Veröffentlicht am 3. August 2026
News Innovation – Innovation gemeinsam gestalten: THA vernetzt Unternehmen und Talente in neuem englischsprachigen Masterstudiengang
Mit dem International Master of Research and Innovation (IMRI) startet zum Wintersemester 2026/2027 an der Technischen Hochschule Augsburg ein Studiengang, der Forschung, Innovation und unternehmerische Praxis für wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen miteinander verbindet. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen aus Unternehmen gemeinsam mit Studierenden wissenschaftlich fundiert zu bearbeiten und innovative Lösungen mit direktem Praxisbezug zu entwickeln.
Der englischsprachige Masterstudiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftsinformatik sowie angrenzender Fachrichtungen. Im Mittelpunkt steht nicht allein die klassische Wissensvermittlung: Die Studierenden entwickeln eigene Forschungs- und Innovationsideen, überprüfen diese mit wissenschaftlichen Methoden und übertragen ihre Erkenntnisse auf konkrete Herausforderungen aus der Praxis.
Unternehmen bringen Fragestellungen – Studierende entwickeln Lösungen
Ein besonderes Merkmal des IMRI ist sein projektorientierter Aufbau. Bereits ab dem ersten Semester arbeiten die Studierenden kontinuierlich an einem eigenen Forschungs- oder Innovationsprojekt. Dieses kann gemeinsam mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen oder Forschungspartnern entwickelt werden und begleitet die Studierenden über mehrere Semester bis hin zur Masterarbeit. Ob Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Mensch-Technik-Interaktion, Arbeitswelt der Zukunft oder nachhaltige Innovationen: Fragestellungen aus der Praxis werden so zum Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschung und anwendungsnaher Entwicklung.
„Unternehmen, Studierende und die Innovationsregion profitieren davon gleichermaßen“, erklärt Prof. Dr. Simone Kubowitsch , die den neuen Studiengang gemeinsam mit Prof. Dr. Wolfgang Kratsch leitet. „Die Studierenden bringen neue, interdisziplinäre Impulse und internationale Erfahrung ein und sammeln wertvolle Praxiserfahrung. Für sie entsteht ein Lernumfeld, in dem Forschung von Beginn an mit realen Herausforderungen verbunden ist,“ so Kratsch.
Gleichzeitig erhalten Unternehmen neue Perspektiven auf konkrete Herausforderungen. Sie lernen potenzielle Nachwuchskräfte nicht nur über Bewerbungsunterlagen kennen, sondern erleben unmittelbar, wie diese komplexe Fragestellungen bearbeiten, im Team arbeiten und wissenschaftliche Erkenntnisse in praktische Lösungen übersetzen. So können qualifizierte Nachwuchskräfte frühzeitig an die Region gebunden werden.
Die Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Unternehmen kann dabei unterschiedliche Formen annehmen – von einzelnen Projekt- und Forschungsfragen über empirische Untersuchungen und Masterarbeiten bis hin zu längerfristigen Innovationspartnerschaften.
Interdisziplinarität als Innovationsmotor
Innovation entsteht häufig dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Deshalb verbindet der IMRI wirtschaftspsychologische und wirtschaftsinformatische Kompetenzen mit einem klaren Fokus auf Forschung und Innovation. Die Studierenden können sich in den Bereichen Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsinformatik oder an der Schnittstelle beider Disziplinen, der Mensch-Maschine-Interaktion, vertiefen. Dadurch werden technologische Fragestellungen nicht isoliert betrachtet. Neben der technischen Machbarkeit geht es beispielsweise auch darum, wie Menschen neue Technologien wahrnehmen und nutzen, wie digitale Systeme sinnvoll in Organisationen integriert werden können und welche Voraussetzungen für Akzeptanz, Vertrauen und eine erfolgreiche Umsetzung erforderlich sind.
Ergänzt wird das Curriculum durch Lehrveranstaltungen zu Innovationsprozessen, wissenschaftlichen Methoden, der Entwicklung neuer Ideen und Geschäftsmodelle sowie durch internationale Projektarbeit und vollständig englischsprachige Lehre. Besonders ambitionierte Forschungsprojekte werden zudem dabei unterstützt, ihre Ergebnisse auf wissenschaftlichen Konferenzen oder in Fachzeitschriften zu veröffentlichen.
Für Studierende bietet der IMRI damit die Möglichkeit, sich gezielt auf anspruchsvolle Tätigkeiten in Forschung, Innovation und Entwicklung vorzubereiten. Sie erwerben nicht nur fachliches Wissen, sondern lernen, offene Problemstellungen zu strukturieren, belastbare Erkenntnisse zu gewinnen und daraus tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Innovation braucht starke Partner
Der IMRI versteht sich als Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Gerade angesichts dynamischer technologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen gewinnen Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen an Bedeutung. Sie ermöglichen es, unterschiedliche Kompetenzen zu bündeln, neue Lösungswege zu erproben und wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in die Anwendung zu übertragen. Der IMRI schafft hierfür einen strukturierten Rahmen, in dem wissenschaftliche Fundierung und praktische Anwendung von Beginn an zusammengedacht werden.
Sie haben eine Forschungs- oder Innovationsfrage, die Sie gemeinsam mit der Technischen Hochschule Augsburg bearbeiten möchten?
Dann freuen wir uns auf den Austausch mit Ihnen. Gemeinsam prüfen wir, welches Kooperationsformat zu Ihrer Fragestellung passt – vom studentischen Forschungsprojekt über eine Masterarbeit bis hin zu einer längerfristigen Zusammenarbeit.
