederverwendet werden können, schafft langfristige Werte. Baukosten werden damit nicht nur als Ausgaben betrachtet, sondern auch als Investition in ein zukünftiges Rohstofflager.
Vorbildfunktion im öffentlichen Bauen
Welche Rolle die öffentliche Hand bei der Förderung zirkulärer Bauweisen spielen kann, zeigte Angela Blume von der Landesbaudirektion Bayern.
Sie stellte den Leitfaden zur Kreislaufwirtschaft im Bayerischen Straßenbau vor, der Planungs- und Bauverantwortliche dabei unterstützt, Kreislaufwirtschaft systematisch in Planung, Ausschreibung und Bauausführung zu integrieren. Ziel ist es, Abfälle zu vermeiden, Primärrohstoffe einzusparen und die Umweltauswirkungen von Infrastrukturprojekten zu reduzieren.
Der Leitfaden verdeutlicht, wie verbindliche Rahmenbedingungen und praxisnahe Hilfestellungen dazu beitragen können, kreislaufgerechtes Bauen schrittweise in die Breite zu tragen.
Urban Mining und Re-Use in der Praxis
Besonders anschaulich wurde die Diskussion durch konkrete Praxisbeispiele.
Andrea Heil von EPEA stellte das Projekt „THE NEW 22“ vor, den Neubau auf dem Gelände des Hauptsitzes von Drees & Sommer in Stuttgart. Das rund 40 Jahre alte Bestandsgebäude wurde dabei konsequent als Rohstofflager betrachtet und selektiv zurückgebaut. Rund 73 Prozent der vorhandenen Materialien werden im Neubau wiederverwendet.
Die bisherige Kostenanalyse zeigt, dass dieser Ansatz trotz zusätzlicher Aufwände für Rückbau, Materialaufbereitung, Prüfungen und Zulassungen wirtschaftlich mit einem konventionellen Abriss und Neubau vergleichbar ist. Gleichzeitig eröffnen digitale Materialplattformen und wachsende Marktstrukturen zusätzliche Potenziale für weitere Kostensenkungen.
Auch Robert Lotz von der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft berichtete über positive Erfahrungen beim Einsatz gebrauchter Bauteile. Bei Aufstockungsprojekten konnten zahlreiche Komponenten wirtschaftlich und ohne Qualitätsverluste wiederverwendet werden. Ausschlaggebend sind dabei insbesondere eine frühzeitige Planung, funktionierende Logistik sowie möglichst kurze Transportwege.
Gebäude als Materiallager denken
Einen grundlegenden Perspektivwechsel forderte Benjamin Sillack, Leiter des Kompetenzzentrums Nachhaltiges Bauen bei Vermögen und Bau Baden-Württemberg.
Allein in den Gebäuden Deutschlands sind rund 15,5 Milliarden Tonnen Baustoffe gebunden. Angesichts knapper werdender Ressourcen und steigender Rohstoffpreise liegt darin ein enormes Potenzial. Statt Gebäude ausschließlich als Bauwerke zu betrachten, sollten sie künftig stärker als Materiallager verstanden werden.
Wer Materialien und Bauteile so plant und dokumentiert, dass sie später wiederverwendet werden können, schafft langfristige Werte. Baukosten werden damit nicht nur als Ausgaben betrachtet, sondern auch als Investition in ein zukünftiges Rohstofflager.
Vorbildfunktion im öffentlichen Bauen
Welche Rolle die öffentliche Hand bei der Förderung zirkulärer Bauweisen spielen kann, zeigte Angela Blume von der Landesbaudirektion Bayern.
Sie stellte den Leitfaden zur Kreislaufwirtschaft im Bayerischen Straßenbau vor, der Planungs- und Bauverantwortliche dabei unterstützt, Kreislaufwirtschaft systematisch in Planung, Ausschreibung und Bauausführung zu integrieren. Ziel ist es, Abfälle zu vermeiden, Primärrohstoffe einzusparen und die Umweltauswirkungen von Infrastrukturprojekten zu reduzieren.
Der Leitfaden verdeutlicht, wie verbindliche Rahmenbedingungen und praxisnahe Hilfestellungen dazu beitragen können, kreislaufgerechtes Bauen schrittweise in die Breite zu tragen.
Urban Mining und Re-Use in der Praxis
Besonders anschaulich wurde die Diskussion durch konkrete Praxisbeispiele.
Andrea Heil von EPEA stellte das Projekt „THE NEW 22“ vor, den Neubau auf dem Gelände des Hauptsitzes von Drees & Sommer in Stuttgart. Das rund 40 Jahre alte Bestandsgebäude wurde dabei konsequent als Rohstofflager betrachtet und selektiv zurückgebaut. Rund 73 Prozent der vorhandenen Materialien werden im Neubau wiederverwendet.
Die bisherige Kostenanalyse zeigt, dass dieser Ansatz trotz zusätzlicher Aufwände für Rückbau, Materialaufbereitung, Prüfungen und Zulassungen wirtschaftlich mit einem konventionellen Abriss und Neubau vergleichbar ist. Gleichzeitig eröffnen digitale Materialplattformen und wachsende Marktstrukturen zusätzliche Potenziale für weitere Kostensenkungen.
