Pressemitteilung 18.03.2026 – Jahreskonferenz A³ klimaneutral zur Bedeutung von Maßnahmen zur Emissions-Minderung

Am 11. März 2026 fand die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral statt. Die 120 Teilnehmenden waren zu Gast bei der Reisacher Augsburg GmbH. Der Nachmittag drehte sich um das wichtige Thema der Reduktion von Treibhausgasen in Unternehmen. Neben einer hochkarätigen Keynotespeakerin von BMW sprachen spannende Impulsgeber aus der Region, Workshops und einen Unternehmensrundgang bei Reisacher. Austauschen und Vernetzung war ebenfalls wichtige Bestandteile des Nachmittags.

 

In der Begrüßungsrunde nahmen Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg und Aufsichtsratsvorsitzender der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, Peter Reisacher, Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Reisacher, Petra Schöll, Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit, Stadtsparkasse Augsburg, und Thomas Hornung, Geschäftsbereichsleiter Markt, Stadtwerke Augsburg, teil. In deren Gespräch wurde die Relevanz von Wirtschaftsnetzwerken hervorgehoben, um gemeinsam die Anforderungen in Sachen Klimaschutz anzugehen. 

Die Keynotespeakerin Kerstin Meerwaldt, Leitung Nachhaltigkeitsstrategie Kunde & Märkte, Greenwashing Prevention, BMW Group, erläuterte in ihrem Vortag, vor welchen Herausforderungen die deutsche Automobilwirtschaft steht und welche Lösungsansätze die BMW Group verfolgt. Die Expertin verdeutlichte, dass Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ganzheitlich gedacht werden muss. Geopolitische Faktoren haben hierbei einen großen Einfluss. Durch Kreislaufwirtschaften können endliche Ressourcen geschützt werden. In ihrem Vortrag betonte sie zudem die Wichtigkeit der sozialen Nachhaltigkeit: Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Partnern und Gesellschaft gleichermaßen. Diese oft unterschätzte ESG-Dimension wird bei der BMW Group nach dem Ansatz „Just Transition“ verfolgt und verknüpft die ökologischen Veränderungen mit den sozio-ökonomischen Auswirkungen. Für die BMW Group sind Nachhaltigkeit und Profitabilität kein Widerspruch, so Kerstin Meerwaldt.

Zudem erfuhren die Teilnehmenden, warum das Ziel der Klimaneutralität weiterhin erstrebenswert sein sollte und wie ein Netzwerk wie A³ klimaneutral dabei unterstützen kann. Lydia Keller, Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, und Andreas Kopczewski, Geschäftsführung eca concept, verdeutlichten, dass neben den ggf. regulatorischen Notwendigkeiten einer CO2-Bilanzierung eine solche auch strategische Vorteile bringt. Unternehmen gewinnen damit an Glaubwürdigkeit bei der Kommunikation nach außen. Konkrete Beispiele für Umsetzungsmaßnahmen aus der Region lieferten Wolfgang Hehl vom Technologiezentrum Augsburg (TZA) und Richard Walch von der Ilzhöfer Inh. Walch GmbH & Co. KG in jeweils zwei kurzen Impulsvorträgen. Ein Tipp von Wolfgang Hehl: Mit einfach umzusetzenden Maßnahmen starten und am besten mit jenen, die auch noch Geld sparen, z.B. bei der Energieeinsparung. Und er sprach die Empfehlung aus, sowohl intern als auch extern über die Maßnahmen und Erfolge zu sprechen. Eine Maßnahme, die im TZA umgesetzt wurde, war eine PV-Anlage trotz bzw. zusätzlich zur Dachbegrünung. Die Firma Ilzhöfer möchte den Weg der Energiewende gemeinsam mit ihren Kunden gehen und bietet jetzt auch eine neue CO2-arme Alternative für Dieselfahrzeuge an. Der HVO100 Dieselkraftstoff ermöglicht eine CO2-Einsparung von mindestens 85% im Vergleich zum herkömmlichen Diesel. Neben anderen Vorteilen, bspw. in der Herstellung oder Lagerung, unterstützt die sofortige Umstellungsmöglichkeit ohne Fahrzeugumrüstung den Weg zur Klimaneutralität.

