21.05.2026 | 10:00–12:00 Uhr
Exkursion Resilienznetzwerk A³: Biodiversität im LfU und bei Deuter

Wie können Unternehmen Maßnahmen in Sachen Artenvielfalt auf dem eigenen Unternehmensgelände umsetzen? Im Rahmen eines Rundgangs durch das Außengelände des Landesamts für Umwelt stellt der Artenschutzexperte Marcel Ruff die institutseigenen Maßnahmen vor. Im Anschluss erläutert die CSR Managerin Jennifer Bregenhorn, wie Deuter mit externer Unterstützung einen Biodiversitäts-Score erhoben hat und welche Maßnahmen sich daraus ableiten lassen.

Zum Landesamt für Umwelt und der Außenanlage

Das Landesamt für Umwelt (LfU) ist die zentrale Umweltfachbehörde in Bayern. Das LfU setzt sich dafür ein, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und den nachhaltigen Umgang damit zu stärken. Auch der Schutz der Menschen vor Natur- und Umweltgefahren gehört zu den Zielen.

Die Außenanlagen am Standort Augsburg des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) bestehen in großen Teilen seit 1999 und wurden als Vorbild für die Gestaltung naturnaher Außenanlagen an öffentlichen Gebäuden geplant. Ihre Gesamtfläche beträgt ca. 64.000m²

. Entstanden ist ein strukturreiches Gelände, in dem auf spannende Art natürliche Landschaftsbilder der Lechaue, Reste und Erinnerungen an die historische Nutzung als Flugfeld, zeitgemäße Architektur, moderne Arbeitsumgebung und neuer Lebensraum für Fauna und Flora in der Stadt verknüpft sind.

Zu Deuter und der Biodiversitätsanalyse

Als größter Hersteller für Rucksäcke in Europa und Schlafsack-Experte prägt Deuter seit mehr als 125 Jahren den internationalen Bergsport. Innovative Produktentwicklungen, die deutsche Handwerks-Tradition und das stilprägende Design machen die Produkte von Deuter unverkennbar. Der Outdoor-Ausstatter übernimmt Verantwortung für Mensch und Natu: mit ressourcenschonender Produktion, langlebigen Produkten und fairen Arbeitsbedingungen. Am Firmenstandort in Gersthofen hat sich Deuter im Herbst 2025 einen ersten Biodiversitäts-Score ermitteln lassen. Im Vortrag werden die Ergebnisse des Biodiversitätsreports 2025 sowie der Status Quo der bisherigen und geplanten Biodiversitäts-Maßnahmen vorgestellt.

 Zu den Referenten:

Marcel Ruff studierte Biodiversität und Ökologie (B.Sc.) sowie Umweltplanung und Ingenieurökologie (M.Sc.), mit Schwerpunkt Vegetationsökologie. Von 2015 bis 2020 arbeitete er an der Koordinationsstelle Bayernflora überwiegend im Bereich Kuration der Daten der Flora von Bayern. Seit 2020 ist er am Bayerischen Artenschutzzentrum im Landesamt für Umwelt für botanischen Artenschutz zuständig.

Jennifer Bregenhorn hat ihren Master in  Life Cycle & Sustainability absolviert und ist als CSR Managerin bei deuter tätig. Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sie sich unter anderem mit der Fragestellung beschäftigt, welche Rolle Umweltwirkungen, wie die Biodiversität, neben der präsentesten Umweltwirkungskategorie „CO2/Treibhausgaspotenzial“ spielen.

 

Zur Anmeldung

Zum Projekt

Im Rahmen des Resilienzetzwerks A³ werden unterschiedliche Formate angeboten, unter anderem einstündige Impuls-Workshops. Im ersten Halbjahr 2026 widmen wir uns der ökologischen Resilienz

Die Veranstaltung findet gemeinsam mit unserem Projektpartner nunc sustainability consulting statt.

Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

 

Die Exkursion Biodiversität ist  Teil der Eventreihe: „Ökologische Vielfalt – der Wert von Biodiversität und CO2 -Speichern für Unternehmen“.

