Expertise Nachhaltiges Wirtschaften – Max Schön - Mut zur Veränderung

Wir haben Max Schön gefragt, wie Klimaschutz heute gelingen kann und was Regionen und Unternehmen dazu beitragen können. Wie ist seine Perspektive als Unternehmer, Rat für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung und Mitglied des Club of Rome? Max Schön verfügt über ein breites Netzwerk, ist viel unterwegs und bringt einen weiten Blick auf die Welt mit. Doch wie lässt sich dieser Blick auf den regionalen Klimaschutz übertragen? Im Rahmen der Regionalen Klimaschutzkonferenz A³ gibt Max Schön einen Einblick in seine Arbeit und seine Perspektive auf die Zukunft des Klimaschutzes. In seiner Keynote „Klimaschutz im Jahr 2027 – und es gelingt doch“ zeigt er auf, warum es trotz aller Herausforderungen Grund gibt, an eine erfolgreiche Transformation zu glauben.

Regio Augsburg Wirtschaft GmbH: Herr Schön, Ihre Keynote trägt den Titel „Klimaschutz im Jahr 2027 – und es gelingt doch“. Angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Debatten klingt das zunächst optimistisch. Was gibt Ihnen Anlass zu dieser Zuversicht?

Max Schön: Immer dann, wenn sich große Veränderungen für unser Leben als Menschen anbahnen, reagieren wir ähnlich: Wir versuchen mit verstärkter Kraft den bisherigen Zustand festzuhalten. In einer solchen Phase befinden wir uns gerade. Wir Menschen lieben nun einmal nicht die Veränderungen, sondern sind Gewohnheitstiere. Doch die großen Veränderungen werden kommen und sie sind jetzt schon zu spüren.

Sie beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit nachhaltigem Wirtschaften. Was treibt Sie persönlich an, und wie hat sich Ihr Verständnis von Klimaschutz über die Jahre verändert?

Seit meinem Wirtschaftsstudium treibt es mich um, dass wir Natur und Menschsein getrennt denken. Dabei steckt in den Worten Ökologie und Ökonomie der gleiche Wortstamm: Oikos. Das kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie Haushalt. Die Ökologie ist quasi die Lehre vom Haushalten der Natur. Sie mit unserem wirtschaftlichen Denken und Handeln zusammen zu bringen treibt mich immer wieder an, mich genau dafür einzusetzen. Ohne eine funktionierende Ökologie ist unser Wirtschaften, also unsere Ökonomie, zum Scheitern verurteilt. Wir müssen beides zusammen denken. Die Natur ist die Grundlage für unser Leben und unser Wirtschaften.

Sie kommen selbst aus dem Unternehmertum und beschäftigen sich seit Langem mit der Frage, wie Ökonomie und Ökologie zusammenpassen. Ist der vermeintliche Widerspruch zwischen wirtschaftlichem Erfolg und dem Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen auflösbar? Was muss sich dafür an unserem Verständnis von Wirtschaft verändern, um Klimaschutz zu leisten?

Wir müssen lernen, unsere Welt so zu behandeln, dass wir auch in Zukunft gute Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen haben. Derzeit sägen wir an dem Ast, auf dem wir alle sitzen. Viele denken noch, beim Umweltschutz ginge es nur um den Schutz von Tieren und Pflanzen. Doch für uns Menschen geht es darum, WIE wir in Zukunft leben wollen. Das haben viele offensichtlich noch nicht verstanden. Und: Einige wollen es aus ideologischen Gründen nicht verstehen, weil es nicht in ihre Ideen passt, wie eine Volksgemeinschaft ihres Erachtens funktionieren soll.