Die Vorträge verdeutlichten alle das Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, globalen Faktoren, Krisen und persönlichen Herausforderungen. Hier möchte das neue Resilienznetzwerk A³ Abhilfe schaffen und durch verschiedene Formate wie Workshops, Peer-to-Peer-Groups und Netzwerktreffen Unternehmen dabei unterstützen, sich krisenfest aufzustellen. Stefanie Haug von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und Laurin Flörke von der nunc sustainability consulting stellten das neue dreijährige Förderprojekt vor.

In einem Tandem-Vortrag zur Rolle von Profivereinen für die nachhaltige Entwicklung einer Region erläuterten Sascha Kerschowski, Leiter Merchandising und Nachhaltigkeit bei den Augsburger Panthern, und Alexander Del Sorbo, Leiter Nachhaltigkeit beim FC Augsburg, eindrücklich, wie die Profivereine ebenfalls als Unternehmen agieren und zudem enorme gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Der Nachmittag wurde moderiert durch den Mitinitiator von A³ kllimaneutral Thomas Nieborowsky, Geschäftsführer KUMAS Umweltnetzwerk e.V.  Nach diesen vielen Eindrücken ging es in die Pause zum Stärken und Netzwerken. Begleitend zur Konferenz haben sich verschiedene Unternehmen in der Ausstellung präsentiert. So konnten Nachhaltigkeitsaktivitäten und Akteure kennengelernt und Kontakte vertieft werden. Danach durften die Teilnehmenden zwischen zwei Workshops zu den Themen Geschäftsmodell auf Basis von Klimaneutralität, Notwendigkeit einer CO2-Bilanz und einer Führung durch das Autohaus mit Kennenlernen der dortigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen wählen.

Nach dem Programmende konnte der Austausch mit Häppchen und Getränken, bei der Vorstellung des neuen BMW iX3 weitergeführt werden.

Zum Netzwerk A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen sowie Fach- und Netzwerkveranstaltungen angeboten.

Die Stadtsparkasse Augsburg und die Stadtwerke Augsburg sind seit Gründung im Jahr 2022 Premium-Sponsoren der Initiative A³ klimaneutral. Sie haben nicht nur zum wesentlichen Aufbau beigetragen und das langjährige Bestehen bis 2030 finanziell unterstützt, sondern sichern mit Ihrem Engagement auch den Fortlauf und die Weiterentwicklung der Initiative langfristig ab.

https://www.region-a3.com/news/a3-klimaneutral-unterstuetzer-engagement/

Statements der Partner

Wolfgang Hehl, Geschäftsführer Augsburg Innovationspark GmbH:

„Klimaschutz ist am Ende preiswerter, als die Schäden zu reparieren, die durch den Klimawandel entstehen. Viele Maßnahmen zur Reduktion von CO₂-Emissionen sind zugleich wirtschaftlich sinnvoll – etwa durch geringeren Energieverbrauch oder effizientere Prozesse. Unternehmen sparen damit oft bares Geld. Deshalb engagieren wir uns auch im Netzwerk A³ klimaneutral, tauschen Erfahrungen aus und arbeiten daran, unseren CO₂-Fußabdruck weiter zu reduzieren. Ein zusätzlicher Vorteil: Wer sich glaubwürdig für Klimaschutz einsetzt, stärkt zudem auch sein Image bei Mitarbeitenden, Partnern und Kunden.“

Peter Reisacher Geschäftsführer von Reisacher:

„Im Rahmen unserer ökologischen Verantwortung stand Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Gebäudeplanungen im Fokus, um den CO2-Fußabdruck so klein wie möglich hinterlassen und bestmöglich kompensieren zu können. Hierfür wurden verschiedene effiziente und ökologische Maßnahmen beim Neubau berücksichtigt. Wie z.B. eine hocheffiziente Flächenheizung und Kühlung, eine Photovoltaikanlage mit erweiterbaren Batteriepufferspeicher und die Nutzung von Fernwärme. Auch der Siebenbrunnenbach und drei Bienenstöcke auf dem Gelände sorgen für eine Renaturierung. All diese Maßnahmen – und noch viel mehr - machen wir aus Überzeugung. Nachhaltigkeit ist uns wichtig, darüber darf man nicht nur reden, sondern man muss auch handeln. Reisacher Augsburg ist nicht nur ein Kompetenzzentrum für Mobilität, denn durch die Schaffung von Arbeitsplätzen wird auch der Wirtschaftsraum Augsburg gestärkt.“

