Veröffentlicht am 16. Juli 2026
Pressemitteilung 16.07.2026 – Mensch zwischen KI und Krisen: Resilienznetzwerk A³ startet soziales Semester
Arbeitswelten verändern sich spürbar: Fachkräfte werden knapper, psychische Belastungen nehmen zu, neue Technologien verändern Zusammenarbeit und Prozesse. Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden gut durch diesen Wandel begleiten und zugleich leistungsfähig bleiben. Genau hier setzt das soziale Semester des bundesweiten Resilienznetzwerks A³ an. Hierbei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der nunc sustainability consulting GmbH, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union.
Nach dem erfolgreichen Auftakt zur ökologischen Resilienz stehen im sozialen Semester die Menschen in einer sich wandelnden Arbeitswelt im Mittelpunkt. Die aktuelle Debatte um Krankenstand, Arbeitszeit und Leistungsbereitschaft zeigt, wie sensibel dieses Spannungsfeld ist. Zukunftsfähigkeit entsteht nicht allein durch höhere Anforderungen, sondern auch durch Strukturen, die Menschen stärken, Orientierung geben und Zusammenarbeit ermöglichen.
Resilienz beginnt im Team: Gesundheit, Zusammenarbeit und neue Kompetenzen im Arbeitsalltag
Zum Auftakt des sozialen Semesters geht es um die Frage, wie Unternehmen Veränderung im Arbeitsalltag produktiv und verantwortungsvoll umsetzen können. Künstliche Intelligenz ist dabei ein aktuelles Beispiel: Ihre Einführung ist für viele Unternehmen nicht nur eine technische Frage. Sie berührt auch Zusammenarbeit, Führung und Unternehmenskultur. Genau deshalb wird KI zunehmend zu einem Resilienzfaktor. Eine Online-Veranstaltung des Resilienznetzwerks A³ am 23. Juli zeigt, welche Kompetenzen Beschäftigte künftig brauchen, wie Führungskräfte Orientierung geben und wie neue Formen der Zusammenarbeit gelingen können.
Auch die weiteren Veranstaltungsformate greifen zentrale Fragen moderner Arbeitswelten auf: Wie bleiben Menschen gesund, wenn Anforderungen steigen? Wie reagieren Teams unter Druck? Und wie können Unternehmen eine Kultur schaffen, in der unterschiedliche Perspektiven gehört und einbezogen werden? Ein Workshop zur mentalen Gesundheit vermittelt Strategien im Umgang mit Belastungen. Eine wissenschaftlich begleitete VR-Experience macht erlebbar, welche Faktoren Teamresilienz stärken.
- Workshop: Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz » A³
- VR-Experience: Teamresilienz vs. individuelle Resilienz – worauf kommt es an? » A³
Damit spannt das soziale Semester einen Bogen von KI-Kompetenz über psychische Gesundheit bis hin zu Zusammenarbeit, Diversität und Inklusion. Im Fokus stehen gute Arbeitsbedingungen, partizipative Führung und eine Unternehmenskultur, die Teilhabe ermöglicht. Ziel ist es, Mitarbeitende zu stärken, Zusammenhalt zu fördern und soziale Innovationskraft im Unternehmen nutzbar zu machen.
Austausch, Lernen und Vernetzung
Wie in den bisherigen Formaten setzt das Resilienznetzwerk A³ auch im sozialen Semester auf einen Mix aus Fachimpulsen, Knowhow, Workshops und Austausch im Netzwerk. Unternehmen erhalten die Möglichkeit, voneinander zu lernen, Erfahrungen zu teilen und Best-Practice-Beispiele kennenzulernen. Das Netzwerk richtet sich an Unternehmen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen oder bereits erste Lösungen entwickelt haben. Ziel ist es, Wissen und Erfahrungen zusammenzuführen und gemeinsam Antworten auf aktuelle und künftige Herausforderungen zu entwickeln.
Zum Resilienznetzwerk A³
Das soziale Semester ist Teil einer mehrjährigen Lernreise des Projekts „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk". Das Netzwerk hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Es bietet konkrete Hilfestellungen, vermittelt Knowhow, schafft Austauschmöglichkeiten und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Über mehrere Semester hinweg beleuchtet das Netzwerk unterschiedliche Dimensionen unternehmerischer Widerstandsfähigkeit. So entsteht ein Angebot, das Resilienz in allen Dimensionen – ökologisch, technologisch, sozial, wirtschaftlich und entlang der Lieferkette – vermittelt und Unternehmen aktiv beim Resilienzaufbau unterstützt. Projektpartner sind die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH sowie die Nachhaltigkeitsberatung nunc sustainability consulting GmbH.
Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk" wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Arbeitswelten verändern sich spürbar: Fachkräfte werden knapper, psychische Belastungen nehmen zu, neue Technologien verändern Zusammenarbeit und Prozesse. Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden gut durch diesen Wandel begleiten und zugleich leistungsfähig bleiben. Genau hier setzt das soziale Semester des bundesweiten Resilienznetzwerks A³ an. Hierbei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der nunc sustainability consulting GmbH, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union.
Nach dem erfolgreichen Auftakt zur ökologischen Resilienz stehen im sozialen Semester die Menschen in einer sich wandelnden Arbeitswelt im Mittelpunkt. Die aktuelle Debatte um Krankenstand, Arbeitszeit und Leistungsbereitschaft zeigt, wie sensibel dieses Spannungsfeld ist. Zukunftsfähigkeit entsteht nicht allein durch höhere Anforderungen, sondern auch durch Strukturen, die Menschen stärken, Orientierung geben und Zusammenarbeit ermöglichen.
Resilienz beginnt im Team: Gesundheit, Zusammenarbeit und neue Kompetenzen im Arbeitsalltag
Zum Auftakt des sozialen Semesters geht es um die Frage, wie Unternehmen Veränderung im Arbeitsalltag produktiv und verantwortungsvoll umsetzen können. Künstliche Intelligenz ist dabei ein aktuelles Beispiel: Ihre Einführung ist für viele Unternehmen nicht nur eine technische Frage. Sie berührt auch Zusammenarbeit, Führung und Unternehmenskultur. Genau deshalb wird KI zunehmend zu einem Resilienzfaktor. Eine Online-Veranstaltung des Resilienznetzwerks A³ am 23. Juli zeigt, welche Kompetenzen Beschäftigte künftig brauchen, wie Führungskräfte Orientierung geben und wie neue Formen der Zusammenarbeit gelingen können.
Auch die weiteren Veranstaltungsformate greifen zentrale Fragen moderner Arbeitswelten auf: Wie bleiben Menschen gesund, wenn Anforderungen steigen? Wie reagieren Teams unter Druck? Und wie können Unternehmen eine Kultur schaffen, in der unterschiedliche Perspektiven gehört und einbezogen werden? Ein Workshop zur mentalen Gesundheit vermittelt Strategien im Umgang mit Belastungen. Eine wissenschaftlich begleitete VR-Experience macht erlebbar, welche Faktoren Teamresilienz stärken.
- Workshop: Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz » A³
- VR-Experience: Teamresilienz vs. individuelle Resilienz – worauf kommt es an? » A³
Damit spannt das soziale Semester einen Bogen von KI-Kompetenz über psychische Gesundheit bis hin zu Zusammenarbeit, Diversität und Inklusion. Im Fokus stehen gute Arbeitsbedingungen, partizipative Führung und eine Unternehmenskultur, die Teilhabe ermöglicht. Ziel ist es, Mitarbeitende zu stärken, Zusammenhalt zu fördern und soziale Innovationskraft im Unternehmen nutzbar zu machen.
Austausch, Lernen und Vernetzung
Wie in den bisherigen Formaten setzt das Resilienznetzwerk A³ auch im sozialen Semester auf einen Mix aus Fachimpulsen, Knowhow, Workshops und Austausch im Netzwerk. Unternehmen erhalten die Möglichkeit, voneinander zu lernen, Erfahrungen zu teilen und Best-Practice-Beispiele kennenzulernen. Das Netzwerk richtet sich an Unternehmen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen oder bereits erste Lösungen entwickelt haben. Ziel ist es, Wissen und Erfahrungen zusammenzuführen und gemeinsam Antworten auf aktuelle und künftige Herausforderungen zu entwickeln.
Zum Resilienznetzwerk A³
Das soziale Semester ist Teil einer mehrjährigen Lernreise des Projekts „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk". Das Netzwerk hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Es bietet konkrete Hilfestellungen, vermittelt Knowhow, schafft Austauschmöglichkeiten und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Über mehrere Semester hinweg beleuchtet das Netzwerk unterschiedliche Dimensionen unternehmerischer Widerstandsfähigkeit. So entsteht ein Angebot, das Resilienz in allen Dimensionen – ökologisch, technologisch, sozial, wirtschaftlich und entlang der Lieferkette – vermittelt und Unternehmen aktiv beim Resilienzaufbau unterstützt. Projektpartner sind die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH sowie die Nachhaltigkeitsberatung nunc sustainability consulting GmbH.
Das Projekt „GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk" wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Bildergalerie – Impressionen aus dem Resilienznetzwerks A³ (zum Download)
Pressekontakt – Ansprechpartner/in
Rebecca Weingarten