Technik, die Leben verbessert: Neuer Bachelor Medizintechnik an der THA startet durch

News Standort Jetzt vormerken: Bewerbungen ab 30. April möglich

Ab dem Wintersemester 2026/2027 erweitert die Technische Hochschule Augsburg (THA) ihr Studienangebot um den Bachelorstudiengang Medizintechnik (B.Eng.). Das Programm ist an der Fakultät für Elektrotechnik angesiedelt und verbindet technische Ingenieurskompetenz mit medizinischem Fachwissen und praktischen Anwendungen. Interessierte können sich ab dem 30. April 2026 bewerben. Bereits vorher haben Studieninteressierte die Möglichkeit, sich bei einer Infostunde am 23. April um 17 Uhr im LEW-Hochspannungssaal (Gebäude E, Hörsaal E 1.02) auf dem Campus Brunnenlech zu informieren.

Der neue Studiengang umfasst sieben Semester in Vollzeit und bereitet Studierende darauf vor, technologische Innovationen für Diagnose, Therapie und Rehabilitation zu entwickeln. Neben dem klassischen Vollzeitstudium sind auch Teilzeitmodelle, ein Verbundstudium (Studium mit Ausbildung) sowie ein Studium mit vertiefter Praxis möglich. Der Einstieg in das Studium erfolgt jeweils zum Wintersemester.

Studiengangsleiter Prof. Dr.-Ing. Christoph Zeuke erklärt:
„Mit dem Bachelor Medizintechnik bieten wir ein Studium für junge Menschen, die sowohl technisches Interesse als auch Begeisterung für medizinische Fragestellungen mitbringen. Unser Konzept verbindet Theorie und Praxis eng miteinander, sodass Absolventinnen und Absolventen optimal auf anspruchsvolle Aufgaben an der Schnittstelle von Technik, Medizin und Gesellschaft vorbereitet sind.“

Wenn Technik auf Medizin trifft

Im Verlauf des Studiums beschäftigen sich die Studierenden mit modernen Technologien wie medizinischer Messtechnik, medizintechnischen Geräten und Anwendungen, Embedded Systems sowie Künstlicher Intelligenz. Ergänzt wird das technische Wissen durch medizinische Grundlagen wie Anatomie, Physiologie und Biochemie.

Ein weiterer Bestandteil des Curriculums ist das Verständnis für Normen, regulatorische Anforderungen und Zulassungsverfahren, die in der Medizintechnik eine zentrale Rolle spielen. In der späteren Vertiefungsphase können Studierende individuelle Schwerpunkte setzen, etwa in den Bereichen medizintechnische Systeme und Geräte, Biosignalverarbeitung oder Assistenzsysteme und Robotik.

Praxis von Anfang an

Ein zentrales Merkmal des Studiengangs ist der starke Praxisbezug. Bereits ab dem ersten Semester arbeiten Studierende in Laborpraktika, Übungen und einem kontinuierlichen technischen Praxisprojekt an realitätsnahen Aufgabenstellungen.

Darüber hinaus bieten Vorträge von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie zusätzliche Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Branche. Im praktischen Studiensemester sammeln die Studierenden wertvolle Erfahrungen in Unternehmen, Kliniken oder Forschungseinrichtungen.

Zukunftsperspektiven in einer Wachstumsbranche

Der Bachelorabschluss in Medizintechnik eröffnet vielfältige berufliche Möglichkeiten in einem dynamischen Zukunftsfeld. Absolventinnen und Absolventen können beispielsweise in der Entwicklung innovativer Medizinprodukte, in der Sensorik oder KI-gestützten Datenanalyse, in der Biosignalverarbeitung für Diagnostik und Monitoring oder in der Konstruktion medizintechnischer Systeme tätig werden.

Weitere Einsatzbereiche liegen in der Software- und Systementwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen, im Qualitätsmanagement, in Regulatory Affairs oder in der Zulassung von Medizinprodukten. Auch Tätigkeiten im technischen Vertrieb, Produktmanagement oder Applikationssupport sind möglich – etwa bei der Einführung und Betreuung medizintechnischer Systeme im klinischen Alltag.

Darüber hinaus stehen Absolventinnen und Absolventen Wege in Forschung und Entwicklung offen, beispielsweise in Unternehmen, Instituten oder Hochschulen. Ein anschließendes Masterstudium, etwa in Medizintechnik, Biomedical Engineering oder verwandten Fachrichtungen, ist ebenfalls möglich.

Bewerbung und Voraussetzungen

Die Bewerbungsphase für einen Studienstart im Herbst 2026 beginnt am 30. April 2026. Ideale Voraussetzungen für das Studium sind Interesse an Technik, Mathematik und Naturwissenschaften, analytisches Denken sowie Neugier auf medizinische Themen.