Ansprechpartner
Prof. Dr. Simone Kubowitsch
School of Business, THA
simone.kubowitsch@tha.de
Prof. Dr. Wolfgang Kratsch
Fakultät für Informatik, THA
wolfgang.kratsch@tha.de
Mit dem International Master of Research and Innovation (IMRI) startet zum Wintersemester 2026/2027 an der Technischen Hochschule Augsburg ein Studiengang, der Forschung, Innovation und unternehmerische Praxis für wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen miteinander verbindet. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen aus Unternehmen gemeinsam mit Studierenden wissenschaftlich fundiert zu bearbeiten und innovative Lösungen mit direktem Praxisbezug zu entwickeln.
Der englischsprachige Masterstudiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftsinformatik sowie angrenzender Fachrichtungen. Im Mittelpunkt steht nicht allein die klassische Wissensvermittlung: Die Studierenden entwickeln eigene Forschungs- und Innovationsideen, überprüfen diese mit wissenschaftlichen Methoden und übertragen ihre Erkenntnisse auf konkrete Herausforderungen aus der Praxis.
Unternehmen bringen Fragestellungen – Studierende entwickeln Lösungen
Ein besonderes Merkmal des IMRI ist sein projektorientierter Aufbau. Bereits ab dem ersten Semester arbeiten die Studierenden kontinuierlich an einem eigenen Forschungs- oder Innovationsprojekt. Dieses kann gemeinsam mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen oder Forschungspartnern entwickelt werden und begleitet die Studierenden über mehrere Semester bis hin zur Masterarbeit. Ob Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Mensch-Technik-Interaktion, Arbeitswelt der Zukunft oder nachhaltige Innovationen: Fragestellungen aus der Praxis werden so zum Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschung und anwendungsnaher Entwicklung.
„Unternehmen, Studierende und die Innovationsregion profitieren davon gleichermaßen“, erklärt Prof. Dr. Simone Kubowitsch , die den neuen Studiengang gemeinsam mit Prof. Dr. Wolfgang Kratsch leitet. „Die Studierenden bringen neue, interdisziplinäre Impulse und internationale Erfahrung ein und sammeln wertvolle Praxiserfahrung. Für sie entsteht ein Lernumfeld, in dem Forschung von Beginn an mit realen Herausforderungen verbunden ist,“ so Kratsch.
Gleichzeitig erhalten Unternehmen neue Perspektiven auf konkrete Herausforderungen. Sie lernen potenzielle Nachwuchskräfte nicht nur über Bewerbungsunterlagen kennen, sondern erleben unmittelbar, wie diese komplexe Fragestellungen bearbeiten, im Team arbeiten und wissenschaftliche Erkenntnisse in praktische Lösungen übersetzen. So können qualifizierte Nachwuchskräfte frühzeitig an die Region gebunden werden.
Die Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Unternehmen kann dabei unterschiedliche Formen annehmen – von einzelnen Projekt- und Forschungsfragen über empirische Untersuchungen und Masterarbeiten bis hin zu längerfristigen Innovationspartnerschaften.
Interdisziplinarität als Innovationsmotor
Innovation entsteht häufig dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Deshalb verbindet der IMRI wirtschaftspsychologische und wirtschaftsinformatische Kompetenzen mit einem klaren Fokus auf Forschung und Innovation. Die Studierenden können sich in den Bereichen Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsinformatik oder an der Schnittstelle beider Disziplinen, der Mensch-Maschine-Interaktion, vertiefen. Dadurch werden technologische Fragestellungen nicht isoliert betrachtet. Neben der technischen Machbarkeit geht es beispielsweise auch darum, wie Menschen neue Technologien wahrnehmen und nutzen, wie digitale Systeme sinnvoll in Organisationen integriert werden können und welche Voraussetzungen für Akzeptanz, Vertrauen und eine erfolgreiche Umsetzung erforderlich sind.
Ergänzt wird das Curriculum durch Lehrveranstaltungen zu Innovationsprozessen, wissenschaftlichen Methoden, der Entwicklung neuer Ideen und Geschäftsmodelle sowie durch internationale Projektarbeit und vollständig englischsprachige Lehre. Besonders ambitionierte Forschungsprojekte werden zudem dabei unterstützt, ihre Ergebnisse auf wissenschaftlichen Konferenzen oder in Fachzeitschriften zu veröffentlichen.
Für Studierende bietet der IMRI damit die Möglichkeit, sich gezielt auf anspruchsvolle Tätigkeiten in Forschung, Innovation und Entwicklung vorzubereiten. Sie erwerben nicht nur fachliches Wissen, sondern lernen, offene Problemstellungen zu strukturieren, belastbare Erkenntnisse zu gewinnen und daraus tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Innovation braucht starke Partner
Der IMRI versteht sich als Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Gerade angesichts dynamischer technologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen gewinnen Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen an Bedeutung. Sie ermöglichen es, unterschiedliche Kompetenzen zu bündeln, neue Lösungswege zu erproben und wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in die Anwendung zu übertragen. Der IMRI schafft hierfür einen strukturierten Rahmen, in dem wissenschaftliche Fundierung und praktische Anwendung von Beginn an zusammengedacht werden.
Sie haben eine Forschungs- oder Innovationsfrage, die Sie gemeinsam mit der Technischen Hochschule Augsburg bearbeiten möchten?
Dann freuen wir uns auf den Austausch mit Ihnen. Gemeinsam prüfen wir, welches Kooperationsformat zu Ihrer Fragestellung passt – vom studentischen Forschungsprojekt über eine Masterarbeit bis hin zu einer längerfristigen Zusammenarbeit.
Ansprechpartner
Prof. Dr. Simone Kubowitsch
School of Business, THA
simone.kubowitsch@tha.de
Prof. Dr. Wolfgang Kratsch
Fakultät für Informatik, THA
wolfgang.kratsch@tha.de