News Standort – Safety Camp 2027: Registrierung für die 2. Konferenz für medizinische Sicherheit startet

Augsburg, 15.9.2026 I Nach einer national beachteten Konferenz mit rund 800 Teilnehmenden bei der Premiere wird Augsburg am 28. Januar 2027 erneut zum Treffpunkt für die zentralen Sicherheitsfragen im Gesundheitswesen. Im Kongress am Park diskutieren internationale Fachleute, politische Entscheidungsträger, Patientinnen und Patienten sowie Vertreter aus Wissenschaft und Industrie darüber, wie medizinische Versorgung sicherer und Gesundheitssysteme widerstandsfähiger werden können. Und wie aus Worten Taten werden.

Das Safety Camp bringt damit erneut national und international führende Expertinnen und Experten aus Medizin, Politik, Wirtschaft und Patientenvertretung nach Augsburg. Im Mittelpunkt steht auch die Frage, welche konkreten Fortschritte seit der ersten Konferenz und der Veröffentlichung der Safety Camp Declaration 2026 erreicht wurden. Zu den ersten feststehenden Top-Speakern gehören Sir Jeremy Hunt, Michelle Bayona und Prof. Dr. Annegret Hannawa und eine hochrangige Delegation aus der Ukraine. Die Registrierung startet am 15. September 2026.

Das Safety Camp 2027 – 2. Konferenz für medizinische Sicherheit – wird vom Universitätsklinikum Augsburg und der Augsburger Allgemeinen in Kooperation mit dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) der IHK Schwaben ausgerichtet. Die zweite Ausgabe knüpft unmittelbar an die Ergebnisse des ersten Safety Camps an. Im Fokus steht nicht allein, was gefordert wurde, sondern was seither tatsächlich in Bewegung gekommen ist.

Wie widerstandsfähig ist unser Gesundheitssystem?

Die Sicherheit von Patientinnen und Patienten bleibt der Kern des Programms. Fachvorträge, Diskussionen und praxisnahe Formate befassen sich mit wirksamer Fehlerprävention, einer offenen Sicherheitskultur und der Frage, wie Betroffene und Angehörige stärker in die Verbesserung der Versorgung einbezogen werden können.

Doch auch die politische und wirtschaftliche Dimension des Themas bleibt im Fokus: Patientensicherheit, Cybersicherheit und Krisenresilienz lassen sich nicht getrennt voneinander betrachten. Digitale Angriffe auf Kliniken, geopolitische Spannungen, neue technologische Abhängigkeiten und der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz verändern die Anforderungen an eine sichere medizinische Versorgung.

Das Safety Camp 2027 greift diese Herausforderungen auf. Diskutiert werden unter anderem belastbare Versorgungsstrukturen, die Vorbereitung auf Krisen- und Ausnahmesituationen sowie der verantwortungsvolle Einsatz neuer Technologien. Im Mittelpunkt steht stets die praktische Frage: Was müssen Kliniken und Gesundheitssysteme heute verändern, damit sie morgen handlungsfähig bleiben?

VUD und IHK Schwaben setzen Zusammenarbeit fort

Als Kooperationspartner unterstützen erneut der Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V. (VUD) und die IHK Schwaben das Safety Camp. Damit verbindet die Konferenz die medizinische und wissenschaftliche Kompetenz der Universitätsmedizin mit den Perspektiven von Wirtschaft, Industrie und Politik.

Das gemeinsame Ziel ist, Sicherheitsfragen nicht isoliert in einzelnen Institutionen zu bearbeiten, sondern Lösungen über Organisations- und Branchengrenzen hinweg voranzubringen.

Internationale Top-Speaker für eine sicherere Medizin - hochrangige Gäste aus der Ukraine

Zu den ersten feststehenden Top-Speakern des Safety Camp 2027 gehört Sir Jeremy Hunt. Der ehemalige britische Außen- und Gesundheitsminister zählt zu den profiliertesten politischen Stimmen für Patientensicherheit in Europa und den USA.

Michelle Bayona bringt die Perspektive von Betroffenen und Angehörigen in die Konferenz ein. Als Gründerin von „Line’s Vermächtnis“ und „Fokus Behandlungsfehler e. V.“ setzt sie sich dafür ein, aus vermeidbaren Fehlern konkrete Veränderungen abzuleiten.

Prof. Dr. Annegret Hannawa, Präsidentin des European Institute for Safe Communication, widmet sich der Rolle sicherer Kommunikation in Medizin und Gesund-heitsversorgung. Ihre Arbeit zeigt, wie entscheidend Verständigung, Teamkultur und der professionelle Umgang mit kritischen Situationen für die Patientensicherheit sind.

Auch Joe Kiani, Gründer der globalen Patient-Safety-Bewegung, sowie Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands, haben ihre Teilnahme angekündigt. Hinzu kommen zahlreiche medizinische Top-Expertinnen und -Experten aus Europa und den USA. Weitere Namen und erste Programmpunkte werden in den kommenden Wochen veröffentlicht. Aus der Ukraine wird eine Delegation von Krankenhaus-Chefs, Klinikern und Politikern erwartet, die aus dem militärischen Krisengebiet in der Region Dnipro berichten werden. In unterschiedlichen Formaten werden mit den internationalen Gästen die Themen Verletzten-Versorgung, Logistik und politische Rahmenbedingungen für ein resilientes System diskutiert werden.