Sie waren von 2007 bis 2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und sind seit 2012 Mitglied des internationalen Club of Rome. Dieser beschäftigt sich unter anderem mit den Zusammenhängen zwischen Wirtschaft, Ressourcenverbrauch, Wohlstand, Konsum und den ökologischen Grenzen unseres Planeten. Wir sprechen häufig über einzelne, isolierte Maßnahmen wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder Kreislaufwirtschaft. Wo denken wir Ihrer Meinung nach noch zu sehr in Einzelmaßnahmen, obwohl es eigentlich grundlegende Veränderungen unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems braucht?

Wir müssen unsere Zukunftsaufgaben ganzheitlich denken und angehen. Wir müssen wieder lernen, die Dinge als Ganzes zu betrachten. Damit fühlen sich viele noch überfordert. Ihnen möchte ich Mut machen, dennoch anzupacken und die Dinge nicht laufen zu lassen. Ich werde in meinem Vortrag eine Reihe von Beispielen dafür zeigen, wie es gehen kann. Die Effizienzgewinne dieser Vorgehensweise sind ganz erheblich.

Wir haben Max Schön gefragt, wie Klimaschutz heute gelingen kann und was Regionen und Unternehmen dazu beitragen können. Wie ist seine Perspektive als Unternehmer, Rat für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung und Mitglied des Club of Rome? Max Schön verfügt über ein breites Netzwerk, ist viel unterwegs und bringt einen weiten Blick auf die Welt mit. Doch wie lässt sich dieser Blick auf den regionalen Klimaschutz übertragen? Im Rahmen der Regionalen Klimaschutzkonferenz A³ gibt Max Schön einen Einblick in seine Arbeit und seine Perspektive auf die Zukunft des Klimaschutzes. In seiner Keynote „Klimaschutz im Jahr 2027 – und es gelingt doch“ zeigt er auf, warum es trotz aller Herausforderungen Grund gibt, an eine erfolgreiche Transformation zu glauben.

Regio Augsburg Wirtschaft GmbH: Herr Schön, Ihre Keynote trägt den Titel „Klimaschutz im Jahr 2027 – und es gelingt doch“. Angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Debatten klingt das zunächst optimistisch. Was gibt Ihnen Anlass zu dieser Zuversicht?

Max Schön: Immer dann, wenn sich große Veränderungen für unser Leben als Menschen anbahnen, reagieren wir ähnlich: Wir versuchen mit verstärkter Kraft den bisherigen Zustand festzuhalten. In einer solchen Phase befinden wir uns gerade. Wir Menschen lieben nun einmal nicht die Veränderungen, sondern sind Gewohnheitstiere. Doch die großen Veränderungen werden kommen und sie sind jetzt schon zu spüren.

Sie beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit nachhaltigem Wirtschaften. Was treibt Sie persönlich an, und wie hat sich Ihr Verständnis von Klimaschutz über die Jahre verändert?

Seit meinem Wirtschaftsstudium treibt es mich um, dass wir Natur und Menschsein getrennt denken. Dabei steckt in den Worten Ökologie und Ökonomie der gleiche Wortstamm: Oikos. Das kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie Haushalt. Die Ökologie ist quasi die Lehre vom Haushalten der Natur. Sie mit unserem wirtschaftlichen Denken und Handeln zusammen zu bringen treibt mich immer wieder an, mich genau dafür einzusetzen. Ohne eine funktionierende Ökologie ist unser Wirtschaften, also unsere Ökonomie, zum Scheitern verurteilt. Wir müssen beides zusammen denken. Die Natur ist die Grundlage für unser Leben und unser Wirtschaften.

Sie kommen selbst aus dem Unternehmertum und beschäftigen sich seit Langem mit der Frage, wie Ökonomie und Ökologie zusammenpassen. Ist der vermeintliche Widerspruch zwischen wirtschaftlichem Erfolg und dem Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen auflösbar? Was muss sich dafür an unserem Verständnis von Wirtschaft verändern, um Klimaschutz zu leisten?