Petra Schöll, Abteilungsleitung Nachhaltigkeit, Stadtsparkasse Augsburg:

„Die Stadtsparkasse Augsburg unterstützt Projekte wie A³ klimaneutral, weil uns Zukunftsorientierung und Nachhaltigkeit wichtig sind. Als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut sehen wir es als unsere Aufgabe, Finanzströme in Richtung nachhaltiger Entwicklung zu lenken. Mit unserer Expertise und ausgebildeten Sustainable-Finance Beratenden unterstützen wir Unternehmen, den Herausforderungen von morgen zu begegnen und einen Beitrag zur zukunftsfähigen Wirtschaft zu leisten.“

 Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg:

„Klimaneutralität ist mehr als Umweltschutz – sie ist ein zentraler Standortfaktor. Augsburgs Wirtschaft braucht verlässliche erneuerbare Energien, stabile Kosten und zukunftsfähige Rahmenbedingungen. Klimaneutralität schafft genau das: moderne Infrastruktur, regionale Lösungen und klare langfristige Ziele. Damit stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes, erhöhen die Investitionssicherheit und schaffen die Grundlage für eine robuste, zukunftsfähige Wertschöpfung in Augsburg.“

 Thomas Hornung, Geschäftsbereichsleiter Markt, Stadtwerke Augsburg Energie GmbH:

„Nachhaltigkeit liegt tief in der DNA der Stadtwerke Augsburg, weil wir als kommunales Unternehmen seit jeher Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft in Augsburg und der Region übernehmen. Deshalb setzen wir konsequent auf eine klimafreundliche Energieversorgung, nachhaltige Mobilität und ressourcenschonende Lösungen – und sind stolz darauf, dass unser Augsburger Trinkwasser zu den besten in Deutschland und Europa zählt. Die Aktivitäten der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH – insbesondere A³ klimaneutral – unterstützen wir, weil nur durch gemeinsames Handeln und starke regionale Partnerschaften der Weg in eine klimaneutrale Zukunft gelingt.“

Am 11. März 2026 fand die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral statt. Die 120 Teilnehmenden waren zu Gast bei der Reisacher Augsburg GmbH. Der Nachmittag drehte sich um das wichtige Thema der Reduktion von Treibhausgasen in Unternehmen. Neben einer hochkarätigen Keynotespeakerin von BMW sprachen spannende Impulsgeber aus der Region, Workshops und einen Unternehmensrundgang bei Reisacher. Austauschen und Vernetzung war ebenfalls wichtige Bestandteile des Nachmittags.

 

In der Begrüßungsrunde nahmen Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg und Aufsichtsratsvorsitzender der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, Peter Reisacher, Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Reisacher, Petra Schöll, Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit, Stadtsparkasse Augsburg, und Thomas Hornung, Geschäftsbereichsleiter Markt, Stadtwerke Augsburg, teil. In deren Gespräch wurde die Relevanz von Wirtschaftsnetzwerken hervorgehoben, um gemeinsam die Anforderungen in Sachen Klimaschutz anzugehen. 

Die Keynotespeakerin Kerstin Meerwaldt, Leitung Nachhaltigkeitsstrategie Kunde & Märkte, Greenwashing Prevention, BMW Group, erläuterte in ihrem Vortag, vor welchen Herausforderungen die deutsche Automobilwirtschaft steht und welche Lösungsansätze die BMW Group verfolgt. Die Expertin verdeutlichte, dass Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ganzheitlich gedacht werden muss. Geopolitische Faktoren haben hierbei einen großen Einfluss. Durch Kreislaufwirtschaften können endliche Ressourcen geschützt werden. In ihrem Vortrag betonte sie zudem die Wichtigkeit der sozialen Nachhaltigkeit: Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Partnern und Gesellschaft gleichermaßen. Diese oft unterschätzte ESG-Dimension wird bei der BMW Group nach dem Ansatz „Just Transition“ verfolgt und verknüpft die ökologischen Veränderungen mit den sozio-ökonomischen Auswirkungen. Für die BMW Group sind Nachhaltigkeit und Profitabilität kein Widerspruch, so Kerstin Meerwaldt.

