Veröffentlicht am 27. August 2026
News Innovation – SGL Carbon unter den bundesweiten Innovationschampions 2026
Fünf Unternehmen aus Bayerisch-Schwaben zählen 2026 zu den 200 innovationsstärksten Mittelständlern Deutschlands. Mit SGL Carbon ist darunter ein Unternehmen, das seine Verbundenheit zur Region Augsburg künftig weiter stärkt: Der Konzern will seinen Hauptsitz 2027 nach Meitingen verlegen.
Für das Ranking der WirtschaftsWoche 2026 wurden zunächst 4.000 mittelständische Unternehmen in Deutschland betrachtet. Nach einer Vorauswahl von 400 Betrieben wurden die 200 Innovationschampions bestimmt. In die Bewertung fließen unter anderem Marktneuheiten, Investitionen in Forschung und Entwicklung, Einschätzungen von Wettbewerbern sowie die Umsatz- und Gewinnentwicklung ein. Neben SGL Carbon schafften es Wanzl, ABT Sportsline, Grenzebach Maschinenbau und das Allgäuer Überlandwerk aus Bayerisch-Schwaben in die Top 200.
SGL Carbon setzt auf Zukunftsmärkte
SGL Carbon erreicht mit einem Innovations-Score von 133,4 Platz 175 im bundesweiten Ranking. Das international tätige Unternehmen entwickelt und produziert Spezialwerkstoffe auf Basis von Kohlenstoff, Graphit und Verbundmaterialien. Zum Einsatz kommen die Materialien unter anderem in der Automobilindustrie, der Luftfahrttechnik und der Halbleiterindustrie. Zunehmende Bedeutung für die Unternehmensentwicklung hat zudem der Markt für Small Modular Reactors.
Innovationskraft in der Region
Für den Wirtschaftsraum Augsburg ist die Platzierung auch mit Blick auf die weitere Entwicklung von SGL Carbon interessant: Während bereits heute Meitingen den weltweit größten Standort des Unternehmens darstellt, soll 2027 zusätzlich der Unternehmenshauptsitz in den Landkreis Augsburg verlegt werden. Damit gewinnt der Standort in der Region Augsburg des international tätigen Spezialisten für Carbon-Faser-Verbundwerkstoffe weiter an Bedeutung.
Das Ranking zeigt zugleich die technologische Bandbreite Bayerisch-Schwabens – von Verbundwerkstoffen und industrieller Automatisierung über Mobilität und Handel bis zur Energieversorgung.
Fünf Unternehmen aus Bayerisch-Schwaben zählen 2026 zu den 200 innovationsstärksten Mittelständlern Deutschlands. Mit SGL Carbon ist darunter ein Unternehmen, das seine Verbundenheit zur Region Augsburg künftig weiter stärkt: Der Konzern will seinen Hauptsitz 2027 nach Meitingen verlegen.
Für das Ranking der WirtschaftsWoche 2026 wurden zunächst 4.000 mittelständische Unternehmen in Deutschland betrachtet. Nach einer Vorauswahl von 400 Betrieben wurden die 200 Innovationschampions bestimmt. In die Bewertung fließen unter anderem Marktneuheiten, Investitionen in Forschung und Entwicklung, Einschätzungen von Wettbewerbern sowie die Umsatz- und Gewinnentwicklung ein. Neben SGL Carbon schafften es Wanzl, ABT Sportsline, Grenzebach Maschinenbau und das Allgäuer Überlandwerk aus Bayerisch-Schwaben in die Top 200.
SGL Carbon setzt auf Zukunftsmärkte
SGL Carbon erreicht mit einem Innovations-Score von 133,4 Platz 175 im bundesweiten Ranking. Das international tätige Unternehmen entwickelt und produziert Spezialwerkstoffe auf Basis von Kohlenstoff, Graphit und Verbundmaterialien. Zum Einsatz kommen die Materialien unter anderem in der Automobilindustrie, der Luftfahrttechnik und der Halbleiterindustrie. Zunehmende Bedeutung für die Unternehmensentwicklung hat zudem der Markt für Small Modular Reactors.
Innovationskraft in der Region
Für den Wirtschaftsraum Augsburg ist die Platzierung auch mit Blick auf die weitere Entwicklung von SGL Carbon interessant: Während bereits heute Meitingen den weltweit größten Standort des Unternehmens darstellt, soll 2027 zusätzlich der Unternehmenshauptsitz in den Landkreis Augsburg verlegt werden. Damit gewinnt der Standort in der Region Augsburg des international tätigen Spezialisten für Carbon-Faser-Verbundwerkstoffe weiter an Bedeutung.
Das Ranking zeigt zugleich die technologische Bandbreite Bayerisch-Schwabens – von Verbundwerkstoffen und industrieller Automatisierung über Mobilität und Handel bis zur Energieversorgung.