Wir müssen lernen, unsere Welt so zu behandeln, dass wir auch in Zukunft gute Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen haben. Derzeit sägen wir an dem Ast, auf dem wir alle sitzen. Viele denken noch, beim Umweltschutz ginge es nur um den Schutz von Tieren und Pflanzen. Doch für uns Menschen geht es darum, WIE wir in Zukunft leben wollen. Das haben viele offensichtlich noch nicht verstanden. Und: Einige wollen es aus ideologischen Gründen nicht verstehen, weil es nicht in ihre Ideen passt, wie eine Volksgemeinschaft ihres Erachtens funktionieren soll.

Sie waren von 2007 bis 2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und sind seit 2012 Mitglied des internationalen Club of Rome. Dieser beschäftigt sich unter anderem mit den Zusammenhängen zwischen Wirtschaft, Ressourcenverbrauch, Wohlstand, Konsum und den ökologischen Grenzen unseres Planeten. Wir sprechen häufig über einzelne, isolierte Maßnahmen wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder Kreislaufwirtschaft. Wo denken wir Ihrer Meinung nach noch zu sehr in Einzelmaßnahmen, obwohl es eigentlich grundlegende Veränderungen unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems braucht?

Wir müssen unsere Zukunftsaufgaben ganzheitlich denken und angehen. Wir müssen wieder lernen, die Dinge als Ganzes zu betrachten. Damit fühlen sich viele noch überfordert. Ihnen möchte ich Mut machen, dennoch anzupacken und die Dinge nicht laufen zu lassen. Ich werde in meinem Vortrag eine Reihe von Beispielen dafür zeigen, wie es gehen kann. Die Effizienzgewinne dieser Vorgehensweise sind ganz erheblich.

Max Schön

Max Schön ist Unternehmer, Vordenker und beschäftigt sich seit gut vier Jahrzehnten mit der Frage, wie nachhaltiges Wirtschaften gelingen kann. Seit den 1980er Jahren engagiert er sich für eine nachhaltige Wirtschafts- und Sozialordnung, unter anderem als Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung, als Präsident des Verbands „Die Familienunternehmer“, als Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und als erster Vorstand der Stiftung Klimawirtschaft (ehem. Stiftung 2°). Darüber hinaus ist er in einer Vielzahl von Unternehmen Mitglied verschiedener Aufsichtsräte und Beiräte gewesen. 2022 war er interimistisch Mitglied des WWF-Vorstands Deutschland. Aktuell ist er Mitglied im Stiftungsrat des WWF Deutschland, Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen KlimaStiftung und Mitglied des Club of Rome.

Website: Max SchönMax Schön - Nachhaltigkeit in der Wirtschaft

Im Mittelpunkt der Regionalen Klimaschutzkonferenz A³ steht die Zusammenarbeit der Stadt Augsburg sowie der Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg. Gemeinsam mit Unternehmen und regionalen Netzwerken sollen konkrete Beiträge zum Klimaschutz ermöglicht werden. 

Was können Unternehmen gemeinsam in einer Region erreichen, das sie allein nicht schaffen würden? Wo liegen besonders große Chancen für Kooperationen zwischen Unternehmen, Kommunen, Wissenschaft und weiteren regionalen Akteuren?

Wenn man beispielsweise den Energiehaushalt eines Gewerbegebiets als Ganzes betrachtet, kommt man zu anderen , wesentlich effizienteren Lösungen, als wenn jeder versucht, nur seinen Teil, also seine Halle oder seine Produktion zu optimieren. Dazu braucht es Initiatoren die das in die Hand nehmen. Das können einzelne Unternehmer:innen sein, aber auch Gemeinschaften und Stadtwerke.

Wo haben Regionen Ihrer Erfahrung nach mehr Veränderungsmacht, als sie selbst glauben? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit aus regionaler Zusammenarbeit tatsächlich wirksamer Klimaschutz entsteht?

