Standort mit nachhaltiger Perspektive Handlungsempfehlung "Safe Space für Austausch/ Kooperation"

Die Ergebnisse der Befragungen im Kontext des Projekts "Nachhaltigkeitsmonitor und Nachhaltigkeitshub A³" dienten als Grundlage für die Ableitung von Handlungsempfehlungen und Maßnahmen. Durch deren Umsetzung soll die Wirtschaftsregion noch nachhaltiger werden. Insgesamt wurden weit über 20 Handlungsempfehlungen formuliert, die einen unterschiedlichen Umsetzungsgrad aufweisen. 

Die Handlungsempfehlung "Safe Space für Austausch/ Kooperation" soll zeigen, wie ein Safe Space für Austausch und Kooperation Unternehmen ermöglicht, in einem geschützten Rahmen über Herausforderungen und Lösungsansätze im Bereich Nachhaltigkeit sprechen zu können.  Interessierte sind eingeladen, bei der Umsetzung zu unterstützen. Sprechen Sie uns an!

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Beschreibung der Handlungsempfehlung

Handlungsempfehlung Safe Space für Austausch/Kooperation
ESG Kategorie Governance: Themenfeld Unternehmenskultur und Wirtschaftsethik
Wirkung Ein Austausch im geschützen Raum schafft Vertrauen, baut Netzwerke auf und reduziert Barrieren für nachhaltige Veränderungen. Darüber hinaus fördert die Kooperation die Entwicklung gemeinsamer Standards, die den gesamten Wirtschaftsstandort zukunftsfähiger machen.
Beschreibung Ein Safe Space für Austausch und Kooperation im Bereich Governance ermöglicht Unternehmen einen geschützten Rahmen, in dem sie offen über Herausforderungen, Lösungsansätze und Best Practices im Bereich Nachhaltigkeit sprechen können. Dieser Raum fördert eine vertrauensvolle Atmosphäre, die es Unternehmen erleichtert, Wissen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam innovative Ansätze für nachhaltige Governance zu entwickeln.In einem geschützen Raum können auch sensible Themen besprochen werden, wie Generationswechsel oder ethische Fragestellungen.
Maßnahme 1. Einrichtung regelmäßiger, moderierter Workshops oder Runder Tische zu governancebezogenen Nachhaltigkeitsthemen. 2. Aufbau einer digitalen Plattform für den kontinuierlichen Austausch und die Zusammenarbeit (z.B. Innoloft) 3. Einladung von Expert*innen, die Impulse setzen und individuelle Fragen der Teilnehmenden beantworten können. 4. Förderung von Partnerschaften zwischen Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Nichtregierungsorganisationen, um Synergien zu schaffen.
Zielgruppe technische/fachliche Mitarbeiter, Führungskräfte --> "Erlaubnis von oben"
Kennzahlen aus der Befragung

Ansprechpartner

Leitung Geschäftsfeld Nachhaltigkeit

Annabell Hummel-Wiest

Assistenz der Geschäftsführung

Tamara Weber

Alle Handlungsempfehlungen und Ergebnisse als Download Weitere Informationen

Download Präsentation Ergebnisse Monitor

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Download PM: Nachhaltigkeitstag Wirtschaft 2025

Pressemitteilung zum Nachhaltigkeitstag Wirtschaft 2025 - Mit gemeinsamen Projekten zukunftsfähig bleiben

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