Praxisbeispiel: Betriebliches Mobilitätsmanagement Nachhaltige Wege für Mitarbeiter und Umwelt

In einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend nachhaltige Praktiken in ihre Geschäftsmodelle integrieren, ist das Betriebliche Mobilitätsmanagement (BMM) zu einem zentralen Anliegen geworden. Als Marketmanager bei IKEA Augsburg gibt Günter Müller Einblicke in die Beweggründe des Unternehmens, die bereits umgesetzten Maßnahmen und die Zukunft des BMM bei IKEA Augsburg.

Für IKEA Augsburg ist das BMM kein bloßes Nebenprodukt, sondern ein zentraler Bestandteil seines Engagements für eine nachhaltige Zukunft. "Durch die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks und die Förderung umweltfreundlicher und kostengünstiger Lösungen für unsere Mitarbeitenden setzt IKEA ein starkes Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und übernimmt auch als Arbeitgeber Verantwortung", betont Herr Müller. Dieses Engagement ist ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur von IKEA und spiegelt sich in einer Vielzahl von Initiativen wider.

Eine der erfolgreichsten Maßnahmen ist die Finanzierung eines Shuttlebusses für Mitarbeitende und Kunden sowie kostenlose Fahrradboxen und Duschmöglichkeiten vor Ort. Diese Annehmlichkeiten werden von den Mitarbeitenden sehr geschätzt und tragen nicht nur zur Verbesserung der betrieblichen Mobilität bei, sondern stärken auch das Gefühl der Zugehörigkeit und des Engagements für Nachhaltigkeit.

Ein weiterer Vorteil des verbesserten Mobilitätsmanagements ist der verstärkte Austausch unter den Mitarbeitenden zu diesem Thema. "Wir können Bewusstsein schaffen und gemeinsam überlegen, wie wir als IKEA Teil einer nachhaltigeren Lösung sein können", erklärt Herr Müller. Dieser offene Dialog fördert nicht nur das Umweltbewusstsein, sondern stärkt auch den Teamgeist und die Identifikation mit den Unternehmenswerten.

In einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend nachhaltige Praktiken in ihre Geschäftsmodelle integrieren, ist das Betriebliche Mobilitätsmanagement (BMM) zu einem zentralen Anliegen geworden. Als Marketmanager bei IKEA Augsburg gibt Günter Müller Einblicke in die Beweggründe des Unternehmens, die bereits umgesetzten Maßnahmen und die Zukunft des BMM bei IKEA Augsburg.

Für IKEA Augsburg ist das BMM kein bloßes Nebenprodukt, sondern ein zentraler Bestandteil seines Engagements für eine nachhaltige Zukunft. "Durch die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks und die Förderung umweltfreundlicher und kostengünstiger Lösungen für unsere Mitarbeitenden setzt IKEA ein starkes Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und übernimmt auch als Arbeitgeber Verantwortung", betont Herr Müller. Dieses Engagement ist ein integraler Bestandteil der Unternehmenskultur von IKEA und spiegelt sich in einer Vielzahl von Initiativen wider.

Eine der erfolgreichsten Maßnahmen ist die Finanzierung eines Shuttlebusses für Mitarbeitende und Kunden sowie kostenlose Fahrradboxen und Duschmöglichkeiten vor Ort. Diese Annehmlichkeiten werden von den Mitarbeitenden sehr geschätzt und tragen nicht nur zur Verbesserung der betrieblichen Mobilität bei, sondern stärken auch das Gefühl der Zugehörigkeit und des Engagements für Nachhaltigkeit.

Ein weiterer Vorteil des verbesserten Mobilitätsmanagements ist der verstärkte Austausch unter den Mitarbeitenden zu diesem Thema. "Wir können Bewusstsein schaffen und gemeinsam überlegen, wie wir als IKEA Teil einer nachhaltigeren Lösung sein können", erklärt Herr Müller. Dieser offene Dialog fördert nicht nur das Umweltbewusstsein, sondern stärkt auch den Teamgeist und die Identifikation mit den Unternehmenswerten.

Praktische Tipps für ein gutes Betriebliches Mobilitätsmanagement

  • Schaffen einer Projektgruppe: Die Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitenden in eine Projektgruppe hilft dabei, das Thema präsent und erlebbar im Unternehmen zu halten.

  • Fokus auf low hanging fruits: Durch die Identifizierung von einfach umsetzbaren Maßnahmen können Unternehmen schnell erste Erfolge erzielen und das Bewusstsein für betriebliche Mobilität stärken.

  • Nutzung von Expertenwissen: Externe Organisationen wie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. können Unternehmen bei der Zertifizierung als "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" unterstützen und wertvolles Know-how bereitstellen.

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Günter Müller IKEA Augsburg

Dieses Praxisbeispiel beschäftigt sich mit dem Themenfeldern Klimaschutz und Mitarbeitende

  • Der Nachhaltigkeitsmonitor befasst sich mit verschiedenen Themenfeldern innerhalb des ESG-Standards.

Dieses Praxisbeispiel beschäftigt sich mit dem Themenfeldern Klimaschutz und Mitarbeitende

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Praxisbeispiele Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Ressourceneffizienz Wie holt man Kunststoff aus Altpapier?

Viele Papiere sind so stark beschichtet, dass man kaum noch unterscheiden kann, ob das nun eher Papier oder Plastik ist. Tatsächlich konnten solche Papiere bislang kaum recycelt werden. Ein innovatives Start up aus dem Landkreis Aichach-Friedberg hat hierfür nun eine bahnbrechende Lösung gefunden: Repulping Technology hat eine Technologie entwickelt, wie man die Papieranteile aus Verbundmaterialien zurückgewinnt. Dafür wurde das Unternehmen 2019 als KUMAS Leitprojekt ausgezeichnet. ... mehr
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Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann. ... mehr
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Angebot für Unternehmen A³ Fachkräftekampagne: arbeiten und leben in A³

Ohne gezieltes Fachkräfte-Marketing geht heute nichts mehr. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH startet 2024 mit einer neuen A³ Fachkräftekampagne für den Wirtschaftsraum Augsburg.

Ziel: Werbung für die Region und für die attraktiven Arbeitgeber in A³.

Beteiligen Sie sich als Arbeitgeber, denn nur gemeinsam erreichen wir einen hohen Bekanntheitsgrad und ein (noch) besseres Image für die Region Augsburg bei gesuchten Fachkräften.

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