Auch Bewerberinnen und Bewerber mit abgeschlossener Berufsausbildung können sich fachgebunden bewerben, sofern Ausbildung und Studium thematisch zusammenpassen. Voraussetzung ist zudem ein nachgewiesenes Beratungsgespräch mit der Fachstudienberatung des Studiengangs.

Infotermin für Studieninteressierte

Wer mehr über den neuen Studiengang erfahren möchte, kann an einer Informationsveranstaltung am 23. April 2026 um 17 Uhr im LEW-Hochspannungssaal (E 1.02) an der Fakultät für Elektrotechnik der THA teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ab dem Wintersemester 2026/2027 erweitert die Technische Hochschule Augsburg (THA) ihr Studienangebot um den Bachelorstudiengang Medizintechnik (B.Eng.). Das Programm ist an der Fakultät für Elektrotechnik angesiedelt und verbindet technische Ingenieurskompetenz mit medizinischem Fachwissen und praktischen Anwendungen. Interessierte können sich ab dem 30. April 2026 bewerben. Bereits vorher haben Studieninteressierte die Möglichkeit, sich bei einer Infostunde am 23. April um 17 Uhr im LEW-Hochspannungssaal (Gebäude E, Hörsaal E 1.02) auf dem Campus Brunnenlech zu informieren.

Der neue Studiengang umfasst sieben Semester in Vollzeit und bereitet Studierende darauf vor, technologische Innovationen für Diagnose, Therapie und Rehabilitation zu entwickeln. Neben dem klassischen Vollzeitstudium sind auch Teilzeitmodelle, ein Verbundstudium (Studium mit Ausbildung) sowie ein Studium mit vertiefter Praxis möglich. Der Einstieg in das Studium erfolgt jeweils zum Wintersemester.

Studiengangsleiter Prof. Dr.-Ing. Christoph Zeuke erklärt:
„Mit dem Bachelor Medizintechnik bieten wir ein Studium für junge Menschen, die sowohl technisches Interesse als auch Begeisterung für medizinische Fragestellungen mitbringen. Unser Konzept verbindet Theorie und Praxis eng miteinander, sodass Absolventinnen und Absolventen optimal auf anspruchsvolle Aufgaben an der Schnittstelle von Technik, Medizin und Gesellschaft vorbereitet sind.“

Wenn Technik auf Medizin trifft

Im Verlauf des Studiums beschäftigen sich die Studierenden mit modernen Technologien wie medizinischer Messtechnik, medizintechnischen Geräten und Anwendungen, Embedded Systems sowie Künstlicher Intelligenz. Ergänzt wird das technische Wissen durch medizinische Grundlagen wie Anatomie, Physiologie und Biochemie.

Ein weiterer Bestandteil des Curriculums ist das Verständnis für Normen, regulatorische Anforderungen und Zulassungsverfahren, die in der Medizintechnik eine zentrale Rolle spielen. In der späteren Vertiefungsphase können Studierende individuelle Schwerpunkte setzen, etwa in den Bereichen medizintechnische Systeme und Geräte, Biosignalverarbeitung oder Assistenzsysteme und Robotik.

Praxis von Anfang an

Ein zentrales Merkmal des Studiengangs ist der starke Praxisbezug. Bereits ab dem ersten Semester arbeiten Studierende in Laborpraktika, Übungen und einem kontinuierlichen technischen Praxisprojekt an realitätsnahen Aufgabenstellungen.

Darüber hinaus bieten Vorträge von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie zusätzliche Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Branche. Im praktischen Studiensemester sammeln die Studierenden wertvolle Erfahrungen in Unternehmen, Kliniken oder Forschungseinrichtungen.

Zukunftsperspektiven in einer Wachstumsbranche

Der Bachelorabschluss in Medizintechnik eröffnet vielfältige berufliche Möglichkeiten in einem dynamischen Zukunftsfeld. Absolventinnen und Absolventen können beispielsweise in der Entwicklung innovativer Medizinprodukte, in der Sensorik oder KI-gestützten Datenanalyse, in der Biosignalverarbeitung für Diagnostik und Monitoring oder in der Konstruktion medizintechnischer Systeme tätig werden.

Weitere Einsatzbereiche liegen in der Software- und Systementwicklung digitaler Gesundheitsanwendungen, im Qualitätsmanagement, in Regulatory Affairs oder in der Zulassung von Medizinprodukten. Auch Tätigkeiten im technischen Vertrieb, Produktmanagement oder Applikationssupport sind möglich – etwa bei der Einführung und Betreuung medizintechnischer Systeme im klinischen Alltag.

Darüber hinaus stehen Absolventinnen und Absolventen Wege in Forschung und Entwicklung offen, beispielsweise in Unternehmen, Instituten oder Hochschulen. Ein anschließendes Masterstudium, etwa in Medizintechnik, Biomedical Engineering oder verwandten Fachrichtungen, ist ebenfalls möglich.

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