Viele Entdeckungen und Bewegungen haben irgendwo an einem Ort in der Vergangenheit ihren Anfang genommen, beispielsweise Mobilität bei uns in Baden-Württemberg & Sachsen, die Batterietechnik in Norditalien u.v.m. Viele Veränderungen kommen nicht von oben, sondern werden von Menschen gemacht, die häufig ihre ersten Verbündeten in der Region fanden. Entbürokratisierung zum Beispiel kann überall anfangen, ein gutes Gründerklima kann vielerorts geschaffen werden, gute Beispiele können starke Vorbilder werden usw. - gerade vor Ort!

Wo sehen Sie derzeit die größten Hebel für unternehmerischen Klimaschutz? Und welche Maßnahmen sollten Unternehmen angehen, wenn sie mit begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen möglichst viel bewirken wollen?

Im Detail ist das in jedem Unternehmen woanders - leider. Aber in Zusammenarbeit mit seiner Lieferkette oder in Brancheninitiativen liegen riesen Potentiale. Ebenso kann eine Befragung der eigenen Mitarbeiter Möglichkeiten im Unternehmen aufdecken. Doch auch die eigenen Leute beim Klimaschutz zu unterstützen, kann viel bringen: Vom Weg zur Arbeit, einer gesunden, klimaschonenden Ernährung oder der Förderungen ihrer Initiativen zu Hause oder im Sportverein zum Beispiel. Auch sollten Unternehmen und Unternehmer:innen nicht ihre Vorbildwirkung unterschätzen, bei dem was sie zu tun – oder eben auch nicht tun.

Wenn Sie den Unternehmerinnen und Unternehmern unserer Region einen Gedanken mit auf den Weg geben dürften: Welcher wäre das?

Tun Sie für Ihr Unternehmen und unsere Lebensgrundlage mit Entschlossenheit das, was für beide gesund ist. Gehen sie dabei lieber einen Kompromiss ein, als auf Lösungen von Oben aus der EU- oder Bundespolitik zu warten. Ich sage nicht, dass das einfach ist. Aber es muss sein. Und: Es muss jetzt losgehen, nicht irgendwann.

Erleben Sie Max Schön als Keynote Speaker!

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ – Regionale Klimaschutzkonferenz A³

Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. Bei der regionalen Klimaschutzkonferenz stehen diese Themen im Fokus.
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News aus dem Bereich Nachhaltiges Wirtschaften

Pressemitteilung 28.10.2026 – Was macht Unternehmen resilient? Begleitstudie zum Resilienznetzwerk A³ startet

Arbeitswelten verändern sich spürbar: Fachkräfte werden knapper, psychische Belastungen nehmen zu, neue Technologien verändern Zusammenarbeit und Prozesse. Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden gut durch diesen Wandel begleiten und zugleich leistungsfähig bleiben. Genau hier setzt das soziale Semester des bundesweiten Resilienznetzwerks A³ an. Hierbei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der nunc sustainability consulting GmbH, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Europäische Union. ... mehr
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Pressemitteilung 22.10.2026 – Wochen der Nachhaltigkeit 2026: Gemeinsam resilient und nachhaltig wirtschaften

Im November 2026 stehen Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und Resilienz im Wirtschaftsraum Augsburg A³ im Mittelpunkt. Die "Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg" finden in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal statt. Unternehmen, Organisationen und Institutionen aus der Region zeigen mit Veranstaltungen, Projekten und guten Praxisbeispielen vom 02.11. bis 29.11.2026, wie nachhaltiges Wirtschaften konkret gelingen kann. ... mehr
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News Nachhaltigkeit – 14 Naturgärten im Landkreis Augsburg ausgezeichnet

Im Landkreis Augsburg wurden 14 Gärten im Rahmen des bayernweiten Projekts „Bayern blüht – Naturgarten“ ausgezeichnet. Landrat Martin Sailer überreichte den Gartenbesitzerinnen und -besitzern im Landratsamt Augsburg ihre Urkunden und Plaketten. ... mehr
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Pressemitteilung 12.10.2026 – Baugenehmigung für Gebäude G im TONI Park: Planung setzt auf zukunftsweisenden Low-Tech-Holzhybridbau