„Mit dem Safety Camp haben wir das Thema Sicherheit in der Medizin auf einem neuen Level diskutiert und mit der Safety Camp Declaration einen gemeinsamen Arbeits-auftrag formuliert. 2027 wollen wir offen darüber sprechen, was daraus entstanden ist, wo konkrete Fortschritte erreicht wurden und wo wir noch entschlos-sener handeln müssen“, sagt Prof. Dr. Klaus Markstaller, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Augsburg. „Patientensicherheit wird nicht durch Absichts-erklärungen besser, sondern durch überprüfbare Veränderungen in der Praxis.

Von der Declaration zur konkreten Umsetzung

Nach dem ersten Safety Camp haben das Universitätsklinikum Augsburg, die Augsburger Allgemeine, der Verband der Universitätsklinika Deutschlands und die IHK Schwaben die Safety Camp Declaration 2026 veröffentlicht. Sie formuliert elf Arbeitsaufträge für mehr medizinische Sicherheit – von der Verankerung der Patientensicherheit in Führungs- und Governance-Strukturen über eine konstruktive Fehler- und Lernkultur bis zum Aufbau resilienter Versorgungsstrukturen.

Die Declaration versteht sich ausdrücklich nicht als Forderungskatalog an Dritte. Sie ist ein gemeinsamer Arbeitsauftrag an die beteiligten Institutionen und Akteure. Das Safety Camp 2027 zieht deshalb eine erste Bilanz: Was hat sich seit Januar 2026 verändert? Welche Ansätze wurden weiterentwickelt? Wo sind aus Zielen umsetzbare Maßnahmen – „actionable steps“ – geworden? Und an welchen Stellen bestehen weiterhin strukturelle oder politische Hindernisse?

Fortschritte sollen sichtbar, offene Aufgaben klar benannt und erfolgreiche Ansätze für andere Einrichtungen nutzbar gemacht werden. Damit entwickelt sich das Safety Camp von einer Konferenz über medizinische Sicherheit zu einer Plattform, die Umsetzung einfordert und begleitet.

Registrierung beginnt am 15. September

Die Registrierung für das Safety Camp 2027 startet am 15. September 2026. Informationen zu Registrierungskategorien und Teilnahmebedingungen sind über die Website erhältlich. 

Augsburg, 15.9.2026 I Nach einer national beachteten Konferenz mit rund 800 Teilnehmenden bei der Premiere wird Augsburg am 28. Januar 2027 erneut zum Treffpunkt für die zentralen Sicherheitsfragen im Gesundheitswesen. Im Kongress am Park diskutieren internationale Fachleute, politische Entscheidungsträger, Patientinnen und Patienten sowie Vertreter aus Wissenschaft und Industrie darüber, wie medizinische Versorgung sicherer und Gesundheitssysteme widerstandsfähiger werden können. Und wie aus Worten Taten werden.

Das Safety Camp bringt damit erneut national und international führende Expertinnen und Experten aus Medizin, Politik, Wirtschaft und Patientenvertretung nach Augsburg. Im Mittelpunkt steht auch die Frage, welche konkreten Fortschritte seit der ersten Konferenz und der Veröffentlichung der Safety Camp Declaration 2026 erreicht wurden. Zu den ersten feststehenden Top-Speakern gehören Sir Jeremy Hunt, Michelle Bayona und Prof. Dr. Annegret Hannawa und eine hochrangige Delegation aus der Ukraine. Die Registrierung startet am 15. September 2026.

Das Safety Camp 2027 – 2. Konferenz für medizinische Sicherheit – wird vom Universitätsklinikum Augsburg und der Augsburger Allgemeinen in Kooperation mit dem Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) der IHK Schwaben ausgerichtet. Die zweite Ausgabe knüpft unmittelbar an die Ergebnisse des ersten Safety Camps an. Im Fokus steht nicht allein, was gefordert wurde, sondern was seither tatsächlich in Bewegung gekommen ist.

Wie widerstandsfähig ist unser Gesundheitssystem?

Die Sicherheit von Patientinnen und Patienten bleibt der Kern des Programms. Fachvorträge, Diskussionen und praxisnahe Formate befassen sich mit wirksamer Fehlerprävention, einer offenen Sicherheitskultur und der Frage, wie Betroffene und Angehörige stärker in die Verbesserung der Versorgung einbezogen werden können.

Doch auch die politische und wirtschaftliche Dimension des Themas bleibt im Fokus: Patientensicherheit, Cybersicherheit und Krisenresilienz lassen sich nicht getrennt voneinander betrachten. Digitale Angriffe auf Kliniken, geopolitische Spannungen, neue technologische Abhängigkeiten und der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz verändern die Anforderungen an eine sichere medizinische Versorgung.

