Veröffentlicht am 29. Juli 2026
News Nachhaltigkeit – Auf dem Sattel und im Stadion: Nachhaltigkeit verbindet regionale Akteure
Sport verbindet – auf dem Fußballplatz ebenso wie im Fahrradsattel. Eine gemeinsame Arenaführung beim FC Augsburg brachte engagierte Teilnehmende des Stadtradelns zusammen und zeigte, wie aus der Initiative A³ klimaneutral neue Kontakte und Kooperationen in der Region Augsburg entstehen.
Initiiert wurde die Führung von Rami Al Sidawi, Senior Global Sustainability Manager bei der CABB GmbH. Mit großem persönlichem Einsatz treibt er die Nachhaltigkeitsthemen des Unternehmens konzernweit voran und bindet dabei gezielt die Mitarbeitenden ein. Durch A³ klimaneutral wurde er 2025 auf das Stadtradeln aufmerksam. Die erste Teilnahme der CABB GmbH in Gersthofen wurde direkt zum Erfolg: Das Team belegte den ersten Platz in der Stadt und den zweiten Platz im Landkreis Augsburg.
Vom Stadtradeln zum Netzwerk
2026 motivierte Al Sidawi weitere Unternehmen zur Teilnahme. Neben CABB beteiligten sich unter anderem Bilfinger aus dem MVV Industriepark Gersthofen sowie die Epple Druckfarben AG aus Neusäß. Als Anerkennung für den Einsatz der Mitarbeitenden entstand die Idee einer gemeinsamen Arenaführung. Zusammen mit Maike Möhrle vom FC Augsburg setzte Al Sidawi das Vorhaben um. Unterstützt wurde die Aktion von Franziska Marzog vom Landratsamt Augsburg.
Die Führung war dabei mehr als ein Dankeschön an die engagierten Radlerinnen und Radler. Sie bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen und neue Kontakte zu regionalen Initiativen und Akteuren wie der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, A³ klimaneutral und Future H2O aufzubauen. Viele Gäste reisten passend zum Anlass mit dem Fahrrad zur WWK ARENA an.
Einblicke hinter die Kulissen
Während der Arenaführung erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Geschichte und den Spielbetrieb des FC Augsburg, der seit 2011 in der Bundesliga spielt. Zu den Stationen gehörten unter anderem der Römertunnel als Verbindung zur Augsburger Stadtgeschichte und der Hybridrasen der WWK ARENA.
Auch inhaltlich verbindet den FC Augsburg und die CABB GmbH ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit: Beide sind Unterstützer von A³ klimaneutral. Die CABB GmbH gehört dem Netzwerk seit 2024 an und verfolgt eigene anspruchsvolle Nachhaltigkeitsziele. Der FC Augsburg setzt ebenfalls eine Nachhaltigkeitsstrategie um und informiert jährlich in einem Fortschrittsbericht über seine Aktivitäten.
Gemeinsam etwas bewegen
Die Arenaführung würdigte das Engagement der Teilnehmenden beim Stadtradeln und bot zugleich Raum für Austausch und neue Kontakte. So kamen Mitarbeitende verschiedener Unternehmen, regionale Akteure und Nachhaltigkeitsinitiativen in einem besonderen Rahmen zusammen. Die Veranstaltung machte sichtbar, wie gemeinschaftliche Aktionen nachhaltiges Handeln im Arbeitsalltag fördern und Menschen über Unternehmensgrenzen hinweg verbinden können.
A³ klimaneutral begleitete die Aktion, denn nachhaltige Entwicklung lebt davon, dass engagierte Menschen und Unternehmen zusammenkommen, voneinander lernen und gemeinsam etwas ins Rollen bringen – in diesem Fall sogar wortwörtlich.
Sport verbindet – auf dem Fußballplatz ebenso wie im Fahrradsattel. Eine gemeinsame Arenaführung beim FC Augsburg brachte engagierte Teilnehmende des Stadtradelns zusammen und zeigte, wie aus der Initiative A³ klimaneutral neue Kontakte und Kooperationen in der Region Augsburg entstehen.
Initiiert wurde die Führung von Rami Al Sidawi, Senior Global Sustainability Manager bei der CABB GmbH. Mit großem persönlichem Einsatz treibt er die Nachhaltigkeitsthemen des Unternehmens konzernweit voran und bindet dabei gezielt die Mitarbeitenden ein. Durch A³ klimaneutral wurde er 2025 auf das Stadtradeln aufmerksam. Die erste Teilnahme der CABB GmbH in Gersthofen wurde direkt zum Erfolg: Das Team belegte den ersten Platz in der Stadt und den zweiten Platz im Landkreis Augsburg.
Vom Stadtradeln zum Netzwerk
2026 motivierte Al Sidawi weitere Unternehmen zur Teilnahme. Neben CABB beteiligten sich unter anderem Bilfinger aus dem MVV Industriepark Gersthofen sowie die Epple Druckfarben AG aus Neusäß. Als Anerkennung für den Einsatz der Mitarbeitenden entstand die Idee einer gemeinsamen Arenaführung. Zusammen mit Maike Möhrle vom FC Augsburg setzte Al Sidawi das Vorhaben um. Unterstützt wurde die Aktion von Franziska Marzog vom Landratsamt Augsburg.
Die Führung war dabei mehr als ein Dankeschön an die engagierten Radlerinnen und Radler. Sie bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, sich untereinander zu vernetzen und neue Kontakte zu regionalen Initiativen und Akteuren wie der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, A³ klimaneutral und Future H2O aufzubauen. Viele Gäste reisten passend zum Anlass mit dem Fahrrad zur WWK ARENA an.
Einblicke hinter die Kulissen
Während der Arenaführung erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Geschichte und den Spielbetrieb des FC Augsburg, der seit 2011 in der Bundesliga spielt. Zu den Stationen gehörten unter anderem der Römertunnel als Verbindung zur Augsburger Stadtgeschichte und der Hybridrasen der WWK ARENA.
Auch inhaltlich verbindet den FC Augsburg und die CABB GmbH ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit: Beide sind Unterstützer von A³ klimaneutral. Die CABB GmbH gehört dem Netzwerk seit 2024 an und verfolgt eigene anspruchsvolle Nachhaltigkeitsziele. Der FC Augsburg setzt ebenfalls eine Nachhaltigkeitsstrategie um und informiert jährlich in einem Fortschrittsbericht über seine Aktivitäten.
Gemeinsam etwas bewegen
Die Arenaführung würdigte das Engagement der Teilnehmenden beim Stadtradeln und bot zugleich Raum für Austausch und neue Kontakte. So kamen Mitarbeitende verschiedener Unternehmen, regionale Akteure und Nachhaltigkeitsinitiativen in einem besonderen Rahmen zusammen. Die Veranstaltung machte sichtbar, wie gemeinschaftliche Aktionen nachhaltiges Handeln im Arbeitsalltag fördern und Menschen über Unternehmensgrenzen hinweg verbinden können.
A³ klimaneutral begleitete die Aktion, denn nachhaltige Entwicklung lebt davon, dass engagierte Menschen und Unternehmen zusammenkommen, voneinander lernen und gemeinsam etwas ins Rollen bringen – in diesem Fall sogar wortwörtlich.