Veröffentlicht am 8. September 2026
News Standort – Ambulantes OP-Zentrum im Universitätsklinikum Augsburg stärkt Versorgung
Das Universitätsklinikum Augsburg investiert rund 35 Millionen Euro in ein neues Ambulantes OP-Zentrum. Mit modernen Strukturen, insbesondere für gut planbare Eingriffe, soll das Projekt die medizinische Versorgung in Augsburg effizienter gestalten und zugleich stationäre Kapazitäten entlasten.
Das Ambulante OP-Zentrum (AOZ) entsteht unmittelbar vor der Zentralen Notaufnahme des Universitätsklinikums Augsburg und soll nach aktueller Planung am 31. August 2027 in den Routinebetrieb gehen. In dem modular errichteten Gebäude sind vier hochmoderne Operationssäle vorgesehen. Dort sollen unter anderem Eingriffe aus HNO, Neurochirurgie, Augenheilkunde, Dermatologie und Unfallchirurgie stattfinden.
Mehr Effizienz im OP
Mit dem neuen Zentrum reagiert das Universitätsklinikum auf die zunehmende Arbeitsteilung zwischen ambulanter Versorgung und stationären Bereichen für komplexe, mehrstündige Operationen. Ein hochspezialisiertes ambulantes Zentrum erleichtere die effiziente Durchführung von Eingriffen, gleichzeitig soll sich die Planungssicherheit für Patientinnen und Patienten verbessern: Ambulante Operationen, die bislang aufgrund von Notfällen verschoben werden müssen, können künftig stärker von den Abläufen der stationären Zentralversorgung getrennt werden. Damit sollen Patientenzufriedenheit, Patientensicherheit und Behandlungsergebnisse weiter optimiert werden.
Kapazitäten für komplexe Eingriffe
Die Verlagerung geeigneter Operationen in das AOZ schafft zugleich zusätzliche Kapazitäten in den spezialisierten Operationsbereichen des Universitätsklinikums. Diese können verstärkt für komplexe Eingriffe der Maximalversorgung genutzt werden, beispielsweise für robotikgestützte Operationen und andere anspruchsvolle universitäre Behandlungen.
„In einem Gesundheitswesen, in dem die Kosten ständig steigen, ist eine Professionalisierung der Ambulantisierung ein notwendiger Schritt, um Effizienzpotentiale zu heben und eine optimale Versorgung sowohl für ambulante Patientinnen und Patienten, aber auch komplexe universitäre Fälle und Notfälle zu ermöglichen“, so OP-Manager Marcus Murnauer, der das Projekt AOZ von Beginn an koordiniert und geleitet hat.
Das Universitätsklinikum Augsburg investiert rund 35 Millionen Euro in ein neues Ambulantes OP-Zentrum. Mit modernen Strukturen, insbesondere für gut planbare Eingriffe, soll das Projekt die medizinische Versorgung in Augsburg effizienter gestalten und zugleich stationäre Kapazitäten entlasten.
Das Ambulante OP-Zentrum (AOZ) entsteht unmittelbar vor der Zentralen Notaufnahme des Universitätsklinikums Augsburg und soll nach aktueller Planung am 31. August 2027 in den Routinebetrieb gehen. In dem modular errichteten Gebäude sind vier hochmoderne Operationssäle vorgesehen. Dort sollen unter anderem Eingriffe aus HNO, Neurochirurgie, Augenheilkunde, Dermatologie und Unfallchirurgie stattfinden.
Mehr Effizienz im OP
Mit dem neuen Zentrum reagiert das Universitätsklinikum auf die zunehmende Arbeitsteilung zwischen ambulanter Versorgung und stationären Bereichen für komplexe, mehrstündige Operationen. Ein hochspezialisiertes ambulantes Zentrum erleichtere die effiziente Durchführung von Eingriffen, gleichzeitig soll sich die Planungssicherheit für Patientinnen und Patienten verbessern: Ambulante Operationen, die bislang aufgrund von Notfällen verschoben werden müssen, können künftig stärker von den Abläufen der stationären Zentralversorgung getrennt werden. Damit sollen Patientenzufriedenheit, Patientensicherheit und Behandlungsergebnisse weiter optimiert werden.
Kapazitäten für komplexe Eingriffe
Die Verlagerung geeigneter Operationen in das AOZ schafft zugleich zusätzliche Kapazitäten in den spezialisierten Operationsbereichen des Universitätsklinikums. Diese können verstärkt für komplexe Eingriffe der Maximalversorgung genutzt werden, beispielsweise für robotikgestützte Operationen und andere anspruchsvolle universitäre Behandlungen.
„In einem Gesundheitswesen, in dem die Kosten ständig steigen, ist eine Professionalisierung der Ambulantisierung ein notwendiger Schritt, um Effizienzpotentiale zu heben und eine optimale Versorgung sowohl für ambulante Patientinnen und Patienten, aber auch komplexe universitäre Fälle und Notfälle zu ermöglichen“, so OP-Manager Marcus Murnauer, der das Projekt AOZ von Beginn an koordiniert und geleitet hat.