Das Safety Camp 2027 greift diese Herausforderungen auf. Diskutiert werden unter anderem belastbare Versorgungsstrukturen, die Vorbereitung auf Krisen- und Ausnahmesituationen sowie der verantwortungsvolle Einsatz neuer Technologien. Im Mittelpunkt steht stets die praktische Frage: Was müssen Kliniken und Gesundheitssysteme heute verändern, damit sie morgen handlungsfähig bleiben?

VUD und IHK Schwaben setzen Zusammenarbeit fort

Als Kooperationspartner unterstützen erneut der Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V. (VUD) und die IHK Schwaben das Safety Camp. Damit verbindet die Konferenz die medizinische und wissenschaftliche Kompetenz der Universitätsmedizin mit den Perspektiven von Wirtschaft, Industrie und Politik.

Das gemeinsame Ziel ist, Sicherheitsfragen nicht isoliert in einzelnen Institutionen zu bearbeiten, sondern Lösungen über Organisations- und Branchengrenzen hinweg voranzubringen.

Internationale Top-Speaker für eine sicherere Medizin - hochrangige Gäste aus der Ukraine

Zu den ersten feststehenden Top-Speakern des Safety Camp 2027 gehört Sir Jeremy Hunt. Der ehemalige britische Außen- und Gesundheitsminister zählt zu den profiliertesten politischen Stimmen für Patientensicherheit in Europa und den USA.

Michelle Bayona bringt die Perspektive von Betroffenen und Angehörigen in die Konferenz ein. Als Gründerin von „Line’s Vermächtnis“ und „Fokus Behandlungsfehler e. V.“ setzt sie sich dafür ein, aus vermeidbaren Fehlern konkrete Veränderungen abzuleiten.

Prof. Dr. Annegret Hannawa, Präsidentin des European Institute for Safe Communication, widmet sich der Rolle sicherer Kommunikation in Medizin und Gesund-heitsversorgung. Ihre Arbeit zeigt, wie entscheidend Verständigung, Teamkultur und der professionelle Umgang mit kritischen Situationen für die Patientensicherheit sind.

Auch Joe Kiani, Gründer der globalen Patient-Safety-Bewegung, sowie Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands, haben ihre Teilnahme angekündigt. Hinzu kommen zahlreiche medizinische Top-Expertinnen und -Experten aus Europa und den USA. Weitere Namen und erste Programmpunkte werden in den kommenden Wochen veröffentlicht. Aus der Ukraine wird eine Delegation von Krankenhaus-Chefs, Klinikern und Politikern erwartet, die aus dem militärischen Krisengebiet in der Region Dnipro berichten werden. In unterschiedlichen Formaten werden mit den internationalen Gästen die Themen Verletzten-Versorgung, Logistik und politische Rahmenbedingungen für ein resilientes System diskutiert werden.

„Mit dem Safety Camp haben wir das Thema Sicherheit in der Medizin auf einem neuen Level diskutiert und mit der Safety Camp Declaration einen gemeinsamen Arbeits-auftrag formuliert. 2027 wollen wir offen darüber sprechen, was daraus entstanden ist, wo konkrete Fortschritte erreicht wurden und wo wir noch entschlos-sener handeln müssen“, sagt Prof. Dr. Klaus Markstaller, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Augsburg. „Patientensicherheit wird nicht durch Absichts-erklärungen besser, sondern durch überprüfbare Veränderungen in der Praxis.

Von der Declaration zur konkreten Umsetzung

Nach dem ersten Safety Camp haben das Universitätsklinikum Augsburg, die Augsburger Allgemeine, der Verband der Universitätsklinika Deutschlands und die IHK Schwaben die Safety Camp Declaration 2026 veröffentlicht. Sie formuliert elf Arbeitsaufträge für mehr medizinische Sicherheit – von der Verankerung der Patientensicherheit in Führungs- und Governance-Strukturen über eine konstruktive Fehler- und Lernkultur bis zum Aufbau resilienter Versorgungsstrukturen.

Die Declaration versteht sich ausdrücklich nicht als Forderungskatalog an Dritte. Sie ist ein gemeinsamer Arbeitsauftrag an die beteiligten Institutionen und Akteure. Das Safety Camp 2027 zieht deshalb eine erste Bilanz: Was hat sich seit Januar 2026 verändert? Welche Ansätze wurden weiterentwickelt? Wo sind aus Zielen umsetzbare Maßnahmen – „actionable steps“ – geworden? Und an welchen Stellen bestehen weiterhin strukturelle oder politische Hindernisse?

Fortschritte sollen sichtbar, offene Aufgaben klar benannt und erfolgreiche Ansätze für andere Einrichtungen nutzbar gemacht werden. Damit entwickelt sich das Safety Camp von einer Konferenz über medizinische Sicherheit zu einer Plattform, die Umsetzung einfordert und begleitet.

Registrierung beginnt am 15. September

Die Registrierung für das Safety Camp 2027 startet am 15. September 2026. Informationen zu Registrierungskategorien und Teilnahmebedingungen sind über die Website erhältlich. 

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