Mit der Baugenehmigung für das neue Gebäude G stellt die TONI GmbH & Co. KG die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe ihres Projekts TONI Park. Der genehmigte Neubau wird konsequent als Low Tech Holzmodulbau realisiert und verbindet nachhaltige Materialien, reduzierte Gebäudetechnik und einen zirkulären Innenausbau mit flexibel nutzbaren Büroflächen. Der Baustart ist – bei Erreichen einer Vermietungsquote von 50 Prozent – für Q2/Q3 2027 vorgesehen, die Fertigstellung für 2027/2028. ... mehr
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News Nachhaltigkeit – Fotoausstellung TERRA EXTRACT in Augsburg

Wie abhängig unser Alltag von Rohstoffen ist, bleibt häufig unsichtbar. Die Open-Air-Ausstellung TERRA EXTRACT des Augsburger Fotografen Tom Hegen holt genau diese Zusammenhänge ins Blickfeld. Seit 1. Oktober 2026 sind auf dem Augsburger Königsplatz 60 großformatige Luftaufnahmen zu sehen, die Orte der Rohstoffgewinnung und vom Menschen veränderte Landschaften zeigen. ... mehr
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News Standort – Regionale Lösungen für die Nahversorgung

Die im Landkreis Augsburg ansässige Herzstück Horgau Genossenschaft entwickelt verschiedene Versorgungslösungen, die regional umgesetzt und individuell an den jeweiligen Standort angepasst werden können. ... mehr
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News Nachhaltigkeit – Jetzt anmelden zur regionalen Klimaschutzkonferenz A³!

Wie steht es in der Region A³ um den Klimaschutz? Dieser Frage widmet sich die Regionale Klimaschutzkonferenz A³ am 17.02.2027 im Wittelsbacher Schloss Friedberg. Die Konferenz wird von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gemeinsam mit den Kooperationspartnern Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg und Landkreis Aichach-Friedberg organisiert. ... mehr
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News Nachhaltigkeit – Neue Ausstellung zu Biodiversität auf dem Campus der Universität Augsburg

Der Campus der Universität Augsburg ist nicht nur ein Ort für Lehre und Forschung, sondern auch ein vielfältiger Lebensraum. Wie reich diese biologische Vielfalt ist und mit welchen Maßnahmen sie geschützt und gefördert wird, zeigt die Ausstellung "Biodiversität auf dem Campus", die vom 10. September 2026 bis 5. Januar 2027 in der Zentralbibliothek der Universität Augsburg zu sehen ist. ... mehr
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News FutureH2O – Klimaresilienztage 2026 – Ressource Wasser im Fokus

Die Klimaresilienztage 2026 widmen sich zwei Tage lang der zentralen Frage, wie Kommunen und Unternehmen den Umgang mit der Ressource Wasser zukunftsfähig gestalten können. Das vielfältige Programm umfasst Fachvorträge, interaktive Formate, das Austauschformat World Café sowie eine Fachausstellung. ... mehr
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News Nachhaltigkeit – Jim´s Geschmackszirkus setzt Nachhaltigkeit auf den Speiseplan

Jim´s Geschmackszirkus (Jim´s) aus der Region Augsburg zeigt, wie Regionalität, Bioqualität und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen. ... mehr
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News Nachhaltigkeit – Auf dem Sattel und im Stadion: Nachhaltigkeit verbindet regionale Akteure

Eine gemeinsame Arenaführung beim FC Augsburg brachte Teilnehmende des Stadtradelns, regionale Akteure und Nachhaltigkeitsinitiativen zusammen. ... mehr
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News Nachhaltigkeit – Augsburg beim UN-Nachhaltigkeitsgipfel in New York vertreten

Augsburgs Engagement für eine nachhaltige Stadtentwicklung findet am Nachhaltigkeitsgipfel der Vereinten Nationen in New York international Beachtung. ... mehr
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