Zudem erfuhren die Teilnehmenden, warum das Ziel der Klimaneutralität weiterhin erstrebenswert sein sollte und wie ein Netzwerk wie A³ klimaneutral dabei unterstützen kann. Lydia Keller, Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, und Andreas Kopczewski, Geschäftsführung eca concept, verdeutlichten, dass neben den ggf. regulatorischen Notwendigkeiten einer CO2-Bilanzierung eine solche auch strategische Vorteile bringt. Unternehmen gewinnen damit an Glaubwürdigkeit bei der Kommunikation nach außen. Konkrete Beispiele für Umsetzungsmaßnahmen aus der Region lieferten Wolfgang Hehl vom Technologiezentrum Augsburg (TZA) und Richard Walch von der Ilzhöfer Inh. Walch GmbH & Co. KG in jeweils zwei kurzen Impulsvorträgen. Ein Tipp von Wolfgang Hehl: Mit einfach umzusetzenden Maßnahmen starten und am besten mit jenen, die auch noch Geld sparen, z.B. bei der Energieeinsparung. Und er sprach die Empfehlung aus, sowohl intern als auch extern über die Maßnahmen und Erfolge zu sprechen. Eine Maßnahme, die im TZA umgesetzt wurde, war eine PV-Anlage trotz bzw. zusätzlich zur Dachbegrünung. Die Firma Ilzhöfer möchte den Weg der Energiewende gemeinsam mit ihren Kunden gehen und bietet jetzt auch eine neue CO2-arme Alternative für Dieselfahrzeuge an. Der HVO100 Dieselkraftstoff ermöglicht eine CO2-Einsparung von mindestens 85% im Vergleich zum herkömmlichen Diesel. Neben anderen Vorteilen, bspw. in der Herstellung oder Lagerung, unterstützt die sofortige Umstellungsmöglichkeit ohne Fahrzeugumrüstung den Weg zur Klimaneutralität.

Die Vorträge verdeutlichten alle das Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, globalen Faktoren, Krisen und persönlichen Herausforderungen. Hier möchte das neue Resilienznetzwerk A³ Abhilfe schaffen und durch verschiedene Formate wie Workshops, Peer-to-Peer-Groups und Netzwerktreffen Unternehmen dabei unterstützen, sich krisenfest aufzustellen. Stefanie Haug von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und Laurin Flörke von der nunc sustainability consulting stellten das neue dreijährige Förderprojekt vor.

In einem Tandem-Vortrag zur Rolle von Profivereinen für die nachhaltige Entwicklung einer Region erläuterten Sascha Kerschowski, Leiter Merchandising und Nachhaltigkeit bei den Augsburger Panthern, und Alexander Del Sorbo, Leiter Nachhaltigkeit beim FC Augsburg, eindrücklich, wie die Profivereine ebenfalls als Unternehmen agieren und zudem enorme gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

Der Nachmittag wurde moderiert durch den Mitinitiator von A³ kllimaneutral Thomas Nieborowsky, Geschäftsführer KUMAS Umweltnetzwerk e.V.  Nach diesen vielen Eindrücken ging es in die Pause zum Stärken und Netzwerken. Begleitend zur Konferenz haben sich verschiedene Unternehmen in der Ausstellung präsentiert. So konnten Nachhaltigkeitsaktivitäten und Akteure kennengelernt und Kontakte vertieft werden. Danach durften die Teilnehmenden zwischen zwei Workshops zu den Themen Geschäftsmodell auf Basis von Klimaneutralität, Notwendigkeit einer CO2-Bilanz und einer Führung durch das Autohaus mit Kennenlernen der dortigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen wählen.

Nach dem Programmende konnte der Austausch mit Häppchen und Getränken, bei der Vorstellung des neuen BMW iX3 weitergeführt werden.

Zum Netzwerk A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen sowie Fach- und Netzwerkveranstaltungen angeboten.

