Veröffentlicht am 30. Januar 2026
News STANDORT – In Generationen denkend
Zum 1. Dezember 2025 haben die Automobilhändler KreuterMedeleSchäfer und Abel+Ruf die Mercedes-Niederlassung Neu-Ulm übernommen. Wir haben mit Geschäftsführer Peter Schäfer über die Strategie dahinter gesprochen, vor welchen Umbrüchen die Branche steht und wie der aus Schwabmünchen stammende Unternehmer sich auf diese Veränderungen einstellt.
Für die Übernahme der Mercedes-Niederlassung wurde ein neues Unternehmen, die Sterne-Gruppe, gegründet. Gemeinsam mit Lukas Ruf steht Peter Schäfer als Geschäftsführer an der Spitze dieses Unternehmens. Insgesamt beschäftigt die Sterne-Gruppe rund 1.300 Mitarbeiter an 15 Standorten in Schwabmünchen, Königsbrunn, Augsburg, Landsberg am Lech, Bad Wörishofen, Füssen, Weilheim, Kempten, Immenstadt, Kaufbeuren, Memmingen, Donauwörth, Dillingen, Nördlingen und Neu-Ulm.
KreuterMedeleSchäfer nutzt einmalige Chance
Die Übernahme der Mercedes-Niederlassung Neu-Ulm war für KreuterMedeleSchäfer eine einmalige Chance. „Dadurch konnten wir unser Marktgebiet erweitern und können so die gemeinsamen Synergieeffekte maximal nutzen“, sagt der aus Schwabmünchen im Landkreis Augsburg stammende Geschäftsführer Peter Schäfer. Ein Familienunternehmen will KreuterMedeleSchäfer trotzdem bleiben. „Dass wir ein Familienunternehmen sind, zeichnet sich schon dadurch aus, dass bei uns die Geschäftsführer Teil der Gesellschafterfamilie sind. Daher denken wir nicht in Quartalen, sondern langfristig in Generationen.“
Herausforderungen und Chancen für die Region A³
Der Markt verändert sich, die Branche steht vor Umbrüchen. Peter Schäfer sieht hier verschiedene Veränderungen auf sein Unternehmen zukommen: „Zum einen wird sich die Elektromobilität weiter durchsetzen. Noch stärker aber wird das autonome Fahren unseren Markt und unsere Gesellschaft verändern. Wir bereiten uns durch permanent hohe Investitionen in unsere Infrastruktur und die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter vor.“ Den Wirtschaftsraum Augsburg sieht er vor vielen Herausforderungen: „Zum einen stehen wir vor dem Problem, dass es nur wenig bezahlbaren Wohnraum für unsere Mitarbeiter in dieser Region gibt. Ich sehe aber die große Chance, dass sich durch Infrastrukturmaßnahmen wie der Uniklinik oder der neuen ICE-Strecke der Wirtschaftsraum weiterhin sagenhaft entwickeln wird.“ Gerade seine Heimatstadt Schwabmünchen schätzt Peter Schäfer besonders: „Schwabmünchen ist eine unglaublich lebendige und engagierte Kleinstadt mit einem sagenhaften Vereinsleben.“
Zum 1. Dezember 2025 haben die Automobilhändler KreuterMedeleSchäfer und Abel+Ruf die Mercedes-Niederlassung Neu-Ulm übernommen. Wir haben mit Geschäftsführer Peter Schäfer über die Strategie dahinter gesprochen, vor welchen Umbrüchen die Branche steht und wie der aus Schwabmünchen stammende Unternehmer sich auf diese Veränderungen einstellt.
Für die Übernahme der Mercedes-Niederlassung wurde ein neues Unternehmen, die Sterne-Gruppe, gegründet. Gemeinsam mit Lukas Ruf steht Peter Schäfer als Geschäftsführer an der Spitze dieses Unternehmens. Insgesamt beschäftigt die Sterne-Gruppe rund 1.300 Mitarbeiter an 15 Standorten in Schwabmünchen, Königsbrunn, Augsburg, Landsberg am Lech, Bad Wörishofen, Füssen, Weilheim, Kempten, Immenstadt, Kaufbeuren, Memmingen, Donauwörth, Dillingen, Nördlingen und Neu-Ulm.
KreuterMedeleSchäfer nutzt einmalige Chance
Die Übernahme der Mercedes-Niederlassung Neu-Ulm war für KreuterMedeleSchäfer eine einmalige Chance. „Dadurch konnten wir unser Marktgebiet erweitern und können so die gemeinsamen Synergieeffekte maximal nutzen“, sagt der aus Schwabmünchen im Landkreis Augsburg stammende Geschäftsführer Peter Schäfer. Ein Familienunternehmen will KreuterMedeleSchäfer trotzdem bleiben. „Dass wir ein Familienunternehmen sind, zeichnet sich schon dadurch aus, dass bei uns die Geschäftsführer Teil der Gesellschafterfamilie sind. Daher denken wir nicht in Quartalen, sondern langfristig in Generationen.“
Herausforderungen und Chancen für die Region A³
Der Markt verändert sich, die Branche steht vor Umbrüchen. Peter Schäfer sieht hier verschiedene Veränderungen auf sein Unternehmen zukommen: „Zum einen wird sich die Elektromobilität weiter durchsetzen. Noch stärker aber wird das autonome Fahren unseren Markt und unsere Gesellschaft verändern. Wir bereiten uns durch permanent hohe Investitionen in unsere Infrastruktur und die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter vor.“ Den Wirtschaftsraum Augsburg sieht er vor vielen Herausforderungen: „Zum einen stehen wir vor dem Problem, dass es nur wenig bezahlbaren Wohnraum für unsere Mitarbeiter in dieser Region gibt. Ich sehe aber die große Chance, dass sich durch Infrastrukturmaßnahmen wie der Uniklinik oder der neuen ICE-Strecke der Wirtschaftsraum weiterhin sagenhaft entwickeln wird.“ Gerade seine Heimatstadt Schwabmünchen schätzt Peter Schäfer besonders: „Schwabmünchen ist eine unglaublich lebendige und engagierte Kleinstadt mit einem sagenhaften Vereinsleben.“
Dieser Text ist erschienen in unserem ahochdrei Magazin
Download – ahochdrei Magazin 02/2025
Die Rolle der Wirtschaft in stürmischen Zeiten
Das Standortmagazin für die Region Augsburg