Nachbericht Uniklinik Augsburg: Motor für Innovation und Wirtschaftskraft

Im westhouse Augsburg fand die Veranstaltung „Universitätsklinikum Augsburg und Gesundheitswirtschaft – Motor für Innovation und Wirtschaftskraft“ statt. Eingeladen hatte die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH (A³). Rund 180 Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung nahmen teil. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Bedeutung das Universitätsklinikum Augsburg (UKA) für Innovation, Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung im Wirtschaftsraum Augsburg A³ hat.

In den Beiträgen wurde betont, dass das Universitätsklinikum Augsburg sowie die Medizinische Fakultät der Universität Augsburg Chancen für die Weiterentwicklung der regionalen Gesundheitsversorgung und des Wirtschaftsstandorts bieten. Dabei wurden sowohl die Verbindung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre als auch regionale Impulse durch Kooperationen, Gründungen und Technologietransfer thematisiert. Als Beispiel für die Innovationsdynamik wurde unter anderem auf das kürzlich durchgeführte 1. Safety Camp des Universitätsklinikums verwiesen.

Neubau als Schwerpunkt der Diskussion
Ein zentraler Programmpunkt war der geplante Neubau des Universitätsklinikums Augsburg. Dieser soll die baulichen und strukturellen Voraussetzungen für moderne Versorgungskonzepte, hochspezialisierte Medizin sowie eine stärkere Verzahnung von Klinik, Forschung und Innovation schaffen. Die strategische Bedeutung des Vorhabens für Stadt und Region wurde in den Statements der Beteiligten hervorgehoben.

Regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze
Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem potenzielle wirtschaftliche Effekte dargestellt. Demnach könnte der Aufbau der Universitätsmedizin langfristig bis zu 6.500 zusätzliche Arbeitsplätze im Wirtschaftsraum Augsburg A³ ermöglichen und eine jährliche Wertschöpfung von rund 400 Millionen Euro auslösen. Genannt wurden Effekte in wissensintensiven Dienstleistungen, IT, Medizininformatik, Digital Health sowie in Gründungen und neuen Kooperationsmodellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Impulse aus unterschiedlichen Perspektiven
Das Programm bündelte Impulse und Diskussionen zu Themen wie Innovationstransfer, Patientensicherheit, Digitalisierung und Kooperationschancen für Unternehmen. Beiträge kamen unter anderem von Eva Weber (Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg), Prof. Dr. Klaus Markstaller (Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum Augsburg), Dr. Stefanie Demirci (vdi/vde Innovation + Technik GmbH), Bernd Beschorner (MT Aerospace) und Dr. Florian Sommer (Universitätsklinikum Augsburg). Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske erläuterte Aspekte des Innovationstransfers aus der Universitätsmedizin. Perspektiven aus Medizin und Wirtschaft wurden außerdem von Dr. Carolin Kinzel (Universitätsklinikum Augsburg), Ulrich Huggenberger (XITASO), Dr. Nicolas Färber (Lipospec) sowie Gerhard Hab (westhouse) eingebracht.

Austausch und Ausblick
Neben den Fachimpulsen bot die Veranstaltung Raum für Austausch und Vernetzung. Ziel war es, die mittel- und langfristigen Chancen des Uniklinikums und der Universitätsmedizin für den Wirtschaftsraum Augsburg sichtbar zu machen und gemeinsame Entwicklungsperspektiven zu unterstützen. Eine Folgeveranstaltung mit Schwerpunkt auf der Universitätsmedizin im Kontext der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg ist vorgesehen.

 

Die Veranstaltung ist auch in unserer Digitalen Community angelegt. Nutzen Sie die Gelegenheit um dort im Nachgang mit den anderen Gästen und Referent/innen ins Gespräch zu kommen. Hier geht´s zum Event. 

Im westhouse Augsburg fand die Veranstaltung „Universitätsklinikum Augsburg und Gesundheitswirtschaft – Motor für Innovation und Wirtschaftskraft“ statt. Eingeladen hatte die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH (A³). Rund 180 Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung nahmen teil. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Bedeutung das Universitätsklinikum Augsburg (UKA) für Innovation, Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung im Wirtschaftsraum Augsburg A³ hat.

In den Beiträgen wurde betont, dass das Universitätsklinikum Augsburg sowie die Medizinische Fakultät der Universität Augsburg Chancen für die Weiterentwicklung der regionalen Gesundheitsversorgung und des Wirtschaftsstandorts bieten. Dabei wurden sowohl die Verbindung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre als auch regionale Impulse durch Kooperationen, Gründungen und Technologietransfer thematisiert. Als Beispiel für die Innovationsdynamik wurde unter anderem auf das kürzlich durchgeführte 1. Safety Camp des Universitätsklinikums verwiesen.

Neubau als Schwerpunkt der Diskussion
Ein zentraler Programmpunkt war der geplante Neubau des Universitätsklinikums Augsburg. Dieser soll die baulichen und strukturellen Voraussetzungen für moderne Versorgungskonzepte, hochspezialisierte Medizin sowie eine stärkere Verzahnung von Klinik, Forschung und Innovation schaffen. Die strategische Bedeutung des Vorhabens für Stadt und Region wurde in den Statements der Beteiligten hervorgehoben.

Regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze
Im Rahmen der Veranstaltung wurden zudem potenzielle wirtschaftliche Effekte dargestellt. Demnach könnte der Aufbau der Universitätsmedizin langfristig bis zu 6.500 zusätzliche Arbeitsplätze im Wirtschaftsraum Augsburg A³ ermöglichen und eine jährliche Wertschöpfung von rund 400 Millionen Euro auslösen. Genannt wurden Effekte in wissensintensiven Dienstleistungen, IT, Medizininformatik, Digital Health sowie in Gründungen und neuen Kooperationsmodellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Impulse aus unterschiedlichen Perspektiven
Das Programm bündelte Impulse und Diskussionen zu Themen wie Innovationstransfer, Patientensicherheit, Digitalisierung und Kooperationschancen für Unternehmen. Beiträge kamen unter anderem von Eva Weber (Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg), Prof. Dr. Klaus Markstaller (Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum Augsburg), Dr. Stefanie Demirci (vdi/vde Innovation + Technik GmbH), Bernd Beschorner (MT Aerospace) und Dr. Florian Sommer (Universitätsklinikum Augsburg). Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske erläuterte Aspekte des Innovationstransfers aus der Universitätsmedizin. Perspektiven aus Medizin und Wirtschaft wurden außerdem von Dr. Carolin Kinzel (Universitätsklinikum Augsburg), Ulrich Huggenberger (XITASO), Dr. Nicolas Färber (Lipospec) sowie Gerhard Hab (westhouse) eingebracht.

Austausch und Ausblick
Neben den Fachimpulsen bot die Veranstaltung Raum für Austausch und Vernetzung. Ziel war es, die mittel- und langfristigen Chancen des Uniklinikums und der Universitätsmedizin für den Wirtschaftsraum Augsburg sichtbar zu machen und gemeinsame Entwicklungsperspektiven zu unterstützen. Eine Folgeveranstaltung mit Schwerpunkt auf der Universitätsmedizin im Kontext der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg ist vorgesehen.

 

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