Nachbericht – A³ Wirtschaftsdialog Attraktiver Arbeitgeber – Gesundheit und Familie im Fokus
Wie Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität durch eine moderne, mitarbeiterorientierte Personalpolitik stärken können, stand im Mittelpunkt des A³ Wirtschaftsdialogs in Kooperation mit dem Gesundhaus i-Tüpferl. Im Fokus der Veranstaltung standen die Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betriebliche Gesundheitsorientierung sowie mentale Gesundheit als zentrale Faktoren für Mitarbeiterbindung und Fachkräftesicherung.
Impulse für eine moderne Personalpolitik
Sophia Keß vom Familienpakt Bayern zeigte auf, wie Unternehmen durch familienfreundliche Maßnahmen gezielt Fachkräftepotenziale erschließen und ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern können. Ergänzend dazu machte Thomas Bade, Experte für Quartiersentwicklung und Caring Communities, deutlich, welche Rolle Unternehmen als aktive Mitgestalter sozialer Räume spielen und wie die Vernetzung mit regionalen Gesundheits- und Pflegeinfrastrukturen neue Unterstützungsmöglichkeiten für Beschäftigte eröffnet.
Mentale Gesundheit und Austausch im Fokus
Einen weiteren Schwerpunkt setzte Michaela Schuster, Geschäftsführerin von TEAM23. In ihrem Impuls verdeutlichte sie, warum mentale Gesundheit heute als Wirtschaftsfaktor verstanden werden muss und wie eine menschliche, klare Führung sowie transparente Arbeitsstrukturen die Leistungsfähigkeit und Bindung von Mitarbeitenden stärken. Der Wirtschaftsdialog bot darüber hinaus Raum für Austausch, Diskussion und praxisnahe Einblicke in eine zukunftsfähige Arbeitswelt.
Mit dem Regionalmanagement unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie aktiv die regionale Entwicklung vor Ort.
Wie Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität durch eine moderne, mitarbeiterorientierte Personalpolitik stärken können, stand im Mittelpunkt des A³ Wirtschaftsdialogs in Kooperation mit dem Gesundhaus i-Tüpferl. Im Fokus der Veranstaltung standen die Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betriebliche Gesundheitsorientierung sowie mentale Gesundheit als zentrale Faktoren für Mitarbeiterbindung und Fachkräftesicherung.
Impulse für eine moderne Personalpolitik
Sophia Keß vom Familienpakt Bayern zeigte auf, wie Unternehmen durch familienfreundliche Maßnahmen gezielt Fachkräftepotenziale erschließen und ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern können. Ergänzend dazu machte Thomas Bade, Experte für Quartiersentwicklung und Caring Communities, deutlich, welche Rolle Unternehmen als aktive Mitgestalter sozialer Räume spielen und wie die Vernetzung mit regionalen Gesundheits- und Pflegeinfrastrukturen neue Unterstützungsmöglichkeiten für Beschäftigte eröffnet.
Mentale Gesundheit und Austausch im Fokus
Einen weiteren Schwerpunkt setzte Michaela Schuster, Geschäftsführerin von TEAM23. In ihrem Impuls verdeutlichte sie, warum mentale Gesundheit heute als Wirtschaftsfaktor verstanden werden muss und wie eine menschliche, klare Führung sowie transparente Arbeitsstrukturen die Leistungsfähigkeit und Bindung von Mitarbeitenden stärken. Der Wirtschaftsdialog bot darüber hinaus Raum für Austausch, Diskussion und praxisnahe Einblicke in eine zukunftsfähige Arbeitswelt.
Mit dem Regionalmanagement unterstützt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie aktiv die regionale Entwicklung vor Ort.