Auch Robert Lotz von der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft berichtete über positive Erfahrungen beim Einsatz gebrauchter Bauteile. Bei Aufstockungsprojekten konnten zahlreiche Komponenten wirtschaftlich und ohne Qualitätsverluste wiederverwendet werden. Ausschlaggebend sind dabei insbesondere eine frühzeitige Planung, funktionierende Logistik sowie möglichst kurze Transportwege.
Mehr Transparenz für funktionierende Stoffkreisläufe
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Vernetzung von Angebot und Nachfrage.
Moritz Kern von N1 Circular stellte die Plattform SITE DEPOT Community vor. Ziel der offenen und kostenfreien Plattform ist es, überschüssige Materialien mit potenziellen Nutzenden zusammenzubringen und dadurch die Wiederverwendung zu erleichtern.
Gerade hier sehen viele Akteure noch erhebliches Entwicklungspotenzial. Oft entstehen vermeidbare Entsorgungskosten, weil Informationen über verfügbare Materialien und konkrete Bedarfe nicht rechtzeitig zusammengeführt werden. Mehr Transparenz kann daher einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit der Kreislaufwirtschaft leisten.
Zirkuläres Bauen braucht vor allem Wissenstransfer und Vernetzung
Die Vorträge und Diskussionen haben deutlich gemacht, dass die technischen Voraussetzungen für zirkuläres Bauen bereits heute weitgehend vorhanden sind. Viele Verfahren sind normativ abgesichert, zahlreiche Projekte belegen die Machbarkeit und auch die Wirtschaftlichkeit wird zunehmend nachgewiesen.
Zu den größten Herausforderungen zählen weiterhin fehlende Informationen, mangelnde Praxiserfahrung sowie etablierte Planungs- und Denkmuster. Umso wichtiger sind Austauschformate, die Wissen bündeln, Erfahrungen sichtbar machen und Akteurinnen und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette vernetzen.
Genau hier setzt das Augsburger Netzwerk Zirkuläres Bauen an. Mit unseren Veranstaltungen schaffen wir eine Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Planung, Verwaltung und Baupraxis und leisten damit einen Beitrag, zirkuläre Ansätze im Bauwesen stärker in die Anwendung zu bringen.
Die sechste Netzwerkveranstaltung hat erneut gezeigt: Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob zirkuläres Bauen wirtschaftlich möglich ist. Vielmehr geht es darum, die vorhandenen Lösungen konsequent in die Breite zu tragen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Wir bedanken uns bei der Technischen Hochschule Augsburg für die Gastgeberschaft sowie bei allen Referierenden, Partnern und Teilnehmenden für die wertvollen Impulse und den konstruktiven Austausch.
Weitere Informationen zum Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg finden Sie hier.
Mehr Transparenz für funktionierende Stoffkreisläufe
Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Vernetzung von Angebot und Nachfrage.
Moritz Kern von N1 Circular stellte die Plattform SITE DEPOT Community vor. Ziel der offenen und kostenfreien Plattform ist es, überschüssige Materialien mit potenziellen Nutzenden zusammenzubringen und dadurch die Wiederverwendung zu erleichtern.
Gerade hier sehen viele Akteure noch erhebliches Entwicklungspotenzial. Oft entstehen vermeidbare Entsorgungskosten, weil Informationen über verfügbare Materialien und konkrete Bedarfe nicht rechtzeitig zusammengeführt werden. Mehr Transparenz kann daher einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit der Kreislaufwirtschaft leisten.
Zirkuläres Bauen braucht vor allem Wissenstransfer und Vernetzung
Die Vorträge und Diskussionen haben deutlich gemacht, dass die technischen Voraussetzungen für zirkuläres Bauen bereits heute weitgehend vorhanden sind. Viele Verfahren sind normativ abgesichert, zahlreiche Projekte belegen die Machbarkeit und auch die Wirtschaftlichkeit wird zunehmend nachgewiesen.
Zu den größten Herausforderungen zählen weiterhin fehlende Informationen, mangelnde Praxiserfahrung sowie etablierte Planungs- und Denkmuster. Umso wichtiger sind Austauschformate, die Wissen bündeln, Erfahrungen sichtbar machen und Akteurinnen und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette vernetzen.
Genau hier setzt das Augsburger Netzwerk Zirkuläres Bauen an. Mit unseren Veranstaltungen schaffen wir eine Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Planung, Verwaltung und Baupraxis und leisten damit einen Beitrag, zirkuläre Ansätze im Bauwesen stärker in die Anwendung zu bringen.
Die sechste Netzwerkveranstaltung hat erneut gezeigt: Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob zirkuläres Bauen wirtschaftlich möglich ist. Vielmehr geht es darum, die vorhandenen Lösungen konsequent in die Breite zu tragen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Wir bedanken uns bei der Technischen Hochschule Augsburg für die Gastgeberschaft sowie bei allen Referierenden, Partnern und Teilnehmenden für die wertvollen Impulse und den konstruktiven Austausch.
Weitere Informationen zum Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg finden Sie hier.