Die Stadtsparkasse Augsburg und die Stadtwerke Augsburg sind seit Gründung im Jahr 2022 Premium-Sponsoren der Initiative A³ klimaneutral. Sie haben nicht nur zum wesentlichen Aufbau beigetragen und das langjährige Bestehen bis 2030 finanziell unterstützt, sondern sichern mit Ihrem Engagement auch den Fortlauf und die Weiterentwicklung der Initiative langfristig ab.

https://www.region-a3.com/news/a3-klimaneutral-unterstuetzer-engagement/

Statements der Partner

Wolfgang Hehl, Geschäftsführer Augsburg Innovationspark GmbH:

„Klimaschutz ist am Ende preiswerter, als die Schäden zu reparieren, die durch den Klimawandel entstehen. Viele Maßnahmen zur Reduktion von CO₂-Emissionen sind zugleich wirtschaftlich sinnvoll – etwa durch geringeren Energieverbrauch oder effizientere Prozesse. Unternehmen sparen damit oft bares Geld. Deshalb engagieren wir uns auch im Netzwerk A³ klimaneutral, tauschen Erfahrungen aus und arbeiten daran, unseren CO₂-Fußabdruck weiter zu reduzieren. Ein zusätzlicher Vorteil: Wer sich glaubwürdig für Klimaschutz einsetzt, stärkt zudem auch sein Image bei Mitarbeitenden, Partnern und Kunden.“

Peter Reisacher Geschäftsführer von Reisacher:

„Im Rahmen unserer ökologischen Verantwortung stand Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Gebäudeplanungen im Fokus, um den CO2-Fußabdruck so klein wie möglich hinterlassen und bestmöglich kompensieren zu können. Hierfür wurden verschiedene effiziente und ökologische Maßnahmen beim Neubau berücksichtigt. Wie z.B. eine hocheffiziente Flächenheizung und Kühlung, eine Photovoltaikanlage mit erweiterbaren Batteriepufferspeicher und die Nutzung von Fernwärme. Auch der Siebenbrunnenbach und drei Bienenstöcke auf dem Gelände sorgen für eine Renaturierung. All diese Maßnahmen – und noch viel mehr - machen wir aus Überzeugung. Nachhaltigkeit ist uns wichtig, darüber darf man nicht nur reden, sondern man muss auch handeln. Reisacher Augsburg ist nicht nur ein Kompetenzzentrum für Mobilität, denn durch die Schaffung von Arbeitsplätzen wird auch der Wirtschaftsraum Augsburg gestärkt.“

Petra Schöll, Abteilungsleitung Nachhaltigkeit, Stadtsparkasse Augsburg:

„Die Stadtsparkasse Augsburg unterstützt Projekte wie A³ klimaneutral, weil uns Zukunftsorientierung und Nachhaltigkeit wichtig sind. Als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut sehen wir es als unsere Aufgabe, Finanzströme in Richtung nachhaltiger Entwicklung zu lenken. Mit unserer Expertise und ausgebildeten Sustainable-Finance Beratenden unterstützen wir Unternehmen, den Herausforderungen von morgen zu begegnen und einen Beitrag zur zukunftsfähigen Wirtschaft zu leisten.“

 Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg:

„Klimaneutralität ist mehr als Umweltschutz – sie ist ein zentraler Standortfaktor. Augsburgs Wirtschaft braucht verlässliche erneuerbare Energien, stabile Kosten und zukunftsfähige Rahmenbedingungen. Klimaneutralität schafft genau das: moderne Infrastruktur, regionale Lösungen und klare langfristige Ziele. Damit stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes, erhöhen die Investitionssicherheit und schaffen die Grundlage für eine robuste, zukunftsfähige Wertschöpfung in Augsburg.“

 Thomas Hornung, Geschäftsbereichsleiter Markt, Stadtwerke Augsburg Energie GmbH:

„Nachhaltigkeit liegt tief in der DNA der Stadtwerke Augsburg, weil wir als kommunales Unternehmen seit jeher Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft in Augsburg und der Region übernehmen. Deshalb setzen wir konsequent auf eine klimafreundliche Energieversorgung, nachhaltige Mobilität und ressourcenschonende Lösungen – und sind stolz darauf, dass unser Augsburger Trinkwasser zu den besten in Deutschland und Europa zählt. Die Aktivitäten der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH – insbesondere A³ klimaneutral – unterstützen wir, weil nur durch gemeinsames Handeln und starke regionale Partnerschaften der Weg in eine klimaneutrale Zukunft gelingt.“

Download – Presseunterlagen

Download – Pressemitteilung 2. Jahreskonferenz A³ klimaneutral

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Pressekontakt – Ansprechpartner/in

Nachhaltiges Wirtschaften

Lydia Keller

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