News innovation und Wasserstoff Neues Technologietransferzentrum in Gersthofen offiziell gestartet

Schlüsselübergabe im MVV-Industriepark stärkt Forschung und Wirtschaft in der Region

Mit der offiziellen Übergabe der Räumlichkeiten im MVV-Industriepark hat das Technologietransferzentrum (TTZ) Gersthofen der Technischen Hochschule Augsburg einen weiteren Schritt im Aufbau des Standorts vollzogen. Am 20. Januar 2026 übergab Gersthofens Erster Bürgermeister Michael Wörle die Schlüssel an die wissenschaftlichen Leiter des TTZ, Prof. Dr.-Ing. André Baeten und Prof. Dr.-Ing. Neven Majić.

Das TTZ Gersthofen ist auf Forschung und Entwicklung in den Bereichen Wasserstoff, Leichtbau und digitale Technologien spezialisiert. Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen praxisnahe Lösungen für energieeffiziente und klimafreundliche industrielle Anwendungen zu entwickeln – von simulationsgestützten Analysen bis hin zu intelligenten Fertigungsprozessen.

Forschungsumgebung für industrielle Anwendungen

Vor dem Hintergrund von Energiewende, Klimaschutz und internationalem Wettbewerbsdruck entsteht am TTZ Gersthofen eine Forschungsumgebung, in der neue Technologien unter realitätsnahen Bedingungen erprobt werden. Dazu zählen unter anderem die simulationstechnische Untersuchung und Optimierung von Wasserstoffanwendungen in Fahrzeugen sowie in chemischen und thermischen Prozessen.

Im Bereich Leichtbau werden Fertigungsanlagen und -prozesse eingesetzt, die eine effiziente und nachhaltige Kombination verschiedener Werkstoffe ermöglichen. Ergänzt wird dies durch digitale Technologien, darunter KI-basierte Auslegungs- und Optimierungsverfahren. Studierende und Promovierende sind in anwendungsorientierte Projekte eingebunden.

Bedeutung für den Wirtschaftsstandort

Das Technologietransferzentrum leistet einen Beitrag zur Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Region. Durch die Bereitstellung von Forschungs- und Entwicklungsinfrastrukturen vor Ort erhalten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Zugang zu anwendungsnaher Forschung und technologischer Expertise.

Forschungsschwerpunkte und Kooperationen

Am TTZ Gersthofen arbeiten Forschende der Technischen Hochschule Augsburg gemeinsam mit regionalen Unternehmen an Projekten in den Bereichen Wasserstoff- und Leichtbautechnologien. Digitale Methoden wie Künstliche Intelligenz und Model-Based Systems Engineering (MBSE) unterstützen die Entwicklung und Optimierung neuer Lösungen. Ziel ist eine beschleunigte Überführung von Forschungsergebnissen in die industrielle Praxis.

Teil der Initiative „Hightech Transfer Bayern“

Das TTZ Gersthofen wurde 2025 als fünftes Technologietransferzentrum der Technischen Hochschule Augsburg im Rahmen der Initiative „Hightech Transfer Bayern“ gegründet. Die Stadt Gersthofen stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung, die Förderung erfolgt durch den Freistaat Bayern.

Die Technische Hochschule Augsburg betreibt in Bayerisch-Schwaben insgesamt fünf Technologietransferzentren an den Standorten Nördlingen, Donauwörth, Landsberg am Lech, Aichach und Gersthofen. Diese werden im Rahmen der Initiative „Hightech Transfer Bayern“ gefördert und dienen der angewandten Forschung, dem Technologietransfer sowie der Aus- und Weiterbildung.

Schlüsselübergabe im MVV-Industriepark stärkt Forschung und Wirtschaft in der Region

Mit der offiziellen Übergabe der Räumlichkeiten im MVV-Industriepark hat das Technologietransferzentrum (TTZ) Gersthofen der Technischen Hochschule Augsburg einen weiteren Schritt im Aufbau des Standorts vollzogen. Am 20. Januar 2026 übergab Gersthofens Erster Bürgermeister Michael Wörle die Schlüssel an die wissenschaftlichen Leiter des TTZ, Prof. Dr.-Ing. André Baeten und Prof. Dr.-Ing. Neven Majić.

Das TTZ Gersthofen ist auf Forschung und Entwicklung in den Bereichen Wasserstoff, Leichtbau und digitale Technologien spezialisiert. Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen praxisnahe Lösungen für energieeffiziente und klimafreundliche industrielle Anwendungen zu entwickeln – von simulationsgestützten Analysen bis hin zu intelligenten Fertigungsprozessen.

Forschungsumgebung für industrielle Anwendungen

Vor dem Hintergrund von Energiewende, Klimaschutz und internationalem Wettbewerbsdruck entsteht am TTZ Gersthofen eine Forschungsumgebung, in der neue Technologien unter realitätsnahen Bedingungen erprobt werden. Dazu zählen unter anderem die simulationstechnische Untersuchung und Optimierung von Wasserstoffanwendungen in Fahrzeugen sowie in chemischen und thermischen Prozessen.

Im Bereich Leichtbau werden Fertigungsanlagen und -prozesse eingesetzt, die eine effiziente und nachhaltige Kombination verschiedener Werkstoffe ermöglichen. Ergänzt wird dies durch digitale Technologien, darunter KI-basierte Auslegungs- und Optimierungsverfahren. Studierende und Promovierende sind in anwendungsorientierte Projekte eingebunden.

Bedeutung für den Wirtschaftsstandort

Das Technologietransferzentrum leistet einen Beitrag zur Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Region. Durch die Bereitstellung von Forschungs- und Entwicklungsinfrastrukturen vor Ort erhalten insbesondere kleine und mittlere Unternehmen Zugang zu anwendungsnaher Forschung und technologischer Expertise.

Forschungsschwerpunkte und Kooperationen

Am TTZ Gersthofen arbeiten Forschende der Technischen Hochschule Augsburg gemeinsam mit regionalen Unternehmen an Projekten in den Bereichen Wasserstoff- und Leichtbautechnologien. Digitale Methoden wie Künstliche Intelligenz und Model-Based Systems Engineering (MBSE) unterstützen die Entwicklung und Optimierung neuer Lösungen. Ziel ist eine beschleunigte Überführung von Forschungsergebnissen in die industrielle Praxis.

Teil der Initiative „Hightech Transfer Bayern“

Das TTZ Gersthofen wurde 2025 als fünftes Technologietransferzentrum der Technischen Hochschule Augsburg im Rahmen der Initiative „Hightech Transfer Bayern“ gegründet. Die Stadt Gersthofen stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung, die Förderung erfolgt durch den Freistaat Bayern.

Die Technische Hochschule Augsburg betreibt in Bayerisch-Schwaben insgesamt fünf Technologietransferzentren an den Standorten Nördlingen, Donauwörth, Landsberg am Lech, Aichach und Gersthofen. Diese werden im Rahmen der Initiative „Hightech Transfer Bayern“ gefördert und dienen der angewandten Forschung, dem Technologietransfer sowie der Aus- und Weiterbildung.

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