Wie können Unternehmen Maßnahmen in Sachen Artenvielfalt auf dem eigenen Unternehmensgelände umsetzen? Im Rahmen eines Rundgangs durch das Außengelände des Landesamts für Umwelt stellt der Artenschutzexperte Marcel Ruff die institutseigenen Maßnahmen vor. Im Anschluss erläutert die CSR Managerin Jennifer Bregenhorn, wie Deuter mit externer Unterstützung einen Biodiversitäts-Score erhoben hat und welche Maßnahmen sich daraus ableiten lassen.

Zum Landesamt für Umwelt und der Außenanlage

Das Landesamt für Umwelt (LfU) ist die zentrale Umweltfachbehörde in Bayern. Das LfU setzt sich dafür ein, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und den nachhaltigen Umgang damit zu stärken. Auch der Schutz der Menschen vor Natur- und Umweltgefahren gehört zu den Zielen.

Die Außenanlagen am Standort Augsburg des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) bestehen in großen Teilen seit 1999 und wurden als Vorbild für die Gestaltung naturnaher Außenanlagen an öffentlichen Gebäuden geplant. Ihre Gesamtfläche beträgt ca. 64.000m²

. Entstanden ist ein strukturreiches Gelände, in dem auf spannende Art natürliche Landschaftsbilder der Lechaue, Reste und Erinnerungen an die historische Nutzung als Flugfeld, zeitgemäße Architektur, moderne Arbeitsumgebung und neuer Lebensraum für Fauna und Flora in der Stadt verknüpft sind.

Zu Deuter und der Biodiversitätsanalyse

Als größter Hersteller für Rucksäcke in Europa und Schlafsack-Experte prägt Deuter seit mehr als 125 Jahren den internationalen Bergsport. Innovative Produktentwicklungen, die deutsche Handwerks-Tradition und das stilprägende Design machen die Produkte von Deuter unverkennbar. Der Outdoor-Ausstatter übernimmt Verantwortung für Mensch und Natu: mit ressourcenschonender Produktion, langlebigen Produkten und fairen Arbeitsbedingungen. Am Firmenstandort in Gersthofen hat sich Deuter im Herbst 2025 einen ersten Biodiversitäts-Score ermitteln lassen. Im Vortrag werden die Ergebnisse des Biodiversitätsreports 2025 sowie der Status Quo der bisherigen und geplanten Biodiversitäts-Maßnahmen vorgestellt.

 Zu den Referenten:

Marcel Ruff studierte Biodiversität und Ökologie (B.Sc.) sowie Umweltplanung und Ingenieurökologie (M.Sc.), mit Schwerpunkt Vegetationsökologie. Von 2015 bis 2020 arbeitete er an der Koordinationsstelle Bayernflora überwiegend im Bereich Kuration der Daten der Flora von Bayern. Seit 2020 ist er am Bayerischen Artenschutzzentrum im Landesamt für Umwelt für botanischen Artenschutz zuständig.

Jennifer Bregenhorn hat ihren Master in  Life Cycle & Sustainability absolviert und ist als CSR Managerin bei deuter tätig. Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sie sich unter anderem mit der Fragestellung beschäftigt, welche Rolle Umweltwirkungen, wie die Biodiversität, neben der präsentesten Umweltwirkungskategorie „CO2/Treibhausgaspotenzial“ spielen.

 

Zur Anmeldung

Zum Projekt

Im Rahmen des Resilienzetzwerks A³ werden unterschiedliche Formate angeboten, unter anderem einstündige Impuls-Workshops. Im ersten Halbjahr 2026 widmen wir uns der ökologischen Resilienz

Die Veranstaltung findet gemeinsam mit unserem Projektpartner nunc sustainability consulting statt.

Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

 

Die Exkursion Biodiversität ist  Teil der Eventreihe: „Ökologische Vielfalt – der Wert von Biodiversität und CO2 -Speichern für Unternehmen“.

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Termin
21.05.2026 | 10:00–12:00 Uhr
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Adresse
Bayerisches Landesamt für Umwelt
Bürgermeister-Ulrich-Straße 160
86179 Augsburg
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